Ich denke das so typische Mietshäuser mit so 8-20 Wohneinheiten wohl als erste Ladeplätze bekommen könnten.
Denn da steigert es den Wert der Immobilie, und wenn man dann auf einmal vier nebeneinander liegende Stellplätze mit Lademöglichkeit ausstattet, sind die Kosten auf den einzelnen Ladeplatz bezogen günstiger. Und bei mehreren Wohneinheiten ist die Chance dann auch grösser das ein paar Mieter daran Intresse haben
Bei einem Reihenhaus oder einen grossen Einfamilienhaus mit zwei Einliegerwohnungen sieht der Gebäudebesitzer solange niemand ein Elektroauto oder Plug-In Hybriden hat keine Veranlassung zu investieren. Und bei Neuvermietung kann er sich dann einfach Mieter aussuchen die auch kein Intresse an Ladeplätzen haben.
Beiträge von area58653
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Das klingt sehr schwamming, da kann ich jetzt noch garnicht sagen, ob es gut oder schlecht ist.
Ladeplätze kommen auf jeden Fall auch den Mietern zugute wenn sie ein Gebäudebesitzer baut.
Photovoltaik ist eh so ne Sache, das ist eine schöne Sache für Rentner und vielleicht noch für Schichtarbeiter, aber jünger Leute die arbeiten müssen und am Feierabend nicht nur zuhause rumsitzen sondern an schönen Sommerabenden was unternehmen wollen, hilft Photovoltaik eh nicht viel weiter.
Stromspeicher können ein bisschen Strom für den Haushalt vom Tag in den Abend retten oder auch einen Regentag überbrücken, aber viel mehr geht zu einem bezahlbaren Preis leider noch nicht. -
Ist aber leider auch nicht so toll, denn:
- mit 45€ ziemlich teuer, vorallem ist es nur eine Single-Device eSIM und nur für Datendienste
- nur 30 europäische Länder, wo zwar die Schweiz dabei ist, aber nichtmal Norwegen. Balkan und Türkei auch nicht
- kein wirkliches HighSpeed Datenvolumen sondern nur 5 MBit/s bis 30GB und danach dann 1 MBIt/s -
Da frage ich mich, wo der Wahn ob der behaupteten Konsequenzen des neuen GEG herkommt. Es dürfen selbst nach dem ursprünglichen GEG Entwurf Hybridheizungen mit Wärmepumpe betrieben werden- im Gebäudebestand ohne Prüfung ob tatsächlich nur 35% fossiler Brennstoff verbraucht werden. Hybridheizungen kosten natürlich Aufpreis, aber das ist ziemlich weit entfernt von Enteignung. Die Wärmepumpe läuft dann auch vermehrt zu Zeiten mit besserem Faktor aufs ganze Jahr gesehen.
Was ich so gehört habe sollen Wärmepumpen für den Alleinbetrieb so im 7.000€ bis 12.000€ Bereich und kleinere Wärmepumpen für den Hybridbetrieb immer noch so 5.000€ bis 9.000€ kosten.
Da ist dann aber noch kein Zusatzmaterial dabei, wovon man beim Hybridbetrieb sogar mehr braucht als beim Alleinbetrieb. Und auch keine Installationskosten. Deshalb würde ich für die Nachrüstung einer Wärmepumpe für den Hybridbetrieb schon von so 12.000€ bis 15.000€ Mehrpeis ausgehen.
Und auf Föderzusagen des Staates kann man sich eben auch nicht verlassen, da wurde man schon oft mehr oder weniger geneppt. Auch bei der Umweltprämie für Elektroautos oder die Härtefallregelung für andere Heizstoffe wie Heizöl und Pellets.
Auch wenn der Staat dan vielleicht vollmundig "bis zu" 70% und bis zu 20.000€ Unterstützung für den Einbau einer Wärmepumpe verspricht, gäb es das "bis zu" eben nur dann wenn wenn man wirklich das Maximalprogramm um seinen maroden Altbau auf Passivhausstandard zu bringen, was dann nicht nur oft sechsstellige Summen kosten würde sondern auch zu mehrwöchiger Unbewohnbarkeit führen würde. War nur eine Wärmepumpe nachrüstet bekommt dann vielleicht 30% und maximal 3.000€. Aber selbst die gibt es nicht wirklich, weil dann ein zertifizierter Energieberater verlangt wird, der für seine Dienste dann vielleicht auch 1.150€ in Rechnung stellt so das von der Unterstützung gerademal 1.850€ verbleiben.Das heisst das dem Gebäudeinhaber schon so 10.500€ bis 13.000€ Mehrkosten entstehen würden. Und das ist schon ne hübsche Summe, gerade in diesen Zeiten.
Bei den heutigen Strompreisen holt man das auch auf absehbare Zeit nicht mehr rein. -
Nach den Investitionen muss aber nun auch wieder Geld eingenommen werden. Sind wir mal ehrlich - die Listenpreise für einen Festnetzanschluss waren die letzten Jahre durchaus höher, als gar der Listenpreis einer O2 Unlimited Flat. Da brauchen wir dann noch nicht mal über weitere Rabatte wie Priority oder VVL Preise reden. Preise für Unlimited Max zwischen 9-25€ sind absolute super Preise und tatsächlich überlege ich nur aus diesem Grund den Unlimited Max nun doch weiterzuführen als Standby Tarif. Bei Kosten von 9,95€ kann man ihn sogar in der Schublade für denn Notfall oder späteren Rabattaktionen/Kombis gut gebrauchen. Warum verlasse ich dann eigentlich O2 nun trotzdem?
O2 ist auf dem absolut richtigen Weg, aber es entspricht nicht immer der erwarteten Qualität. Manche können sagen, die Probleme an manchen Standorten und Bedingungen wie an Festivals, Flughafen und anderen frequentierten Orten kann man bei der Seltenheit hinnehmen. Für mich ist das eher genau der Punkt, wo ich mich auf die mobile Verbindung verlassen muss.
Ein Unlimited Max für 9,95€ glaub ich dir zwar, aber einen so extremen Rabatt haben vermutlich nur ganz, ganz wenige Nutzer bekommen. Dann dafür braucht man schon einen extrem engagierten Händler oder Mitarbeiter der wirklich alle Register kennt und bereit ist sie zu ziehen.
Die "Referenz" sind der 50% Priority Rabatt, also 29,99€ bzw. 31,49€ nach der letzten Preisanpassung. Wer stattdessen einen Flextarif abgechlossen gekündigt hat oder einen Altvertrag gekündigt oder Verlängert hat wird wenn er es selbst über Mein o2 gemacht hat wahrscheinlich auf so 30,99€ bis 45,99€ gekommen sein, wenn er auf einen Anruf der Winback-Abteilung gewartet hat oder einen engagierten Hotlinemitarbeiter oder Händler gefunden hat vielleicht auf so 24,99€ bis 30,99€. Das dürfte so der Rahmen sein, in dem sich die allermeisten Unlimited Max Kunden bewegen werden.
Das ist natürlich im Vergleich zu den D-Netzen schon ein echtes Schnäppchen, aber eben auch nur wenn man die Unlimited Flat auch wirklich ausnutzt, indem man sie zum Beispiel als Festnetzersatz "missbraucht".
Wenn man mit so 10GB bis 30GB auskommt, dann gibts in allen Netzen ziemlich günstige Angebote, die in allen Netzen auf etwa gleichem Preisniveau liegen. Da ist man dann nicht auf o2 angewiesen.Vor-Ort (25k Einwohner-Stadt) hier ist Vodafone bei LTE auf Platz 1. Ich halte an einem Monoband-Sender hier 180/70 Mbit. An den anderen Standorten 250/100 Mbit. 180/70 bzw 250/100 schaffen o2 (40-80/8-12) nicht und die Telekom (50-80/10-30) nicht mehr. Offiziell bietet die Telekom seit 2 Jahren hier nur noch LTE bis 150 Mbit an, trotz Ausbau. 5G-NSA, o2 10-15/2-5 Mbit, Telekom 110-120/30 Mbit. Und Vodafone? Bis auf den benannten Monoband-4G-Standort rennt hier 5G-NSA 300+/100 Mbit.
Und das zieht sich durch die ganze Region hier. In den nächstgrösseren Städten, da ist die Telekom zwar besser, aber sie kann sich da weder absetzen noch ein viel besseres Netz verbuchen. Sind ähnlich viele Standorte vorhanden. o2 hat etwas aufgeholt mit den Standorten
o2 hat bei weniger Spektrum, und weniger Gesamtausbau, einfach mal unlimited max für teilweise unter 25 Euro rausgehauen. Bei Vodafone (und auch der Telekom) gibts dafür ein paar Gigabyte. Dass natürlich die beiden Netze dann weniger Datenvolumen zu verarbeiten haben, ist angesichts der o2-Preispolitik bis eben jetzt zur Erhöhung klar.
In meiner Gegen sieht es in vielen Kleinstädten und Grossdörfern eher so aus:
o2 (1 Standort):
Am grossen Mast drei Sektoren mit GSM900 / LTE800 (B20) / LTE900 (B8) / NR700 (n28)Vodafone (2 Standorte):
Am Silo einer Baustoffhandlung drei Sektoren mit GSM900 / DSS700 (B28/n28) / LTE800 (B20) / DSS1800 (B3/n3)
Auf ner Scheune am anderen Ortsende drei Sektoren GSM900 / DSS700 (B28/n28) / LTE800 (B20) / DSS1800 (B3/n3)Telekom (3 Standorte):
Am grossen Mast drei Sektoren mit GSM900 / LTE800 (B20) / LTE900 (B8) / LTE1800 (B3) / LTE1800 (B3) / DSS2100 (B1/n1)
Geschäftshaus am Marktplatz drei Sektoren mit GSM900 / LTE800 (B20) / LTE900 (B8) / LTE1800 (B3) / LTE1800 (B3) / DSS2100 (B1/n1) / LTE2600 (B7)
Hallendach im Gewerbegebiet zwei Sektoren mit GSM900 / LTE900 (B8) / LTE1800 (B3) / LTE1800 (B3)
Von der Abdeckung her hält o2 trotz nur einem Standort meist recht gut mit, die die Standorte schon meist hoch und gut gelegen ist, und o2 leistungsmässig ziemlich ballert, viel mehr als die Telekom vom gleichen Standort. Das 5G ist aber mit den meisten Geräten nicht nutzbar, und über LTE kommt man dann meist auf so 10-40 MBit/s was eigentlich völlig in Ordnung geht, wirklich 5G würdig ist es aber definitiv nicht.
Vodafone ist von der Standortanzahl und dem eingesetzen Frequenzspektrum so mittelmässig, scheint sich aber in meiner Gegend oft die Miete der teuren grossen Masten sparen zu wollen und setzt deshalb auf komplett eigene Standorte. Funktioniert meistens auch recht passabel. Kenne niemanden mit einem orginalen Vodafone Tarif sondern nur Leute mit otelo und Freenet Green 5G. Bei otelo sind es schon meist die tariflich möglichen 50 MBit/s, bei Freenet Green 5G oft so 60-150 MBit/s wobei die 150 MBit/s die Tarifgrenze sind. Deshalb weis ich nicht wie weit es darüber hinausgehen würde.
Telekom ist von der Standortanzahl und dem Frequenspektrum top, und hat auch richtig gute Standorte. Die Flächenabdeckung ist aber trotzdem nicht so überragend wie man es erwarten würde, weil die Telekom anscheinend viel Wert auf Datenraten legt, und es deshalb in bestimmten Ecken schon zu einer Indoorschwäche kommt. Aber dort die die Telekom gut geht und draussen zieht sie der Konkurrenz schon davon, hab mit MagentaMobil Prepaid selbst meist so 280-350 MBit/s sobald man mindesten zwei Empfangsbalken 5G hat, in etwa schwierigeren Empfangslagen am Ortsrand und vorallem Indoor geht die Telekom dann schon gerne mal auf EDGE oder komplett auf Netzsuche. -
Wie nützlich ist das Weitersurfen mit den 384 Kbit ? Kommt man damit aus ? Ich bin z.B. jemand der viel mit Bus und Bahn fährt und unterwegs regelmäßig auf den Online Fahrplan googlen muss. Reicht das dafür aus ?
Dafür reicht es locker aus, auch Webradio, Facebook und Instagram, Videotelfonie über WhatsApp, Viber und Instagram sollte noch ohne Probleme und ohne nennenswerte Einschränkungen funktionieren.
Nur für TikTok, Youtube, etc. dürfte es relativ knapp werden. -
Bei B20/N28 hat man schon mal den Vorteil, dass im Upload die je 10 MHz vom LTE800 und vom NR700 gebündelt zur Verfügung stehen. Da TEF fast kein LTE700 mehr in Betrieb hat, kann so keiner behaupten, dass die gleiche gebündelte Bandbreite auch mit LTE allein zur Verfügung stünde.
Gegenüber irgendwas mit LTE1800 oder LTE2100 oder eben NR1800 oder NR2100 sind 10+10 MHz aber echt wenig, und vorallem geht im Lowband auch nicht mehr als 2x2 MIMO.
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In den Niederlanden ist diese Bescheinigung schon lange in Scheckkartenform. Mit einem aufgedruckten Link zu einem Portal, auf dem man detallierte Daten zu dem Fahrzeug nachschauen kann.
Tja, Neuland.
Ist zwar auch okay, aber das finde ich jetzt nicht so wichtig. Einfach den Teil 1 zusammen mit den CoC-Papieren, Felgen-ABE und Grünen Karte im Handschuhfach mitführen ist doch eine bewährte Lösung, und da ist ja genug Platz.
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Wwenn MR. Zahlenwürfeln die Geschwindigkeit gewürfelt hat, muss das ja stimmen

Dann zeig doch mal einen Speedtest wo mit der B20+n28 Kombination mehr als 90 MBit/s geschafft werden. Wäre gespannt.

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Von den Abmessungen her ist der Taigo doch garnicht so klein, sondern hat hat etwa die gleiche Grösse wie ein Audi Q2 oder VW T-Roc.
Nur basiert er auf der Subkompakt Plattform und hat deshalb nur die kleinen Benzinmotoren also 1.0 TSI und 1.5 TSI, und keine Option auf 2.0 TSI und 2.0 TDI, und auch ansonsten weniger Ausstattungsoptionen.
Aber man hätte den Taigo auch einfach ein bisschen länger machen können, so 2,5cm hätten völlig ereicht, also 429,1cm statt 426,6cm.