Beiträge von area58653

    Wo hast du in den letzten 20 Jahren gelebt? Merkel war als Bundeskanzlerin dafür verantwortlich dass Deutschland demilitarisiert und an Russland verkauft wurde was Putin im Vorhaben in die Ukraine einzumarschieren zusätzlich bestärkt hat.

    Das ist nicht das Problem, Deutschland und die meisten europäischen Ländern abgesehen von Frankreich und Grossbritannien wurden nach dem II. Weltkrieg eh aussenpolitisch entmündigt und zu reinen Erfüllungsgehilfen der USA degradiert.

    Der einzige Weg der Deutschland und den meisten europäischen Ländern wieder eine gewisse aussenpolitische Souveränität zurückgebracht hätte wäre ein starkes Bündnis innerhalb der europäischen Staaten zusammen mit eigenen Schwellenländern wie Brasilien und Südafrika gewesen, das sich gegenüber der USA als auch Russland relativ neutral ist.

    Dieser Weg wurde in Deutschland leider noch nie ernsthaft versucht, aber so wie damals Gerhard Schröder gehandelt hat fand ich schon ziemlich gut. Wenn man diesen Weg weiter gegangen wäre, und z.B. um Russland eine gegenseitige Visa-Freiheit vereinbart hätte und bei Corona auch Russische Impfstoffe und nicht nur US-Impfstoffe gekauft hätte, wäre es wohl nie zum Komflikt zwischen Russland und der Ukraine gekommen.

    ich finde, wenn man nicht gerade ständig auf dem Lande ist, wo nur B20/N28 geht, dann ist ein Endgerät noch ohne B20-N28 kein Beinbruch. Aber bei einer Neuanschaffung und wenn man oft in entsprechenden Gegenden wo nur B20/B8/N28 läuft unterwegs ist, dann sollte B20-N28 Pflicht sein.

    Würde ich nichtmal sagen, denn wo es nur B20/B8/n28 sind bei den Datenraten ohnehin keine Speedtestergebnisse möglich auf die man stolz sein könnte, mehr als 90 MBit/s sind da auch mit einem kompatiblen Gerät nicht drin.


    Anderseits hat man auch mit LTE800 oder LTE900 schon halbwegs passable 10-40 MBit/s die für das was man mit dem Smartphone machen kann locker ausreichen, und auch für Tethering beim Camping oder im Gartenhaus.

    Und man müsste eben auch einen passenden Tarif haben, aber da ist es ja so:

    - Tchibo Mobil, Drillisch Marken, Freenet Green LTE, Freenet FUNK, MegaSIM etc. erlauben 50-225 MBIt/s LTE aber kein 5G
    - o2 Unlimited Basic und Smart erlauben zuwar 5G aber sind auf 2-15 MBit/s begrenzt

    Also müsste man einen o2 Free / o2 Mobile / o2 Prepaid Tarif haben.

    Blos nicht, Angela Merkel ist ja eine der 100% US-getreuen Politiker, da könnte man genausogut gleich einen US-Amerikaner nehmen.

    Ein gewisses aussenpolitisches Vermittlungstalent hatten die beiden Aussenminister Guido Westerwelle und Sigmar Gabriel. Nachdem Guido Westerwelle tot ist bleibt nur noch Sigmar Gabriel.

    In der aktuellen Situation würde ich mir aber eher einen Nachfolger aus Ungarn wünschen, denn unter den Nato Staaten haben Ungarn und die Türkei die neutralste Postion gegenüber USA und Russland. Aber die Türkei selbst eine halbe Grossmacht und die AKP eher am Arabisch-Islamischen-Raum denn an Europa intressiert, woran aber auch der Westen nicht ganz unschuldig ist. Also bleibt nur noch Ungarn.

    Die Parteien "zerfleischen" sich nicht gegenseitig, sondern kämpfen demokratisch Argumente aus, das gehört nun einmal zur Parteiendemokratie dazu, und ist sicherlich nicht der Grund, warum man Rechtsextreme ohne Lösungen wählen muss. Streit ist per se nichts Schlechtes.

    Allerdings hab ich oft den Eindruck, das sich die "demokratischen" Parteien oft um Sachen streiten die für viele Bürger eine relativ geringe Bedeutung haben.

    Hingegen werden viele Probleme wie z.B. die Strukturschwäche von ländlichen Gegenden, die Problem welche die Massenmigration der letzten Jahre mit sich bringt, die überzogenen Corona-Massnahmen und deren Folgen entweder garnicht angesprochen sondern totgeschwiegen, oderwenn man sie anspricht dann versucht man sie der Bevölkerung in einer "Basta-Mentalität" als alternativlos zu verkaufen.


    Wir haben nicht geschrieben, dass es eine braune Einstellung im Osten ist, könnte auch Protest sein. Jedenfalls hat man dort weniger Hemmungen ins Extreme zu fallen/wählen.

    Ich hab das Gefühl das in den Alten Bundesländern viele Menschen die heute zur Altersgruppe 55+ gehören eben lange vor meiner Zeit mit Plattitüden wie "Linke sind Kommunisten" oder "Es darf keine Partei rechts der CSU geben" indoktriniert worden sind. Und die Altersgruppe 55+ stellt immer noch einen grossen Anteil der Wahlberechtigten und einen noch grösseren Anteil der tatsächlichen Wähler.

    Aber auf die jüngeren Wähler bis 45 trifft das nicht mehr zu, da ist es auch in den Alten Bundesländern so das man etweder als Grossstadt- und Ballungsraumbewohner die Grünen wählt, oder als Kleinstadt- oder Dorfbewohner die AfD wenn nicht gleich den III. Weg.

    Gefühle liegen manchmal nah an der Wahrheit: https://www.welt.de/debatte/ko…g-der-AfD-verhindern.html


    In Sachsen arbeiten 36% zum Mindestlohn. In Bayern 16%.


    Meine große Tochter hatte als VWLer in Sachsen Jobangebote mit um die 30k p.a. In München ist sie mit 70k eingestiegen und lag nach einem Jahr jenseits der 100k. Da ist es dann Wurscht, ob du 8€ kalt in DD oder 18€ kalt in Schwabing zahlst. Es sind nicht nur Fühlis. Wäre ich nicht selbstständig, wäre ich Mitte der 90er auch in den Westen gegangen.

    Auch das kann man nicht so sagen, wenn man jetzt Niesky mit München vergleicht, dann ist das natürlich absolut so. Aber Bayern ist nicht nur München. Wenn man jetzt Waldkirchen mit Leipzig vergleichen würde, dann würde es ganz anders aussehen.

    Bayern hat einige starke Regionen die wirklich brummen. Dazu gehört der Grossraum München, der Grossraum Nürnberg-Erlangen, die wirtschaftlich zum Rhein-Main-Gebiet gehörende Gegend um Aschaffenburg und die Mittelbayrisch-Nordschwäbische Boomregion mit Audi in Ingolstadt, BMW in Dingolfing, Landshut und Regensburg und Airbus in Donauwörth.

    Aber der Rest Bayerns ist auch nicht besser als die meisten Regionen Sachsens. Würde sagen Niesky und Waldkirchen sind auf gleichen Level abgehängt.


    Anderseits haben sich der Berliner Speckgürtel und Leipzig-Halle aber auch Erfurt und Jena doch ganz gut gemacht.


    *****

    Aber jetzt ein anderes Thema, das aber irgendwie auch ein bisschen damit zusammehängt: Die Erhöhung des Mindestlohnst wird mit 12,41€ ab 2024 und 12,82€ ab 2025 erhöht und soll dann bis Ende 2025, also bis über die nächste Bundestagswahl hinaus gelten. Das finde ich ehrlich gesagt schon lausig.


    Viele Branchen zahlen ja jetzt schon einen höheren Lohn als Mindestlohn, so ab 12,75€ in Trinkgeldberufen und ab so 13,25€ in Berufen ohne Trinkgeld.

    Aber mal ehrlich, auch für so 2.240€ Brutto / 1.590€ Netto lohnt es sich nicht Vollzeit arbeiten zu gehen. Wenn man da Alles miteinrechnet lohnt sich das zumindest für Alleinstehende ohne Immobilienbesitz kaum gegenüber Bürgergeld. Höchstens für Paare und / oder Leute mit einer geerbten Immobilie sieht es natürlich besser aus.

    Irgendwie war doch klar, dass die günstigen Preise nicht lange erhalten bleiben können. Günstige Preise bei Vielnutzern führen am Ende möglicherweise immer dazu, dass die beliebte Mischkalkulation nicht mehr funltioniert.

    Man muss aber anderseits auch folgendes sehen:

    1. Mobilfunk heut schon seit einigen Jahren nicht mehr den Stellenwert wie 2011 / 2012 zu Zeiten von Apple iPhone 4S / Samsung Galaxy S2 / LG Optimus 2X wo Mobilfunk noch ein echtes Statussymbol war.


    2. Wir haben seit dem Ukraine-Konflikt eine ziemlich hohe Inflation wodurch die Leute sparen müssen, anderseits wollen die Leute nach dem Corona-Lockdown wieder mehr rausgehen und mehr reisen, da ist Mobilfunk eher ein Posten bei dem man spart.

    3. Hat sich das o2 Netz seit Herbst 2018 wirklich kontinuierlich von Monat zu Monat massiv verbessert. Aber trotzdem ist o2 noch immer kein Premium-Netz, weder bei der Flächendeckung noch bei den Datenraten und auch nicht beim Roaming, sondern ein Challenger-Netz, wenn auch mittlerweile ein wirklich ganz passables Challenger-Netz.


    Das Alles sind eher Gründe das man keine wirklich hohen Preise verlangen kann.

    Als Fahrzeugkäufer....muss ich für meine Zulassungsstelle also darauf bestehen auch einen alten Fahrzeugschein zu erhalten....


    Hat der Verkäufer beim abmelden den Fehler gemacht die Plakette abzukratzen oder das alte Kennzeichen nicht mitgegeben, würde die doppelprüfung hier halt Fehlschlagen. Die Zulassungsstelle wüsstensich zu helfen..,wenn der TÜV Bericht vorliegt, wird dort notfalls angerufen und eine Bestätigung per Fax eingeholt...aber die Mehrarbeit wird zusätzlich berechnet....es dauert länger und wird teurer.


    Auch wenn nur das alte Kennzeichen plus der fahrzeugschein vorliegen wird bei unserer Zulassungsstelle Mehrarbeit anfallen....weil sie ohne eine Prüfberichtnummer nicht zulassen. In diesem Fall ist es wichtig, das der Stempel und stempelnummer im alten Fahrzeugschein gut lesbar sind....denn auch dann wird die prüforganisation kontaktiert.


    Das alte Kennzeichen wird aber kaum ein Verkäufer mitgeben, denn die verwendet man entweder fürs neue Fahrzeug oder behält sie als Erinnerung. Aber auch auch die Zuslassungsbestätigung Teil 1 wird gerne als Erinnerung behalten.

    Mit dem HU Bericht hängt es eh davon ab was wer es kauft. Ein Händler intressiert sich oft eh nichtmal für den alten HU Bericht, denn die machen sobald sie einen Käufer gefunden haben dann eh eine neue HU auch wenn noch einige Monate Restlaufzeit wären. Erstens als Kundenservice für den Käufer damit er wieder volle 24 Monate Frist hat, zweitens auch um seine eigene Position wegen der Sachmägelhaftung zu stärken.

    Wäre besser gewesen einen echten Premium-Tarif zu starten der Roaming in zahlreichen non-EU Länder (u.a. Schweiz, USA) inklusive hat. Dazu eine 1GB 128kBit Messenger flat in den meisten übrigen Ländern. Die Allnetflat sollte inkl. EU & weitere Länder gelten. Beim Roaming außerhalb der EU kann man eine strengere FUP anwenden.



    Ich glaub sowas wäre höchstens für vielreisende Geschäftskunden intressant, aber nicht für Privatkunden.

    Bei Privatkunden bräuchte es zwar auch bessere Roamingkonditionen, aber da wäre es schon wichtig das man die Roamingpässe flexibel mit den Tarifen kombinieren kann.

    Denn einerseits wird es z.B. Privatkunden geben die eine Unlimited Max Flat statt DSL buchen weil sie ein Gartenhäuschen haben in dem sie sich viel ausfhalte, oder gerne mit ihrem Camper durch die Gegend Reisen. Aber dafür kommen sie quasi nie aus den EWR raus und brauch kein besseres Roaming.

    Anderseits gibt es aber vielleicht auch Privatkunden die z.B. einen Mobile M oder Unlimited Basic haben, aber entweder häufiger in die Schweiz, nach Bosnien-Herzegowina, oder Türkei reisen. Oder aber sich einmal im Jahr ein, zwei Wochen in Kanada oder in den USA gönnen.


    Aber für keine dieser Privatkundengruppen würde sich ein so teurer Tarif lohnen.

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    Ich fände schon folgende Konditionen okay:


    Zone 2:
    DayPack (24h) mit 2GB Daten und 50 Einheiten für Anrufe und SMS für 3,49€
    WeekPack (7d) mit 8GB Daten und 200 Einheiten für Anrufe und SMS für 13,99€

    Zone 3:

    DayPack (24h) mit 2GB Daten und 50 Einheiten für Anrufe und SMS für 6,99€

    WeekPack (7d) mit 8GB Daten und 200 Einheiten für Anrufe und SMS für 27,99€

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    Jetzt wenn ich selbst mit 50% Priority Rabatt von 49,99€ vs. 31,49€ ausgehe, wären das aufs Jahr gerechnet 12x 18,50€ = 222€


    Dafür müsste man mindestens 64 Einzeltage oder 16 Wochen in Zone 2 oder alternativ 32 Einzeltage oder 8 Wochen in Zone 3 sein damit sie sich lohnen würde. Und das schafft kein Privatkunde.

    Zumal diese Rechnung nur dann aufgeht wenn man unterstellt das der Kunde ohnehin Unlimited Max buchen würde. Wenn man gegenüber Mobile M oder Unlimited Basic mit 16,49€ rechnet, dann wären es aus Jahr gerechnet sogar 12x 33,50€ = 402€.

    Ich hab die in der Brieftasche.

    Das ist aber höchstens dann praktikabel wenn man sein Auto immer ausschliesslich allein fährt.

    Wenn man gelegentlich Autos tauscht müsste man dann ja immer auch die Zulassungsbestätigung tauschen. Oder wenn man für eine Reperatur bei der eine Probefahrt nötig wird in eine Werkstatt bringt auch dran denken. Okay, ist wahrscheinlich eher unwahrscheinlich das sie gerade dann in eine Verkehrskontrolle kommen und wahrscheinlich würden die Polizisten es auch dann darauf beruhen lassen.


    Ausserdem ist die Zulassungsbestätigung auch gefaltet nicht so klein das sie in die Kartenfächer einer Brieftasche passt, und wenn man sie einfach zu den Geldscheinen steckt verliert man sie vielleicht wirklich irgendwann.


    Aber bei mir ist das über 20 Jahre her dass ich die außer zum TÜV und Autoverkauf mal irgendwem vorlegen musste.

    Im Auto ist aber keine so gute Idee, bei Diebstahl zicken da Versicherungen ggf. rum.

    Deshalb ist es auch sinnvoll bei Verlust zeitnah eine neue zu beantragen.

    Für den Autoverkauf braucht man sie nicht, denn da würd sie ja eh vorher entwertet. Bei den neuen schon durch das Aufrubblen des Codes, ansonsten in einer Zulassungsstelle durch Ungültig stempeln und Ecke abschneiden. Dann darf man sie als Andenken behalten.

    Den Käufer übergeben muss man nur CoC-Papiere, letzten HU Bericht und Zulassungsbestätigung Teil 2. Die wird dann tatsächlich von etwas unorganisierteren Mitmenschen nicht mehr gefunden weil sie nicht mehr wissen ob in welcher Wohnung geschweige denn welchem Ordner sie die haben, oder vielleicht doch im Büro oder bei den Eltern. Die sollte man tätsächlich keinesfalls im Auto aufbewahren. Empfelen würde ich sie entweder mit der Rechnung vom Kauf oder mit der Versicherungspolice aufzubewahren.

    Aber Zulassungsbestätigung Teil 1, CoC-Papiere, Felgen-ABE und Grüne Karte gehören schon ins Auto. Da gehen sie auch nicht verloren.

    Nachtrag. ich habe mein Auto eben abgeholt, mit frischer TÜV-Plakette. Der Prüfer gab sich mit dem letzten Prüfbericht zufrieden, der im Handschuhfach des Autos lag. Da wären alle erforderlichen Abgaben drin gewesen, so die Auskunft des Werkstattleiters. Das wäre für mich auch besser, meinte er, da viele Zulassungstellen beim Ausstellen einer neuen Zulassung stressen würden, wenn der TÜV schon abgelaufen wäre.

    Dann ist es ja gut gegangen.

    Würde nochmal schauen ob die Zulassungsbestätigung Teil 1 nicht doch noch auftaucht. Denn die muss ja im Auto mitgeführt werden und sollte deshalb nicht verloren gehen. Die meisten Leute haben sie im Handschuhfach, oft gefaltet in einer Hülle oder beim Handbuch und Garantieheft. Oder vielleicht beim Verbandskasten? Oder in den anderen Fächern an den Türen?

    Ich weis jetzt nicht bei bei Toyota die Handschuhfächer aussehen, aber bei manchen Herstellern sind sie offen. Da könnte er vielleich auch hinters Handschuhfach gerutscht sein. Da kann man dann aber meistens reinfassen und danach tasten.

    Oder hat man vielleicht bei der letzten HU oder einer Verkehrskontrolle vergessen sie dir zurückzugeben? Wobei ich denke da die sich dann gemeldet hätten.