Beiträge von area58653

    Ich auch nicht.

    Ich schrieb von Ladekabel, nicht von Ladekarte.

    Dann müsstest du aber entweder eine kostenlose Ladesäule finden oder dir selbst eine Ladekarte oder Lade-App besorgen.


    Habe festgestellt, dass es offenbar auch 50 kW Ladesäulen gibt. Das würde für den Dacia Spring vollkommen ausreichen. Die 11 oder 22 kW Säulen sind ja nur Spielerei.


    Kannte bisher nur 11, 22 oder 150 kW.

    11KW kenne ich nur im Privatgebrauch, da gibt es 11KW Wallboxen für den Privatgebrauch, Perilex-Steckdosen, T25-Steckdosen, und rote 16A CEE-Steckdosen sind auch auf 11KW limitiert. Aber öffentlich hab ich noch nichts davon gesehen.

    Was öffentliche Ladeinfrastruktur betrifft kenne ich folgende Lademöglichkeiten:


    3.7KW T23-Steckdose
    3.7KW blaue CEE-Steckdose


    22KW rote 32A CEE-Steckdose
    22KW Typ2 Ladekabelsteckdose

    25-150KW CCS-Schnelllader mit 400-525V Maximalspannung
    200-350 CCS-Hyperschnellader mit 720-950V Maximalspannung

    Die KW Angeaben der Schnelllader sagen ohnehin relativ wenig aus, da CCS keine exakten Ladespannungen und Ladeströme festschreibt.

    Es gibt z.B. 150KW Schnellader die maximal 480V / 320A (also 153,6 KW) können, aber nur wenn nur ein Fahrzeug angeschlossen ist. Sie haben aber zwei Ladeplätze und können wenn beide Ladeplätze belegt sind maximal 480V / 160A (also 76,8KW) pro Fahrzeug.


    Nun gibt es aber Elektroautos die zwar mit 75KW laden können (vorausgesetzt der Akku ist nicht zu kalt und auch nicht zu warm, aber das ist ein anderes Thema), aber dafür 420V / 180A erwarten und dann entweder über die Kommunikation mit der Ladesäule die Ladespannung oder notfalls selbst in der Ladeelektronik die Ladespannung auf 420V runterregeln.


    Somit kann man bestenfalls mit 67,2KW Laden wenn nicht beide Ladeplätze frei sind.

    In der Realität ist es wohl eher da das das 75KW Elektroauto allein wegen der Akkutempertur maximal 52,5KW annimmt, sobald 60% Ladestand erreicht sind noch weiter runteregelt bis man dann bei 33,5KW bei 80% Ladestand angekommen ist und wenn man dann wirklich vollladen möchte die Ladeleistung bis auf so 16,5KW einbricht.

    Wusste garnicht das es den Prius 5 schon in Europa gibt.


    Aber würde bei einem Toyota Händler bezweifeln das die Ladekarten dafür haben, sondern wahrscheinlich werden sie ihn dann einfach mit Benzin betanken.

    Aber bei einer Automarke das auch reine Elektroautos verkauft würde man wahrscheinlich auch schon für einen Plug-In Hybrid eine Ladekarte bekommen.

    Ich hab zwar MOCN bei GSM und UMTS doch nicht gesehen, aber mal gelesen das es technisch auch möglich wäre. Wobei es aber immer so Sachen gibt die theoretisch spezifiziert aber von den Hardwareherstellern dann doch nicht unterstützt wurden: GPRS Class C (hätte wie UMTS Datenübertragung während einers Gesprächs ermöglichst) , Evo-EDGE (für Datenraten bis 1,2 MBit/s über GSM) und HSPA mit drei oder vier UMTS Trägern.


    1&1 braucht natürlich schon das o2 Roaming, denn die Kunden wollen ja dort wo 1&1 kein Netz hat dann wenigstens o2 LTE nutzen können. GSM taugt ja nur für Anrufe und SMS.

    Und genau deshalb ist es Schwachsinn drei Netze in Betrieb zu halten.

    Aber gerade bei CSFB ist es wichtig das es auch zuverlässig funktioniert.

    Und wenn es dann nur noch ein gemeinsames GSM Netz gäbe, wäre ich da skeptisch ob das wirklich so einwandfrei funktioniert, wenn man dann von o2 LTE das von einer Huawei Station kommt an eine von Vodafone betrieben shared-GSM Station mit Ericsson Technik übergeben müsste.

    Ausserdem müsste der Betreiber der Shared-GSM Station immer jede technische Änderung in seinem Netz, egal ob nur Änderung der ARFCNs oder LAC-Wechsel an seine Mitbewerber durchgeben, damit es zuverlässig funktioniert.

    Damit würde man eine sehr aufwendige Plattform für eine zum sterbende Technologie schaffen müssen. Das finde ich ziemlich unsinnig

    *****

    Clever wäre es gewesen wenn sich die deutschen Mobilfunknetzbetreiber bereits bei der Frequenzauktion 2010 für Lowband-Allianzen für ländliche Gegenden entschieden hätten.

    Variante 1: Telekom und o2 sowie Vodafone und E-Plus bilden jeweils eine Partnerschaft, bekommen für ihre jeweiliges Joint-Venture 15 MHz B20 Spektrum. Diese Netze bekommen dann zum Beispiel die Netzcodes 262.20 (Telekom&o2) und 262.25 (Vodafone&E-Plus)

    Variante 2: Telekom, Vodafone, E-Plus und o2 hätten je 5 MHz B20 Spektrum für den alleinigen Gebrauch bekommen, aber 10 MHz zusammen für ländliche Regionen mit Netzcode 262.20 und der Absprache das die Technische Realisierung in BW / RP / SL / SH / MV die Telekom, in NI / ST / SN / BB Vodafone, in NW / HE E-Plus und in BY / TH o2 übernimmt.

    Diese Plattformen hätte man dann später auch für GSM und UMTS benutzen können.

    Das wäre vielleicht vor Jahren noch ganz attraktiv gewesen, aber mittlerweile ist GSM völlig unintressant geworden.

    GSM wird eigentlich nur noch als Fallback für Sprachtelefonie gebraucht, weil VoLTE vorallem im Roaming noch immer noch nicht so gut funktioniert wie es sein sollte. Aber auch da wäre UMTS die wesentlich attraktivere Alternative gewesen, weil UMTS eben auch ganz brauchbare Datenübertragung, sogar während eines Gesprächs kann.

    Ich würde für so etwa 2027, zum Beispiel den 31.3.2027 oder 31.10.2027 (den Sommer würde ich wegen der Reisesaison und den Jahreswechsel wegen der Betriebsferien meiden) die Abschaltung von GSM anpeilen. Wenn man das ab Anfang 2024 offen kommuniziert hätten betroffene Unternehmen wie Aufzughersteller, Alarmanlagenhersteller oder die Logistikbranche gut drei Jahre Zeit auf LTE oder NB-IoT umzusteigen und gut ist.

    Das ich mir heute vor sieben Jahren ein HTC One A9 zugelegt hab, und irgendwie der technische Fortschritt seitdem sehr bescheiden ausgefallen ist:

    forum222.jpg


    Auch das hatte schon einen Qualcomm Snapdragon 617 Octo-Core SOC, Full-HD Touchscreen, LTE Cat. 7 2CA und VoLTE, 4MP Selfie Cam und 13MP Main Cam.

    Stimmt es wirklich das bei Kaufland Mobil kein Datenroaming in der Schweiz inklusive ist weil man dafür extra Datenpässe verkauft:


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    Zum Vergleich dazu sieht es bei Norma Connect so aus:


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    Da ist klar das die Schweiz bei allen Tarifen und Optionen inklusive ist und man keine Datenpässe braucht.

    Wie gut, dass schon nach dem alten Gesetzentwurf Hybridheizungen zugelassen waren (für Bestandsgebäude dazu noch ohne Überprüfung der 35% Grenze für fossile Brennstoffe). Die kann man auch in den unsanierten Altbau relativ problemlos und mit moderatem Aufpreis einbauen lassen. Dann läuft der Wärmepumpenteil bei moderaten Temperaturen und in der eiskalten Dunkelflaute springt der Öl/Gasbrenner an.

    Man könnte fast meinen da hat jemand nachgedacht, bevor der Gesetzentwurf vorgestellt wurden…


    Hybridheizungen sind in der tat ziemlich ökologisch, und meistens machbar, und auch die Kombination aus Öl-/Gasbrennwertkessel und Wärmepumpe ist im Prinzip machbar. Gesehen hab ich das allerdings bislang noch nirgendwo. Und es ist den die Frage wie teuer das wäre.


    Was ich bislang gesehen hab sind Hybridheizungen aus Öl-/Gasbrennwertkessel und Holz- oder Getreideheizkessel. Auch da sind die Investitionen recht hoch, weil man da nicht einfach beide Kessel zusammenschliessen kann sondern beide Kessel einen gemeinsamen Schichtpufferspeicher heizen, und aus dem heraus dann geheizt wird. Aber für Sägewerksbesitzer oder Getreidelandwirte die Schnittreste oder unbrauchbares Getreide quasi für lau haben, kann es schon attraktiv sein.


    Aber wenn man sowohl das Ol-/Gas für den Brennwertkessel als auch den Strom für die Wärmepumpe bezahlen muss, wäre ich skeptisch.

    Ich würde mal ganz grob schätzen das für ein durchschnittliches Einfamlienhaus ein Tausch gegen einen neuen Öl-/Gasbrennwertkessen incl. neuer Pumpen, Mischer, Ausdehnungsgefäss und Monate für ca. 9.000€ möglich wäre. Aber eine Hybridheizung mit neuem Öl-/Gasbrennwertkessen der dann zwar etwas kleine ausfallen kann, Luftwärmepumpe, Schichtpufferspeicher, Pumpen, Mischern, Ausdehnungsgefäss und komplexer Steuerung eher auf das Dreifache also ca. 27.000€ kommt.

    Das Thema "kommunale Wärmeplanung" ist aber eh allenfalls für Grossstäder intressant, für Kleinstadt und Dorfbewohner wo es nichtmal ein Gasnetz gibt, sondern man nur die Wahl zwischen Heizöl oder Flüssiggas aus dem Tank hat, wird es definitiv keine Fernwäreanschlüsse geben. Da nutzt der Aufschub um ein paar Jahre auch nicht viel.


    Und das ist eben ein Grund warum viele Kleinstadt- und Dorfbewohner die Grünen so "hassen", denn die Grünen sehen die Welt eben nur aus der Sicht der Grossstadt- und Ballungsraumbewohner.

    Das Thema "Fernwäre" ist für Kleinstadt- und Dorfbewohner ein komplettes Fremdwort. Intressanter wäre es da gewesen wenn man z.B. mit Heizöl oder Flüssiggas betriebene Kraft-Wärme-Kopplungen (Mini-Blockheizkraftwerke) oder Pelletsheizungen als Alternativen zur Wärmepumpe ins Spiel bringen würde.