Beiträge von area58653

    Spätestens, wenn wieder einmal sein Rasen nach dem Sommer mit 20+ Tagen mit 40°+ Temperaturen, Wasserknappheit und ohne Regen so braun ist wie das Hirn von Bernd Höcke, wird Michel wieder einfallen, dass der Klimawandel keine woke Erfindung der Grünen ist. Spätestens zur nächsten Europawahl.

    Natürlich ist der Klimawandel keine Erfindung sondern real, allerdings würde ich schon sagen das die Grünen und die Letzte Generation übetreiben.

    Und egal welchen Anteil daran wirklich der Mensch hat und welcher Anteil auf natürliche Ursachen zurückgeht, wäre es sinnvoll den Ausstoss von Schadstoffen zu reduzieren, ich glaub darüber sind sich die meisten Menschen in Deutschland einig.

    Aber das Problem der Grünen ist das sie immer nur aus der Perspektive von Grossstadt- und Ballungsraumbewohnern heraus denken, und Perspektive der Dorf- und Kleinstadtbewohner weitgehend ausblenden. Man bräuchte eben Konzepte die auch im Dorf und in den Kleinstädten funktionieren und auch bezahlbar sind.

    Europawahl ist übrigens schon im Juni 2024 noch vor der nächsten Bundestagswahl im September 2025.

    Meine Prognose für die Europawahl ist aktuell eher:

    Union: 32% (+3,1%)
    SPD: 20% (+4,2%)
    Grüne: 10% (-10,5%)
    AfD: 9,5% (-1,5%)
    FPD: 9% (+3,6%)
    Linke: 6,5% (+1%)

    Das überrascht mich angesichts der relativ hohen Preises doch etwas.


    Allerdings kann ich die Weltstatistik ohnehin nicht so ganz nachvollziehen. Denn mir ist zwar bekannt das Toyota schon seit Jahren der grösste Autohersteller der Welt ist, allerdings kenne ich in meinem Umfeld weder lokal noch bei FB/IG-Bekanntschaften jemanden der Toyota fahren würde. Wahrscheinlich muss der Erfolg von Toyota allein auf Asien und evtl. Afrika basieren. Denn in Europa und Amerika hat Toyota keinen guten Ruf, sondern steht eher dafür nur langweilige und unintressante Autos zu bauen.

    Wenn es um die Beliebtheit asiatischer Marken geht würde ich das Ranking eher so ansetzen:

    1. Hyundai und Kia - Haben den Ruf sehr gute Qualität zu einem relativ günstigen Preis anzubieten, und auch richtig attraktive Fahrzeuge zu bauen, wie zum Beispiel den Kia Stinger der sich durchaus mit Alfa Romeo Giulia, Audi A5 Sportback und BMW 4er Gran Coupé messen kann. Aber auch ein paar Klassen darunter gelten Hyundai i20 und Kia Rio als solide und dennoch einigermassen coole Subkompakte die sich mit Audi A1, Seat Ibiza und VW Polo messen können.


    2. Honda - Der Honda Civic ist in den USA und Kanada genauso beliebt wie in Europa der VW Golf, Opel Astra, Audi A3, BMW 1er und Seat Leon. In Europa ist Honde zwar als Autohersteller nicht so angesagt aber hat sich auch einen guten Ruf als Hersteller von Motoren für Gartengeräte gemacht. Zusammen mit Briggs & Stratton ist Honda da ja Marktführer.


    3. Mazda - Ist wegen seinen intressanten technischen Anssätzen noch vor VW wahrscheinlich der innovativste Hersteller überhaupt, nicht nur die Fahrzeuge mit Wankelmotor sind Legenden, sondern auch der MX-5 Roadster und der MX-3 in der Variante mit dem kleinen Sechszylinder. Und die neueste Innovation ist die homogene Kompressionszündung die oft auch als "Diesotto-Konzept" bezeichnet würde bei den Skyactive M Motoren. Und deshalb gelten der Mazda CX-3, Mazda CX-30 und auch der als Elektroauto und Serieller PlugIn-Hybrid erhältliche Mazda MX-30 als annähernd gleichwertige Alternativen zu Alfa Romeo Tonale, Audi Q2, BMW X1 und X2, Opel Mokka, Seat Ateca und VW T-Roc.


    4. Suzuki - Liefert auch solide Qualität zu eiem günstigen Preis, und hat vorallem im Zweiradsektor einen sehr guten Ruf, vom den auch die Autos profitieren. Der Suzuki Swift ist ebenfalls eine Alternative zu Audi A1, Seat Ibiza und VW Polo. Und der Suzuki S-Cross und Suzuki Vitara decken die Klasse von Alfa Romeo Tonale, Audi Q2 und Q3, BMW X1 und X2, Opel Mokka und Grandland, Seat Ateca und Tarraco und VW T-Roc und Tiguan.

    Freenet FUNK @ LG G6 als Festnetzersatz: 140-180 GB

    o2 Unlimited Basic @ SIM1 Sony Xperia 10 III: 9-13 GB
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    ja! mobil Easy @ Apple iPhone 6S: nur WLAN Nutzung

    Seit dem Ukrainekonflikt bröckelt auch in Belarus und selbst in Russland der Rückhalt von Putin, anderseits fühlt man sich aber auch vom Westen diskriminiert, so das man auch dem Westen nicht über dem Weg traut.

    Dieses Gefühl kennen allerdings nicht nur die Menschen in Russland, sonder ich glaub bei der nächsen Landtagswahl in Bayern werden viele Wähler nach einem ähnlichen Gefähl wählen gehen: Man ist von Söder vorallem wegen seiner früheren Corona-Politik angewidert das man ihn abwählen möchte, aber SPD und Grüne traut man auch nicht über den Weg weil man sich dann gleich noch mehr Verbote im Namen des Klimaschutzes einhandeln würde. Und die AfD in Bayern ist mittlerweile so zerstritten dass sie auch keine Option ist. FDP hat bei der letzte Schwarz-Gelben Koalition in Bayern auch sehr enttäuscht. Deshalb werden bei der Landtagswahl in Bayern wahrscheinlich Viele ihr Kreuzchen bei der CSU oder den Freien Wählern machen obwohl sie Söder nicht unterstützen sondern loswerden möchten.

    Frag mal die Niederländer, Griechen, Franzosen oder Italiener, wie die das mit der Rente machen, und warum dort die Rente bis zu 90% des letzten Nettoeonkommens erreicht, anstatt 53% wie bei uns, Tendenz sinkend. Die Armutsrenten in Deutschland sind kein gottgegebenes Schicksal. Sie sind politisch gewollt, und zwar von fast allen im Bundestag vertretenen Parteien. Die Zahlen aus den Nachbarländern belegen das eindrücklich.


    Rentensysteme in Europa im Vergleich - Große Unterschiede, ähnliches Risiko

    Übertrieben hoch muss die Rente nicht ausfallen, denn so extrem viel Geld braucht man im Alter nicht mehr.

    Man spart ja schon allein dadurch das der Arbeitsweg und die Arbeitsverpflegung entfallen. Ausserdem sollten bis dahin die Kinder schon ausgezogen und finanziell auf eigenen Beinen stehen, und bei den Freizeitmöglichkeiten ist man im Rentenalter ja eh eingeschränkt. Da reicht weniger Geld.

    Die Grundprobleme für die Altersarmut in Deutschland sind eher 1) das die Jüngeren zu wenig verdienen und sich kein Immobilieneigentum mehr leisten können und auch kaum Kapitalbildung erfolgt. Und 2) das die Lebenshaltungskosten für Singles soviel höher sind als für Paare.

    Wenn die Einkommen so wären, das man sich mit so 28-35 eine Immoilie kaufen könnte die man dann mit so 48-58 komplett abbezahlt hat, und dann zum Renteneintritt nicht nur eine komplett abbezahlte Immobilie sondern auch noch sagen wir so 70.000€ Ersparnisse hätte, dann kann man auch von 880€ Rente ganz passabel leben.


    Die Tatsache, dass es in Deutschland niemals eine Vermögensabgabe geben wird, liegt daran, dass CDU, CSU, FDP l, AfD und Teile von SPD und Grünen von Reichen und Unternehmen bestochen werden, dass sie dafür bezahlt werden, diese niemals einzuführen.


    Vermögensabgabe wäre aber immer eine Form von enteignung. Sinnvoller wäre es gewesen extrem hohe Einkommen gleich stärker zu besteuern, damit garkeine so enorm hohen Vermögen entstehen.


    Vermögensabgabe finde ich sehr gefährlich. Klar hätte niemand etwas gegen eine Vermögensabgabe für Vermögen ab 5 Mio. Euro mit Ausnahmen für selbstgenutztes Wohneigentum und Produktionsmittel (landwirtschaftliche Betriebe, Autohaus, etc.) einzuwenden.


    Aber wäre eine Vermögensabgabe einmal eingeführt, dann würden schnell die Ausnahmen zusammenestrichen und die Freibeträge in Richtung 2 Mio -> 1 Mio -> 500K -> 200K -> 100K -> 50K -> 20K runter gehen.

    Dann wäre es schnell so das jeder kleien Sparer der mehr als 20.000€ auf dem Tagesgeldkonto oder im Wertpapierdepot hat Vermögensabgabe zahlen müsste, aber die wirklich Reichen sich durch Verschiebung ihres Vergögens in ausländische Ltd. und ähnliche Konstruktionen ganz einfach der Vermögensabgabe entziehen könnten.

    Kurz gefasst:

    Die Union und FDP raubt mich aus: I sleep.

    Die Grünen fordern Sachen, die dann eh nicht kommen (Tempolimit, Veggie Day, Heizungsgesetz): Real shit.

    Der Unterschied ist, das was die Grünen fordern könnte und schon bald in den kommenden Jahren treffen, und ist deshalb schon etwas das mir Angst macht.

    Generell denke ich immer intensiv an die nähere Zukunft (ca. sechs Monate) und oft auch an die mittelfristige Zukunft (ca. fünf Jahre). Aber weiter als fünf Jahre denke ich garnicht an die Zukunft. Das geht heute einfach nicht mehr.

    Ich bin mir nichtmal sicher das Rentenalter zu erleben. Wer z.B. mit 47 an einem Verkehrsunfall, mit 51 bei einem Flugzeugabsturz, mit 55 an Leukämie oder 59 an einem Herzinfarkt stirbt, braucht keine Rente mehr.

    Und wer das Rentenalter zwar erlebt, aber wegen diverser gesundheitlicher Probleme nur noch ein paar Meter mit dem Rollator laufen kann, der könnte auch mit Geld nicht mehr viel anfangen. Auch da ist es egal wenn man in der Altersarmut landet.

    https://www.spiegel.de/wirtsch…6c-4dd6-abde-d506a9beb68a


    Spahn will die Rente mit 63 (die bereits mit starken Einschränkungen versehen ist) "sofort" abschaffen. Ich gehe davon aus, dass das ganz heftig von den TT-Forumsmitgliedern verurteilt wird...

    Um das Thema Rente und Renteneintrittsalter mache ich mir absolut keine Gedanken.

    Das ist ein Thema für Boomer und die ältere Hälfe der Generation X, also grob gesagt bis etwa Jahrgang 1974. Denn die haben ganz gute Chancen das sie zumindest so gut 1.000€ Rente bekommen. Vorallem aber werden sie wahrscheinlich als Ehepaar oder Witwe/r mit ner abbezahlten Immobilie, z.B. Doppelhaushälfte oder Reihenhaus in Rente gehen. Dann kann man von so 2.070€ als Renternpaar oder so 1.590€ als Witwe/r schon gediegen leben.

    Wer ab 1975 oder später geboren ist, der wird nicht nur mit weniger Rente auskommen müssen, sagen wir mal vielleicht 880€ nach heutiger Kaufkraft. Aber das ist noch das geringste Problem. Denn wenn man nur Nebenkosten zahlen müsste dann könnte man auch noch von so 1.760€ als Renterpaar oder so 1.364€ als Witwe/r passable leben. Das Haupproblem wird eher sein das diese Generationen wahrscheinlich Geschieden oder Ledig und ohne Immobilieneigentum in Rente gehen wird. Und das beutet dann zwangsläufig Altersarmut und Rentenaufstockung durch Altersgrundsicherung.

    So gesehen ist es völlig egal ob man das Rentnniveau weiter senkt, oder es versteckt über eine Erhöhung des Renteneintrittsalters macht. Wir landen so oder so in der Altersarmut.

    Letzter Speedtest am Arbeitsplatz 0,45 MBit/s down - 0,15 MBit/s up, über einen Gigacube an einem O2-B20-Only-Sparausbau. Es wird immer schlimmer, und der seit gefühlten Ewigkeiten angekündigte Endausbau lässt auf sich warten


    https://www.speedtest.net/de/result/a/9300257899

    Das ist echt extem langsam, da scheint wirklich was nicht so stimmen!


    Auch auch Ping und Jitter sind massiv erhöht, was schon für eine Überlastung sprechen würde. Aber was eher gegen eine Überlastung spricht ist das der Upsteam auch so niedrig, ja noch niedriger ist. Bei überlasteten Stationen ist es meistens so das der Upstream besser ist als der Downstream, zum Beispiel 1,81 MBit/s Down- und 4,41 MBit/s Upstream bei so 55-70ms Ping.


    Wenn alle Datenraten so niedrig sind deutet das eher auf einen technischen Defekt hin, entweder am Endgerät oder an der Basisstation. Kannst du es mit einem anderen Gerät testen? Wenn nicht dann würde ich es im Live-Check als Störung melden.