Entlasung ist nur dort sinnvoll wo LTE an seine Grenzen kommt, aber wo B20 LTE seine 40 MBit/s liefert braucht es keine Entlastung.
Beiträge von area58653
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Heute war ein Angestellter des lokalen Gaswerkes hier, um den Zählerstand abzulesen. Der lokale Stromversorger schickt schon seit 2020 Jahren keine Leute mehr raus, sondern schickt Briefe mit der Bitte den Zählerstand in ein beliegendes Rückschreiben, oder eine Webseite (URL, handschriftlich und als QR-Code, Login und Passwort stehen im Brief) einzutragen.
Vielleicht will man verhindern das die Kunden zu hohe Zählerstände melden, um für mehr als 80% in den Genuss der Gaspreisbremse zu kommen.
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Selbst ein 29€-Ticket wäre gegenüber dem 49€-Ticket ein deutlicher Fortschritt, da es viele außerhalb der Großstädte noch zum nachdenken bewegen könnte. Dieses 29€-Ticket wäre auf Grund der deutlich höheren Akzeptanz für den Staat nicht teurer als das 49€-Ticket. Dazu gibt es Berechnungen.
Ich bin generell kein Fan eines Einheitspreises, denn da der ÖPNV in den Grossstädten und Ballungsräumen viel besser ist, dürfen die Tickets dort schon etwas mehr kosten.
Deshalb wäre ich für die Kombination aus einem 9€ Tagesticket und einem 49€ Monatsticket.
> Jeder der voraussichtlich an maximal fünf Tagen im Monat den ÖPNV nutzen kann kauft sich bedarfsweise 9€ Tagestickets
> Jeder der vorausscihtlich an mindestens sechs Tagen im Monat den ÖPNV nutzen kann kauft sich gleich das 49€ MonatsticketAber die Leute, die sonst mit dem Auto fahren, weil es bequemer ist, warum soll ich die noch bei ihren Hobbyfahrten finanziell entlasten?
Mobilität ist eben ein Grundbedürfnis, den niemand will in der Freizeit nur zuhause sitzen und die Wand anstarren.
Wenn man will das die Leute ihre Autos soviel wie möglich stehen lassen und stattdessen den ÖPNV nutzen, muss der ÖPNV eben billig werden.Nicht immer. Ich zum Beispiel würde zwar 10€ monatlich sparen, aber alle „Zusatzleistungen“ der Standard-Monatskarte verlieren (Mietfahrrad jede Fahrt unter 30min kostenlos, sehr preiswertes Sammeltaxi der Verkehrsbetriebe, Mitnahme von Fahrgästen kostenlos am Wochenende, Fahrradmitnahme, Nutzung von Sonder-Verkehrsmitteln wie Bergbahnen und Fähren,…).
Ich zahle vermutlich lieber die 10€ mehr für die Standard-Monatskarte.
Welche Region ist das?
59€ für eine Monats-Netzkarte kommt mir sehr billig vor, für den Preis bekommt man bestenfalls eine relationsgebunde Monatskarte, bei Monats-Netzkarten liegt man eher bei so 80€-140€.Und Bergbahnen und Fähren gibt es in den meisten Regionen eh nicht.
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Und es gibt auch eine 22KW Variante die dann 499€ statt 333€ kostet: https://www.lidl.de/p/ultimate…wb-22-a1-22-kw/p100356637
Ist intressant für Leute die sich zum Beispiel für den neuen Smart #1 intressieren da der ja auch 22KW AC-Ladung kann.
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Soweit ich weis wurde Quam in anderen Ländern noch längere Zeit verwendet, kann sein das es dort Quam immer noch gibt. Die SIM Karten hatten da ein recht schönes Desing mit Chihuahua drauf.
Ich hätte mir für Deutschland auch eine Rückkehr von Quam vorstellen können als damals die 9 Cent Discounter aufkammen. Aber da hat sich Telefonica o2 dann für Fonic als Marke entschieden. Ist jetzt aber auch schon wieder Geschichte.
Momentan sieht es wohl nicht danach aus als würde Telefonica o2 eine neue Marke launchen. Könnte mir höchstens ein Pendant zu fraenk und SIMon mobile vorstellen. -
oder Carlos Slim versucht es noch mal bei eplus hat er es ja nicht geschaft zu übernehmen
Denke wenn Carlos Slim den Sprung nach Europa wagt, dann wird er eher Ausschau nach Anbietern halten die etablierter sind, mehr Kunden, Standorte und Frequenzen haben, und in Ländern sind wo der ARPU noch höher ist.
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Die Telekom bietet den Zugang zu ihrem 5G-Netz übrigens auch nur bei ihren aktuellen Magenta-Tarifen. Leute, die ältere Tarife haben schauen größtenteils in die Röhre, die mit Providèrtarifen (wie z.B. alle über Congstar laufenden) sowieso.
Bei der Telekom haben doch alle aktuellen Tarife 5G Zugang, auch die etwas älteren MagentaMobil Tarife mit StreamOn Option.
Und die Einstiegshürde ist auch garnicht so gross, geht ja schon bei MagentaMobil Prepaid M für 9,95€ los.
Providertarife sind natürlich eine andere Sache, wobei die bei der Telekom zumindest im Roaming 5G nutzen können.
Und in den alten Complete Comfort Tarifen wird es kaum noch Kunden geben, und wer heute noch einen Tarif mit 500MB Internetflat nutzt, der hat wahrscheinlich eh kein Intressa an Datendiensten.Das 4G-Netz würde wahrscheinlich auch viel mehr entlastet, wenn o2/T 5G SA einführen würden, denn dann müssten sich die Geräte bei 5G-Verfügbarkeit dort garnicht mehr einbuchen. Und die n28-only-Standorte in vielen Teilen Deutschlands könnten auch mal richtig genutzt werden - aber ohne NSA wird es dort dann ziemlich schwer (unmöglich), auch nur annähernd die angepriesenen Transferraten zu erreichen.
n28 5G ist auch im SA Modus nicht wirklich intressant, denn es sind dann ja trotzdem nur 10 MHz Bandbreite und 2x2 MIMO, der Vorteil gegenüber B20 LTE dürfte kaum spürbar sein.
Anzeigen tun die Geräte ja ohnehin immer 5G, egal ob n28 5G genutzt wird oder B20 LTE. -
Setze auf eine Dual-SIM Lösung, für den Speed auf das Telekom Netz und für das Unlimited Gefühl auf o2.
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Wir haben heute unseren Brief von eprimo bekommen.
Der Grundpreis erhöht sich moderat von 24 Euro/Jahr auf 29 Euro/Jahr.
Der Arbeitspreis aber erhöht sich sehr deutlich von 31 ct/kwh auf 51 ct/kwh.Hier greift ja dann die Strompreisbremse von 40ct/kwh.
Wir haben in 2022 schon ordentlich Strom gespart und kommen auf 2500 kwh.
Letztes Jahr 2021 waren es noch 3000kwh/.
Was genau ist jetzt der Vorjahresverbrauch? Der Verbrauch von 2021 oder der von 2022 wenn die Strompreisbremse ab 01.01. 2023 gilt.
eprimo bietet eine Preisgarantie von 55,71 ct/kwh bis 31.03.24. Welchen Sinn macht diese Preisgarantie wenn die Strompreisbremse von 40ct/kwh bis April/2024 gilt.
Sicher das bei euch der Grundpreis so niedrig ist, denn das hab ich noch bei keinem Anbieter gesehen. Die mir bekannte Spanne liegt da bei so 80€ bis 190€ im Jahr.
Die Preisgarantie ist schon wichtig weil man eben die restlichen 20% selbst bezahlen muss.
Zwischen 80%*40ct/KWh + 20ct*51ct/KWh = 42,2 ct/KWh und 80%*40ct/KWh + 20ct*74ct/KWh = 46,8 ct/KWh ist schon ein Unterschied.Wenn sich die Bremse wirklich am Vorjahresverbrauch orientiert sind natürlich die Leute im Vorteil, die bisher nicht gespart haben. Wer schon immer sparsam war wird dann eher benachteiligt, insbesondere wenn es doch noch mal kalt wird im Winter.
Warum kann man die 80% nicht auf den aktuellen Verbrauch verrechnen? Der Abschlag ist eh eine Schätzung und wird zum Ende des Abrechnungszeitraums korrigert. Da könnte man genauso die 80% einrechnen.
Am sinnvollsten und einfachsten gefunden hätte ich eine dreifache Strompreisbremse:
1) 120€ / 142,80 € für die Grundpreis
2) 25ct / 29,75ct für die ersten 2.000 KWh
3) 35ct / 41,65ct für den Verbrauch von 2.001 KWh bis 6.000 KWh
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Nein, im Gegenteil. Elektroautos können, sofern die netzseitige Infrastruktur das unterstützt ins Netz einspeosen und damit auch zur Stabilisierung des Netzes genutzt werden, aktuell ist das noch nicht der Fall und ich meine auch noch nicht alle aktuellen E-Autos uterstützen das.
Wirklich praktikabel ist das aber erst wenn die Akkus viel, viel grösser werden.
Wenn mal 130 KWh Akkus Standard sind, dann ist es natürlich kein Problem davon so 20-35 KWh für die Netzstabilisierung abzugeben, weil 95-110 KWh immer noch genug Reichweite bieten würden.
Aber bei den aktuellen Mini-Akkus baucht man noch immer jedes Prozent Akku für die Reichweite.Elektroautos sind schon genial, weil jeder bei Interesse den Treibstoff (hier Strom) selber erzeugen kann. Benzin/Diesel muss man immer kaufen!
So wirklich gut klappt das aber nur bei Renternhaushalten wo das Auto die meiste Zeit tagsüber zuhause steht, ansonsten erzeugen PV-Anlagen ja fast immer dann wenn das Auto entweger am Arbeitsplatz oder irgendwo anders. sei es Badesee oder Stadtparkplatz, steht.
Auch Bioethanlo und Rapsmethylesther könnte man theoretisch selbst erzeugen.