Beiträge von area58653

    Auch wenn Du Deine Meinung dogmatisch verteidigst.


    Jeder, der im Internet für ein paar Euro einkaufen will, schafft es einen PayPal Account oder ne Kreditkarte zu besorgen.


    Aber ne Ladekarte fürs Elektroauto, das wird zum unüberwindbaren Hindernis. So wird das nie was, ganz sicher! :P

    Das ist ein grosser Unterschied, denn gerade bei PayPal und Kreditkarten ist die Universalität der grosse Pluspunkt.


    Denn sie funktionieren quasi überall und man zahlt immer den gleiche Preis (von Spezialfällen wie Tankrabatt, Cashback, kostenlose Reiseversicherung bei einigen Karten ausgenommen egal ob man mit Bargeld, EC-Karte (Girocard und Maestro/VPay), Mastercard/Visa-Kreditkarte oder Amex zahlt.

    Bei einer CCS-Schnelladesäule kann es hingegen gut sein das nur drei von fünf Ladeapps- oder Ladekarten überhaupt funktionieren, und bei den drei funktionierenden Ladeapps- oder Ladekarten mit mit der günstigsten nur 0,55 €/KWh zahlt, mit der teuersten aber 1,29 €/KWh und mit der dritten 0,72 €/KWh.

    Da braucht es dann schon eine gewisse Vorabplanung an welcher Ladesäule man welche App oder Karte verwenden sollte, und wenn die Wunschsäule dann belegt oder defekt ist müsste man unterwegs oft nicht nur eine nächstgelegene Alterantive suchen, sondern auch auf den Preis schauen.

    Ein bisschen erinnert das ans Videostreaming, wo früher Alles bei Netflix war, aber sich jetzt immer mehr Alles auf Netflix, Disney+, Paramount+, Discovery+, etc. verteilt.


    (K), weil ich bei gemieteten Teslas gar keine Karte benötigt habe.

    Abgesehen von den paar Tesla Supercharger Standorten die noch recht rar sind und wenn dann oft an hässlichen Autobahnraststätten oder Globus Parkplätzen stehen, braucht bei allen anderen Lademöglichkeiten ein Tesla genauo wie jedes andere Elektroauto eine Ladekarte. Und natürlich bei heimischer Ladung auch nicht.


    Was sticht bei eKarren: Die Wirkungsgrade! In Zeiten der Energieknappheit bzw. -armut ein Trumpf. Solange es passt.


    Wir haben im Büro nun einen MG4 für die Baustellen. Der lädt, wenn ihn niemand mit nach Hause nimmt, über Nacht mit Tibber, zumeist zu Spottpreisen bzw. zumindest Preise < 30 ct/kWh brutto. Wegen der schnellen Entwicklungen bei diesen Fahrzeugen ist das Auto nur geleast, was ich im Normalfall grundweg ablehne, da erstens genug Cash vorhanden ist und zweitens man beim Leasing tendenziell zu teure Fahrzeuge "anschafft", anstatt die alten Schleudern abzufahren, bis sie nicht mehr fahren. 149 € brutto monatlich für 20 tkm p.a. waren dann aber doch ein bestechendes Argument.

    Der Wirkungsgrad und die Sprit- bzw. Stromkosten finde ich stehen bei privater Nutzung relativ weit unten in der Prioritätenliste.

    Ganz oben stehen meist die Anschaffungskosten, dann komm die Flexibilität und die Fahrleistungen, dann das Design, Materialanmutung, Verarbeitung und Markenimage. Und erst dann kommen die Sprit- bzw. Stromkosten.

    Und wenn man sein Elektroauto mit einem anderen Anbieter als für Haushaltsstrom laden möchte bräuchte man ja extra einen zweiten Stromanschluss mit eigenem Zähler, das wird sich nicht lohnen.

    Ich glaub das die Spam & Fraud Markierung die ja auch an Google oder Apple geht viel schneller Reichweite kostet und dazu führt das die Betrüger die Rufnummer aufgeben, also das eine Anzeige bei Polizei oder Bundesnetzagentur zu einer Abschaltung führt.

    In meiner Gegen ist Nordic Telecom nicht erfasst, aber bei deiner Gegend sehe ich in Cellmapper bei Nordic Telecom in Varnsdorf eine 1048004 und in Rumburk eine 1047327 mit TAC 1522.

    Bei O2.CZ und T-Mobile CZ in Varnsdorf aber eine 470361 und 470511 und in Ruburk eine 470531 und 479161, mit TAC 1522 bei O2.CZ und 14408 bei T-Mobile CZ.


    Die gleiche TAC zwischen Nordic Telecom und O2.CZ ist in der Tat verdächctig. Kann gut sein das bei O2.CZ und T-Mobile CZ n78 nicht erfasst ist sondern nur LTE.

    Fraenk lässt sich meines wissens nicht pausieren und ist damit realtiv ungeeignet, wenn an die Karte regelmässig aber nicht durchgehend für die Schweiz nutzen möchte.

    Wirklich intressant ist Fraenk für die Schweiz aber eh nur wenn man auch aus der Schweiz telefonieren und unter deutscher Rufnummer kostenlos erreichbar sein will. Denn das ist der grosse Bonus von Fraenk.

    Wenn es nur um Datennutzung geht ist ein Prepaid-Tarif wie z.B. Norma Connect oder gleich ein schweizer Prepaid Tarif. Bei Salt PrePay kann man Unlimited Tagesflats für 1,99 CHF nutzen.

    Da das eigene Corenetz noch nicht betriebsbereit ist konnte man bisher keine Neukunden auf der eigenen Plattform schalten und auch nicht mit der Umstellung der Bestandskunden anfangen. Ursprünglich sollte der Prozess bereits im September beginnen, aber aufgrund technischer Probleme wurde es auf Dezember verschoben.

    Ein eigenes Core-Netz aufbauen und betreiben sollte aber heute kein Hexenwerk mehr sein, denn das ist in Deutschland ja schon mehrfach gemacht worden:

    Ehemalige MVNOs:
    - Vistream / Telogic (im E-Plus Netz)
    - Callax / ring im (im E-Plus Netz)
    - Turkcell / Lifecell (im Telekom Netz)

    Aktuelle MVNOs:
    - Lebara (im Telekom Netz gestartet und ins o2 Netz umgezogen)
    - Lycamobile (im Vodafone Netz)
    - BetterRoaming (im Vodafone Netze)
    - m:tel (im Vodafone Netz)

    Und 1&1 wusste ja seit der Frequenzauktion im Sommer 2019 das sie ein eigenes Core-Netz brauchen und hätten genug Zeit gehabt. Ausserdem die Infrastruktur von 1&1 und Versatel also solide Basis. Das hätten sie schon schneller hinbekommen müssen.

    Solange die Betrüger die Rufnummer besitzen oder halbwegs kontrollieren würde das aber garnichts bringen, da dann die SMS ja problemlos signiert würden. Und sie müssen ja die Rufnummern besitzen oder halbwegs kontrollieren, denn sonst würden sie ja keine Antwort empfangen können.

    Allerdings nutzt Nordic Telecom schon seinbar zumindest eigene eNB IDs wird also komplett eigene Technik haben und nur die Antennen mitnutzen. Leider sind aber aber bei Nordic Telecom nur sehr wenige Regionen in Cellmapper erfasst, liegt wohl daran das es nicht viele Geräte können.

    Überlege nochmal neu im Angesicht des jüngsten Deals mit Vodafone Deutschland. Tatsächlich könnte Dommermuth hier sein Meisterstück liefern und das ehemalige D2 Netz zurück in deutsche Hände holen.

    Wäre aber schon absurd das Vodafone erst so massiv ins Kabel- & Glasfasergeschäft investiert, u.a. die Übernahme von Kabel Deutschland. Dann aber Alles inklusive seiner Kernkompetenz Mobilfunk an 1&1 verlieren würde.

    Hab gerade gelesen das 1&1 Drillisch schon ab 8. Dezember Bestandskunden aller Marken portieren will aber der Prozess bis Ende 2025 dauern soll.

    Das wundert mich schon sehr, unde finde ich auch suboptimal, da einige Kunden dann gleich zwei Umstellungen treffen könnten. Zum Beispiel im Februar schon auf die neue Plattform, aber dann im Sommer von o2 Netz auf Vodafone Netz.

    Ich hätte ein anderes Vorgehen erwarten, nämlich das Neukundentarife gestaffelt nach Marke schon eher auf der eigenen Plattform gestartet würden:

    - Yourfone und Smartmobil (haben eh kein 5G und sind nicht soviele Kunden) ab Mai 2023

    - erstes Budle Billigmarken (hat auch kein 5G) ab August 2023

    - zweites Budle Billigmarken (hat auch kein 5G) ab Oktober 2023

    - 1&1 als Hauptmarke (wegen 5G) ab Dezember 20224

    Man die Umstellungen von Bestandskunden aber erst anfangen würde wenn die eigene Plattform mit Vodafone statt o2 roamt.


    Und das man vielleicht mit o2 einen Deal aushandeln könnte die Kunden schneller sagen wir innerhalb von ein paar Wochen umstellen zu können, indem man die Portierungsdatenbank umgeht. Das o2 eine Plattform aufbaut und für zwei, drei Jahre betreibt die ankommende Verbindungen auf die alten Rufnummern auf die 1&1 Plattform weiterleitet.