Beiträge von area58653

    Mit typischer Fraenk-Kunde meinite ich das man ein, zwei, drei Codes weitergegeben hat und so auf irgendwas zwischen 20GB und 28GB Datenvolumen hat, und dieses zu etwa 50% bis 100% ausnutzt. Also 10GB bis 28GB.

    Untypische Fraenk-Kunden wären für mich:
    - Fraenk-Kunden die fast nur telefonieren aber kaum Datenvolumen verbrauchen
    - Freank-Kunden sämtliche Codes weitergeben haben, sich so 60GB gesichert haben, und auch immer >28GB verbrauchen
    - Fraenk-Kunden die regelmässig kostenpflichtige DayFlats und so ebenfalls >28GB verbrauchen


    <10GB und >28GB wären für mich untypische Freank-Kunden.


    Man kann es ähnlich wie congstar machen und da einfach die volle Kostenkontrolle dadurch weiterhin gewährleisten, dass Datennutzung nur möglich ist mit einem gebuchten Paket nur mit dem fraenk Zusatz, das Telefonie und SMS außerhalb der EU komplett gesperrt ist.


    Was die Datennutzung betrifft ist es ja eh in allen Telekom-Tarifen so.

    Und man könnte es bei Fraenk dann ja Telefonie und SMS in die Pakete integrieren.


    Ein typische Fraenk-Kunde dürfte mit 5GB pro Woche auskommmen denn das würde ca. 21,7GB auf den Kalendermonat entsprechen, und das dürfte ja der Durchschnitt sein was ein Fraenk-Kunde auch im Inland, EWR und Schweiz zur Verfügung hat.

    5GB + 150 Minuten ankommend / abgehend + 50 abgehende SMS für jeweils eine Woche dürfte sehr gut passen.

    in z.B. Bosnien-Herzegowina und Türkei für 15€
    in z.B. Thailand, Vietnam, Malaysia, Singapur für 20€
    in z.B. Kanada und Südafrika für 25€

    Der EQC ist zwar nicht mehr bestellbar aber auf Leasingmarkt stehen sowohl ein paar Neuwagen als auch 2022er / 2023er Gebrauchte, und die würden ja ihren Zweck genauso erfüllen. EZ 08/2022 und 46.800km sind ja fast noch so gut wie neu. Kaufpreis würde ich wenn ich da mit mobile.de vergleiche auf ca. 40K schätzen. Nachfolger soll eh erst später kommen.


    Natürlich müsste es von der Grösse her kein Q4 e-tron 45, i4 oder ECQ sein.

    Aber wenn man sich den VW e-Golf 2. Generation oder auch den Audi Q4 e-tron 35 anschaut dann ist man den 150 km/h Vmax und 36 KWh Akku vom Golf bzw. 160 km/h Vmax und 55 KWh Akku vom Q4 e-tron 35 sowie der "nur" 7,4KW AC-Ladeleistung bei Beiden schon etwas "gehandycapt".

    Ein schöner Audi Q4 e-tron 35 wie der hier ( https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=389571877 ) mit EZ 02/2022 und 38.400km für 27.440€ wäre durchaus für Normalverdiener erschwinglich.

    Im Vergleich dazu bekommt man einen vergleichbar ausgestatteten Audi Q2 mit DSG wie den hier ( https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=394957943 ) mit EZ 04/2018 und 126.500km für 17.999€.

    Das macht dann doch 9.441€ Unterschied.

    Gut, jetzt kann man sagen der Q2 ist nicht nur kleiner als der Q4, er ist auch fast 3x so alt und gut 3x soviel Laufleistung gelaufen, und so gesehen ist der Q4 da gegenbüer dem Q2 fast günstig.

    Aber einen Wenigfahrer stört die höhere Laufleistung nicht, denn es kommt ja dann nicht viel Laufleistung dazu. Für jemanden der etwas mehr und auch längere Strecken fährt wird der relativ kleine Akku des Q4, die relativ niedrigen Ladeleistungen und die realativ geringe Vmax schon zum störenden Handycap.

    Wobei es für den Wenigfahrer vielleicht doch kein so schlechter Deal ist. Wenn ich mit 6 Jahren Haltedauer und ca. 8.000km Jahresfahrleistung.

    Ein dann 8 1/2 jähriger Q4 e-tron 35 mit dann ca. 86.000km dürfte gegenüber einem dann 12 jährigen Q2 TFSI 35 DSG mit dann ca. 174.000km ca. 5.800€ mehr wert sein.


    9.441€ Mehrpreis bei Einschaffung

    -5.800€ höherer Wiederverkaufswert
    -1.200€ THQ Quote
    -516€ Steuererparnis
    ====================
    1.925€ Mehrkosten -> 320,83€ p.a. -> 26,74€ p.m.


    So ca. 10€ kann man noch beim Ladestrom gegenüber Super E10 sparen.


    Damit hätte man dann in der Tat de Anschaffungspreis fast reingefahren. Hätte selbst nicht gedacht das es beinahe ginge.

    MultiSim wird vermutlich eher spät oder gar nicht kommen.

    Finde MultiSIM wäre aber das intressanteste Feature überhaupt.

    Wenn jemand zum Beispiel ein Smartphone und eine 4G Smartwatch nutzt, dann wären zwei eSIM Profile schon schön. Und noch eine klassische 3FF SIM dazu für den Fall das mal eins der Geräte defekt ist und man nur ein älteres Ersatzgerät zur Hand hat.


    Oder man im Roaming ausserhalb EWR und Schweiz lieber einen anderen eSIM Tarif nutzt aber für 2FA unter seiner Hauptrufnummer SMS empfangen muss was ja überall kostenlos ist.


    Daher wären 50 MBit/s und Auslandsroaming (nicht EU) ein logischer Schritt der kurzfristigen Verbesserung.


    Ich finde einerseits die 25/10 MBit/s von Fraenk für die normale Smartphone-Nutzung und im Prinzip auch fürs Notebook-Tethering (VDSL25 hat ja seit der Upstream-Erhöhung den gleichen Speed) völlig ausreichend.

    Für 50 MBit/s sehe ich garkeinen Mehrwert.

    Wenn man über die Bandbreite einen Mehrwert schaffen möchte, dann müsste man schon wie bei den Freenet Green 5G Tarifen 150/25 MBit/s machen. Das würde dann einerseits den Tarif vom Discount-Tarif zum Midrange-Tarif heben. Anderseits wären damit dann auch aussagekräftige Speedtest möglich. Weil ob dann wirklich "Full-Pull" oder vielleicht "nur" 83,5/14,1 MBit/s anliegen hätte schon eine gewisse Aussagekraft.

    Beim Auslandsroaming sehe ich gerade das es es bei ja! mobile da auch so ähnliche Länderpakete wie direkt bei der Telekom gibt, die für viele Länder wie Bosnien-Herzegowina, Türkei, Südafrika, Kanada, etc. schon ganz gut sind.

    Das ist mir schon klar. Ich wollte nur darauf hinweisen, das Kauf bei vermeintlich teuren E-Autos nicht die einzige Option ist.

    Wenn ich mir zum Beispiel Audi Q4 e-tron 45, BMW i4 eDrive35 und eDrive 40 sowie Mercedes EQC 400 4matic finde ich da auf Leasingmarkt im nackten Privat-Leasing ohne Versicherung mit 15.000€ nichtmal Gebrauchtfahrzeug mit Raten unter 600€, sondern selbst im nackten Privatkundenleasing landet man da immer so im 615€ bis 795€ Bereich. Im All-Incl. Leasing mit Versicherung gehts sogar bis 969€ hoch.

    DAs ist doch nichts was sich ein Normalverdiener leisten könnte.


    Doch, so einfach ist es aktuell in vielen Fällen. Wer sich bisher und derzeit ein Elektroauto kauft(e), macht das nach meiner Erfahrung im Wesentlichen aus folgenden „Gründen“:


    • Lust drauf
    • Freude/Interesse an Elektroautos
    • Heimischer Stromüberschuss (dann kostet die kWh je nach Ausgestaltung z.B. nur rund 8 Cent - nämlich die Opportunitätskosten statt der Einspeisung ins Netz. Tendenz: sinkend!)
    • Anderweitige günstige (oder gar kostenfreie) Lademöglichkeit, z.B. beim Arbeitgeber
    • Überzeugung

    Es kann sich auch bei Wenigfahrern lohnen („niemals“ ist ein ziemlich großes Wort, Martyn ^^). Und selbst wenn nicht: nicht jeder kauft sich Dinge ausschließlich dann, wenn sie sich finanziell lohnen. Genau genommen kenne ich niemanden, der das ausschließlich so macht.


    Punkt 3 und 4 fällt mir schwar zu glauben, weil selbst wenn der Strom komplett kostenlos wäre, dürfte es extrem schwer fallen den Aufpreis wieder reinzufahren wenn ich mal folgende Fahrzeuge vergleiche.


    Punkt 1 und 2 könnte ich bei den stark motorisierten und mit ausreiched grossem Akku ausgestatteten Elektroautos wie Audi Q4 e-tron 45, BMW i4 eDrive35 und eDrive 40 sowie Mercedes EQC 400 4matic noch gut vorstellen, denn da muss man dann auf fast nichts verzichten und keine wirkliche Reichweitenangst haben. Aber bei den kleines Elektroautos muss man doch auf viel verzichten und sich einschränken.


    Bleibt höchstens noch Punkt 5, also Überzeugung als Ideologie.

    Die höchste UHS war übrigens mit 9 Sektoren in 277 Meter Montagehöhe auf dem Commerzbank-Tower in Frankfurt. Die Antennen hängen dort noch, man findet aber öffentlich nichts zum ehemaligen Betrieb.

    Kommt drauf an ob man nur auf Antennenhöhe oder effektive Höhe achtet.

    Bei der effektiven Höhe sind sicher die ländlichen und kleinstädtischen UHS wie z.B. die beiden UHS auf dem Hohen Bogen oder Saalfeld-Kulm ungeschlagen.

    Denn da kommt ja dann zur Antennenhöhe noch die Höhe des Berges über den Orten hinzu.

    Ausserdem gab es dort oft nur noch zwei, drei, vier normale Nodes im Versorgungsgebiet der UHS. Aber in Frankfurt, Erlangen und Nürnberg gab es ja noch massenhaft normale UMTS Stationen.

    Mit modernen Antennen mit Beamforming wäre UHS eigentlich ganz gut geeignet um ein größeres Gebiet mit n78 zu versorgen.

    Ich glaube bei n78 wäre es garkeine gute Idee, denn da würden UHS trotz Beamforming das Interferrenzlevel erhöhen, und so eher Bandbreite kosten.

    Am besten geeigent für das UHS Konzept war schon UMTS2100 denn da hätte man die UHS sogar komplett von den normalen Nodes entkoppeln können.


    Wurde bei E-Plus und o2 zwar nie gemacht, sonder bei E-Plus liefen alle Nodes auf der 10663 und 10639, und bei o2 dann auf der 10786 und 10762, aber man hätte die UHS bei E-Plus auch auf den beiden anderen Frequenzen (an die kann ich mich leider nicht mehr erinnern) und bei o2 auf der nur selten genutzten 10738 laufen lassen können.

    Bei LTE ist das natürlich etwas schwieriger.

    Wenn o2 dauerhaft 15-20 MHz Band 1 gesichert hätte, könnte man 10-15 MHz für die normalen Standorte und 5 MHz für die UHS verwenden.


    Und ich weis nicht wie breitbandig die Antennen sind, und ob man sie für Band 38 mitnutzen könnte. Dann könnte o2 mit Vodafone, Telekom und der Bundesnetzagentur sprechen, ob nicht Band 38 so umgliedern kann das o2 zusammenhängde 20 MHz statt zweimal 10 MHz nutzen könnte. Aber zur Not könnte man es auch mit den unteren 10 MHz belassen.

    UHS mit 5 MHz Band 1 und 10-20 MHz Band 38 könnten zum Beispiel in ländlichen und kleinstädtischen Bereich den ganzen GSM900+B20+B8+n28 Stationen als Anker für n28 dienen.

    Schade eigentlich das dann scheinbar doch soviele UHS verschwunden sind. :(

    Gerde Saalfeld und Jena waren zu E-Plus Zeiten echt intressant, wegen der Unterschiedlichen Zuordnungen von GSM (7) zu Nürnberg und UMTS (4) zu Leipzig, aber glaub zum Ende hin wurde es dann nochmal geändert.

    Und die Unterscheidung von Nokia UMTS Nodes mit 400XR LAC und ZTE UMTS Nodes mit 4021R LAC.

    Leider funktioniert das jetzt bei o2 nicht mehr so schön. Das alte o2 Netz war ja auch schön regelmässig, aber jetzt wird es immer chaotischer.

    Trotzdem ist es aber schon beeindruckend wie o2 jetzt seit Herbst 2018 doch aufgeholt hat. Aber eben leider arg spät, weil dann eben schon bald der Lockdown kam.


    So einfach ist es aber nicht!

    Wer aktuell ein Elektroauto mit kleinem Akku kauft, fährt damit regelmäßig eher wenig und auch eher kurze Strecken. Da spielt die Ladegeschwindigkeit keine so große Rolle.

    Für jemanden der immer nur kurze Strecken und insgesamt wenig fährt, lohnt sich ja eh niemals ein Elektroauto. Denn bei solchen Fällen sind Spritkosten und Verschleiss komplett nebensächlich, sondern da ist dann eher ein günstiger Anschaffungspreis wichtig.

    Totale Wenigfaher die wirklich nie längere Strecken fahren fahren den Aufpreis eines E-Autos nie rein.


    Wer regelmäßig viel und lange Strecken fährt, kauft einen großen Akku - und lädt gerade wegen der der Langstrecken häufig schnell.

    Nur sind leider grosse Akkus und hohe Ladeleistung immer noch verhältnismässig teuer.

    Konkrekt könnte ich es mir so vorstellen.

    ja! mobil und gut&günstig mobil wie schon jetzt bei ja! mobil:

    Allnet-Flat mit 10GB für 8,99€ (vier Wochen)
    Allnet-Flat mit 20GB für 13,99€ (vier Wochen)
    Allnet-Flat mit 30GB für 18,99€ (vier Wochen
    Allnet-Flat mit 12GB für 29,99€ (Halbjahr)
    5G mit 50/25 MBit/s



    Rewe Beste Wahl Smart und Edeka Smart:

    Allnet-Flat mit 19 GB für 9,90€ (eine Woche)Allnet-Flat mit 9 GB für 9,90€ (vier Wochen)
    Allnet-Flat mit 22 GB für 19,90€ (vier Wochen)

    Allnet-Flat mit 22 GB für 59,90€ (Halbjahr)

    5G mit 150/25 MBit/s
    Hotspot-Flat

    Denke das könnte dann die Lücke schliessen zwischen den Discountern und MagentaMobil Prepaid.