Beiträge von area58653

    Mir fällt bei den Screenshots auf das vorallem die 181ms Ping und 334ms Jitter extrem schlecht sind. Das hemmt dann natürlich den TCP/IP-Verbindungsaufbau, und dann lassen sich zwar einzelne grosse Datein trotzdem schnell übertragen, aber bei vielen kleinen Dateien gibts den totalen Einbruch der Bandbreite.

    Ich glaub auch nicht das das an OpenRAN liegt.

    Ich tippe drauf das die Station entweder sehr schecht angebunden ist oder eine noch gewagtere Theorie, das 1&1 keinen eigenen funktionsfähigen Mobilfunkcore hat, und der Traffic erstmal zu Rakuten nach Japan geroutet wird und von dort wieder zurück noch Deutschland. Das würde den Effekt auch sehr gut erklären.

    Intressant wäre jetzt ein SIP Gespräch (was ja angeblich inklusive ist) oder ersatzweise auch einfach ein WhatsApp Anruf, das dürfte bei 181ms Ping und 334ms Jitter ziehmlich grausam klingen.

    Das wäre ja dann ganz dumm - 5G ist nicht nur neue Frequenzen und HF, sondern vor allem der Core. Da ist so viel mehr möglich und das werden die Netzbetreiber auch (vor allem wahrscheinlich Geschäftskunden) verkaufen. Stichworte Slicing, private Core, Edge-Computing e.t.c. . Nur NSA wäre dann wirklich nur noch eine Bandbreitenerweiterung...

    Stimmt natürlich das der 5G Core zumindest theoretisch eine ganze Menge neuer Möglichkeiten bringt ... die Frage bleibt allerdings wie sich die Nachfrage dafür entwickeln wird.

    Lange Zeit wurde 5G wegen der über den 5G Core möglichen geringen Latzenzen auch als Lösung für Autonome Fahrzeuge gehypt, aber so wie es sich jetzt abzeichnet verlassen sich die meisten Autonomen Fahrzeuge hauptsächlich oder ganz auf ihre eigenen Kameras und Lidar oder Radar und stellen keine grossen Anforderungen ans Mobilfunknetz.

    Du musst unterscheiden zwischen was ist technisch Möglich und was wird dir ermöglicht. Eigentlich könnte ein Großteil der Endgeräte 5G SA. Zugelassen wird es aktuell nur bei Vodafone für eine handvoll Geräte, bei Telekom und o2 noch garnicht.

    Aber wenn 5G SA möglich freigegeben wird, bekommt man dann durch einen zusätzlichen Button in den Netzeinstellungen?

    Weil denke den meisten Mobilfunknutzern dürfte weiterhin B20+B3+B3+n1 NSA lieber sein als n1 SA.


    Es gibt welche ohne.

    Wie kann man das überhaupt rausfinden wenn man bislang noch kein SA nutzen kann? Geht das mit irgendwelchen Netmontior-Apps? Nur mit oder auch ohne Root?

    Ja, wenn man die volle Anmeldung kann man natürlich auch gleich eine höhere Leistung ausbauen, allerdigs gibt es noch die ca. 7 KWp Grenze zu beachten bis zu der die günstigeren, einphasigen Wechselrichter reichen. dreiphasige Wechselrichter lohnen sich oft nur wenn man wirklich deutlich über die Grenze gehen kann.

    Wir haben angedacht auf den Carport eine PV-Anlage zu installieren, da würden so das es noch schön und symetrisch aussieht 15 Module draufpassen, also mit günstigen aber schönen 390Wp - 415Wp Fullblack-Modulen so 5,85 KWp - 6,225 KWp draufpassen.

    Ich finde die Idee eines Balkonkraftwerkes grundsätzlich auch gut aber die gesetzlichen Vorgaben dazu äusserst unattraktiv denn:


    Glücklicherweise hat mein Netzbetreiber vor 2 Jahren einen Zweirichtungszähler eingebaut, sodass ich ablesen kann, wie viel Strom in eingespeist/verschenkt habe.

    Wenn man Strom verschenken muss macht es nur für den Eingenvebrauch selten Sinn, zudem finde ich maximal 600 Wp zu wenig.


    Die Speicher selbst sind dann normalerweise das teuerste....

    Stromspeicher finde ich wegen dem Preis und Platzbedarf auch unattraktiv.

    Meine Wünsche für ein "Balkonkraftwerk" wären, das man:

    1) die erlaubte Leistung auf 2,1 KWp Generatorleistung (das entspricht fünf 420Wp Panels oder sechs 350Wp Panels) und 1,38 KW Einspeiseleistung (230V 6A) erhöhen würde.


    2) Man ein Anrecht auf einen Zweirichtungszähler bekommen würde, und für die eingespeiste Leistung die ganz normalen 8,2 ct/KWh Einspeisevergütung bekommen würde.

    Da könnte man dann konservativ mit 1500 KWh Ertrag rechnen, vielleicht 300 KWh Eigenverbrauch (ca. 105€ Erparnis) und 1200 KWh Einspeisung (ca. 100€ Vergütung). Das wäre dann ein intressantes Niveau.

    Es wurde unnötig eine Zeiteinheit hinzugefügt, so dass die 10,5% jeweils auf den vorherigen Monat bezogen betrachtet werden können.

    Ja, natürlich.

    In Zeiten von gallopierender Inflation wäre so eine Regelung durchaus angemessen. ;)


    Im Ernst, ich finde die Forderungen der Gewerkschaften, 10,5% aber mindestens 500€ bei ver.di und sogar 12% und mindestens 650€ bei der EVG schon arg überzogen, denn ein Gehaltsplus mindestens 500€ beim Monatsgehalt wären für jemanden der bislang 2.700€ brutto verdient über 18,5%. Und bei der Bahn wo die Gehälter eh höher sind 650€ bei 3.150€ sogar über 20,6%.


    Aber die Arbeitgeberangebote die sich vorallem auf so 2.000€-2.500€ Einmalprämie und ansonsten nur so 3-4% Gehaltserhöhungen stützen sind natürlich viel zu wenig.

    Ich könnten mir eine gestufte Gehaltserhöhung von 8% für Gehälter und Gehaltsanteile bis 3.000€, 6% für Gehaltsnateile bis 4.500€ und 4% für Gehaltsanteile über 4.500€ vorstellen. Und dazu dann noch 12x 100€ = 1.200€ Einmalzahlung.

    Wenn es hinreichende Anhaltspunkte gibt das Putin oder ein anderes Regierungsmitglied die Greultaten persönlich angeordnet hat, dann muss es natrülich eine Anklage geben, aber das hat keine so grosse Eile das man es schon jetzt machen muss. Das kann man dann auch nach Friedensvertrag noch machen.

    Es ist natürlich nicht ausgeschlossen das Putin hinter den Greultaten steckt, aber eben auch längst nicht gesichert. Es ist durchaus möglich das das die Greultaten auch einfach auf gewalttätige, durchdrehende Söldner und Soldaten gehen. Oder hinter machen Sachen sogar westliche Geheimdienste stecken.

    Und ganz generell, nicht nur im Bezug auf Putin würde ich sagen: Jemanden so sehr in die Enge treiben das er defacto keine andere Wahl mehr hat als bis zum bitten Ende egal wie das Ende auch aussehen wird zu kämpfen ist nie eine sinnvolle Strategie.