Die Auslandsminuten die nach fast ganz Europa gelten wären zumindest früher schon sehr nett gewesen, aber leider kommt das Angebot dafür zu spät, da inzwischen das ja über WhatsApp und Viber läuft.
Beiträge von area58653
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Bei mir lohnen sich Fernzugtickets eigentlich fast nie, da die Spar- und Supersparpreise nur zu völlig abwegigen Urzeiten verfügbar sind. Man darf eben im Zweifelsfalle nicht "durch buchen", sondern muss die Angebote der Länderticktes, und deren Geltungsbereich, sowie die der Verkehrsverbünde genau kennen.
Auf längere Strecken sind Fernverkehrszüge allerdings schon um einiges bequemer als Nahverkehrszüge, jedenfalls ICE, TGV, RJ, etc. und die meisten EC.
Bei den Doppelstock-IC ist der Fernverkerhspreis aber nicht wirklich gerechtfertigt, die die kaum mehr Fernverkehrsmerkmale haben, nichtmal mehr eine wirkliche Bordgastronomie. Die Wagen sind den Doppelstockwagen im Nahrverkehr ziehmlich ähnlich. -
Ich glaub die Bevorzugung von Laufzeitverträgen war vorallem eine Sache der 00er Jahre, denn da gab es bei den Laufzeitverträgen nicht nur gute Subvention für die Kunden (und viele Optionen die es für Prepaidkunden garnicht gab) sondern auch ordentlich Provision für die Händler, deshalb hat man da schon sehr stark versucht potentielle Kunden in Richtung Laufzeitvertrag zu bewegen.
Aber inzwischen hat sich das relativiert.
Inzwischen gibt es auch für Prepaid relativ viele Optionen, und anderseits gibt es für Laufzeitverträge nur noch minimale Subvention und die Provisionen für die Händler sind auch sehr viel magerer. -
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Von wegen Abrechnungstakt....
Für Wenig.Datennutzer.....was haltet ihr von MB.basierter Abrechnung ?
Wie müssten für euch die Preise einer Prepaidkarte pro MB liegen, damit man darüber nachdenken könnte in einen MB.basiert abgerechneten Internettarif zu wechseln ?
...oder wäre euch da lieber eine Minutenbasierte Abrechnungslösung ? Weil man MB nicht so richtig ...fassen... kann und Minuten eher gewohnt ist und eher einschätzen kann ?
Internet ohne Flatrate.....das ist für mich etwas, das ich mit einem Vertragstarif niemals machen würde. Also wenn überhaupt, und wenn der Preis stimmt nur mit der Kostenabsicherung über das Guthaben einer Prepaidkarte.
Ich denke MB basierte Abrechnung ist generell nur eine Lösung für absoluten Wenignutzer, denn selbst bei einem sehr günstigen MB Preis lohnt sich sehr schnell ein Datenpaket.
Ich könnte mir sehr gut folgenden Tarif vorstellen:
Basistarif:
Anrufe in alle europäischen und einige weitere Netze: 0,15 €/min bei 10/10 Taktung
Kurzmitteilungen in alle europäischen und einige weitere Netze: 0,05 €/sms
Datennutzung: 0,05 €/MB dabei maximal 0,75 €/d dann Drosselung auf 384/32 KBit/sTelefonieoptionen:
150 Minuten für 5€
500 Minuten für 10€
Flat für 15€
SMS-Optionen:
150 SMS für 2€
500 SMS für 4€
Flat für 6€
Datenoptionen:
7,5GB für 5€25GB für 10€
75GB für 15€ -
Ich denke....ich bin da der Klassiker....für den eine Telefonieflat sich eben rechnet.
Das ist irgendwie immer Ansichtssache, wenn man zum Beispiel o2 Prepaid betrachtet kostet Data M 1,5 GB allein 5,99€ aber my Prepaid S mit 3,5 GB und Allnet-Flat auch nur 9,99€. Selbst wenn man das grössee Datenvolumen ausser acht lässt sind es gerademal 4€ Preisunterschied, also lohnt es sich bereits ab 45 Allnet-Einheiten, und die läppern sich dann doch schnell zusammen.
Trotzdem hat man bei 45 Allnet-Einheiten, und auch bei 75 Allnet-Einheiten oder 150 Allnet-Einheiten noch lange nicht das Gefühl das man seine Allnet-Flat wirklich nutzt. -
Ich weiß nicht, ob das speziell für Prepaid wäre, aber ich würde gerne alle meine Telefonnummern ausgehend mit dem Handy nutzen können, und zwar auch mit 0815 Karten aus dem Discounter. Das Recht, eine andere eigene Nummer zu übertragen, sollte gesetzlich so verankert werden wie die Möglichkeit zur Rufnummernmitnahme.
Abgehend wäre es mir jetzt nicht so wichtig, weil man ja ja notfalls auch einfach mit unterdrückter Rufnummer anrufen kann.
Aber ich fände es ganz gut wenn man auf einen Tarif so 4 Rufnummern bekommen könnte, und deren Erreichbarkeit dann über USSD Codes oder über App konfigurieren könnte.
1. Rufnummer für Freunde und Familie
2. Rufnummer für den Arbeitgeber
3. Rufnummer für Vereine, Freizeitgruppen, Ärzte, etc.
4. Rufnummer für Kleinanzeigen, Gewinnspiele, etc. -
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Habe ich mich da jetzt verrechnet ? Oder zählst du den 300er Turbodieselmotor aus Anfang der 1980er Jahre jetzt wirklich als einen ...schlechten... Dieselmotor ?
Zum Daimler W123 kann ich nichts sagen denn die bin ich noch nie gefahren, aber wenn ich mir die technischen Daten anschauen wäre es nicht meins. Wobei der W123 wie die meisten Mercedes generell nicht gefällt. Finde das Mercedes generell bis 2012 nur Rentnerfahrzeuge hergestellt hat. Erst 2013 ist Mercedes mit dem W176 und C117 ist Mercedes cool geworden.
Intressant wurden Dieselmotoren als die Common-Rail Technik bzw. bei VW erstmal die Pumpe-Düse-Technik eingeführt wurde, ab da begann dann das Goldene Dieselzeitalter. -
Bezahlung per Überweisung ist doch eh viel besser als automatische Abbuchung, denn selbst 19,94% Sollzinsen sind nicht so dramatisch. Bei so 400€ Abrechnungsbetrag und 10 Tagen macht das 2,22€. Das doch kein Drama.
Wenn die Kontodeckung nicht reicht und man in den Dispo rutscht zahlt man in etwa das Gleiche.Aber richtig heftig wird es wenn auch das Dispolimit nicht ausreicht und die Bank die Laschrift ablehnt dann berechnet die Bank schnell mal für 6,90€ dafür und der Lastschriftausführende oft sogar 11,95€ dann ist man bei 18,85€.
Diese "Abzocke" wird leider heute gerne als willkommene Einnahmenquelle benutzt. Bei Kunden die komplett im Soll sind kann ich es ja noch nachvollziehen, aber bei Kunden die nur ihr Dispolimit überschritten haben, aber noch nicht ihre Kreditlinie, beansprucht haben, sondern insgesamt eh noch im Haben sind, ist es schon "Abzocke". Dafür gibt es ja die Möglichkeit der geduldeten Überziehung mit noch höheren Zinsen als dem Dispozinssatz, wie sie früher üblich war.
Ich meine jetzt eine Konstellation wie:
Girokonto: -397€ bei 400€ Disporahmen
Kreditkarte: -420€ bei 1.600€ Kartenlimit
Tagesgeldkonto: 1.800€ Guthaben
Wertpapierdepot: ca. 6.000€ Depotwert
Da dem Kunden z.B. wegen einer 25€ Mobilfunkrechnung eine Rücklastschrift reindrücken ist schon "Abzocke". Da könnte man es schon als Geduldte Überziehung ausführen und den Kunden auffordern sein Girokonto auszugleichen. -
Die Portierungsdauer ist aber jenseits von Gut und Böse.
Das kann aber kein Anbieter ändern, sondern das ist eher eine Sache von T-Systems und der Bundesnetzagentur.
Für die Chikolinos wäre es dann vorbei, das stimmt. Wäre jetzt aber nicht das Schlechteste.
Aber ohne Bonusguthaben wäre eine Guthabenübertragung vollkommen unintressant.
Denn ohne Bonusguthaben lädt wohl kaum jemand mehr als 40€ auf seine Prepaidkarte, höchstes für ein Jahrespaket, aber das ist dann eh mit der Buchung wieder weg. Und maximal 40€ kann man ja auch entweder einfach innerhalb von zwei, drei Monaten aufbrauchen oder eben auszahlen lassen.
Das jemand 150€ eigens Geld auf seine Prepaidkarte lädt obwohl der sie nur geringfügig nutzt und dann das Guthaben zum neuen Anbieter mitnehmen möchte, finde ich ziehmlich unwahrscheinlich.Aufloopen.....wäre für mich auch so ein Wunsch, das etwas ähnliches im Zeitgemäßen Gewand ( angepasst an die jetzigen Interconnection Gebühren - vielleicht 0,1 Cent pro Minute ) wiederkommen könnte.
Aufloopen mit so eine geringen Vergütung wäre aber katastrophal fürs Netz, denn dann bräuchte es für 10€ Guthaben satte 10.000 eingehende Minuten, also 358 eingehende Minuten pro Tag. Das ist mit normaler Nutzung völlig unmöglich, sondern nur indem man sinnlose Dauerverbindungen aufbaut, die das Netz nur unnötig belasten.
Wenn dann wäre ich für Konditionen:
- nur im o2 Prepaid Basistarif aber nicht in den my Prepaid Smartphonetarifen
- weiterhin 0,02 €/min Vergütung und Auszahlung beim erreichen von 0,50€, jedoch maximal 20 Gutschriften innerhalb vier Wochen, also maximal 10€
Damit könnte man sich dann z.B. das Data Pack M mit 1,5 GB + o2 Community-Flat + 22 Fremdnetzeinheiten buchen.
Oder wenn man auf eine Dual-Sim Lösung setzt auf eine Karte das Data Pack L mit 4GB und auf die andere Karte die o2 Communitey-Flat + 89 Fremdnetzeinheiten.
Das würde dann zumindest das Netz nicht nennenswert belasten, denn 500 bzw. 2x 500 eingehende Minuten sind durchaus noch mit normaler Nutzung zu erreichen, bzw. ist geringfügiges aufloopen für das Netz auch nicht so tragisch.