Beiträge von area58653

    Einerseits kann man dadurch dann etwas auf die Anbindung und Auslastung schliessen.

    Anderseits möchte man aber auch wenn man z.B. 24,99€ bis 41,99€ für seinen Tarif zahlt höhere Datenraten bekommen als Kunden die nur 8,99€ für ihren Supermarktdiscount-Tarif zahlen.

    Ich weis nicht noch ob ich diese 5G+ Option wirklich buchen werde, wobei ich nichtmal weis ob man sie mir überhaupt anbieten wird.


    Einerseits ist es bei den Low-Band Standorten mit meinen Geräten die einzige Möglichkeit überhaupt 5G zu nutzen. Anderseits würde ich mal davon ausgehen das n28 only keinen wirklichen Vorteil gegenüber B20 only bringt.


    Und ich hab die Befürchtung das die EU nur deshalb den europäischen Netzbetreibern chinesische Hardware im 5G Core verboten haben damit die Amis wieder mitlauschen können.


    Wobei aber o2 zum Glück immerhin NSN Hardware einsetzt, aber der Mavenir Hardware bei der Telekom würde ich noch weniger über den Weg trauen.


    Und immerhin kann man SA ja ja trotz Freischaltung auch geräteseitig wieder deaktivieren.

    Es muss nicht unbedingt eine eigene Wallbox sein, eine 3,7KW Lademöglichkeit in Form einer blauen CEE Steckdose und ein passende Ladekabel reicht für den Alltag föllig aus.


    Ganz ohne eigene Lademöglichkeit ist es natürlich schon doof, nicht nur wegen der Preise. Immer von der Lademöglichkeit heim laufen und dann wieder zurück zum Auto laufen und es umparken wäre auf Dauer eh zu nervig.

    Was sind denn sinnvolle Speedtests mit dreistelligen Datenraten?


    Was sind unsinnige Speedtests?


    Wo unterscheiden sich beide?

    Für einen sinnvollen Speetest braucht man einen Tarif der schon so 200-300 MBit/s Down- und so 40-50 MBit/s Upstream erlaubt, ganz ideal ist natürlich ein 5G Max Tarif.

    Mit einem Tarif der nur 3-25 MBit/s Down- und 1-10 MBit/s erlaubt egal ob nun o2 Mobile Unlimitied Basic / Smart, MegaSIM Smart Flat, Lebara, Freank, Kaufland Mobil, Norma Connect, etc. sind Speedtests mehr oder weniger sinnlos.


    Und: brauche ich für Speedtests in Zwiesel bei BurgerKing das Telekom Netz?

    Nicht nur für Speedtests, sondern um dort überhaupt Netz zu haben.


    Fairerweise muss ich aber sagen das o2 da eigentlich garnicht schlecht versorgt. Zwar ist dort o2 schon etwas schlechter aufgestellt ist, denn der Telekom Standort ist direkt auf dem Nachbargebäude, der o2 Standort aber auf der anderen Talseite. Trotzdem funktioniert bei Aral, Aldi und Rewe die direkt daneben sind auch o2 problemlos.


    Irgendwie muss das Gebäude ne extreme Dämpfung haben. Ist übrigens der einzige "echte" BurgerKing der wirklich von BurgerKing gebaut wurde in der Region. Ich Cham, Wernberg und Weiden ist ja BurgerKing nur Mieter in Gebäuden die schon davor standen.

    Immer wieder das gleiche Gesabbel. Autos hätten sich genauso schnell durchgesetzt, wenn Du mit einer BP, Shell, Aldikarte überall zum gleichen Preis Benzin bekommen würdest. Ein Wunder eher, dass Autofahrer das tägliche Preislotto mitmachen. Für mich auch ein Grund zum Glück nicht mehr zur Tanke zu müssen. Niemand will das, wenn er ehrlich ist, zurück haben!

    Fairerweise muss man aber sagen das bei den Spritpreisen zwar schon fast jede Tankstelle einen anderen Preis nimmt, aber die Schwankungen dafür bei weitem nicht so gross sind wie bei den Strompreisen.

    Aktuell zahlt man für Super E10 an der billigsten Tankstelle der Region 1,809 €/l und an den teuersten Tankstellen der Region 1,889 €/l. Man könnte also sagen durchschnittlich 1,849 €/l +/- 4ct oder prozentual ausgedrückt +/- 2,16% das sind wirklich nur Peanuts.

    Beim Strom hingegen zahlt man für CCS Schnellladung je nach Ladesäulenanbieter, verwenderte App oder Karte zwischen 0,42 €/KWh und 0,89 €/KWh. Man könnte also sagen durchschnittlich 0,655 €/KWh +/- 23,5ct oder prozentual +/- 35,9% und das ist dann schon ein ganzer Brocken.

    Hinzu kommt das das Sprit tanken schneller geht und man deshalb eine echte Wahlfreiheit hat, weil das Ambiente der Tankstelle keine Rolle spielt. An einer CCS-Ladesäule steht man hingegen doch schnell 25-40 Minuten und da spielt dann schon das Ambiente eine Rolle.


    Das ist kein "Gesabbel". Der Vergleich mit den Geschäften oder Tankstellen ist völlig zutreffend. Da braucht es nichts weiter außer Bargeld oder eine gängige Debit- oder Kreditkarte, und niemand muss an der Tankstelle 50% oder mehr Aufpreis zahlen, weil er kein registrierter Kunde der Tankstelle ist. So und nicht anders muss das auch sein. Das man sich 2023 überhaupt noch über solche Selbstverständlichkeiten unterhalten muss, ist mehr als bezeichnend, und zeigt dass bei E-Auto wirklich so einiges komplett falsch läuft.

    Fairerweise muss man aber auch sagen, das sich die Situation in letzter Zeit doch deutlich gebessert hat, mit EWE Go und / oder Grüne Säule kann man inzwischen schon bei sehr vielen Ladensäulenbetreiber ohne Fixkosten laden.


    Der ist kein Vergleich. Der ist Hausmeister bei einer lokalen Sparkasse und lädt zu 80% kostenlos beim Arbeitgeber, den Rest an der eigenen Wallbox, in der eigenen Garage, im eigenen Haus. Für Langstreckenfahrten hat die Familie noch einen Benziner. Hätte ich solche Voraussetzungen würde ich auch E-Auto fahren, aber ich habe ja nicht mal eine Wallbox, bzw. nicht mal die Aussicht auf eine, und komplett von öffentlicher Ladeinfrastruktur abhängig sein, möchte ich bei den völlig abgehobenen Ladestrompreisen, dass Laden teurer macht als Benzin tanken, auch nicht.

    Anderseits muss man aber auch sagen das ein Elektroauto finanziell nur dann attraktiv werden kann wenn man es auch für die Langstreckenfahrten verwendet, so das man den höheren Anschaffungspreis über geringere Verbrauchskosten wieder reinfahren kann. Es sei denn es handelt sich um einen Dienstwegen mit halbierter Pauschalversteuerung.

    Wenn man für die Langstreckenfahrten weiterhin einen Verbrenner nutzt, und das Elektroauto nur für Kurzstrecken, dann wird man die hohen Anschaffungskosten nie reinfahren können, selbst wen der Strom komplett geschenkt wäre.


    Es geht um Betriebskosten, wenn das Fahrzeug sowieso rum steht, nicht TCO. Da liegt meiner derzeit bei 4-5 Cent/km daily und so 8 Cent/km Langstrecke-Autobahn DC Laden. Wobei mir leise-komfortabel einen viel höheren Stellenwert, als kostengünstig hat. Auto fahren ist teuer und wird teuer bleiben, das ändert auch ein BEV nicht.

    Den Stellenwert von Leise-Komfortabel kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

    Denn das kommt dann ja nur zu tragen wenn man bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten sagen wir ganz grob unter 70 km/h unterwegs ist, und auch keine Musik hört.

    Ansonsten wird ja das Motorgeräusch vom Roll- und Windgeräusch oder von der Musik übertönt.

    Gestern hat einer ganz stolz sein neues iPhone 15 präsentiert. Als ich meinte, dass ich nicht bereit bin 1000€ und mehr für ein Phone auszugeben, konterte er "Dafür zahle ich nichts. Ich habe nur meinen Vertrag verlängert". So viel demonstrativ vorgetragene Naivität hat mich derart betroffen gemacht, dass mir dazu nichts mehr eingefallen ist.

    An die Zeiten erinnere ich mich zwar noch gut, sind aber schon seit etlichen Jahren eigentlich vorbei, da es kaum mehr Midrange-Geräte gibt.

    Ich hab eher den Eindruck das die günstigen Geräte so billig sind das man dafür wirklich keine Gerätesubvention braucht, aber High-End Geräte so teuer sind das im Tarif enthaltene 24x 15€ = 360€ den Gerätepreis eh nicht nennenswert beeinflussen würden.

    Ein iPhone 15 128GB kostet ja 949€ UVP bzw. ca. 919€ Strassenpreis.


    Ob man nun die kompletten 919€ zahlt oder abzüglich Subvention "nur" 559€ Zuzahlung macht auch keinen wirklichen Unterschied mehr.

    Wenn es nur um Netzabdeckung geht dann sind Vodafone + Telekom oder Vodafone + o2 die besten Kombis, weil sich Vodafone am stärksten von Telekom und o2 unterscheidet. Telekom und o2 sind sich nicht nur in Deutschland recht ähnlich (Gleiche Standorte als Grundnetzsender, Telekom hat aber mehr Füllsender und mehr aktive Bänder, dafür nutzt o2 meist deutlich mehr Sendeleistung), sondern auch bei den Roamingpartnern. Und in manchen Ländern wie Tschechien sind Telekom und o2 sogar defacto das gleiche Netz mittels MORAN.


    Wenn es rein um Netzabdeckung geht wäre also Telekom + o2 nicht wirklich empfelenswert.

    Trozdem nutze ich aber selbst genau diese Kombination, nämlich Telekom MagentaMobil Prepaid Jahrestarif + o2 Mobile Unlimited Basic und bin damit trotzdem zufrieden.

    Die Telekom SIM nutze ich für drei Dinge:
    - wenn ich gerade in Zwiesel im BurgerKing oder in Ludwigsthal bin
    - für Datenroaming in der Schweiz
    - um sinnvolle Speedtests mit dreistelligen Datenraten zu machen

    Die Netzabdeckung ist natürich schon ein bisschen schlechter als wie wenn ich auch noch Vodafone hätte, aber damit kann ich gut leben. Vorallem da ja teilweise manche Vodaofne Stationen doch entweder über Telekom oder o2 mittels MOCN nutzbar sind.

    Würde auch sagen das Drillisch heutzutage schon ein fairer Anbieter ist bei dem man ruhig abschliessen kann.


    Aber ich vermisse bei Drillisch irgendwie Mut und Innovationskraft, denn die Tarife der Drillischmarken sind eben doch ziemlich langweilig und identisch.

    Mal unter einer Marke zum Beispiel

    500 Allnet-Einheiten + 25GB Highspeed Daten für 9€
    1.500 Allnet-Einheiten + 75GB Highspeed Daten für 15€
    2.500 Allnet-Einheiten + 250GB Highspeed Daten für 25€

    Dazu dann noch jeweils nach Verbrauch Mildrossel auf symetrische 384 KBit/s. Und die 9GB / 14GB / 24GB reguliertes FUP-Roaming nicht nur wie vorgeschrieben im EWR sondern auf freiwilliger Basis auch in der Schweiz, Türkei, Tunesien und Marokko.

    Der Name ist doch Verarschung.

    Das ist einfach 5G.

    Sehe ich ähnlich wobei ich aber nicht sagen würde das 5G+ niemals geben sollte, oder das ein Anbieter nicht mit 5G+ werben dürfen soll.

    Besonders gerechtfertigt wäre 5G+ wenn noch nachträglich weitere Modulationsverfahren wie z.B. 1024QAM erlaubt werden, da wäre dann die Bezeichnung 5G+ definitiv gerechtfertigt.

    Aber auch wenn sich da nichts mehr ändert finde ich die Bezeichnung 5G+ durchaus gerechtfertigt, sowohl für 5G SA als auch 5G NSA.


    Aber nur dann wenn:
    - die Gesamtsignalbandbreite mindestens 50 MHz FDD (TDD würde hälftig angerechnet) beträgt
    - davon mindestens 25 MHz FDD (TDD würde hälftig angerechet) auf 5G Träger entfallen


    Das Minimum für 5G+ wäre für mich also z.B.


    100MHz n78 SA
    5 MHz B1 + 90 MHz n78 NSA
    10 MHz B20 + 15 MHz B1 + 50 MHz n78 NSA
    10 MHz B20 + 15 MHz B1 + 25 MHz n7 NSA
    10 MHz B20 + 15 MHz B1 + 25 MHz n3 NSA
    5 MHz B20 + 15 MHz B7 + 10 MHz B7 + 25 MHz n3 NSA


    Aber 10 MHz n28 SA sind für mich definitiv kein 5G+, eigentlich ist das noch nichtmal 5G sondern eigentlich eher nur 4G und nichtmal gutes 4G sondern nur minimalst besser als 10 MHz B20 only.

    Bei Drillisch könnte ich mir das sogar vorstellen.

    Da ich davon ausgehen das zu den 18 €/GB noch die loakle Umsatzsteuer aufgeschlagen werden darf, wären es dann für Deutschland 21,42 €/GB also 2,092 ct/MB oder 0,204 ct/100KB.

    Aber ich könnte mir auch vorstellen das mache Anbieter wie zum Beispiel die Telekom dann lieber auf ein Pass-System setzen und zum Beispiel lieber eine 2GB DayFlat für 5,95€ oder eine 8GB WeekFlat für 22,95€ anbieten.