Beiträge von area58653

    und das war auf Singleband GSM-Handies bezogen. Diese können bestimmt den Netzcode 26201 vom Telekom-Netz noch nicht.

    dersonic791 : du kommst ja mal wieder nach Görlitz: einfach mal mit dem 5130 in der Nähe der Altstadtbrücke mal eine Netzsuche machen.

    Ich weis nicht ob Nokia wirklich bei den Single-Band Geräte gespart hat die Netznamen der jeweils anderen Netze zu implementieren.

    Ich weis nur das bei den Triband-GSM 850/1800/1900 Geräten für andere Märkte wie dem Nokia 6200 ( https://www.teltarif.de/arch/2002/kw47/s9304.html ) die GSM1800 Zellen der D-Netze schon korrekt angezeigt wurde.


    GSM900 wurde zwischenzeitlich erweitert, Geräte von wirklich Anfang der GSM-Zeit können hier nicht alle Kanäle.

    Ja, es gibt P-GSM900 mit den Kanälen 1-124 und E-GSM900 mit den Kanälen 975-1023 und angeblich noch 0 den sich aber wohl eh niemand nutzen traut.


    Man kann sagen das jedes Geräte das GPRS und WAP 1.2.1 kann sicher auch E-GSM900 kann. Bei den noch älteren Geräten können es nur einzelne Geräte.

    Weil die Prepaid Rufnummern waren wenn ich das richtig im Kopf habe.


    Aber da weiss jemand anderes hier eventuell genaueres.

    0171-1 Nummern sind Prepaid und Verträge gemischt.


    Allerdings wurde Anfangs nur der Nummernraum 0171-2 bis 0171-8 regulär genutzt, und dann wurden erst 0170 und 0175 als neue Vorwahlen in Betrieb genommen. Erst dann bei allen drei Vorwahlen auch 017x-1 und 017x-9 vergeben.

    Die Nummern sind also etwas jünger und keine Nummern der ersten Stunde.

    Die Lebenserwartung hat bestenfalls indirekte Auswirkungen auf die Rentenbezugsdauer. Stirbt jemand mit 64 Jahren, ist die Bezugsdauer Null. Ebenso, wenn jemand mit 30 stirbt. Auf der Einnahmeseite hat früheres Ableben aber exorbitante Auswirkungen.

    Eigentlich ist die Situation noch wesentlich komplexer.

    Es gibt nämlich auch Leute die schon Anfang 50 so gravierende gesundheitliche Probleme bekommen das sie schon mit 54 als vollständig Erwerbsunfähig gelten und deshalb die Rente bekommen.


    Manche davon versterben dann innerhalb weniger Jahre und haben nur ein paar Jährchen Rentenbezugsdauer, aber andere überleben dann durchaus noch 35 Jahre.

    Und dann gibt es noch die Konstalltion mit der Grossen Witwenrente.


    Oder glaubt wirklich ernsthaft jemand, dass Menschen, von der Statur einer Ricarda Lang, von denen man analog den USA nunmehr auch in D zunehmende Anzahlen sieht, gesund und munter 80 Jahre alt werden? Medizinischer Fortschritt? Jawoll! Zauberei? Never ever!

    Auch das kann man nicht vorhersagen. Helmut Kohl war auch nicht schlanker und wurde doch beachtliche 87 Jahre. Und sein Vorgänger Helmut Schmidt war zwar schlank hat dafür aber geraucht wie ein Schlot (vielleicht hat gerade das geholfen schlank zu bleiben) was eigentlich auch nicht gesund ist und wurde sogar 96 Jahre. Hingegen wurde Guido Westerwelle nur 54 Jahre.


    Das die RV am Ende ist, ist trotzdem seit > 25 Jahren absehbar. Eigentlich für den Westen schon vor der Wende. Biedenkopf mit Miegel als "seinem Wissenschaftler" propagierten bereits in den 1980ern das aufziehende Problem. BiKo wurde deshalb von Kohl kalt gestellt und kam erst als Sachsenkönig nach 1989 wieder auf die politische Bühne. Dinge, die Jahrzehnte in der Zukunft liegen, wollen die Leute nicht hören. Im Großen, wie im Kleinen. Deshalb sparen und bewegen sie sich zu wenig, und fressen als Ausgleich zu viel. Wie das endet? Keine Ahnung. Es wird nicht enden. Es wird weiter gewurstelt. Und wer als junger Mensch halbwegs klar im Kopf ist, erkennt das und geht.

    Das Dilemma ist das eine Umlagefinanzierte Rentenversicherung eigentlich nur in geburtenstärkeren Gesellschaften funktioniert, was in Industrienationen schon lange nicht mehr der Fall ist. Eigentlich hätte man schon recht früh Mitte der Siebziger auf ein Kapitalgedecktes System umstellen müssen.


    Aber Deutschland musste wegen der Deutschen Teilung bei der Umlagefinanzierten Rentenversicherung bleiben, denn nur in einem Umlagefinanzierten System kann man einfach neue Gebiete integrieren. Denn dann kommen eben nicht nur neue Bezieher sondern auch neue Beitrittszahler hinzu. Bei einem Kapitalgedecktem System wäre die Wiedervereinigung nahezu unmöglich gewesen.


    Und dann in den Neunzigern konnte man nicht mehr wirklich umstellen, denn das Problem ist, das die Renten der bisherigen Rentner ja weiterbezahlt werden müssen. Also braucht es den Rentenbeitrag. Und der fehlt dann damit die Erwerbstätigen eigene Kapitalstöcke aufbauen können.


    Und das ganze Riester- und Rürup-Dings hat die Situation auch nicht verbessert sondern eher verschärft. Denn vorallem Geringverdiener eigentlich eine zusätzliche Altersvorsorge bräuchten können sie sich nicht leisten. Hingegen nutzen die Besserverdiener die sie garnicht bräuchten als Steuersparmodell.

    Es muss nur der Platz der zum Aufstellen benötigt wird gerodet werrden, die meiste Fläche davon kann nach dem Bau wieder aufgeforstet werden.

    Bei dem in Deutschland üblichen Wirtschaftswald (ca. 97%) ist das fürs CO2 ziemlich ein Nullsmmenspiel da die Bäume früher oder später eh geerntet worden wären.

    In vielen Regionen gibt es aber nicht nur als Natur- oder Nationalpark geschützten Urwald und forstwirkschaftlich Wirtschaftswald, sondern etliche Zwischenstufen.

    So gibt es in vielen Regionen durchaus viele Waldgrundstücke gibt, die offiziell als Wirtschaftswald eingestuft sind aber kaum forstwirschaftlich genutzt werden. Denn diese Waldgrundstücke gehören oft Privatleuten oder zu landwirtschaftlichen Betrieben mit anderem Fokus, die einerseits kein grosses Intresse an ihrem Wald haben bzw. wegen kleinen, zerklüfteten Flächen und schlechter Zufahrt eh nur schwer und teuer nutzbar wäre.


    Landwirtschaftlich taugt der Sand als Zwischennutzung nur bedingt, also baut man Kiefern als Energiepflanzen für den Übergang an. Fast 2 Jahrzehnte später wird Tesla auf das Industriegebiet aufmerksam, will roden und ein Werk bauen. "Umweltschützer" laufen Sturm wegen des Waldes, der geopfert wird. Nutzungstechnisch war das Areal nie als Wald gewidmet, sondern Industriegebiet. Pfeif drauf. Ist es aber anders herum, wehe wehe.

    Es kommt aber nicht unbedingt drauf an wie es angefangen hat, sondern wenn Monokulturen oder Industrieflächen verwildern nimmt mit der Zeit die ökologische Vielfalt von selbst zu und wertet sich auf, so das das erneute Abholzen schon eine ökologische Verschlechterung ist, auch wenn es früher schon mal ein Industriegebiet war.

    Deswegen denke ich, dass Herr Haas den Deal mit Freenet durchziehen wird. Freenet bekommt MVNO-Leistungen wie 1&1 bisher mit 5G usw. und dafür sprudelt die Einnahmequelle weiter. Eventuell sogar soweit das Freenet nur noch auf o2 setzt und TK und VF außen vor läst. Dann wären knapp 7,3 Mio. mehr Kunden wieder im o2-Netz unterwegs.

    Ich bezweifle das o2 bei Freenet soviel Mehreinnahmen generieren kann. Klar ist das 5G ausgeweitet wird und immer mehr zum Standard wird. Aber das bringt ja kein extra Geld weil es dann eben Standard ist.

    Und ich glaub für Freenet wäre es garnicht gut nur auf o2 Netz zu setzen. Denn in den D-Netze sind Tarife wie das Blackweek-Angebot von einer 80GB Allnet-Flat mit 150/25 MBit/s Netz in Vodafone 5G noch richtige Knaller. Auch wenn die D-Netze mit Congstar, Fraenk, o.tel.o, SIMon Mobile, etc. ihre eigenen Discounter haben. Aber im o2 Netz haut ja o2 selbst über z.B. For Friends Code oder Umwege wie ohne Laufzeit abschliessen, kündigen und dann VVL machen solche Angebote raus. Da bleibt für einen Provider dann weniger Spielraum das zu kontern. Denn so günstig scheint o2 dann doch keine grossen Datenvolumen überlassen zu wollen, sonst hätte man Freenet Funk nicht für Neukunden auf 15 MBit/s beschränkt und die 15 MBit/s Flat bei MegaSIM von 24,99€ auf 26,99€ verteuern müssen.

    Das beste was für uns O2 Kunden passieren konnte ist das die 12 000 000 Kunden von 1&1 nach Vodafone wechseln. Das ist besser wie jeder Netzausbau. Vermutlich ist dann VF Netz bald so mit überlastung behaftet, dass die Kunden direkt zu O2 zurück kommen.🤣

    Wo es nur GSM/EDGE gibt hilft das aber auch nicht, sondern da würde wirklich nur Netzausbau helfen.

    Das ist ja festgelegt:



    Dienstekennzahl ist die 15, Blockkennung 566. Also muss das Infix nach der 5 der Blockkennung: 0 15 5 00 66...

    Gilt auch für alle zehn an 1und1 zugeteilten Blöcke (015-560 bis 015-569)

    Danke für die Info, ich hätte gedacht das sich die Anbieter den Mailbox-Präfix selbst aussuchen dürften, weil es ja die alten Netzbetreiber auch durften.


    00 macht natürlich Sinn weil die ja üblicherweise (hab aber schon 0163-0 gesehen und war verwundert) nicht für Rufnummern verwendet wurden und deshalb keine Rufnummern blockieren.

    Was die Drosselgeschwindigkeit betrifft kommt es nicht nur auf die Drosselgeschwindigkeit an sondern auch auf das Ansprechverhalten. Bei o2 und Vodafone hatte man ja das Glück das das die Drosselung erst leicht verzögert anspringt so das 64 KBit/s bei Smartmobil wie auch bei Lidl Connect, o.tel.o und Tchibo Mobil noch einigermassen brauchbar waren.


    Aber ob das bei den neuen APNs von 1&1 noch der Fall sein wird weis man erst hinterher. Wenn die Drosselung schneller anspricht kann es trotzdem unbrauchbar werden.