Das halte ich für völlig plausibel, denn in dem Fall kommen einfach viele Ursachen zusammen: Der Dacia Spring hat eben nur einen 27 KWh Akku, und 19% Restladung sind gerademal 5,1 KWh Restladung.
Wenn das Auto innerhalb eines Arbeitstages auch nur 0,5 KWh verbraucht hat fällt die Restladung schonmal auf 4,6 KWh (17%), und wenn wegen der Auskühlung des Akkus nochmal 0,8 KWh verloren gehen ist man bei 3,8 KWh (14%).
Hinzu kommt das sich der Ladezustand eines Akkus nicht genau messen lässt, sondern sich nur über die Leerlaufspannung und Spannungseinbrüche bei Leistungsabruf errechnen lässt. Und vor Fahrtantritt ist erstens die Datenbasis geringer das das Auto dann nur die Leerlaufspannung kennt, weil noch kein Leistungsabruf erfolgt ist. Ausserdem ist die Software vielleicht auch so programmiert das sie vor Fahrtantritt lieber ein paar Prozent und km weniger anzeigt, um zu verhindern das die Nutzer mit leerem Akku liegen bleiben.
Und bei höheren Geschwindigkeiten und vorallem Beschleunigen und Überholen steigt eben der Momentanverbrauch, und wenn dann geradmal ein paar Kilometer gefahren sind, ist die Datenbasis entsprechend klein, und desto mehr schwankt die Reichweitenschätzung.
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Das ist nichtmal eine Eigenheit von Elektroautos sondern lässt sich auch mit Verbrennern nachstellen, wenn man den Tank nahezu leer fährt.
Auch da kann es sein das die Restreichweite eines geparkten Autos von 66km auf 39km sinkt weil:
a) der Parkplatz nicht ganz gerade sondern minimal schräg ist und der Sprit in der anderen Ecke des Tank ist
b) ein Teil des Sprits durch die Wärmeeinstrahlung in den gasförmigen Zustand übergegangen und deshalb nicht mehr messbar ist
c) die Software vor Fahrtantritt die Restreichweite konservativer schätzt als während der Fahrt
Und auch die Schwankungen des Momentanverbrauchs schlagen geringer Fahrstrecke viel mehr durch als bei längerer Fahrstrecke
Aber da kaum jemand den Tank nahezu leer fährt fällt es nicht so auf.
Beiträge von area58653
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Am sinnvollsten finde ich ein sinnvolles Mittelmass. Solange krank machen wie es nur geht sollte man natürlich nicht und wäre auch unfair gegenüber dem Arbeitgeber.
Aber sich mit einer schweren Erkältung bei der man mehr als eine Packung Papiertaschentücher am Tag verbraucht sich zur Arbeit schleppen und dort zum Superspreader werden hilft auch Niemanden weiter.
Oder sich bei einer Sportverletzung keine Pause gönnen und sich dann eine Arthrose holen wegen der man dann zehn Jahre später ein neues Gelenk braucht und monatelang ausfällt und nochmal zwanzig Jahre später eine zweite OP ab der man nicht mehr ohne Rollator laufen kann ist auch nicht gesellschaftsdienlich.Ansonsten ist Gesundheit natürlich eine Individuelle Sache. Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere gab es schon immer so drei, vier Schüler pro Klasse die wirklich eine "Eiserne Gesundheit" hatten und quasi so gut wie nie krank wurden. Umgekehrt gab es aber auch immer so vier, fünf Schüler die ziehmlich kränklich waren jedes Jahr mehrmals Erkältungen bekommen haben. Aber der grösste Teil zu dem ich mich auch gezählt hab sind eben auf so 5-10 Krankheitstage gekommen.
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Selbst zu Schulzeiten waren bei uns so ca. 5-10 Krankheitstage übers Schuljahr normal, z.B. so
- 3 Tage wegen Erkältung
- 2 Tage wegen heftiger Magen-Darm-Infektion
- 2 Tage wegen Bänderzerrung
Und das war nicht nur bei den Schülern so, sondern auch bei den Lehreren.
Was Arbeit betrifft, dürfen es bei die meisten Leuten ähnlich sein, so 5-10 Tage. Der Durchschnitt dürfte aber noch deutlich höher sein, den vorallem ältere Mitarbeiter nach einer Bandscheiben-OP oder auch jüngere Arbeitnehmer mit schwereren Sportverletzungen oder psychischen Problemen fallen oft wochenlang aus.
Und es hängt natütrlich auch von der Art des Jobs ab. Nen Bürojob kann man nach einer Bänderzerrung mit Orthese durchaus wieder ab dem dritten Tag ausüben, aber ein Verkäufer oder Produktionsmitarbeiter die die meiste Zeit des Tages stehen müssten fallen schon für zwei, drei Wochen aus. Und jemand wie ein Bauarbeiter oder Zimmermann wird bei der gleichen Verletzung für mindestens acht Wochen ausfallen. -
Ich würde auch sagen das es von der Bandbreite reicht - viele Haushalte hatten bis vor kurzem via DSL ja auch nicht mehr als 10 MBit/s - aber finde es ist auf Dauer keine Ideallösung.
Wenn man häufiger grössere Downloads machen möchte nervt die 10 MBit/s Drossel zwar wahrscheilich schon, aber als Notlösung wenn in einem Hotel das WLAN nichts taugt oder im Gartenhäuschen würde sogar ein Unlimited Basic mit 2 MBit/s Drossel notfalls reichen.
Auf Dauer ist die grösste Einschränkung aber das es nervt wenn man nur eine SIM Karte hat und mit dem Hauptsmartphone tethern muss. Entweder zieht es einem den Akku leer und man hat einen fast leeren Akku wenn man ausser Haus gehen will. Oder man lässt das Smartphone ständig am Ladekabel, aber dann erhöht sich auf Dauer der Akkuverschleiss. Und wenn man einen Anruf bekommt und das Handy in die in de Hand nimmt reisst schonmal die Verbindung ab.
Auf Dauer bräuchtest du dann schon eine Multicard, die kann man zwar bekommen, aber kostet ja 9,99€.
Da kann man dann überlegen ob man nichts lieber fürs Smartphone nur den Unlimited Basic nimmt, oder ggf. einen noch günstigeren Smartphone-Volumentarif. Und als DSL Ersatz dann Freenet Funk. -
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Man kann günstig für 5€ eine Festnetzrufnummer zubuchen wenn man das möchte.
Und zu E-Plus Zeiten haben ADAC-Mitglieder auch im Mein Base Tarif den Sicherheitsgurt ( https://www.telecom-handel.de/…sgurt-50-euro-766286.html ) also Kostenbremse bei 50€ Rechnungsbetrag egal wieviele Optionen gebucht sind bekommen. Bin mir aber nicht sicher ob das auch unter o2 noch gilt.
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Das bei Ay Yildiz keine SMS inklusive sind ist mittlerweile eigentlich verschmerzbar.
Was aystar Prepaid betrifft sind Smart L mit 14GB und Smart XXL mit 20GB natürlich schon intressant.
Was die Laufzeitverträge betrifft sind Ay Allnet Plus mit 20GB und Ay Allnex Max mit 30GB vom Preis-Leistungsverhälnis nicht schlecht, allerdings auch nur 25 MBit/s LTE. -
Eine Ladeflat für 599€ ist schon eine Ansage, aber die Einschränkung auf Kunde für Haushaltsstrom natürlich auch wieder eine Einschränkung.
Und wieviele Lademöglichkeiten und wieviele davon mit CCS sieht man leider nur in der App aber nicht auf der Website. -
Die Fitnessstudios wurden im Rahmen des 1. und 2. Lockdowns von der GroKo geschlossen. Bundesgesundheitsminister zu dieser Zeit war Jens Spahn von der CDU. Die Ampel, bzw. Bundesgesundheitsmister Karl Lauterbach war die Folge der Bundestagswahl am 26. September 2021. Zu dem Zeitpunkt redete niemand mehr über einen möglichen weiteren Lockdown.
Für den Lockdown sind Viele verantwortlich! Der grösste Teil des Lockdowns fällt natürlich in die Amtszeit Merkel IV und Angela Merkel, Jens Spahn und Peter Altmaier haben einen grossen Anteil daran, aber einen ebenso grossen Anteil haben hab auch viele Landespolitiker von den verschiedensten Parteien. Markus Söder von der CSU, Winfried Kretschmann von den Grünen, Manuela Schwesig von der SPD, Daniel Günther von der CDU, waren im Bezug auf den Lockdown Alles ziehmliche Hardliner.Mit dem Amstantritt der Ampelkoalition hatte sich nicht viel geändert, es wurde zwar nicht schlimmer, war auch nicht wirklich besser. Erst im April war der Lockdown dann grösstenteils vorbei.
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Weis nicht, vom Netz her ist o2 heute schon viel besser als E-Plus und o2 es vor der Fusion waren.
Ich glaub das Allerbeste wäre es gewesen wenn:
- Quam überlebt hätte und als UMTS-Challenger den UMTS-Ausbau in Deutschland vorangetrieben hätte
- so ca. 2007 Quam und E-Plus fusioniert hätten
- so ca. 2009 o2 von der Telekom übernommen worden wäre
- 1&1 an der Frequenzauktion 2010 teilgenommen hätte und so 2013 als LTE-Challenger gestartet wäre- ein weiterer wie A1 mit Unterstützung von Carlos Slim an der Frequenzauktion 2015 teilgenommen hätte und so 2018 als Challenger gestartet wäre