Beiträge von area58653

    Ich glaub die Studien mit der höheren Viruslast bezieht sich nur auf den Zeitraum als noch die Urvarianten und die ersten Mutationen das Infektionsgesehen bestimmten, aber da gabs ja noch kaum Impfstoffe.

    Bis es Impfstoffe gab kamen dann ja erst die Deltavarianten und dann die Omniconvarianten du da machte es wohl keinen Unterschied mehr.

    Ich selbst hab mich im Sommer 2021 einmalig mit Johnson&Johnson Impfstoff impfen lassen und mich dann im Dezember 2021 erstmalig infiziert so das ich dann danach Genesenenstatus hatte, aber wirkliche Vorteile hatte ich davon auch nicht.

    Clubs waren eh geschlossen, in Hallenbädern die Rutschen geschlossen, in Restaurants gab es raumhohe Trennwende das die Tische wie Käfige waren, und bei vielen Sachen hätte es dann auch noch den Zwang zur elektronischen Fussfessel namens Luca-App gegeben.

    Im Endeffekt waren es so oder so 25 Monate Lockdown in Deutschland.

    Aber im Sommer 2020 gab es in vielen Ländern doch starke Lockerungen. Davon konnte aber alle profitieren, weil es da auch eh noch keine Impfung gab. Und der Hardcore-Lockdown im Winter 2020/2021 hat auch Alle getroffen weil da eh ausser ein paar Höchstrisiko-Senioren noch niemand geimpft war.

    Auch im Vodafone Netz wird man mit einer 1&1 Sim keine Daten mehr im GSM Netz nutzen können. Dies sieht der Vertrag nicht vor.


    Quelle: https://www.teltarif.de/1und1-…-vodafone/news/96269.html

    Dann hat 1&1 das vermutlich explizit nicht gewollt, weil ich denke nicht das es ein Problem gewesen wäre GPRS/EDGE Roaming bei Vodafone zu bekommen.

    Lycamobile und m:tel können es ja auch.

    Außerdem braucht VF andere Antennen als 1&1 anderer RRUs und baut aktuell nicht auf ORAN.


    Die Wahrscheinlichkeit ist höher das irgendwann ein Deutschland fremder Investor kommt und das komplette 1&1 Projekt aufkauft, aber Deutschland ist warum auch immer nicht sonderlich beliebt bei Investoren wie Hutchison, Carlos Slim oder Xavier Niel.

    MOCN sollte sich im Prinzip trotzdem einrichten lassen.

    Aber ich glaub auch nicht das jemand Intresse hat das 1&1 Projekt zu kaufen, denn daran sind einfach zuviele Dinge unattraktiv (kein Spektrum unter 2 GHz, exotische NEC Hardware, kaum flächgeeignetes Far-Edge Konzept, Bastel-Roaming, miserables Core-Netz. etc.)

    Wäre ich ein ausländischer Investor der nach Deutschland möchte, würde ich lieber mit besserem Spektrum (2025 laufen die Bands 20, 3 (teilw.), 34, 7 und 38 aus, 15 MHz Bn3 DSS und 50 MHz n38 wären attraktiv) und Hardware von Huawei, ZTE oder NSN bei Null anfangen, als sich diesen "Schrotthaufen" anzutun.

    Ich glaub die Kunden einfach an Vodafone zu verkaufen, und die Frequenzen 2025 neu versteigern wo dann idealerweise Band 1 an o2 gehen sollten und Band 78 sich so verteilen sollte das jeder etablierte Anbieter insgesamt 100 MHz bekommt wäre wohl das Beste.


    Die ist nicht gammlig, sondern experimentell. Die anderen Netzbetreiber wollen ebenfalls auf O-RAN umstellen und versuchen aus den Fehlern von 1&1 zu lernen damit die Umstellung auf O-RAN besser läuft.

    Das Problem war aber kein O-RAN Problem sondern ein Problem des Core-Netz.


    Soso, eine Datei hat gefehlt 😂

    So erklärt man Journalisten einen Netzausfall.

    Ich würde sagen das Hauptproblem war eher das man nur 2 Rechenzentren hat und auch nur 4 Rechenzentren geplant sind (andere Anbieter haben mit viel mehr angefangen) und das man es nicht voher getestet hat.


    Und man würde erwarten das man sowas vor dem Aufschalten der ersten Kunden testet.

    Vorallem wo sich 1&1 soviel Zeit gelassen mit dem Netzstart hat. Mai 2019 bis Dezember 2023 waren gut 4 1/2 Jahre.

    Das ergibt für mich keinen Sinn, warum sollte seit dem 1&1 Netzausfall 2G Daten für irgendwelche Engpässe sorgen (egal ob Signalisierung oder Datenverkehr selbst)?

    Die naheliegendste Lösung wäre aber dann einfach die Kapazität zu erhöhen. Oder zumindest dran arbeiten die Kapazität zu erhöhen um GPRS/EDGE bald wieder freigeben zu können.

    Genaug Glasfaserkapazität und freie Racks in den Rechenzentren sollte 1&1 eh haben, und Hardware kann man kaufen.

    Schaue dich doch mal um, es fehlen u.a. vor allem Handwerker, Verkäufer, Fahrer öffentl. Verkehrsmittel, usw. Und da braucht nicht jeder ein Abi dazu.

    Nicht nur CEO, Ärzte, Anwälte, Richter, Angestellte im gehobenen öffentl. Dienst, Programmierer/Netzwerker, usw. Berufe, bei jenen Abi Voraussetzung ist, da anschließendes mehrjähriges Studium.


    Und klar werden dabei auch finanzielle Aspekte eine Rolle spielen. Wenn ich ins Handwek gehe, fehlen mir durch Abi 2 oder 3 Jahre, wo ich ohne Abi schon Geld verdient hätte. Den Meister kann man nach paar Jahren Gesellenzeit machen. Man kann nicht gleich wenn man Geselle ist, Meister werden wollen. Da muss man erstmal paar Jahre "ackern", sich dabei Wissen und Fähigkeiten aneignen und dann Meister werden.
    "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Sollte man nie vergessen. Wozu ich auch die Studienjahre zähle.


    Das Problem mit den Handwerker, Verkäufer, Fahrer öffentl. Verkehrsmittel, usw. ist allerdings das die Bezahlung trotz des Fachkräftemangels weiterhin mau ist. Da ist selbst solange man 100% Vollzeit arbeiten kann die Bezahlung so mau das es zwar gerade existenzsichernd ist, aber man trotzdem nicht aus dem Prekariat raus kommt.

    Aber spätestens wenn man aus familären Gründen oder wegen gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr 100% Vollzeit arbeiten kann, wird man dann schnell zum Aufstocker. Und gerade in körperlich anstrengenden Berufen ist das Risiko recht gross das man komplett berufsunfähig wird. Und dann steht man dumm da.

    Meister ist auch ein relativ schwieriges Thema. Theoretisch möglich, aber wenn man nicht genug verdient um während der Meisterausbildung auf Teilzeit zu gehen aber auch nicht über Jahre so 150% belastbar ist um Vollzeitjob und Meisterausbildung durchzuziehen wird schwierig. Dann kommt noch oben drauf das der Arbeitsmarkt für angestellte Meister ziemlich klein ist, und wenn dann die Bezahlung auch nicht vel besser ist wie für erfahrene Fachkräfte. Und gerade im Handwerk wird die Selbstständigkeit wegen der benötigten Ausstattung oftmals nicht billig.

    In den gehobenen (Fach)abitur-Ausbildungsberufen oder idealerweise (FH)-Bachelor hat man eher eine Chance das wenn man aus familären oder gesundheitlichen Gründen nur noch so 65-85% Teilzeit arbeite kann immer noch vernünftiges Einkommen zu erzielen, und das Risiko einer Berufsunfähigkeit ist auch wesentlich geringer. Auch eine Selbstständigkeit ist oftmals einfacher weil man in dann keinen Meistertitel braucht und oft auch nicht viel Geschäftsausstattung.


    Und dann gibt es noch zig andere Dinge, wie körperlich und mental abzehrend der Job ist, und wieviel "Energie" man dann noch für den Feierabend, also z.B. auch Ehrenamt, Social Media, Nebenjobs wie Komparsenjobs, Hobbys wie Musik, etc.

    Ich kenne viele die es sehr frustrierend finden 100% Vollzeit in einem normalen Job zu arbeiten egal wie gut die Bezahlung sein mag, weil es eben garkeinen Fame gibt.

    Sondern Viele in meiner Generation würden es vorziehen nur so vielleicht 65-75% Teilzeit im Hauptjob zu arbeiten, und dann noch verschiedene Dinge wie z.B. Trainer für ein, zwei C/B-Jugend Teams, ein bisschen Social Media, gelegentliche Komparsenjobs, und etwas Musik mitlaufen zu lassen selbst wenn man finanziell dann auf eher weniger als mehr kommt als wie wenn man einfach 100% Vollzeit in seinem Hauptjob arbeiten würde. Aber es bringt eben ein bisschen Fame und es bleibt dann immer die Hoffnung auf mehr Fame.

    Ist schon eine relativ bekannte Firme, und wurde vorallem nachdem Kathrein die Sat & Terrestrik Sparte aufgegeben hat wichtiger, und gilt seitdem irgendwie als "inoffizieller Nachfolger" von Kathrein obwohl das Unternehmen schon länger gibt.

    Aber vorallem die Satellitenantennen mit den rechteckigen LNB und der vorgefertigten Adapterplatten für Multifeed-Emfpfang erinnern stark an die letzten Kathrein Satellitenantennen.

    Naja, fast jeder mit Abitur hat ja auch die Mittlere Reife. Denn in den meisten Bundesländern gilt ja das Bestehen der 10. oder 11. Klasse am Gymnasium (je nach Bundesland und genauer Schulart) auch als Mittlere Reife.

    Ob sich später noch jemand für den Schulabschluss intressiert oder nicht, hängt nicht nur vom Alter ab, sondern auch wieviele Arbeitgeber er in der Zwischenzeit hatte und was für Referenzen bzw. Zertifikat und Sonstiges er erwerben konnte.

    Man sollte Schulabschlüsse zwar nicht überbewerten, aber irgendwie sind sie trotzdem nicht ganz unwichtig, weil sie eben neutraler und vergleichbarer sind als Arbeitszeugnisse. Arbeitszeugnisse sind ja eine Wissenschaft für sich, und die Vergleichbarkeit zwischen den Unternehmen ist nahezu null. Sehr oft gibt es auch reine Gefälligkeitszeugnisse, weil ein übetrieben gutes Arbeitszeugnis ist billiger ein Prozessor vor Arbeitsgericht und ggf. eine Abfindung.

    4er Abi könnte man aber immerhin als "er/sie hat es zumindest versucht und bis zum Ende durchgekämpt" positiv werten.


    1er Mittlere Reife könnte man sich fragen: "Hat er/se zu grosse Selbstzweifel und zu wenig Selbstvertrauen um nicht weigsten (Fach)abi und Bachelor zu versuchen?" oder "Kommt er/sie aus einem so armen Elternhaus das er/sie sich die Oberstufe nicht leisten konnte und die Ausbildungsvergütung und das frühe Gehalt so dringend brauchte?"