Beiträge von area58653

    Da der Beschenkte mehrere Telekom Prepaid Karten besitzt will ich keine Sofortaufladung vornehmen, weiss ja nicht für welche Funkrufnummer das Guthaben verrwendet werden soll.

    Gerade wenn der Beschenkte ohnehin mehrere Telekom Prepaidkarten besitzt wären doch 3x 15€ eh sinnvoller und flexibler. Für die fehlenden 5€ kannst du ja einfach einen schön gefalteten 5€ Schein oder ein paar Süssigkeiten zulegen.


    Viele Supermärkte haben doch keine dedizierten Karten mehr, sondern die drucken über die Kasse das Guthaben auf einen Bon. Das ermöglicht natürlich dann alle beliebigen, auch krumme, Beträge.

    Gerade Supermärkte können doch nur das was man ihnen aufs Band legt abscannen und wird vom Kassensystem automatisch der Aufladebon generiert. Ich weis nicht ob die Kassensysteme individuellere Sachen zulassen, und selbst wenn dan kann es wahrscheinlich kein Mitarbeiter.


    Wer was Individuelleres will, der muss eher in Callshops, Bahnhofsshops, Tankstellen, Lottoshops, etc. gehen. Die Terminals dort können mehr, und vorallem sind die Mitarbeiter dort auch geschulter im Umgang damit. Gerade bei Apple, Google, Playstation und Microsoft Xbox ist es Standard das Leute dort Bons mit krummen Beträgen holen. Aber ich glaub mich auch mal dran zu erinnern das jemand mal vor mir 18€ Vodafone Guthaben geholt hat. Bei Telekom bin ich nicht sicher, könnte aber auch gut sein das es dort auch geht.

    Gerade bei der Kategorie L7e wären Elektrofahrzeuge prinzipiell im Vorteil da der Akku nicht zum Leergewicht zählt und die Spitzenleistung höher sein kann als die 30min Dauerleistung.

    Aber L7e Fahrzeuge haben es in Deutschland schon deshalb schwer, weil es die zugehörige Führerscheinklasse B1 die prinzipiell ab 16 möglich wäre in Deutschland garnicht gibt, und es somit einen vollwertigen Klasse B Führerschein braucht mit denen man auch vollwertige Autos fahren darf.

    Zudem gibt es bislang auch noch keine attraktiven Fahrzeuge. Denn was es gibt ist ziehmlich teuer im fünfstelligen Bereich uns sieht doch ziehmlich ökofreakig aus und kann bei den Fahrleistungen nicht mit mit 125er Rollern und Motorrädern mithalten.


    Attraktiv wären ein cooleres Design so ähnlich wie der Daihatsu Copen oder Smart Roadster und Coupe, und von den Fahrleistungen her sollten schon so 110 km/h Vmax (das ist so der Standard bei den 125er Rollern und Motorrädern) drin sein. Und der Preis sollte natürlich auch etwas günstigiger sein.

    Jahrelange Leerstände sind jedenfalls vorprogrammiert. Denn die größeren Wohnungen mit Strom zu heizen kann eigentl. schon heute kaum jemand bezahlen. Aber die Kosten werden wohl wg. erhöhter Nachfrage nach Ökostrom weiter hoch getrieben.


    Was so erzwungene Leerstände unvermietbarer, da heizungsloser Eigentumswohnungen auf dem Wohnungsmarkt anrichten werden, das wage ich erst gar nicht zu denken.

    Kommt auf die Lage an, in Dörfern und Kleinstädten wo es jetzt schon Leerstände gibt weil mehr Leute sterben als zuziehen und geboren werden, sind Leerstände relativ wahrscheinlich.


    Aber in begehrten Städte und Ballungsräumen finden sogar verschimmelte Schrottwohnungen ihre Miete, teure Heizkosten sind da kein Hindernis.


    So wie es sich anhört sollte in dem Haus, in der Wohnung auch das Stromnetz saniert werden. Die Wohnung hat durch den Sanierungsstau eh kaum noch Wert, wenn es nicht allerbeste Lage ist, also kann sie bei einem Verkauf nicht mehr viel verlieren.


    Die Nerven schont man, wenn man es jetzt so lässt, oder wenn man die Butze verkauft.


    Wer in so einer Wohnung lebt hat in der Regel aber keine allzugrossen Ersparnisse so das der Kauf einer deutlich hochwertigeren Immobilie wahrscheinlich unmöglich ist.

    Das würde dann eher bedeuten das man vom Eigentümer zum Miete wird. Und dann hat man auch das Problem: Soll die Miete günstig sein landet man in ähnlich schlechten Wohnungen, nur hat an als Mieter noch weniger Optionen. Soll es eine hochwertigere Wohnung sein ist die Miete so hoch das der Verkaufserlös schnell verbraucht ist.

    Und man müsste die Wohnung erstmal bekommen. Weil heute geht ohne Einkommensnachweis und Schufa nicht mehr viel, und da haben Leute mit nicht allzuhohem Einkommen oder nicht allzuhoher Rente oft sehr schlechte Karten, selbst wenn durch Ersparnisse oder Erbe einiges an Vermögen haben.

    Die grösste Einschränkung bei Freenet TV ist aber das man nur ein CI+ Modul oder einen Reciever enthält, und somit jeden jeden Empfangsplatz einzeln zahlen müsste. Für Familien und WGs ist das ein absolutes K.O. Kriterium. Und selbst für Singles und Paare wäre es nervig immer das CI+ Modul zwischen Wohnzimmerfernseher und Schlafzimmerferneher umzustecken.

    DVB-T und DVB-T2 sind im Grunde schon tolle Technologien, aber man hat es in Deutschland konzeptionell total vermasselt!

    - hohe Kosten wegen gleich drei öffentlich-rechtlicher Multiplex um Spartensender wie arte, one, ZDFneo, Fremde Dritte, etc. zu übertragen
    - selbst die wichtigsten Privaten wie RTL, Pro7, Sat1, RTL2, etc. waren ausserhalb der Ballungsräume nicht empfangbar
    - durch die Abschaltung aller Füllsender brauchte es oft eine Dachantenne und dann kann man gleich eine Satellitenantenne installieren

    Lieber nur ein öffentlich-rechtlicher Multiplex mit ARD, ZDF, Lokales Drittes, Phoenix und KiKa sowie ein privater Multiplex mit RTL, RTL2, Sat1, Pro7 und Tele 5 in bundesweiter Verbreitung incl. der wichtigsten Füllsender hätten ein Erfolg werdenkönnen.

    In Südamerika wurde Quam längere Zeit als Billigmarke genutzt, evtl. noch immer. Eventuell gibt es auch dadurch Einnahmen.


    Finde es schade das man Quam nicht irgendwie in Deutschland als Nischenmarke nutzt.

    Dann wird es vermutlich so sein das erst diese 66GB vorranging verbraucht werden und dann das das reguläre Datenvolumen incl. Giga-Depot.


    Ich hätte mir noch vorstellen können das vielleicht die Unlimited-Optin nicht im Roaming gilt oder nur ein kleines Datenvolumen bringt (FUP auf 5€ Optionspreis) , aber wenn kein reguläres Datenvolumen verbraucht wurde hast du wohl die vollen 66GB zur Verfügung.


    Aber das reguläre Datenvolumen incl. Giga-Depot muss auf jeden Fall nutzbar sein.

    Haushalte mit Internetflat sind vermutlich eh schon längst auf Alternativen umgestiegen.


    Ein Stick würde eher in Verbindung mit einer SIM mit Zero Rating für IP-TV Sinn machen, aber da hat ja jetzt die Bundesnetzagentur untersagt.

    Als etablierter Netzbetreiber würde ich schon auf Sanktionen pochen, denn schließlich hat 1&1 mit der Teilnahme an der Auktion den Preis hochgetrieben.

    Allerdings haben die etablierten Anbieter beim Ausbau von UMTS und vorallem LTE800 auch immer wieder Fristverlängerung bekommen weil die Ziele lange verfehlt wurden.


    Das ging bei Quam aber auch nur so schnell, weil keinerlei Aktivität festgestellt wurde. Bis Ende 2003 mussten 25% erreicht werden, 2004 bei der Prüfung durch die BNetzA stellte man dann keinerlei Aktivitäten fest und entzog dann erst die Lizenz zum Dezember 2004. Zudem hat Quam zum 15.11.2002 den Netzdienst für GSM, als MVNO im E-Plus-Netz, eingestellt. Also ist das mit 1&1 gar nicht vergleichbar, da 1u1 das Roaming-Abkommen hat, schon was gebaut hat, und angibt zu bauen. Und 5G, dafür hat 1u1 in den Kundenverträgen die 1u1 Option, die man extra buchen muss, kostenlos, die man dann einfach kündigen kann. Wenn alle Kunden ins eigene Netz geschoben werden müssen, haben die meisten Kunden zu dem Zeitpunkt genau das gleiche wie vorher, 2G und 4G von o2. Lediglich die 1u1-Kunden mit den großen Tarifen haben dann kein 5G mehr, wenn sie nicht einen Turm in der Nähe haben.

    Weit ich mich erinnere hatte Quam und sogar auch mobilcom schon enige etliche Standorte. Sie sind zwar nie offiziell in Betriebgegangen weil damals 2002 noch kein Anbieter UMTS Nodes in Betrieb hatte und es gab damals auch noch keine UMTS Handys, sondern glaub die kamen erst 2004 mit Nokia 6650, Nokia 7600, Ericsson Z1010, Samsung SGH-Z105 und Samsung SGH-Z107. Aber sie waren immerhin aufgebaut.