-
Ja, die normalen wenn auch inzwischen verbesserten Tchibo Smart Tarife lohnen sich nicht wirklich wenn man zum Beispiel mit Blau Prepaid vergleich.
Tchibo Smart S kostet 8,99€ und hat nur 2GB Datenvolumen, für die gleichen 8,99€ bekommt man Blau Allnet S mit 5GB. Die würden bei als Tchibo Smart M aber 10,99€ kosten.
Tchibo Smart XL kostet 20,99€ und hat 15GB Datenvolumen, Blau Allnet L hat ebenfalls 15GB Datenvolumen aber kostet nur 18,99€.
Der einzige Unterschied ist das Tchibo bis 50 MBit/s erlaubt und Blau nur bis 33 MBit/s, und danach bei Tchibo auf 64 KBit/s und bei Blau auf 32 KBit/s gedrosselt wird. Aber das ist nicht wirklich relevant und die 2€ Aufpreis nicht werd.
Wenn Tchibo bis 100 MBit/s erlauben würde und danach nur auf 384 KBit/s drosseln würde dann wäre es aber schon die 2€ Aufpreis wert.
-
Es geht um Filter auf den Endgeräten und keine netzwerkseitigen Lösungen.
So hab ich das in den Quellen die ich gefunden haben auch gelesen, aber kann mir nicht vorstellen das die das ernsthaft so beschlossen haben, denn das ist ja vollkommen unmöglich umzusetzen. Denn da wäre nicht nur wie bei einer netzseitigen Sperre auf die Unterstützung einer guten handvoll Internet- und Mobilfunkanbieter angewiesen sondern auf die grossen Endgerätehersteller wie Apple, Microsoft, Dell, Fujitsu, Huawei, Xiaomi, Samsung, Sony, HTC, etc.
Ich glaub nicht das die extra ein Utah-ROM einführen oder eine Utah-Sperre im allgemeinen NAM-ROM implementieren.
Aber selbst wenn es eine Utah-Funktion im allgemeinen NAM-ROM gäbe wäre man am Ende auf die Unterstützung über die Internet- und Mobilfunkbetreiber angewiesen. Denn ich glaub nicht das die Hardwärehändler und Anbietershops für Utah ein eigenes Zentrallager haben, sondern das muss sich Utah wohl mit einigen seinder Nachbarstaaten teilen.
Also gäbe es die zwei Möglichkeiten:
a) Die Internetanbieter bzw. Mobilfunanbieter senden bei erstmaligen Netzkontakt mit einer IP-Range aus Utah oder bei Mobilfunkgeräten mit einer TAC/LAC aus Utah den "Impuls" der die Utah-Sperre aktiviert.
b) Die Mitarbeiter im Zentrallager scannen die IMEIs oder MAC-Adressen der Geräte die nach Utah geliefert werden sollen, übermitteln die Liste an eine zentrale Datenbank auf die alle Internet- und Mobilfunkanbieter Zugriff haben, und die Internet- und Mobilfunkanbieter senden ann den "Impuls" für diese Geräte.
Beides wäre aber sehr umständlich und viel aufwendiger als eine netzseitige Sperre.
-
Außerdem sind sie für 5€/Monat 5-G-tauglich, so dass genug dahindösendes Netz zur Verfügung steht.
Ich hab immer gedacht das alle Karten automatisch 5G tauglich sind sobald der Tarif ansich 5G tauglich ist.
-
Auf die Devisenkurse hatte die Zinserhöhung aber so gut wie keinen Einfluss, sondern eher im Gegenteil hat der Euro gegenüber USD, CHF und etlichen anderen Devisen sogar leicht verloren.
Und ich sehe auch keinerlei positiven Auswirkungen auf die Inflationsrate. Das wir immerhin wir nicht in die gallopierende Inflation gekommen sind haben wir vorallem den sinkenden Ölpreisen und Strompreisen zu verdanken, aber nicht der EZB. Wenn der Leitzinssatz nur auf 1,5% erhöht worden wäre, dann ginge es uns jetzt auch nicht schlechter. Aber auch nicht besser. Sondern genauso.
Ich hab das Gefühl viele Banker und Politiker überschätzen den Einfluss der Leitzinsen völlig, in der Realität ist er sehr viel geringer als sie denken. Wirklich was bwegen kann man über die Zinspolitik nur wenn man frühzeitg als einer der Ersten reagiert, damit die Zinspolitik auf die Devisenkurse wirken kann. Oder indem man die Zinsen so massiv erhöht das man ganz bewusst die Wirtschaft abwürgt damit die Rohstoffpreise sinken.
-
Weis nicht ob eine Drosselstufe zwischen 64 KBit/s und 384 KBit/s überhaupt Sinn macht.
Bei 256 KBit/s geht wahrscheinlich noch fast Alles was bei 256 KBit/s geht und bei 128 KBit/s viel mehr als mit 64 KBit/s. Das wären vielleicht noch ganz wenige Sachen wie z.B. ein 96 KBit/s Webradiostream. Aber das lohnt den Aufwand einer weiteren Drosselstufe dan eigentlich nicht wirklich.
Und ein gewisser Unterschiede wäre ja über die Highspeed-Geschwindigkeit gegeben, wenn Tchibo "Premium" nur 100/20 MBit/s LTE zulassen würde und o2 Prepaid derzeit LTE Max und hoffentlich bald 5G Max.
Vielen Usern dürfte allein das 5G Symbol schon ein Premium-Gefühl geben auch wenn sie NSA Disconnected sind aber die meisten User schauen ja eh nicht in Apps wie NetMonster.
-
Ich konnte schon kostenpflichtige MMS mit Datenkarten verschicken. Sicher kann man mit so einer Nummer auch andere Sachen machen. Kommt alles extra auf die Rechnung. Connect ist und bleibt der Grund für o2.
Okay, mit SMS und MMS könnte man theoretisch Zusatzkosten verursachen, aber das Risiko ist dann doch vertretbar. Man teilt ja seinen Tarif nicht mit wildfremden Leuten. Wenn irgendwann mal 20€ anfallen sollten ist das ja kein Drama.
Auf jeden Fall ist die Lösung wesentlich besser wie bei echten Multicards und MultiSIM wo man schon unabsichtliches Roaming ausserhalb des EWR astronomische Kosten verursachen kann. Oder man könnte bei einem Gerätewechsel sogar versehentlich WhatsApp und Viber des Hauptnutzers kapern. Deshalb würde ich niemanden eine echte Multicard oder MultiSIM überlassen.
Ich weis aber was solls: Wenn ich denke wie uns die Mobilfunanbieter ganz allgemein als es noch kein WhatsApp und Viber gab bei Auslandsverbindungen ausgebeutet haben, oder wie sie einem jetzt noch beim Roaming ausserhalb des EWR ausbeuten, haben es die deutschen Mobilfunkanbieter auch verdient.
Ausserdem ist es doch garnicht so schlimm für den Mobilfunkanbieter.
Wenn man sich seinen Mobilfuntarif mit zwei Angehörigen, drei Freunden und dem Nachbarspaar (mit dem man sich dann im Gegenzug den VDSL Anschluss teilt) und zu aucht dann so 90-170 GB im Monat verbraucht ist o2 im Endeffekt doch sehr gut bedient. So manche UHD-Gamer und UHD-Streamer die den Tarif vertragsgemäss allein verbrauchen wesentlich mehr Datenvolumen und knacken durchaus auch mal die TB Marke.
Und die Datacards sind einfach perfekt zum Tarif teilen. Klar gibt es viele Leute die zwei oder drei SIM Karten brauchen, aber dafür sind dann ja die echten Multicards da. Multicard 1 ins Haupthandy, Multicard 2 ins ältere Arbeits- und Sporthandy, Multicard 3 in die Smartwatch, das reicht dann doch. Tablets und Notebooks mit Mobilfunkschnittstelle sterben aus weil man die eh nur noch tethert, und so Sachen wie Haustiertracker oder Alarmanlagen sind dann doch sehr Special-Intresst und wenn dann reicht dafür auch Netzclub oder WhatsApp-SIM.
Auch Netzflix gefällt es nicht das die Accounts zwischen mehreren Haushalten aber es ist trotzdem Standard.
-
das sehe ich pauschal anders - es gab auch mal Aussagen wie "alles, was man tragen kann, ist Gepaeck" - und ein 20"-Rad trage ich entspannt... Hatte ich auch schon oefters in Fernzuegen (IC/E), hat nie jemanden interessiert. Nur ein oertlicher Busfahrer wollte mich aus dem quasi leeren Bus rausschmeissen, aber er wollte wohl keine Riesenverspaetung riskieren... An der naechsten Haltestelle war meine Reise eh' zu Ende 
Oder in eine passende Tragetasche packen dann ist es auch definitiv ein Gepäckstück und man kann sich beim ein- und aussteigen nicht so leicht schmutzig machen.
-
Sowas ist aber garnicht nötig, da Russland keine wirklich strenge Zensur betreibt, sondern nur einige "unfreundliche Medien" per DNS sperrt. Es reicht völlig aus alternative DNS zu verwenden, man braucht nichtmal VPN obwohl VPN natürlich genauso funktionieren würde.
Da muss sich neiemand die Mühe mit Counterstrike Karten machen.
Da betreiben anderen Länder viel strengere Zensur, wie z.B. die Emirate, Katar, Bahrain, etc. wo sogar Apple Facetime blockiert wird, sogar für Roamingkunden, und man das auch kaum (ginge nur mit Jailbreak, insofern verfügbar) umgehen.
-
Gerade macht auf Social Media diese Karte die Runde:

Angeblich soll das damit zu tun haben das es in Utah eine gesetzlich Pflicht zur Sperre pronografischer Inhalte geben soll.
Ich finde allerdings recht wenig dazu, nur alte Artikel wie https://www.theverge.com/2021/…aw-passes-first-amendment wo steht das dort Softwarefilter vorinstalliert sein sollen die sich aber entfernen lassen. Das würde aber ein VPN überflüssig machen, denn man könnte die Software dann aber einfach entfernen. Oder man könnte die Geräte ja einfach in einem anderen Bundesstaat bestellen. Deshalb scheint es doch anbieterseitig umgesetzt zu sein.
Ich hab auch schon mit Bekannten in den USA drüber geredet, aber die wissen auch nichts drüber, und kennen niemanden aus Utah.
Frage mich wie das die überregionalen und nationalen Internetanbieter dann umsetzen, vorallem die Mobilfunkanbieter. Ob es sich nur um eine DNS Sperre, IP Sperre oder Deep Packet Inspection handelt. Und ob die Sperre dann Kunden mit Hauptwohnsitz in Utah eingerichte wird und überall gilt, also auch in anderen Bundesstaaten und im International Roaming. Oder ob es eine lokale Sperre ist, die für alle Kunden von USA Anbietern die sich gerade in Utah befinden gilt. Oder sogar für Roamigkunden. Die Facetime-Sperre in den Emiraten, Katar, Bahrain, etc. gilt ja auch für Roamingkunden.
-
Die o2 Connect Option ist da sogar besser, weil da die Connect Datenkarten ja eine eigene Rufnummer haben und keine kostenpflichtigen Sachen möglich sind, sind sie viel besser zur Weitergabe an Angehörige und Freunde geeignet. 