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Was für eine Vorwarnung stellst du dir genau vor wenn wir schon einmal dabei sind?
Das man gleich auf der Website und den Werbematerialen das "Unbegrenzt" mit einer Fussnote versieht und dort dann beschreibt was man ab welchen Volumen für Massnahmen ergreift.
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Hier scheint man nicht so sehr auf Low Band fokussiert zu sein wie in Deutschland. Z.b. das Sunrise 5G-Netz bestand bis Anfang 2023 nur aus n78! Die Abdeckungskarte auf der Webseite berücksichtigt bis heute nur n78 als 5G.
Und trotzdem funktionieren die Netze in der Schweiz zuverlässiger und stabiler als in Deutschland, wo man trotz bevorzugtem Low-Band Ausbau oft auf einer Wohnungsseite indoor gerademal noch 1-2 Balken hat.
Wenn der Upstream synchron wäre.
Ich bin bis zum Home-Office Zwang in der Pandemie mit 25/5 klargekommen.
Aber mit nur 5 Mbit/s Up, war arbeiten von Zuhause schon nervig.
Die billigsten Glasfasertarife mit 100/5 haben aber oft auch nur 5 MBit/s Upstream.
Für die meisten Fälle reicht das aber locker, das z.B. ein Elterteil via Webex, ein Elternteil via Zoom in einer Videokonferenz ist und ein Kind über TikTok ein Match gegen Freunde macht. Das braucht ja Alles nicht soviel Bandbreite.
Nur wenn als Profigamer bei Twitch streamen möchte, oder als Webcamboy oder Webcamgirl mittels Webcamsplitter auf mehreren Plattformen gleichzeitig streamen möchte wird der Upstream richtig intressant, da kann man die 40 MBit/s von VSDL Vecotring oder 50 MBit/s der Kabelinternettarife schon gut gebrauchen.
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Ich würde mir da keinen Kopf machen. Schon gar nicht bei Größenordnungen von nur 5 TB mtl..
5TB im Monat finde ich auch für Festnetz extrem viel.
Bei 30 Tagen und 9 Stunden täglicher Nutzungsdauer sind das immerhin fast 19GB pro Stunde. Oder anders gesagt eine kontiniurliche Auslastung mit 43 MBit/s. Das finde ich schon heftig.
Trotzdem finde ich es aber falsch Kunden keine Begrenzung in den Tarifen festzuschreiben und dann einfach ohne Vorwarnung zu kündigen.
Ich wäre für folgende Fair-Use Klauseln:
Mobilfunkprodukte: monatlich 500GB unbegrenzt, danach täglich 15GB unbegrenzt und dann 3 MBit/s Drossel bis Tagesende.
Festnetzprodukte: monatlich 1TB unbegrenzt, danach täglich 25GB unbegrenzt und dann 3 MBit/s Drossel bis Tagesende.
Dann können sich die Kunden aussuchen ob sie sich damit arrangieren oder selbst kündigen.
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Das ist aber nur relevant wenn man sich irgendwo in ein Rechenzentrum einmieten will man man für HEs zahlen muss.
Wenn man aber eigene Standorte nutzen kann oder bei einem Industriebetrieb oder einem Geschäftshaus eine Ecke Dachboden mietet, ist es relativ egal wieviel HEs man braucht.
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Wie das in Deiner Gegend ist weiss ich nicht. Im Raum Nürnberg werden derzeit alle 642 und 648 und 622 mit W-Lan ausgerüstet. Soweit ich weiss, sind inzwischen alle Fahrzeuge im grunde damit ausgerüstet, es ist aber noch nicht aktiviert. Die Sicherungen für das W-Lan Modul sind aus. und verplombt, daß sie nicht eingeschaltet werden können. Warum das so ist, und wann die Dinger endgültig aktiviert werden, kann ich nicht sagen. soll aber kommen. Wird bei euch vermutlich ähnlich sein.
Wundert mich das ein Grosskonzern wie die Bahn auf solche analogen Methoden wie Sicherungen verplomben setzt. Denn die werden ja da sicher nicht wie in so manchem Busunternehmen einfach irgendwelche Prepaidkarten reinstecken sondern bestimmt zentral administrierbare Rahmenvertragskarten, und verwenden ja zudem noch eine zentrale Infrastruktur für die Vorschaltseite, etc. so das da die vorzeitige Nutzung auch so gesperrt werden könnte.
Aber ich finde der ambitionierte WLAN Ausbau den es seit so knapp zwei Jahren sowohl in Bahnen, Bussen als auch Gastronomie, Friseure, etc. gibt kommt viel zu spät, und so spät das man es eigentich komplett bleiben lassen könnte.
So vor zehn Jahren wäre WLAN eine tolle Sache und ein grosser Mehrwert gewesen. Einerseits weil die Netze so schlecht waren das man oft mit dem eigenen Netz keinen Emfang hatte. Und auch wenn man Empfang hatte, wäre es gut gewesen wenn man sein knappes 250MB bis 3GB Datenbudget hätte schonen können.
Aber heute sind eh alle Netze meist gleichauf und man bekommt in allen Netze ziemlich güstig mindestens 10GB nachgeworfen, da kann man sich öffentliche WLANs sparen.
Sinnvolleren wäre dan in den Bahnen und Bussen eher Steckdosen, entweder 230V Eurosteckdosen und / oder USB Typ A fürs Ladekabel.
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Homeoffice und Homeschooling war im Bezug auf den Internetzungang völlig anspruchslos, die gängigen Tools wie Webex, Zoom, etc. funktionieren bei Einzelplatznutzung bereits ab 3 MBit/s gut und bei 3-4 köpfigen Familien mit ab 10 MBit/s. Selbst wenn man zwischendurch in Socialmedia und Youtube reinschaut. Aber wirkliches Streaming und Homeoffice und Homeschooling schliesst sich ja eh aus.
Ein Streamingabend bei dem auf drei SmartTV gestreamt wird ist da wesentlich anspruchvoller als es Homeoffice und Homeschooling waren.
Das die Schweizer Netze um Welten besser sind als die Deutschen Netze ist kein Geheimnis. Neidisch bin ich aber nur im Bezug auf die Flächendeckung.
Mich ärger in Deutschland nur das es hier immer noch Ecken gibt die total unterirdisch versorgt sind, wie Sachen wo über DSL nach wie vor nur DSL 3000IP angeboten wird, über Mobilfunk ein Netz garnicht funktioniert, ein Mobilfunknetz nur GSM bietet und das dritte Mobilfunknetz nur stark überlastetes LTE800 mit gerademal so 2,5-4,5 MBit/s. Das ist für eine Industrienation wirklich eine Schande!
Aber das was die Schweiz oft macht, in 820-Seelen Dörfer 25 GBit/s Glasfaser von init7 legen und die Mobilfunstandorte mit n78 ausstatten ist einfach nur sinnloser Overkill.
Solange zumindest VDSL25 verfügbar ist und alle drei Mobilfunknetze zufriedenstellend ausgebaut sind, z.B. B8+B3+B3 Sparausbau bei der Telekom, B20+B1 bei Vodafone, B20+B28+n28 bei o2, dann passt es schon.
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Sofern man denn WLAN überhaupt für sehr datenintensive Anwendungen nutzt... mit Wifi-6 und 160 MHz Kanalbandbreite kommt man aber schon auch auf ordentlich Tempo. Ich mag meinen Gbit-Anschluss 
Kommt drauf an was man als datenintensive Anwendung versteht. Streaming gilt ja gemeinhin auch als datenintensive Anwendung. Aber auch da reicht der billigste 100/5 MBit/s Tarif selbst wenn im Wohnzimmer und zwei Kinderzimmern gleichzeitig gestreamt wird.
Fritzbox 7590 AX kostet aktuell 270€, die 5590 Fiber (mit Wifi AX) 250€ - Fiber ist keineswegs teurer als DSL.
Aber eine Fritzbox 7430 bekommt man für 50€ und erfüllt beim billigsten 100/5 MBit/s ihren Job hinterm Glasfasermodem genauso.
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Heute ist mir aufgefallen, dass an den eNBs 120330 und 121693 (beide TEF exklusiv) die TAC von 24000 auf 37221 geändert wurde.
Kennt jemand den Grund dafür? Vielleicht eine weitere TAC für MOCN?
Das kommt mir sehr komisch vor.
Eine MOCN TAC scheint es nicht zu sein, denn die sind ja immer 38xxx, o2 für Telekom ist 385xx und o2 für MOCN sollte 386xx sein wobei ich da aber keine Standorte kenne.
37221 müsste eine normale o2 TAC sein.
Das sich o2 TACs ändern kommt häufiger vor, vor einigen Jahren hatten wir hier eine Umstellung von 5086x auf 586xy. Oder es kann auch mal sein das in einer Ecke was von 586xy in eine 584ab geschoben wird.
Aber das sich sogar die erste Ziffer ändert dürfte selten sein, denn das wäre dann ja ein komplett andere Netzbetrieb bzw. komplett andere Region. Und auch die 24000 kommt mir komisch vor, weil eine so glatte TAC hab ich bei o2 noch nie gesehen. Um welche Region geht es bei dir?
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Und da ich nur von der maximalen Geschwindigkeit ausgehe, sind das 55€ / Monat. Wozu sollte ich auf andere Geschwindigkeitstarife schauen, wenn mein Kredo: man kann nie genug Geschwindigkeit beim Internet haben?
Für übertieben hohe Bandbreiten gibt es aber noch keine sinnvollen Anwendungen, und werden eh von WLAN ausgebremst.
Oft ist es schon so bei Leuten die sich (nicht wegen der Bandbreite sondern wegen Allnet-Flat und 10 Rufnummern) einen 300 MBit/s 2play Tarif gönnen je nach Standort und verwendetem Gerät oft nur 32-220 MBit/s nutzbar sind. Ältere 802.11 a/b/g/h Geräte können ja maximal 54 MBit/s und bei schlechteren Empfangsbedingungen schaltetn sie dann schnell in den 48 oder 36 MBit/s Modus und mit ein bisschen Paketverlust sinds dann schnell nur 32 MBit/s.
Ich werde bei Glasfaser die Fritz box direkt anschließen. Müsste mir die schnellste Verbindung ermöglichen und mit 2,5gnit/s gpon Gut funktionieren. Vielleicht spart es einige mW. Nun ja,.
Die Fritzboxen die Glasfaser nativ unterstützen sind aber übertrieben teuer.
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Das NEC-Panel ist Radio Unit (RU) mit 64 Antennen (8x8) für Beamforming:
https://www.5gtechnologyworld.…n-mobiles-open-ran-radio/
Sieht klein aus auf den Bildern, ist aber gar nicht so klein:

Sind da wirklich 64 Antennen drin? Weil 8x8 MIMO bedeutet normal 8 Antennen in der Antenne und 8 Antennen im Endgerät.
Problem bei so breiten Antennen ist ddas man sie entweder sehr weit vom Mast abspreizen muss damit alle Sektoren auf eine Höhe passen, oder man montiert jede Antenne für jeden Sektor auf eine eigene Höhe, was dann aber sehr viel Höhe braucht.
Klüger wären dann sogar vier 90° Sektoren als drei 120° Sektoren, denn dann könnte man zumindest immer zwei Panels auf die gleiche Höhe montieren.