Beiträge von area58653

    Ich hatte einmal eine ip aus NL (habe mir den Anbieter nicht gemerkt), einmal Frankreich OVH. Einmal Telna UK (vorher noch nie gehört).

    Die sim scheint von Telecom North America zu sein (Anhand der ICCID)

    Danke für die Info. Das es innerhalb eines Landes rein zufällig so total verschiedene IP Adressen gibt finde ich aber nicht gerade seriös.

    WARUM!!! informiert der Provider nicht den Kunden direkt per E-Mail über die versuchten fehlerhaften Login-Versuche... DAS raff ich nicht.


    Das ist aber ohnehin nur dann relevant, wenn jemand seine Mails regelmässig per Client abfragt sich aber nur selten per Webinterface einloggt.

    Für Nutzer die sich ohnehin nur per Webinterface einloggen damit sie von allen Geräten aus Zugriff auf ihre Mails haben, macht es defacto keinen Unterschied. Denn eine Mail würden sie ja auch erst lesen nachdem sie sich eingeloggt haben.

    Wenn dann müsste die Benachrichtigung auf einem anderen Weg erfolgen. Zum Beispiel per SMS. Aber das würde erstmal Kosten verursachen, und viele SMS würden auch nur im Datennirvana nutzen, wenn jemand vor etlichen Jahren die Mailadresse registriert aber seitdem die Handynummer gewechselt hat, aber sie bei GMX nicht aktualisiert hat. Oder viele Leute geben bei sowas generell nur ihre Drittrufnummer an, die nur dann eingeschaltet wird, wenn sie z.B. gerade Kleinanzeigen laufen haben. Auch da würde die SMS dan ins Datennirvana gehen.

    Ich bin jetzt nicht so fit mit dem USA Wahlrecht, aber wenn das Impeachment erfolgreich wäre, dann würde zwar Kamala Harris zwar Präsidentin, aber ihre Amtszeit würde dann ziemlich schnell enden. Das wäre für die Republikaner ja postiv, weil ein Wahlsieg gegen Kamala Harris oder einen eilig aufgestellten Ersatzkandidaten wohl einfachr würde als gegen Joe Biden.

    Wenn jetzt Joe Biden zwischen Wahl der Wahlmänner und der eigentlichen Wahl,also zwischen November und Januar amtsunfähig werden oder versterben sollte, oder vielleicht auch erst im Herbst 2025, dann wäre Kamala Harris erstmal gleich für vier oder immerhin gut drei Jahre Präsidentin, und könnte sich dann auch noch einen Amtsbonus für die Präsidentschaftswahl 2028 aufbauen. Und das wäre dann natürlich schlecht für die Republikaner.

    So kann man das nicht sagen, wenn Jugendliche irgendwelche Songs auf Youtube oder Spotify hören, oder auch wenn sie so 25€ im Monat auf Tiktok ausgeben, und sich sich im Monat vier, fünf BraTee oder Gönnergy kaufen kommt dabei nicht soviel rum.

    Ich denke es sind eher Unternehme die für Kooperationen übermässig viel Geld ausgeben.

    Oder wenn man sich anschaut das auf TikTok manche Leute Geschenke über 15K Coins machen, und das nicht nur einmal sondern gleich mehrmals, dann glaube ich nicht das diese Geschenke von Jugendlichen oder auch Erwachsenen kommen. Sondern ich hab da eher den Verdacht, das da vielleicht eher Beute aus Enkeltrick-Betrügerein gewaschen wird.

    AyYildiz ist doch kaum bekannt und verfolgt mit den Auslandsoptionen eine gänzlich andere Strategie und will auch eine andere Zielgruppe erreichen als Drillisch.

    Finde AyYildiz schon realtiv gut bekannt, und mit einem positiven Image besetzt. Find das AyYildiz und Tchibo gleich hinter der Hauptmarke o2 die wertvollsten Nebenmarken sind.


    Und dass man die Hauptmarke nutzt um verstärkt preisgünstig aufzutreten glaubst du doch selbst nicht oder?

    Telekom und Vodafone haben ja auch Telekom MagentaMobil Spcecial und Telekom GÖNN bzw. Vodafone Smart Tarife unterhalb der teuren Telekom MagentaMobil und Vodafone GigaMobil Tariflinien laufen.

    Der Vorteil ist eben das man durch die bekannte Hauptmarke symaptischer und vertrauenswürdiger bei den Kunden rüberkommt als wie wenn man mit einer komplett neuen Marke die niemand kennt arbeiten muss.


    Es geht ja nicht pauschal darum Leute zu gewinnen die mit dem Wechsel ins Vodafonenetz nicht zufrieden sind, sondern darum die Erlöslücke zu stopfen. Und da kann man mit guten Tarifen/Angeboten sehr wohl Kunden gewinnen.

    Man hat aber eben nur eine begrenzte Zahl von potentiellen Kunden, und kann nicht einfach neue Kunden aus dem Boden stampfen. Und wenn sie mit Drillisch zufrieden sind bekommt man sie da auch nicht mehr so einfach weg. Vorallem weil das Preisniveau da ja schon recht niedrig ist. Denn wegen 1-2€ Preisersparnis wechselt niemad seinen Anbieter.


    Und es besteht bei aggressiven Submarken immer das Risiko, das man nicht nur der Konkurrenz Kunden abjagt, sondern auch die eigenen Kunden deren Verträge auslaufen dann auf die günstige Submarke umschwenkt. Und das wäre dann kontraproduktiv.

    Damals gab es noch kein Telegram (zumindest nicht als App), kein Instagram und kein TickTock - drum hat Martyn kaum etwas von den Kriesen mitbekommen.


    Ein bisschen was Richtiges ist da sogar dran. Da gab es erstens noch kaum C- bis Z-Promis, und weil es noch kein Social Media hab hat man nichtmal was über das Leben der B-Promis erfahren. Sondern Fernsehen und Zeitschriften haben nur über A-Promis berichtet, und die waren dann auf einem Level mit denen man sich eh nicht vergleich.

    Also konnte man sich nur mit Freunden, Nachbarn und Kollegen vergleichen, und die waren eben meistens auf etwa gleichen Level.

    Aber wenn man heute über Social Media mitbekommt wie Streamer oder Rapper die nichtmal einen Schulabschluss haben Millionen, Urus fahren und noch nen Gallardo in der Garage stehen haben, kommt man sich schon ziemlich ver.....t vom System vor.


    Es gibt keine Flüchtlingswelle SEIT 2015, es gab welche 2015/2016 sowie 2022. Erstere vor allem getrieben durch den syrischen Bürgerkrieg und letztere durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine.

    Die Flüchtlingswelle aus Syrien, Afghanistan und Libyen hatte war 2015/2016 ihren Höhepunkt aber dauerte auch ab 2017, 2018, 2019 und Anfang 2020 noch an und endete erst mit dem Corona-Lockdown.

    Ab 2022 kamen natürlich viele Menschen aus der Ukraine, aber auch wieder viele aus Afgahnistan und die Bootsflüchtlinge über das Mittelmeer mit nahm auch wieder deutlich zu.


    Der große Anteil an muslimischen Flüchtlingen (Bosnien) war auch nicht ‚kulturnah‘ (was auch immer das bedeuten soll).

    Die meisten Bosnier sind zwar Muslime, aber trotzdem Europäer, und auch nicht sonderlich religiös oder sonderlich konservativ, sonder da sind Polen und Oberbayern oft schlimmer. ;)


    Und auch innerhalb arabischsprachiger Länder gibt es deutliche Unterschiede. Auch Marokko und Tunesien wären uns wesentlich kulturnäher als Syrien und Afghanistan. Den in Marokko und Tunisien ist auch Samstag und Sonntag Wochenende, alle Marokkaner und Tunesier kennen ihre Geburtstage, haben eine mit Europa vergleichbare Schulbildung und sehen Europäer als Nachbarn, tragen dort fast nur Omas Kopftücher und wenn wirklich jüngere Frauen Kopftuch tragen dann kombiniert mit westlicher Kleidung und nicht mit bodenlangen Mänteln, haben kein Problem mit Alkohol oder Haribosachen, etc.

    Btw: die 0-15 jährigen Flüchtlinge/Asylbewerber machen meist die größte Gruppe aus und sind nahe 50% männlich/weiblich.

    Bei 0-12 Jährigen Asylbewerbern würde ich dir zustimmen, aber das war eben die Minderheit, vorallem bei den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

    Die waren schon >95% männlich und offiziell meist 14-17 Jahre alte Jugedliche. Real dürften die offiziell 14 Jährigen oft eher 16-19 Jahre alt und die offiziell 17 Jährigen oft eher 20-22 Jahre alt gewesen sein.


    Und verändert hat sich bei der Kaufkraft vorallem was du fürs Geld bekommen kannst. Z.b. weiße Ware (Waschmaschine, Herd, Kühlschrank etc) und Haushaltskleingeräte kosten heute maximal (wenn nicht weniger) so viel wie vor 25 Jahren. Die alte Miele Waschmaschine meiner Mutter kostete vor 25 Jahre um 1200€, die neue Bosch/Siemens knapp unter 800€ (eine gute Miele kostet immer noch ähnlich viel).

    Haushaltsgeräte halten ja wirklich lange und fallen deshalb beim monatlichen Budget nicht gross ins Gewicht.


    Arbeitlosenhilfe zahlte 53 bzw 57% deines vorherigen Nettoeinkommens. Das hat dir nur mehr als Sozialhilfe gebracht, wenn du zuvor gut verdient hast.


    Und bei einem Vollzeitjob mit 13€/Stunde (knapp über Mindestlohn- den gab es in den 90ern nicht) hat man als Single mindestens 911€ netto nach Abzug von Miete und Heizkosten (Untergrenze Aufstocker Bürgergeld). Reich wird/ist man da nicht, aber das dürfte kaufkräftiger sein als mit Niedriglohn in den 90ern.

    Wenn ich an 2001 als das letzte "Markjahr" zurückdenke ware damals ein "normales" Nettogehalt etwa 2.300 DM und eine "normale" Arbeitslosenhilfe etwa 1.250 DM.

    Das kann man zwar nicht direkt mit ALG II vergleichen, weil man Kaltmiete und Heizkosten abziehen muss, aber auch wenn man das tut und 540DM Kaltmiete (9 DM/m² bei 60m²) und 100DM Heizkosten abziehen waren das noch 610 DM die man zum ausgeben hatte.

    Und dann muss man sagen das damals vieles in Mark weniger gekostet hat als heute in Euro. Tafel Markenschokolade damals im Supermarkt 89 Pf aber heute 1,29€; Kugel Eis in der Eisdiele damals 90Pf heute 1,40€; Pizza in der Pizzeria damals 9,50 DM heute 11,50€;

    So gesehen waren 610 DM damals wesentlich mehr Geld als heute 546€.

    Aber auch Arbeiten gehen hat sich gelohnt. Denn 2.300 DM auch wenn man dann vielleicht 200 DM Fahrt- und Verplegungskosten abzieht, daran dann doch 1.900 DM vs. 1.250 DM also +52%.

    Aber heute:

    Wer für 2.255€ brutto (entspr. bei 39 Wochenstunden gut 13,34€ Stundenbrutto) arbeiten geht bekommt etwa 1.610€ netto.

    Aber um heute noch eine Kaufkraft wie 2.300 DM von Anno 2001 zu haben bräuchte es heute bestimmt so 2.400€ netto.

    Aber um auf das zu kommen wären 3.702€ brutto nötig, aber das das nicht so einfach möglich ist, sieht man auch schnell wenn man sich anschaut das da die Arbeitgeberbelastung ohne Umlagen und Unfallversicherung schon bei gut 4.455€ wären.


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    Wenn man berücksichtigt das ein Arbeitnehmer auch anteilig Arbietsfläche benötigt und Schulungen und Arbeitsmaterial würde man ganz grob auf 5.000€ monatliche Kosten für den Arbeitgeber kommen.

    Aber man kann ja nicht erwarten das Arbeitgeber zum Selbstkostenpreis Arbeitnehmer beschäftigen, und auch wenn sie sich mit 1.000€ Gewinn vor Steuern begnügen würden was wirklich wenig wäre, dann wären es mindestens 6.000€.

    Und wenn man es sich vorstellt wie schwer es ist 6.000€ im Monat zu erwirtschaften, dann ist es schon klar das das nicht möglich ist.

    Ich bin ja nur gespannt wie sie den Abgang Drillischs kompensieren wollen. Entweder kontern sie mit deutlich besseren Angeboten bei blau oder sie nutzen eine neue Marke (alternativ Wiederbelebung einer alten Marke wie z.B. simyo)

    Eine neue Marke braucht es nicht, denn o2 hätte verschiedene andere Möglichkeiten:


    1) AyYildiz Vertragstarife attraktiver machen


    2) bei der Hauptmarke o2 die o2 Basic Tarife mit mehr Datenvolumen ausstatten und nicht nur VVL-Kunden zugänglich machen sondern sowohl über den Fachhandel als auch in zweiter Linie nach den o2 Mobile Tarifen auch Neukunden zugänglich machen

    Aber man sollte sich nichts vormachen: Die meisten Drillisch-Kunden die mit Drillisch zufrieden sind, und bei denen das Vodafone Netz genauso gut oder eh noch besser als das o2 Netz läuft, werden auch nach dem Switch zu Vodafone bei Drillisch bleiben.


    Teilweise wirkt die Präsentation z.B. von O2 Prepaid total langweilig. Irgendwas App-basiertes könnte man sich einfallen lassen, mit modernem Design. Vielleicht Richtung O2 Free, was eingestampft wurde. Da hat selbst die Telekom mehr auf dem Kasten mit Fraenk / Gönn.

    Ja, so einen App-Tarif der sich auch mit PayPal anstatt Bankverbindung nutzen lässt und ohne Kostenfallen würde o2 auch gut stehen.


    Als Benefit gegenüber Freank von der Telekom könnte man einfach noch folgendes drauflegen:
    + Einstiegspreis 9€ statt 10€ (hätte an 11GB für 9€, 22GB für 16€, 44GB für 24€) gedacht
    + nach Verbrauch des High-Speed Volumens 384 KBit/s Milddrossel wie bei o2 Prepaid
    + kostenloses Roaming nicht nur wie bei Freank in der Schweiz sondern auch in Nordmazedonien und der Türkei wie bei Ay Yildiz Sommeraktion

    Hab es jetzt mal einige Tage getestet. So schlimm sind die Einschränkungen gar nicht. Datendurchsatz liegt im Schnitt um die 190-210 kbit/s, für Radio-Streaming reicht es also allemal und auch Webseiten öffnen sich in erträglicher Geschwindigkeit (Telefon-Treff nahezu kein Unterschied, Spiegel ca. 6-7 Sekunden, bis die ersten Artikel erscheinen, andere, aufwändigere Seiten um die 15-20 Sekunden, Ad-Blocker empfehlenswert). WhatsApp inkl. Anrufe problemlos möglich, sipgate satellite ebenfalls, ebenso VPN-Tunnel zur Fritz!Box und dann Telefonie über FritzFON.

    Gerade jüngere Leute möchten aber schon vorallem auch etwas Social Media nutzen und nicht nur Webradio und einfach Websites. Da sind um die 200 KBit/s schon etwas arg wenig. Aber trotzdem danke für den Test.

    BTW: Wäre intressant zu wissen aus welchem Land und von welchem Anbieter die IP Adressen stammen. Falls du mit wieistmeineip.de testen kannst.
    ;)

    sehe ich genauso - ich habe bei von mir betreuten Projekten *einen* Fehlschuss frei, danach macht der Server dicht. Sollte ich es wirklich selber verdaddelt haben (trotz Passwortmanager ;)) kann ich die Sperre immer noch auf dem Servr direkt (S-FTP-Zugang) entblocken, oder erstmal 15min warten, und wenn's dann nicht klappt direkt...


    Das, was manche Grossanbieter da anbieten, spottet doch sicherheitsmaessig jeder Beschreibung - Hauptsache, schoen viel Werbung und Verfolgungsscripte zulassen, waeh...

    Nur zwei erlaubte Loginversuche sind aber schon krass streng und würden im Alltag mit normalen Nutzer zu soviel Frustration führen das die Leute das Angebot nicht mehr nutzen.

    Finde so fünf Loginversuche müssen schon erlaubt sein bevor eine Zeitsperre zuschlägt.

    Wenn man z.B. versehentlich auf die Caps Lock Taste gekommen ist braucht man mindestens drei Versuche. Der erste Versuch ist dann logischerweise falsch. Dann versucht man es logischerweise nochmal genauso weil man ja denkt man hätte sich vertippt. Erst wenn der zweite Versuch wieder scheitert schaut man dann ob die Caps Lock LED leuchtet. Und dann ist bestenfalls der dritte Versuch erfolgreich.


    Und bei Diensten oder Accounts die man eher selten nutzt und sich nicht mehr genau an das Passwort erinnert braucht man schon oft vier, fünf versuche.

    *****

    Bei so grossen Anbietern wie GMX wäre aber auch ein Tracking von IP Adressen über Accounts hinweg sinnvoll, damit man IPs die bei mehr als 50 Accounts mehr als 5 Fehlversuche innerhalb von einigen Stunden begangen haben für einige Stunden zu bannnen. Denn das sind dann mit hoher Wahrscheinlichkeit schon Brute-Force-Bots.

    Aber auch da darf das Limit nicht zu niedrig sein, denn man muss auch an Grossunternehmen, Schulen, Hotels, Krankenhäuser, etc. denken von deren IPs aus viele Leute auf ihre Accounts zugreifen.