Beiträge von area58653

    Bei einem Berufsanfänger oder in den ersten Jahren der Berufstätigkeit gehe ich da noch mit. Spätestens mit jenseits der 30 wird die Frage nach einem Schulzeugnis etwas lächerlich.

    Ich finde zumindest die Abschlusszeugnisse schon lebenslang wichtig, dann darauf kann man mehr lesen als aus einem Arbeitszeugnis, da es erstens breiter aufgestellt ist und nicht nur Fachkenntnisse umfasst, und zweitens auch neutraler ist. Arbeitszeugnisse sind erstens wegen der vorgeschriebenen wohlwollenden Sprache für Nichtexperten schwer zu lesen und zweitens öfter auch Gefälligkeitszeugnisse. Denn Arbeitszeugnisse kosten den Arbeitgeber nichts deswegen will man sich darüber auch nicht streiten gibt schon mal jemanden der eigentlich eine ziemlich glatte 3 verdient hätte eine 1-2.


    Fälle wo das Abschlusszeugnis intressant wird ist wenn man z.B. sieht das:

    1) Jemand am Gymnasium eine recht gutes Abitur mit Notenschnitt 2,3 gemacht hat aber trotzdem nur eine Ausbildung aber nie studiert hat, auch nicht später nach der Ausbildung an einer VWA/BA. Da kann man sich als Arbeitgeber schon fragen warum? Traut derjenige sich nichts zu? Hat er Angst vor Leistungsdruck? Hat er Angst dafor sich selbst zu organisieren? Bei jemanden der sein Abitur mit 3,8 mit Ach und Krach geschafft hat ist die Entscheidung schlüssiger.

    2) Jemand an einer Hauptschule über die freiwillige zehnte Klasse seine Mittlere Reife gemacht hat, aber in Englisch eine 5 hat. Da fragt man sich dann ob derjenige in einem Job er auch man Telefonate oder Videokonferenzen in Englisch machen muss dem wirklich gewachsen ist. Klar kann er auch nachträglich Kurse belegt haben, aber das sollte man dann schon klären.

    Und es gibt noch andere Sachen:


    Hat jemand auch Wahlfächer belegt zeigt das schon das derjenige engagiert und wissbegierig ist, da kann man dann auch über schlechtere Noten in den Pflicht- und Wahlpflichtfächern hinwegsehen.

    Ist jemand in Lernfächern durchgehend schlecht sieht das danach aus als wie wäre derjenige relativ faul gewesen.

    Ist hingegen jemand in Lernfächern extrem gut aber im Fächern die Logik verfordern ziehmlich schlecht, deutet das darauf hin das derjenige sehr fleissig und strebsam ist, aber wahrscheinlich keine Intelligenzbestie.


    Spätestens zum Vorstellungsgespräch kommt das Thema eh auf den Tisch.

    Sagen wir lieber es kann im Vorstellungsgespräch auf den Tisch kommen. Bei gehobenen Positionen wird es ziemlich sicher auf den Tisch kommen. Aber den den normalen Mitarbeitern werden die Konditionen und Teilzeitoptionen oft auch vorgegeben, und der Bewerber kann akzeptieren oder ablehnen, aber nicht wirklich verhandeln.

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    Anderes Thema: Die CDU hat ein neues Logo vorgestellt:


    cdu-neues-logo-102~768x432
    Hier die offizielle Auslegung: https://www.zdf.de/nachrichten…erscheinungsbild-100.html

    Mich erinnert die Farbe in erster Linie an die Standardhintergrundfarbe von Windows ME und 2000, den vorher bei Windows 98 und NT 4.0 war die Standardhintergrundfarbe grünlicher. Aber dann kam ja relativ bald Windows XP mit der Luna GUI.


    Dann ist da noch das hyperbelförmige Balkendiagramm in den Deutschlandfarben. Aber derzeit geht es ja weder für die CDU noch für Deutschland aufwärts sondern eher abwärts. Also muss man das Balkendiagramm wohl eher rechts nach links lesen.


    Da könnte meinen das neue Logo steht für: Mit den Ideen von Anno 2000 exponetiell bergab gehen

    Hab mich durch den Tod von Roger Whittaker gerade wieder daran erinnert das mal vor einigen Jahren als am Hohen Bogen die BR Radiosender wegen Kabelerneuerung für einen Tag abgeschaltet waren, dann den ganzen Tag überall in der Gegend MDR1 Thüringen auf 91,7 MHz und MDR Jump auf 96,9 MHz empfangen. Hab dann den Tag MDR Jump gehört, aber dann am Abend wurde es wieder von Bayern 1 mit Albany von Roger Whittaker weggedrückt.


    Frage mich da ob das mit Absicht gemacht wurde, denn eigentlich war damals die Belegung ja noch nicht so dicht das das wirklich nötig gewesen wäre und selbst im Spektrum bis 100 MHz hätte es da genug Alternativen gegeben.


    Allerdings weis ich nicht welche der beiden Koordinierungen älter ist, denn über Wikipedia finde ich nur die Baudaten von den aktuellen Masten aber es gab wohl bei beiden Standorten Vorgänger.

    Albany ist mir noch gut in Erinnerung.

    Als vor ein paar Jahren wegen Kabelerneuerung die BR Radiosender am Hohen Bogen abgeschaltet wurden, konnte man hier auch vom Bleßberg überall MDR1 Thürigen und MDR Jump empfangen, hab dann den ganzen Tag MDR Jump gehört bis dann am Abend Bayern 1 mit Albany von Roger Whittaker weggedrückt hat.

    In dublin auf der graftonstreet macht ihr euch zum Inselgespött mit soetwas

    Ich war noch nie in Irland und kenne die Strasse nicht, aber Google zufolge scheint es so eine gentrifizierte Boutiquemeile zu sein.


    Da kann es gut sein das die Sprache da eine eine Andere ist als in den Durchschnittsquartieren und in den Kleinstädten.


    Wenn ich dort wäre würde man mir natürlich anmerken das ich a) kein Muttersprachler bin und b) auch nicht gerade ein sechsstelliges Jahreseinkommen hab. Aber beides ist kein Grund sich dafür zu schämen.

    Ich verstehe diese Aufregung nicht, von mir aus können sie das Zeug das ganze Jahr über anbieten.

    Ich entscheide, wann ich es kaufe und die Weihnachtszeit beginne.

    Genauso wie an der Obsttheke, wo ich nicht im Winter Trauben aus Südamerika kaufe, aber sie sind da.



    Das sehe ich irgendwie differenzierter.

    Ich finde es erstmal gut wenn man möglich viele Produkte rund ums ganze Jahr kaufen kann, also auch im Juli Oragen bekommt und im Januar Erdbeeren. Und die kaufe ich auch öfter mal ausserhalb der Saison.

    Und ich hätte auch absolut nichts gegen Lebkuchen im Sommer, man könnte ja gerne "Sommerlebkuchen" mit Fruchtfüllung und/oder bunter Glasur anbieten. Solche Sommerlebkuchen würde ich mir durchaus auch gerne mal im Sommer kaufen.


    Ich würde solche Sachen sogar lieber ausserhalb der Saison kaufen. Hab nämlich hier eh Erdbeerpflanzen, nicht nur die Roten Erdbeeren sondern auch die weissen Pineberrys im Geraten. Und im Winter backe ich auch mal selbst Lebkuchen und Stollen. Deshalb esse ich dann im Sommer lieber die Erdbeeren aus dem eigenen Garten und im Winter selbstgebackene Lebkuchen und selbstgebackenen Stollen. Oder bekomme es bei Freunden und Verwandten.

    Aber so richtige Weihnachtssachen wie Lebkuchen mit Wintergeschmack in Sternform, Spekulatios mit Wintermotiven, Christstollen, fühlt sich jetzt im September bei 27° C einfach falsch und fehl am Platz an. Das könnte ich niemals so früh kaufen.

    Meiner Meinung nach geht erstmal der Sommer bis zum Semesteranfang, also Anfang Oktober. Dann kommt der Herbst mit Kürbisgeschmack und Spooky Motiven so bis zum Bettag. Dann beginnt die Weinachtszeit die dann bis Mariä Lichtmess dauert.

    Und deshalb kaufe Weihnachtssachen nur zwischen Buss- und Bettag und Mariä Lichtmess. Wenn dann aber bevorzugt die Sachen wie Schokoweihnachtsmänner oder die kleinen Schokoweihnachtsmänner am Stil, weil man die im Gegensatz zu Lebkuchen und Stollen nicht selbst machen kann.


    Es gibt Firmen, die wollen, dass man bei einer Bewerbung (mit Berufserfahrung und Ausbildung) ein Schul-Abschlusszeugnis =O mitschickt

    und einen Gehaltswunsch angibt, obwohl davon nichts im Stellenangebot steht.

    Ein Schulzeugnis wollte in den letzten Jahren noch keiner haben, dem ich eine Bewerbung geschickt habe.

    Und warum schreibt man nicht in die Anzeige, dass eine Gehaltsangabe gewünscht wird? :/

    Andere schaffen das doch auch


    Abschlusszeugnisse der Schulabschlüsse mitschicken finde ich schon Standard, und sind für eine Arbeitgeber auch intressant. Denn da sieht man viel besser wie es mit der Allgemeinbildung in der Breite aussieht und ob der Kandidat nur Plichtfächer und Wahlpflichtfächer belegt hat oder auch freiwillig zusätzliche Wahlfächer.


    Gehaltsvorstellung würde ich aber auch nur dann in der Bewerbung wenn es ausdrücklich verlangt ist. Allerdings würde ich schon damit rechnen das die Frage im Bewerbungsgespräch gestellt wird und mich darauf vorbereiten.

    Ihr kennt das sicher auch. Leute die schon 40 bis 50 sind und dennoch die Worte cool oder geil nutzen. Wie fühlen sich die jüngeren zu denen ich mich auch zähle dabei? Ich finde das sehr albern und seltsam. Die Leute sollen das sein lassen sie machen sich nur lachhaft damit.

    Cool und geil sind mittlerweile keine Jugendsprache mehr sondern längst im Mainstream angekommen. Ich glaub der Höhepunkt von cool und geil war in den Achtzigern und Neunzigern, und die Kinder und Jugendlichen von damals sind so etwa Jahrgang 1972 bis 1992 und heute ebend entsprechend so 31-51 Jahre alt.

    Jüngere nutzen zwar die Wörter auch, aber tendenziell geher seltener.


    Wer "cool" und "geil" benutzt, ist über 50. 8)


    https://www.ndr.de/kultur/buch…uswahl,jugendwort230.html


    Außer "goofy" kenn' ich da gar nix! Ich glaub' ich mein' da aber was anderes. Der ist immerhin schon über 90!

    Auf diese Langenscheidstatistik würde ich aber nichts geben, denn nicht alles was da als Jugendprache gelistet sind, sind Jugendsprache.

    "cringe, lost sein, slay sein, fly sein, Yolo, Slay" sind schon Jugendsprache, die versteht und benutzt unter 25 Jeder und auch ein Grossteil der 25-40 Jährigen versteht sie zumindest oder benutzt sie, wenn auch nicht so intensiv wie die Jüngeren.

    Aber "hartzen" war damals 2005-2010 ein Modewort das eigentlich alle Altersgruppen benutzt haben. "Läuft bei" hat damals Stefan Raab bei TV Total populär gemacht, aber der war ja schon damals so jung und TV Total war ja auch keine wirkliche Jugendsendung sondern wurde eher von einem breiten Publikum geschaut.


    Und es gibt bestimmte Wörter die nur sehr regional verwedet werden, z.B "Ott" um Hannover, Wolfsburg, Braunschweig rum oder "Saruch" in Berlin.


    Oder in bestimmten Communitys, da ist "NPC" das beste Beispiel. Das ist auf Twitch der totale Hype, da wird es von alle Altersgruppen extrem benutzt. Aber ausserhalb von Twitch nutzt es niemand.

    Und bei Wörter wie "Macher, Smombie, Gammelfleischparty" kenne ich zwar aber ich kenne keine Jugendlichen und auch niemanden aus meiner Generation der die Wörter nutzt, sondern benutzt werden diese Wörter doch ausschliesslich von Boomern, oder manche davon wie "Macher" sehr von unseren Grosseltern.

    Ich will allerdings auch nicht wie bei Tesla für eine Reparatur hunderte Kilometer fahren müssen.

    Es gäber allerdings auch andere Möglichkeiten, das ein neuer Hersteller zwar nur wenige Reperaturcenter für komplexe Reperaturen betreibt, aber dafür einen Hol- und Bringdienst und Ersatzfahrzeuge anbietet.

    Die normale Wartung und kleinere Reperaturen kann man ja eh überall machen lassen.


    Du scheinst weit weg vom Maschinenbau zu sein.

    Ja, da bin ich schon relativ weit weg. Und auch von der Industrie allgemein.

    Fahrwerke/Dämpfungssysteme sind bei eAutos auf Grund der niedrigen Schwerpunktlage und der nicht vorhandenen Vibrationen der Hubkolben eher primitiv. Somit ist damit kaum bis nix dran zu verdienen.

    Dafür haben aber Elektroautos wegen dem Akku meist ein höheres Gewicht. Aber ich glaub das spielt eh keine Rolle, weil die "Stärke" beinflusst die Komplexität und damit auch den Preis doch eh kaum.


    Was vorallem die Komplexität und den Preis beeinflusst ist doch eher die Einbausituation.

    So kann man bei reinen Fronttrieblern wenn man keine allzuhohe Anforderungen an das Fahrverhalten stellt die Hintrachse sehr einfach gestalten. Im einfachsten Fall eine reine Verbundlenkerachse, oder eben verbesserte Versionen mit Panhardstab oder Watt-Gestänge.

    Wenn man aber die Hinterachse antreiben will, egal ob durch Verbrenner oder Elektro braucht man immer eine komplexe Mehrlenkerhinterachse. Und wenn man nicht nur ein Antriebsdifferential sondern ein oder zwar elektrische Fahrmotoren auf der Hinterachse unterbringen will, macht das die Hinterachse noch komplexer.


    Kombiinstrumente = Bildschirme aus Asien, ergo auch ein totes Pferd.

    So wie bei Tesla einfach ein Tablet an die Mittelkonsole basteln ist natürlich keine Kunst.

    Aber wenn man ein schönes fahrerzentriertes Cockpit so wie bei Audi oder Mazda will, dann braucht man dafür schon ein bisschen Know-How auch wen die einzelnen Display billig aus Asien zugekauft werden.


    Du kommst doch aus Franken, solltest also live mitbekommen, was gerade bei den Zulieferern abgeht. Ich denke schon, dass das eAuto keine Evolution, sondern ein massiver Bruch für OEMs und Zulieferer werden wird.

    Nicht aus Franken, sonder aus Nordostbayern.

    Wenn ich z.B. an Recaro, Flachglas Wernberg oder Flabeg denke sehe ich so gut wie keine Auswirkungen, weil Sitze, Scheiben, Panoramadächer, Scheinwerfer, etc. brauchen Elektroautos genauso wie Verbrenner.

    Andere Unternehme wie z.B. Conti oder Mahle trifft es natrlich wesentlich stärker. Aber auch da tun sich neue Chancen auf, zum Beispiel Flüssigkühlungen für Leistungselektronik und Akkus. Mahle will angeblich auch was mit Festkörperbatterien machen hab ich mitbekommen.

    Das jetzt Conti Werke wie z.B. Roding schliessen will (glaub es hat sich aber ein Nachfolger gefunden der den Standort und möglichst viele Mitarbeiter weiterbeschäftigen will) denke ich liegt nicht wirklich an der Elektromobilität, sondern das ist eher nur vorgeschoben. Wahrscheinlich ist es eher so das man eben inzwischen im Schwellenländern die gleiche Qualität billiger produzieren kann und man Deutschland als Hochlohnland nicht mehr so stark braucht.


    Im ersten Schritt ist das Auto selbst primitiver. Im zweiten Schritt gibt es kaum Wartungsaufwand. Der dritte Schritt werden vollautonome Fahrzeuge, die dazu führen werden, dass viele Wenignutzer ihren Besitz (der zumeist geleast oder finanziert ist) ganz abzuschaffen.

    Schritt eins stimmt schon.

    Der zweite Schritt liegt aber nicht nur an der Elektromobilität, sondern auch Verbrenner brauchen inzwischen nicht mehr viel Wartung was den Antriebsstrang betrifft. Die Zeiten wo man jedes halbe Jahr zum Saisonwechsel einen Ölwechsel machen musste, jedes zweite Jahr Vergaserprobleme hatte, Verschleiss am mechanischen Unterbrecher, und alle 60-90 tdkm einen Zahnriemenwechsel machen musste sind schon lang vorbei. Ölwechsel reicht inzwischen alle 18-24 Monate oder 40 tdkm und Zahnriemenwechsel alle 180-250 tdkm also maximal einmal im ganzen Autoleben. Und was Bremsen, Fahrwerk und Rost betrifft spielt der Antrieb keine Rolle.

    Vollhautonome Fahrzeuge werden war vermutlich in den Grossstädten und Ballungsräumen die Taxis und Uber/Bolt ersetzen, aber auf dem Land und in den Kleinstädten wo es keinen brauchbaren ÖPNV wird weiterhin jeder sein eigenes Auto besitzen. Da haben Sharingkonzepte keine Chance.

    Zwar stehen Autos die meiste Zeit ungeznutzt rum, aber das Problem warum da kein Sharing funktionieren wird, ist das eben die meisten Leute relativ gleichzeitig und relativ spontan mobil sein wollen. Also die typischen Berufsverkehrszeiten, Wochenende abends, sonnige Sonntage, etc.

    Sharingkonzepte funktionieren gut bei Dingen die jeder zu verschiedenen Zeiten braucht und vorallem für Sachen die man ohnehin relativ langfristig plant: Baugerüste, Dampfreiniger, Farbspritzsysteme, Parkettschleifer, Schlagbohrmaschienen, etc.

    Aber z.B. bei Grills, Eismaschienen, Fondeu- oder Racelettsets, Glühweinkocher, etc. würde kein Sharingkonzept funktionieren, weil die zwar auch die meiste Zeit ungenutzt rumstehen, die Leute sie aber dennoch relativ gleichzeitig und spontan nutzen wollen.

    Das meine ich ja. BLAU bzw. die bisherigen Telefonica Marken sind kein Vergleich zu Drillisch, daher könnte man dies ja mit der Marke Base realisieren.

    Aber ich wäre eher dafür die ganz billigen Tarife die eine Alternative zu den Drillisch-Marken sein sollen über Blau zu realisieren, und Base wie auch Ay Yildiz eine Ebene höher etwa mittig zwischen BLAU und o2 zu positionieren.


    Man könnte auch Free&Easy und / oder Loop wieder als Marken beleben.

    Ich könnte mir folgende Markenstrategie (Supermarktdiscounter und Drittmarkendiscouter mal aussen vor) vorstellen:

    Discount:
    Blau: Prepaid und Postpaid für 3,99€ bis 19,99€ mit 50/10 MBit/s LTE
    Netzclub: Prepaid für 0€ bis 9,99€ mit 50/10 MBit/s LTE

    Midrange:
    Ay Yildiz: Prepaid und Postpaid für 9,99€ bis 41,99€ mit 150/25 MBit/s 5G
    BASE: Postpaid für 24,99€ bis 41,99€ mit 150/25 MBit/s 5G
    Free&Easy und / oder Loop: Prepaid für 9,99€ bis 24,99€ mit 150/25 MBit/s 5G

    Premium:
    o2: Prepaid und Postpaid für 9,99€ bis 69,99€ mit 300/50 MBit/s 5G oder 5G Max