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Erstaunlich, das erste Mal seit Jahren eröffnet ALDI wieder eine neue Runde
Das wundert mich auch sehr, denn da 5G ja ein Premiummerkmal sein soll hätte ich erwartet das Aldi Talk, NettoKOM, FONIC und FONICmobile, WhatsApp SIM und Netzclub als allerletzte Marken 5G Zugang bekommen.
Als Erstes nach der Hauptmarke hätte ich 5G bei Ay Yildiz erwartet, da es ja eine Ethno-Premiummarke ist die nicht nur Prepaid sonder auch Verträge anbietet. Vorallem Ay Allnet Max mit 45GB für 32,99€ Listenpreis würde ich schon als Ethno-Premiumtarif bezeichnen. Wenn man da kein 5G bekommat aber ein 8,99€ Aldi Talk Kunde schon kann man sich echt verprellt fühlen.
Also Zweites hätte ich die 5G Freigabe dann bei Blau und Tchibo Mobil erwartet.
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Ich würde mich jetzt nicht an Einzelperson vs. Mehrpersonenhaushalt festlegen, denn es gibt durchaus nicht übermässig internetaffine Vierpersonenhaushalte die selbst zu viert nur auf so 250-400GB im Monat kommen und es gibt nerdige Extremleecher die allein im 1-1,5TB Bereich kommen.
Und selbst auch wenn man egal ob allein oder zu viert mit so 250-400GB im Monat auskommt gibt es doch Situation wie z.B. erstmalige Inbetriebnahme eines Windows Notebooks wo viele Updates gezogen werden, da würde dann selbst in einem Singlehaushalt eine 6 MBit/s Drossel schon nerven.
Da muss ich sagen das mir da 600GB mit ordentlich Speed, also mindestens 25 MBit/s aber gerne auch mehr, wobei das o2 Netz meist eh nicht mehr als 40 MBit/s schafft, lieber sind als eine langsame 6 MBit/s Flat.
Was nach 600GB passieren soll, darüber kann man diskutieren, z.B
a) das dann auf irgendwas zwischen 1 MBit/s und 3 MBit/s gedrosselt wird
b) das zusätzlichest Volumen dann mit 0,03€ pro GB berechnet wird
c) das dann der Internetzugang gesperrt wird, man aber 100GB für 9,99€ oder 600GB für 29,99€ nachbuchen kann
d) Kombination aus a) und c)
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Mit lokalen SIM Karten und eSIM Tarifen gibt es eigentlich immer ganz gute Angebote, in Bosnien-Herzgowina bei BH Telecom inzwischen sogar bis zu 200GB.
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Notdürftig geht es, sogar mit nem alten Unlimited Basic mit 2 MBit/s Drosselung.
Aber auf Dauer würde ich es mich schon nerven. Finde ein Tarif der dauerhaft als Festnetzersatz herhalten soll, sollte schon so zumindest 25 MBit/s haben.
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Das UPS trotz gegenseitigem Flugverbot zwischen Russland und dem Westen über die Kurilen und damit russisches Gebiet fliegt:

Die südlichen Kurilen wären zwar zwischen Japan und Russland umstritten, aber die nördlichen Kurilen über die UPS fliegt sind ja unumstritten russisch. Und das Flugzeug N575UP ist auch in den USA registriert.
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Ob davon aber wirklich die CDU profitiert, oder nicht letzten Endes die AfD, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Oder in Bayern die Freien Wähler.
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Den
Kollegen leuchtete zwar der günstige Preis von Betterroaming ein.
Allerdings störten sie sich an der kurzen Gültigkeit der
Datenpakete.
Hintergrund:
Beim
lokalen ‘Legacy-Provider’
sind Datenpaket etwa 4 bis 5 Mal teurer als bei Betterroaming.
Allerdings sind diese Datenpakete dann auch ein ganzes Jahr gültig. Ich hatte bei Gesprächen mit Nutzern das Feedback erhalten, dass für
leichte Nutzung subjektiv oft der Nutzen der langen
Gültigkeit überwiegt. Der höhere Preis tritt in den Hintergrund.
Welche Legancy-Provider meinst du? In Deutschland und vielen anderen Länder ist es doch meist so das für etwas exotischere Länder Tagespässe, Wochenpässe und maximal Monatspässe angeboten werden. Eine längere Gültigkeit als einen Monat kenne ich garnicht.
Was ich bei Betterroaming vermisse ist das man sich vorab über die Preise informieren kann.
Wenn man jetzt nach Marokko, Südafrika, Thailand oder Malaysia reisen möchte, dann möchte man ja schon gerne vorher wissen ob da Betteroaming überhaupt eine Option ist oder ob man besser eine lokale PrepaidSIM erwerben sollte.
Bin mir nicht sicher ob man die Preise überhaupt schon nach der Installation sieht oder erst wenn man im Zielland angekommen ist.
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Das war vor meiner Zeit.
Aber im letzten Markjahr 2001 waren ein normales Nettogehalt so 2.300 bis 2.600 DM und zugleich kostete ne Tafel Milka 89 Pf., ne Kugel Eis 90 Pf. und ne Packung Räucherlachs 4,29 DM.
Heute ist ein normales Nettogehalt so 1.550 bis 1.750 € aber zugleich kostet ne Tafel Milka 1,29€, ne Kugel Eis 1,30€ und ne Packung Räucherlachs 4,99€.
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Gibt wahrscheinlich schon Konstellationen wo es ungünstig ist in die neuen Tarife zu wechseln, vorallem wenn man noch einen Free Tarif mit Highspeed-Datenvolumen und 1 MBit/s Free-Flat hat.
Aber in meinem Fall lohnt sich der Wechsel ohnehin, weil mir o2 den neuen Mobile Unlimited Basic mit 3 MBit/s für 17,49€ billiger anbietet als meine alte 2 MBit/s Variante.
Bin nur am überlegen zwischen der 4,99 Variante und der 9,99€ Variante.
Eigentlich wäre die zweite Version günstiger da ich nicht jeden Monat in Zone 2 komme aber man muss dann immer dran denken es rechtzeitig zu aktivieren und deaktivieren.
Und ich finde für den Preis hätte o2 auch 10GB machen und wie bei Ay Yildiz noch Serbien, Nordmazedonien und Türkei drauflegen können.
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Und du denkst wirklich, dass die "Vorgängergeneration" nicht mit Krisen zu kämpfen hatte?
Ich verrate dir mal ein Geheimnis: Krisen kommen und gehen - schon immer.
Wenn Kriesen kommen und gehen würden, dann wäre es ja in Ordnung. Aber seit 2005 leben wir eigentlich in einer Dauerkriese, weil bis die eine Kriese wieder abflaut, kommt schon die nächste. Teilweise kommt die nächste Kriese schon bevor die erste überhaupt vorbei ist.
Beispiel Corona-Kriese hat bis April 2022 gedauert aber die Ukraine-Kriese fing schon im Februar 2022 an.
Nein, man hat heutzutage einfach mehr Möglichkeiten sein Geld auf den Kopf zu hauen.
Und Anfang der 80er war ein 55cm Farbfernseher Luxus und hat in DM mehr gekostet als ein 55"LCD heutzutage in Euro kostet,
Ein Fernseher hält aber heute noch 8-10 Jahre und damals waren es vermutlich eher 15-20 Jahre. So gesehen sind die Anschaffungskosten die damals wirklich hoch waren auf einen einzelnen Nutzungsmonat runtergerechnet garnicht so relevant.
Flüge (auch in den Urlaub) waren in den 70er (und auch noch 80ern) ziemlicher Luxus und teuer.
Unsere Grosselterngeneration die so 1930-1950 geboren waren hatten es natürlich auch nicht leicht, denn teilweise haben sie noch den Krieg erlebet oder immerhin die Nachkriegsrezession, und musst viel daheim mithelfen weshalb oft die Schulbildung teilweise etwas auf der Strecke blieb.
Aber unsere Eltern, Onkel und Tanten die so 1955-1975 geboren wurden hatten es da teilweise schon besser, denn wer z.B. so 1982 seine Ausbildung abgeschlossen hat konnte noch 19 Jahre bis zur Euroumstellung sehr gut und 3 weitere Jahre bis zur HartzIV-Kriese immerhin gut Geld verdienen und Vermögen aufbauen.