Beiträge von area58653

    Für diesen Zweck hat man ein zweites Smartphone dabei das nur zum mappen verwendet wird. Ich habe extra ein T Phone Pro gekauft das nur für 5G SA verwendet wird.

    Das wäre natürlich eine Ideallösung, aber dafür muss man schon ein Mapping-Enthusiast sein.

    Ehrlich gesagt finde ich es garnicht sooo wichtig das die Netze vollständig gemappt sind, sondern es reicht schon wenn ein gewisser Anteil gemappt ist, damit man sieht was für Bandkombis, welche LAC/TAC-Grenzen, welches System bei den CIDs bzw. eNB-IDs, ein Anbieter verwendet.


    Aber die Details intressieren mich nur an Orten wo ich mich reglmässig aufhalte.

    Man muss das Handy lediglich im SA-Modus laufen lassen. Einbuchen kann man sich eh nur bei VF, gesehen und gemappt werden aber alle Netze.

    Das ist aber schon eine ziemliche Einschränkung weil man dann ja sein Smartphone nicht mehr nutzen kann und es nur noch auf Netzsuche ist.


    Abgesehen gibt es nicht in allen Regionen so fleissige Cellmapper. Manche Regionen sind von Cellmapper wirklich komplett erfasst, in manchen Regionen fehlt aber zum Beispiel GSM komplett und manche Stationen fehlen sogar ganz.

    Gibt es leider nicht mehr.

    Das ist eben die Konsequenz das sich erklagt wurde das die Anbieter auf Wunsch bei Kündigung das ganze Guthaben auszahlen müssen.


    Denn dann würden bestimmt ein paar Helden jeden Monat ihre 20€ oder 30€ aufladen um den Aufladebonus abzustauben, aber keine kostenpflichtigen Optionen buchen oder kostenpflichtige Aktionen ausführen, sondern das Guthaben ansparen und am Ende wieder komplett auszahlen lassen.

    Schön, dass manche so auf Speedtests abfahren, aber was ist eure Konsequenz:

    Naja, wen ich in Netmonster sehe das zum Beispiel eine B20/B1 Station einen Vollausbau auf B20/B8/B1/B7/n28/n3 bekommen hat und B1/B7/n3 NSA am Smartphone anliegt dann kann ich nicht widerstehen keinen Speedtest zu machen.

    Wenn dann bei einem 5G Max Tarif so 285 MBit/s erreicht werden oder bei einem 150 MBit/s Tarif es nahe an die 150 MBit/s herangeht. dann denke ich mir schon "Geil was mein Provider da gebaut hat".

    Bei 38 MBit/s denke ich mir hingegen "Reicht zwar locker für was ich machen möchte aber für B1/B7/n3 NSA ist es trotzdem eine ziehmliche Enttäuschung, das geht anderswo sogar mit B20 allein".

    Warum man den Schwachlasttarif für E-Autos nutzen können soll erschließt sich mir dennoch nicht. Als meine Großmutter damals eine Nachtspeicherheizung bekam, wurde peinlichst genau darauf geachtet, dass außer den Heizkörpern nichts an dem (separaten) Zähler angeschlossen wurde.

    Schwachlasttarif und Wärmestrom sind zwei verschwiedene Dinge.

    Einen Schwachlasttarif darf Jeder wählen, und man darf damit machen was man will. Nachteil ist allerdings das der Grundpreis höher ist, und auch der Hochtarif relativ teuer ist. Ausserdem gibt es für Schwachlasttarife weniger Anbieter. Aber die Tarife sind da in etwa so:

    Standardtarif ohne Schwachlastregelung (Eintarif):
    Grundpreis: 12,25€ monatlich
    Arbeitspreis: 33,75 ct/KWh

    Tarif mit Schwachlastregelung (Zweitarif):
    Grundpreis: 14,95€ monatlich
    Arbeitspreis HT: 38,85 ct/KWh
    Arbeitspreis NT: 27,75 ct/KWh

    Niedrigtarif gilt Werktags von 22-6 Uhr und Sonntags rund um die Uhr. Wenn man sein Auto immer nachts lädt dann lohnt es sich schon etwas. Bei 30% HT und 70% NT wäre man dann bei rechnerischen 31,08 ct/KWh. Aber wenn man bedenkt das man dann auch 2,70€ mehr Grundpreis bezahlt ist der Preisunterschied eigentlich noch kleiner. Man spart ein bisschen was aber nicht viel.


    Wärmestrom bekommt man nur wenn man eine Art von Elektroheizung wie zum Beispiel Nachtspeicherofen oder Wärmepumpe hat, und man darf ihn auch nur dafür verwenden. Und für nichts anderes. Dafür ist er aber wirklich spürbar billiger. Wobei es sich aber trotzdem nicht in jedem Fall lohnt. Aber dazu später.

    Wärmestrom:
    Grundpreis: 14,95€ monatlich
    Arbeitspreis HT: 32,45 ct/KWh
    Arbeitspreis NT: 27,25 ct/KWh

    Im Anwendungsfall Nachtspeicherofen mit 10% HT und 90% NTmacht das rechnerische 27,77 ct/KWh, im Anwendungsfall Wärmepumpe mit 50% HT und 50% NT macht es rechnerische 29,85 ct/KWh. Das ist natürlich wesentlich günstiger.


    Aber man braucht dafür eben einen zweiten Zähler deshalb kommt der zweite Grundpreis hinzu. 29,85 ct/KWh vs. 33,75 ct/KWh spart zwar 3,9 ct/KWh, aber um die 14,95€ Grundpreis wieder reinzuholen muss man also 383,3 KWh monatlich bzw. 4.600 KWh im Jahr beziehen.

    Was zu Speedtests anregt ist nicht der Volumenpreis sondern die angebotene Geschwindigkeit. Ich habe das daran gesehen, als ich vom "Original Telekom"-Prepaid mit 4G auf Discounter-Prepaid mit 4G und max. 25 MBit/s gewechselt bin. Da habe ich jegliches Interesse an Speedtests verloren, da das Ergebnis ja eh schon vorher feststand.

    Genauso sieht es auch bei den o2 Unlimited Tarifen aus.


    Ich würde auch so nicht ständig Speedtests machen, aber bei frisch erweiterten Stationen mit vielen Frequenzbändern, im Roaming, bei Grossveranstaltungen, würde man schon gerne wissen was so geht.


    Müsste garnicht LTE Max oder 5G Max sein, auch eine Begrenzung auf 150 MBit/s würde mich nicht stören. Wenn man sieht ob man nahe an die 150 MBit/s rankommt oder vielleicht nur 38 MBit/s schafft sagt schon viel aus.

    Aber bei eine Drosselung auf 3 MBit/s oder 15 MBit/s ist es ziehmlich sinnlos, denn die werden ja so gut wie immer erreicht.

    dass er schlicht privat lädt, sofern es notwendig ist. Woher kommt die Annahme, dass 100% der Fahrleistung mit dem kostenfreien Laden an einem Tag der Woche beim Arbeitgeber abgedeckt werden muss?


    Du bist echt der Stereotyp, weshalb etwas wie Free Refill in Deutschland nicht funktioniert.

    Ich hab nie verlangt das der Arbeitgeber 100% der Fahrleistung zur Verfügung stellen soll.

    Das wäre auch garnicht möglich. Selbst wenn man beim Arbeitgeber unbegrenzt laden kann, würde das nur vielleicht 85% abdecken weil man ja auch mal Urlaub hat und auf echter Langstrecke nicht um CCS-Lader herumkommt.


    Aber natürlich wäre es auch okay wenn der Arbeitgeber ein Billingsystem betreibt und an die Mitarbeiter Ladekarten ausgibt, mit denen man im Monat 150 KWh gratis bekommt und danach mit haushaltsüblichen 0,35 €/KWh abgerechnet wird. 150 KWh bedeutet das abzüglich Ladeverlust ca. 138 KWh nutzbar sind, und das sollte für etwa 630km reichen, das wäre dann etwa die Hälfte der durchschnittlichen Fahrleistung. Das wäre auch noch ein guter Deal.

    Aber 1 Tag pro Woche bedeutet ca. 1/7 also ca. 14%. Nehmen wir an das man am Wochenende mehr fährt und mehr nachlädt als an Werktagen sind es eher nur 12%. Jetzt nehmen wir an das man man auch mal Urlaub hat wo man auch nicht beim Arbeitgeber lädt, dann wärene s ca. 10%. Und das finde ich dann doch zu wenig um ein Argument für ein Elektroauto zu sein.

    Das ist kein „Problem“ und man „muss“ den Akku auch nicht vorher so leer wie nur irgendwie möglich machen. Man „darf“ auch an den Tagen vorher anderweitig laden, wenn es erforderlich ist. Man „muss“ nämlich nicht aus jedem Geschenk oder Angebot das Maximum herauspressen. Das gilt für Buffets ebenso wie für Steckdosen des Arbeitgebers.

    Es geht doch garnicht um das Maximum herauszupressen, denn die bezogene Strommenge würde bei täglichem Laden an einer 3,7 KW Steckdose höchstens geringfügung ansteigen.

    Wenn jemand immer Mittwochs ~48 KWh lädt weil er den Akku fast leer werden lässt sind das etwa 210 KWh im Monat.

    Wenn jemand nahezu jeden Arbeitstag ~13 KWh lädt dann sind das etwa 270 KWh im Monat.

    Aber im zweiten Fall hat der Nutzer eben jeden Feierabend einen fast vollen Akku.

    Im ersten Fall hat er zwar auch im Mittwochabend einen fast vollen Akku, aber am Donnerstabend und Freitagabend ist die Feierabendreichweite schon viel niedriger. Am Wochenende lädt er dann wahrscheinlich ein bisschen privat, aber Montag und Dientag geht die Feierabendreichweite wieder runter, und am Dienstagabend ist sie dann richtig niedrig.

    Dass heisst immer Freitagabend, Montagabend ganz besonders Dienstagabend kann er keine spontanten Fahrten unternehmen.