Beiträge von area58653

    Nutze aktuell ein Sony Xperia 10 III mit o2 Mobile Unlimited Basic und Telekom MagentaMobil Prepaid Jahrestarif als Haupthandy und das soll auch so bleiben.

    Als Zweithandy aber ein LG G6 für Freenet FUNK und als Dritthandy dann ein iPhone 6S 16GB mit o2 Genion mit 5GB Datenoption.


    Seit einigen Daten überlege ich aber das iPhone 6S 16GB durch ein iPhone 15 mini zu ersetzen. Damit könnte ich dann auch zum Beispiel Peridot ausprobieren. Würde dann wahrscheinlich einfach den o2 Genion als SIM umstecken und die eSIM Funktion vielleicht für BetterRoaming nutzen.

    Eine Option wäre es theoretisch auch o2 Genion auf eSIM umstellen zu lassen dan würde ich auch noch die Freenet FUNK SIM unterbringen, und könnte somit gleich zwei Geräte ersetzen. Aber das Geräte mit Freenet FUNK muss eben wegen dauernd aktiviertem Tethering immer am Ladekabel hängen und dafür wäre dann ein iPhone 12 mini fast noch zu schade.

    Hat sich schon jemand von euch den per *3001#12345#* erreichbaren Field Test Mode bei iOS 17 angeschaut und kann sagen ob oder was sich gegenüber iOS 15 verändert hat. Bei iPhone 6S komme ich ja nicht über iOS 15.7.5 hinaus.

    Ausserdem würde mich auch intressieren wie sich der Field Test Mode im DualSIM Betrieb verhält, ob da dann die Daten von beiden Empfangsteilen abrufbar sind.

    Da finde ich den Field Test Mode eigentlich ganz brauchbar aber nicht ganz so schön wie Netmonster auf Android Geräten.

    Der Betreiberschriftzug hat ja nichts mit der Netzqualität zu tun.

    Aber hatte nicht auch mal Congstar ein Problem mit dem Betreiberschriftzug. Erinnere mich noch schwach daran das es auf den SIM Karten angeblich einen Kurznamen mit maximal acht Stellen und einen Langnamen gibt. Und Congstar da mal bei einer Kartengeneration "congstar de" als Langnamen gab aber der Kurzname komplett leer war und manche ältere Geräte dann nur Empfangsbalken ohne Betreiberschriftzug angezeigt haben.


    In meinem Umfeld war niemand davon betroffen aber ich glaub Congstar konnte das damals garnicht korrigieren, oder die geräte die nur den Kurznamen anzeigen können konnten auch keine Updates verarbeiten.

    bietet somit eine sinnvolle Ergänzung im bestehenden Portfolio

    Sinnvolle Ergänzug? :D Eigentlich eher eine sinnlose Ergänzung!

    Ohne Handy gibts bei Onlineabschluss 20% Ermässigung, bei den Händlern dürfte ähnliches drin sein. Damit würde der neue GigaMobil XS+ dannn 27,99€ zwischen GigaMobil XS für 23,99€ und GigaMobil S für 31,99€ kosten. Da sind es dann nur 4€ Ersparnis.

    Und wenn man ein Handy dazu will, dann steht der neue GigaMobil XS+ sicher eine Subventionsstufe unter dem GigaMobil S, vielleicht sogar so niedrig wie der normale GigaMobil XS. Das heisst das man dann effektiv nur 2€ spart.

    Für lächerliche 2€ (mit Handy) bzw. 4€ (ohne Handy) Ersparnis nichtmal das halbe Datenvolumen, also nur 10GB statt 24GB wäre ein ganz mieser Deal. :D

    Ich meine wenn man bereit ist für einen Handytarif so 30-40€ auszugeben dann kommt es auf 2-4€ Ersparnis echt nicht an, und wer sparen will der geht im Vodafone-Netz dann doch eher zu Lidl Connect, SIMon Mobile, o.tel.o, etc.

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    Man hätte lieber beim normalen GigaMobil XS einfach zum gleichen Preis von 29,99 € / 23,99€ einfach 5GB+5GB = 10GB machen sollen, und darunter dann noch einen GigaMobil XXS mit 3GB+3GB = 6 GB für 19,99€ / 15,99€ nachlegen sollen.

    Selbst das wäre immer noch deutlich teurer als Lidl Connect, SIMon Mobile, o.tel.o, etc. aber für einen Hauptmarken-Tarif ein noch akzeptabler Aufpreis.

    Wäre dann eben einerseits für Leute die mal 5G Max ausprobieren wollen, aber auch für Omis und Opis sie sich nicht trauen SIMon Mobile oder o.tel.o online abzuschliessen und auch keine Lust auf Portierung und Videoident oder Postident bei Lidl Connect haben.


    Da wäre es schon besser man könnte ihnen auch im Shop und an der Hotline ein faires Angebot für einen 6GB und 10GB Tarif machen, statt das man sie so vergrault das sie dann doch ihre Enkel oder Nachbarn fragen ob sie ihnen bei der Portierung helfen können, und dann vielleicht sogar bei der Konkurrenz wie Fraenk im Telekom-Netz landen.

    Ich kannte das Willkommen bislang auch nur von Drillisch.


    Bei E-Plus gab es zumindest in der Anfangszeit unterschiedliche SIM-Karten Boxen und Umschläge für E-Plus Postpaid, E-Plus Free&Easy, Base, Ay Yildiz Postpaid, Ay Yildiz aystar und vybemobile. Bei miniSIM und microSIM waren sogar die SIM-Karten noch passend bedruckt, bei nanoSIM zwar die SIM-Karten selbst neutral aber der Begleitbrief noch bedruckt.

    Aber es kann natürlich sein das E-Plus auch mal umgestellt hat und ich es nur nicht mitbekommen habe, denn man macht ja nicht ständig einen Kartentausch.

    Das steht ja noch nicht fest, und es ist auch schwer zu erklären, dass Minderheitenrechte, die richtig sind, den SSW mit rund 56 000 Stimmen einen Sitz im Bundestag verschaffen, aber einer Partei, die drei Direktmandate erringt, aber die 5%-Hürde nicht schafft, nicht in den Bundestag bringt. Drei Direktmandate sind je nach Wahlkreisen zusammengerechnet 300 000 bis 400 000 Erststimmen.


    Das gleiche natürlich das Unding, dass nicht jedes Direktmandat zählen soll, wenns zuviele sind, im Verhältnis zum Zweitstimmenanteil der Partei, widersprich ja nun vollends dem Gedanken der Direktmandate.

    Ich finde das Bundestagswahlrecht in Deutschland generell doof!

    Die Erststimme hat nämlich in einigen Wahlkreisen wo zwei oder drei Parteien eine realistische Chance auf das Direktmandat haben einen ausserordentlich grossen Wert. Bei knappen Mehrheiten können ein paar Direktmandate oder sogar ein einzelnes Direktmandate wie bei der Nachwahl 2005 über Regierungen entscheiden. In anderen Wahlkreisen wie in nahezu ganz Bayern ist die Erststimme hingegen komplett wertlos da hier die Direktmandate ohnehin an die CSU gehen.

    Und bei der Zweitstimme weis man garnicht wem man wählt. Man muss schonmal richtig tief googlen oder auf den Parteienwebsites stochern um die kompletten Landeslisten zu finden, und selbst dann weis man nie welchem Kandidaten man mit seiner Stimme hilft. Gerade bei der SPD gibt es zum Beispiel ein riesiges Spektrum von Leuten wie Heinz Buschkowsky bis zu Leuten wie Kevin Kühnert. Wer den einen mag wird den anderen hassen und umgekehrt. Und im Extremfalls kann es durch das Teilerverfahren sogar dazu führen das z.B. eine zusätzliche Stimme in einem Bundesland dazu führt das dieses Bundesland ein Mandat weniger bekommt und das Mandat in ein anderes Bundesland wandert. Das ist vollkommen wir.

    Ich wäre dafür Deutschland ganz neu in nur 75-80 neue, grössere Wahlkreise einzuteilen die dann jeweils 8 Bundestagsmandate vergeben dürfen. Die Wähler sollen dabei die Möglichkeit haben ihre 8 Stimmen beliebig auf einzelne Listen oder auch einzelne Kandidaten zu verteilen. also Kadidaten von schlechten Listenplätzen 11 und 14 hochwählen aber Kandidaten auf den Top 5 Listenplätzen im Regen stehen lassen.

    Zum Beispiel vier Kandidatenkreuzchen bei Kadidat 3 und 14 von der SPD, Kandidat 5 und 9 von der FDP, Kandidat 2 und 11 von den Linken und dann noch ein Listenkreuz bei die Basis das dort dann Kandidat 1 und 2 zugeschlagen wird.

    Das würde die Macht des Establishments das sich seine Macht durch Top-Listenplätze sichert erheblich einschränken, und dem Wähler viel mehr Macht geben.

    Ist das dann quasi die Wiederabspaltung einer WASG? Oder verstecken sich irgendwo auch die Mitstreiter aus den östlichen Bundesländern, wo Frau Wagenknecht gerne an den Landtagswahlen 2024 teilnehmen wollen würde?

    Ich denke das noch mehr Leute wechseln werden, die neue Wagenknecht-Partei hat eie viel bessere Perspektive als die Linke. Denn die Linke zumindest im Bezug auf Bundestagswahlen schon tot bevor die Pläne von Sarah Wagenkecht konkret wurden.


    Direktmandate zählen ja bei der nächsten Bundestagswahl ja eh nicht mehr, und selbst wenn sie zählen würden stehen die beiden Berliner Wahlkreise eh kurz davor an die Grünen bzw. die CDU zu fallen. Also stand die Linke schon vorher nur noch bei einem Wahlkreissieg in Leipzig-Süd und so 3,8% bis 4,5% Zweitstimmen. Damit wäre für die Linke im Bundestag 2025 ohnehin definitiv Schluss gewesen.

    Auch bei den Landtagswahlen sieht es extrem Schlecht für die Linke aus. Schon im Frühjahr 2022 sind sie im Saarland das als Lafontaine-Land einst so bedeutsam war aus dem Landtag geflogen jetzt kürzlich auch in Hessen. Und selbst in vielen neuen Bundesländern wie Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wackelt die Linke ordentich und wird wahrscheinlich bei den nächsten oder spätestens übernächsten Landtagswahlen scheitern.

    Eine Perspektive hat die Linke eigentlich nur noch regional in Thüringen, Bremen, Berlin und Brandenburg und so 2,5% bis 4% bei Europawahlen sollten reichen um drei oder vier Kandidaten ins Europaparlament zu entsenden. Mehr wird der Linken nicht bleiben.

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    Aber eine neue Wagenknechtpartei kann nicht nur Wähler von den Linken abziehen, sondern viele AfD-Protestwähler die die AfD nur aus Prostest gewählt haben zurückgewinnen, sowie unzufriedene SPD und CDU/CSU Wähler gewinnen, und wahrscheinlich auch einige Nichtwähler zur Wahl motivieren.

    Einer Wagenknechtpartei würde falls sie es schafft zur Europawahl anzutreten da schon so 7% bis 9% und bei der Bundestagswahl so 9% bis 12% zutrauen.


    Achso, das kann sein. Bemerkenswert ist eigentlich, das Sarah Wagenknecht ohne die 3 Direktkandidaten der Linken gar nicht im Bundestag sitzen würde, denn die 5%-Hürde hatte man ja nicht geschafft. Da ist sie selbst ja auch nur über die Parteiliste reingekommen ist. Einen eigenen Wahlkreis, in dem sie ein Direktmandat hätte erringen können, hat sie erstaunlicherweise nicht, vor allem wenn man sich doch selbst als das Aushängeschild der eigenen Partei sieht.

    Aber man muss fairerweise aber auch sagen das z.B. die FDP noch nie ein einziges Direktmandat errungen hat.

    Und bei den Grünen hat früher immer nur Hans-Christian Ströbele ein einziges Direktmandat erlangt, Bei der Bundestagswahl 2021 haben die Grünen erstmals in grösseren Umfang in etlichen Grossstädten Direktmandate ( https://www.gruene-bundestag.de/gruene-direktmandate ) gewonnen, darunter Robert Habeck und Omid Noripur. Aber Annalena Bearbock, Cem Özdemir, Steffi Lemke, Ricarda Lang, etc. haben auch keine Direktmandate.

    Einfach mal probieren ob es noch funktioniert. Bei mir hat früher jede Karte ihre eigene SMS bekommen, auch Datenkarten obwohl es eigentlich SMS nur auf die Hauptkarte gibt:

    https://www.o2online.de/service/handy-einstellungen/

    Datenkarten sind in der Hinsicht eh unproblematischer als Multicards, denn Datenkarten haben ja alle ihre eigene Rufnummer.


    Und es ist natürlich auch bei Datenkarten sinnvoll, denn es gibt auch etliche Datengeräte wie MiFis mit Display. Abgesehen davon werden wohl etliche Datenkarten auch in Tablets oder als Zweittarif in Smartphones genutzt.

    Das jetzige o2 mit VIAG Interkom gleichzusetzen finde ich einen falschen Ansatz. Viag war innovativ, kundenorientiert, modern, cool. Alles was o2 heute nicht ist. Also wären eher zwei Artikel passender - einen über Viag und einer über die Zeit danach als alles schlimmer wurde mit dem Titel "Als Viag zu o2 mutierte"


    Das schöne an der Viag Interkom Zeit war das Viag Interkom wie du schreibst einerseits wirklich sehr cool, modern und innovativ war, aber zugleich durch das Roaming für Alle zugänglich war.

    Auch im o2 Zeitalter war o2 durchaus noch modern und innovativ wenn ich an so Dinge wie After-Work-Pack, Free-Flat, etc. denke.

    Aber nach der Abschaltung des T-Mobile Roamings war das o2 Netz ausserhalb der Grossstädte und Ballungsräume eben Vollkatastrophe, erstmal mehrere Monate Komplettausfall, dann nur GSMonly Ausbau während die D-Netze schon UMTS hatten, bei der Netzzusammenlegung mit E-Plus dann wieder teilwese mehrere Monate Komplettausfall und dann nach der Netzzusammenlegung wieder nur GSMonly.


    Erst ab Herbst 2018 hat sich o2 dann den Kleistädten und Dörfern ausserhalb der Ballungsräume gewidmet, und innerhalb drei Jahren bis Herbst 2021 wirklich Beachtliches erreicht. In der Flächendeckung hat nahezu zu den D-Netzen aufgeschlossen, nur in Punkto Bandbreite steht man wegen oftmals reinem Lowband-Ausbau etwas abgeschlagen da.


    Allerdings haben in der Zwischenzeit auch die D-Netze nicht geschlafen, sondern ebenso wie o2 sein Netz ausgebaut hat, haben die D-Netze in der Zwischenzeit auch günstigere Zweit- und Discountmarken etabliert.


    Für die meisten Kunden ist es heute egal zu welchem Netz sie gehen.