Beiträge von area58653

    oder Aleppo, die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

    Anders als mit der Dampfwalze können die Russen keinen Krieg gewinnen.

    Aleppo wurde aber nicht von Russland zur "Hölle" gemacht sondern schon vorher vom IS, und sowohl Kulturdenkmäler als auch Restaurants etc. wurden schon vom IS zerstört weil er sie als unislamisch betrachtet hat.


    Natürlich haben die Luftschläge noch mehr Zerstörung über Aleppo gebraucht, allerdings ist es dort immerhin gelungen den Is weitgehend zu zerschlagen.

    Die Amis habe über Afghanistan und Libyen genausoviel Zerstörung gebracht, haben aber nichtmal eine Verbesserung erreicht, sondern Afghanistan ist jetzt komplett unter der Kontrolle der Taliban. Und in Libyen wurde nicht nur viel zerstört und der Lebensstandard extrem gesunken, sondern die offizielle Regierung kontrolliert nur einen kleinen Teil Libyens der tendenziell immer kleiner wird.

    7 kWp und ein einphasiger Wechselrichter? Da werden dir die TAB schon was anderes erzählen.

    Der SMA Sunny Boy erlaubt 7,5 KWp Generatorleistung, theoretisch könnte er gut 5 KW (21,8A) einspeisen, in den meisten Netze muss er aber auf 4,6 KW (20A) konfiguriert werden, aber das ist ja kein Problem.

    Ich kenne jetzt noch nicht die allerneuesten Regeln, aber bis vor Kurzem hätte man wenn man nicht am Einspeisemanagement teilnehmen möchte, ohnehin die Einspeiseleistung auf 70% der Generatorleistung drosseln musste, also 6,57 KWp. Aber 70% würde man ja eh nur bei Anlagen mit Südausrichtung an wolkenfreien Sommertagen zur Mittagszeit reissen. Wenn man vorallem an der Abendleistung und Winterleistung intressiert ist, kann man ruhig 18x 400Wp = 7,2 KWp anschliessen.

    Der Haken ist dass man die 8Cent/kWh nur netto bekommt wenn man pro Wohneinheit <10kWp hat und der jeweilige Wohnungseigentümer Besitzer der Anlage ist.


    Betreibt man ein Solaraftwerk >10kWp bekommt man je nach Größe nur noch 7,1 bzw. 5,8Cent, dazu fallen Steuern und EEG Umlage an.


    Bei einem Wohnhaus sehe ich die sinnvolle Grenze eh bei so 7 KWp, denn das ist einerseits die Grenze bis zu der man einphasig einspeisen kann und dehalb mit einem günstigenern Wechselrichter, z.B. SMA SunnyBoy auskommen. Und viel mehr passt auf ein Wohn- oder auch Geschäftshaus eh nicht, jedenfalls wenn man eine schöne Anlage in schöner Anordnung möchte, also alle Module in gleicher Ausrichtung und symetrischer Form.

    Es wäre zihmlich dumm z.B. 12,48 KWp auf ein Wohnhaus zu quetschen egal wie hässlich es aussieht, dafür extra einen teureren dreisphasigen Wechelrichter anzuschaffen und die geringere Einspeisevergütung und Besteuerung in Kauf zu nehmen.

    Ab so 25 KWp wirds dann natürlich trotzdem wieder attraktiv, aber das ist dann eher was für Industriehallen und Landwirtschaftliche Hallen wie Maschienenhallen oder Reitställe, etc. Da die dann eh in aller Regel nen Betriebselektriker und ein Steuerbüro haben, ist es für die auch kein wirklicher Aufwand, sondern das läuft dann einfach beim Tagesgeschäft mit.

    Ich sehe keinen Sinn daran.

    Denn derzeit ist der SA Status ja völlig irrelevant, weil tarifseitig kein SA erlaubt wird. Bis zum offiziellen SA Start wird da wohl eh noch viel an den Einstellungen geschraubt, und ich würde mal davon ausgehen das dann entweder das ganze 5G Netz oder eben bestimmte Bänder für SA freigegeben werden. Auch wenn eine Station oder eine Region jetzt noch keinen SA Status hat ist es ziehmlich wahrscheinlich das er in den nächsten Wochen oder Monaten kommt.

    Der Unterschied von Congstar/Simon zu 4Bro/Fraenk ist die Möglichkeit, bei Bedarf Sonderrufnummern und Auslandsnummern anrufen zu können. Zudem gibt es auch zubuchbare Optionen für das Nicht-EU-Ausland. Das könnte für einige Nutzer den Ausschlag geben.

    Bei 4BRO kann man schon auch einen Travelpass für die wichtigsten Non-EWR Reiseländer wie Bosnien-Herzegowina, Türkei, Kanada, USA, etc. kaufen. Kostet 15€ und gilt bis zu 30 Tage für 1GB / 20min / 20sms.


    Der und der Vorteil von 4BRO und Fraenk gegenüber Congstar und Orginal Telekom ist das in der Schweiz auch das Sprachtelefonie-Roaming inklusive ist, also sowohl eingehende Anrufe als auch abgehende Anrufe nach Deutschland sind kostenlos.

    Wenn man Anrufe zu Sonderrufnummern oder Auslandasrufnummern führen möchte kann man etwader eine zweite SIM in einem by Call Tarif oder eine VoIP App nehmen.

    Paywalls die sich nicht mittels Paywall-Blocker entfernen lassen.

    Und am allermeisten nerven mich Vorschalt-Layer wo man erst dreist gefragt wird ob man ein Premium-Abo abschliessen möchte oder mit Werbung weiterlesen möchte, wenn man dann aber Letzteres klickt, trotzdem nur die Überschrift und ein paar Zeilen zu lesen bekommt, und darunter dann nochmal die Aufforderung auf ein Premium-Abo.

    Ich könnte mir durchaus vorstellen Geld für Nachrichten und Onlinezeitungen auszugeben wenn es sowas wie Readly für 11,99€ gäbe bei der fast alle grösseren Zeitschriften enthalten sind, denn 11,99€ sind ein fairer Deal. Aber bei den Preisvorstellungen welchen die Zeitungen haben würde man für drei, vier Abos schnell im 70-100€ Bereich landen.

    Wir planen hier mit mehreren Häusern eine möglichst autarke Energieversorgung. Backup wird ein Dieselgenerator oder 1 einziger Anschluss an das öffentliche Stromnetz.

    Und nein: Gerade nicht benötigten Strom verkaufen wir nicht für 8 Cent/kWh, sondern speichern ihn :).

    Das könnte sich ernsthaft rechnen.

    Mit autarker Stromversorgung ist es so eine Sache: Für einen einzelnen Haushalt und basierend auf Photovoltaik und Speicher ist sowas unbezahlbar.

    Wenn man eine autarke Stromversorgung möchte dann müsste man das idealerweise für ein Siedlung oder Dorf machen, damit sich der Verbrauch der einzelnen Haushalte etwas auskumuliert. Und die Basis müsste dann eine Biogasanlage und/oder ein kleines Laufwasserkraftwerk bilden. Etwas Photovoltaik sollte man dann natürlich noch on top machen.


    Um das reale Verschenken geht es nicht. Es geht darum, dass Du Strom für 8 Cent/kWh verkaufst („verschenkst“) und selber Strom für 35 Cent/kWh einkaufen musst.

    So schlecht sind 8 ct/KWh nicht. Denn 35 ct/KWh beinhaltet ja nicht nur die Mehrwertsteuer und Stromsteuer, sondern auch diverse Umlagen für den Netzunterhalt usw.

    Ausserdem muss man anmerken das viel Photovoltaikstrom dann entsteht wenn man ihn garnicht wirklich brauchen würde, sondern ihn bestenfalls zum Füllen von Pumpspeicherkraftwerken verwenden kann, oder ihn irgendwie in Nachbarländer verkaufen kann. Aber eben nicht dann wenn man mehr Strom im Netz brauchen würde.


    Bei 1) stimme ich dir voll zu, bei 2) auch grösstenteils, denn bei vielen LED Leuchtmitteln ist das Licht einfach nicht so schön wie bei Glühbirnen oder Halogenleuchtmitteln, wobei es in letzterzeit immerhin recht gute LED-Fillament Leuchtmittel gibt.


    3) Für häufig genutzte Räume wie Bad, Schlafzimmer und Wohnzimmr können sich programmierbare oder sogar fernsteuerbare Heizkörperventile lohnen wenn man entweder ein sehr regelmässiges Leben führ oder wirklich sehr auf das Thema fixiert ist, und z.B. auch während einen stressigen Arbeitstag den Nerv hat sich die Zeit zu nehmen seine Wohnzimmerheizung per App umzugprogrammieren. Aber viele Leute haben den Nerv dazu nicht und verwenden dann nach einiger Zeit eh nur noch eine Einstellung die in etwa für alle Tage passt und regeln ggf. manuell nach. Bei Mehrpersonenhaushalten wirds noch schwieriger. Aber für selten genutze Räume wie Gästezimmer oder Hobbyraum rechnen sich programmierbare oder fernsteuerbare Heizkörperventile nie.

    4) Ich hab in Hotels schon mehrere Varianten erlebt und mich hat keine davon überzeugt. Es gibt Spar-Duschköpfe die mit wenig Druck und Luftbeimischung arbeiten, die fühlen sich wirklich angenehm an, aber beim Haare waschen braucht man dann sehr viel Zeit um Schampoo oder Haarkur aus den Haaren zu bekommen, schlimmensfalls muss man dann im Waschbecken nachspülen weil man es mit dem Duschkopft nicht schafft. Dann gibt es noch die Spar-Duschköpfe mit viel Druck und dünnen Strahlen, die machen zwar gründlich sauber, fühlen sich (generell aber besonders wenn sie leicht angekalkt sind) sehr unangenehm fast wie Nadelstiche an, vorallem an bestimmten Körperstellen.

    5) Das bringt aber nur was bei Leuten die die Angewohnheit haben z.B. im Bad die Zähne unter laufendem Wasser zu putzen oder in der Küche das Geschirr unter laufendem Wasser nachspülen. Aber wenn man im Bad einen Zahnputzbecher nutzt und in der Küche zum Nachspülen etwas Wasser anstaut und um in der Spüle spült, macht es keinen Unterschied.


    Das kann schon passieren, wenn man diese praktisch nicht benutzt. Dann setzt sich irgendwann das Ventil fest. Allerdings braucht man es dann auch nicht tauschen, da man ja eh nicht daran dreht.

    Die Variante das Ventile auf dauerhaft offen bleiben hab ich noch nie erlebt. Nur die Variante das Ventile in Räumen die selten benutzt werden wie Gästezimmer oder Hobbyraum nicht mehr öffnen wenn man sie mal braucht, sondern dauerhaft zu bleiben.


    Das passiert vorallem in neuen oder energetisch optimierten Heizungsanlagen mit Energieffizienz-Umwälzpumpen.

    Bei älteren Heizungsanlagen passiert das kaum, denn die alten bei den alten Umwälzpumpen ist die Strömungsgeschwindigkeit so gross das leicht klemmende Ventile aufgedrückt und immer wieder sauber gespült werden.