Beiträge von area58653

    Ich muss allerdings Frank73 in der Hinsicht schon zustimmen, in den Kleinstädten und auf dem Dorf geht ohne Auto nichts, selbst wenn man einen Ausflug mit der Bahn machen möchte braucht man das Auto um zu den nächsten Bahnhöfen mit vernünftigen Takt und Abenverbindungen zu kommen. Und auch Abends für die Feierabendnutzung braucht man das Auto. Also kann man es eigentlich nur laden wenn man schläft, und da steht eben nur Netzstrom und kein PV-Strom zur Verfügung.


    In der Grossstadt und den Ballungsräumen sieht es natürlich anders aus. Allerdings scheidet dort Laden mit eigenem PV-Strom aus. Dort sind viele E-Auto Besitzer auf öffentliche Lademöglichkeiten angewiesen. Da muss man schon froh sein wenn man einen Stellplatz mit blauer CEE Steckdose an nem Zwischenzähler bekommen kann wo man zu den üblichen Anbieterkonditionen laden kann.

    Fazit: PV-Strom nutzt nicht viel für die Elektromobilität sondern es zählen die Konsten für Netzstrom.


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    Und zwischen 34,07 ct/KWh und 59,26 ct/KWh ist schon ein grosser Unterschied, selbst wenn jetzt die Strompreisbremse kommen soll.

    Studie der Krankenversicherung der US-Armee-Veteranen: Anzahl der Corona-Impfungen hinsichtlich Verlauf einer nachfolgenden Corona-Infektion nicht relevant.


    Anders ausgedrückt: Egal ob jemand nicht, 💉, 💉💉 oder 💉💉💉 ist: Die Schwere des Verlaufes ändert sich nicht.


    Zumindest was Standardverläufe betrifft deckt sich das vollkommen mit meinem Erfahrungen, denn vorallem bei den Omnicron-Varianten aber eigentlich schon bei der Delta-Variante waren schwere Verläufte ohnehin selten.


    Man sagt zwar das die Impfung immer noch gut gegen schwere Verläufe schützt. Das würde ich nicht abstreiten, aber ob die Wahrscheinichkeit eines schweren Verlaufs nun vielleicht ohne Impfung bei 1:320 oder mit Impfung bei 1:870 ist, ist eben nur für eine Minderheit relevant.

    Und ob es wirklich so ist, ist schon auch fraglich. Weil eben sich eben viele Versprechungen (Doppelte Impfung schützt mehrere Jahre, Geimpfte können bei einer Infektion niemandne mehr Anstecken, es werden nur Antigene an der Einstichstelle gebildet, etc.) haben sich allesamt als Unwahrheit erwiesen.


    Ich will nicht sagen das die Impfung schlecht war, aber zumindest die Impfstrategie war im Nachhinein unklug:

    - Das man erst AstraZeneca als Impfstoff für Jüngere angepriesen hat obwohl sich herausgestellt hat das er gerade bei Jüngeren die höchsten Nebenwirkungen hat.

    - Das man bei den proteinbasierenden Impfstoffen auf Novavax gewartet hat der aber zu spät kam, weil bis dahin der Lockdown ohnehin vorbei war. EpiVacCorona aus Russland und / oder MCV-COV1901 aus Taiwan wären viel früher verfügbare Alternativen gewesen.


    - Auch der CureVac Impfstoff wäre hilfreich gewesen, zwar wa er laut Studien bei Älteren nicht so gut wirksam, aber für 12-45 Jährige hätte er wahrscheinlich genausogut gewirkt, und hätte vielleicht sogar weniger Nebenwirkungen (Herzmuskelentzündungen) gehabt. Ausserdem hätte man damit die Impfkampagne beschleunigen können.

    Den PKW habe ich tatsächlich auch „nur so“, weil es manchmal (ganz selten) tatsächlich praktisch ist. Auto fahren gibt mir nichts, im Gegenteil: eine Menge „tote“ Zeit, die ich anderweitig besser für mich nutzen kann.

    Es kommt drauf an wann und welche Strecken man fährt.


    Der innerstädtische Berufsverkehr ist natürlich mehr Frust als Lust, der macht definitiv keinen Spass. Allerdings ist es da auch so das in den Grossstädten zu dieser Zeit der ÖPNV so voll ist das auch der ÖPNV keinen Spass mehr macht. Und ausserhalb der Ballungsräume ist das Auto ja leider oft alternativlos.

    Echte Langstreckenfahrten über 350km sind auch relativ anstrengend, und sind schon mit der Bahn wesentlich entspannter als mit dem eigenen Auto. Wobei die Bahn in Deutschland leider oft exorbitant teuer ist wenn man flexibel reisen möchte.

    Aber es gibt schon auch Zeiten und Strecken wo Autofahren schon wirklich Spass macht, zum Beispiel an nem freien Tag so nen 130km Roadtrip mit einem schönen Mix aus Bundesstrasse / Autobahn und kurviger Landstrasse.


    Es sei denn, das mit dem autonomen Fahren kommt mal auf unsere Straßen. Dann fahre „ich“ auch wieder mehr ;)

    Es gibt natürlich schon Situationen (siehe oben) wie autonames Fahren schon schön wäre.


    Aber ganz aufs selber fahren verzichten möchte ich nicht, und deshalb finde ich auch so Cockpits wie bei Tesla die voll aufs automatische Fahren fokussiert sind nicht so schön, sondern wünsche mir trotzdem ein fahrerzentriertes Cockpit. Autonomes Fahren wäre ja trotzdem möglich.

    Genutzt wird der Kanal "Monatlich Testen".


    Hoffentlich meinen die das nicht ernst , und wollen die Funktion wirklich monatlich testen.


    Denke das würde die meisten Nutzer so nerven das die die Funktion deaktivieren würden. Einmal im Jahr "Probealarm" finde ich ja okay, aber das sollte dann auch reichen. Ebenso würde ich hoffen das man es mit den Warnungen nicht übertreibt.

    Das ist aber der Topographie geschuldet.

    Die Topographie finde ich dort jetzt nicht so anspruchsvoll, leichtes Hügelland eben. Da gibt es in den Mittelgebiergen und vorallem auch in anderen Ländern wie Österreich und der Schweiz wesentlich anspruchsvollere Topographien.


    Zweitens ist Internetradio, NNavigation, Verkehrsinfo auch internetabhängig.

    Navigation und Verkehrsinfo braucht doch absolut durchgehende Onlineverbindung. Wenn die Akualisierungen ein paar Minuten später eingehen ist es da auch kein Drama.


    Internetradio im Auto epfinde ich eher als Luxus, es gibt ja auch noch FM, DAB+ und Speicherkarten. Natürlich kann und darf man im Auto auch Internetradio hören, aber wenn mal für ein paar Minuten der Stream abreisst, und stattdessen dann Songs von der Speicherkarte oder FM / DAB+ gespielt wird, wäre es doch auch kein Drama.

    Kein Problem. An den meisten Tagen beträgt die Anzahl der gefahrenen Kilometer: 0

    Für Wenigfahrer lohnt sich aber ein Elektroauto niemals, weil dann die Verbrauchskosten so gut wie keine Rolle spielen, sondern eher ein niedriger Anschaffungspreis wichtig wäre.

    Vorallem kann man als Wenigfahrer ja auch zu preiswerten Gebrauchtwagen mit ordentlich Kilometer greifen, weil wenn man selbst nicht viele Kilimoter drauffahren will, ist das ja kein Problem und das Risiko von verschleissbedingten Defekten relativ niedrig.

    Man müsste aber auch den höheren Anschaffungspreis der Elektroautos miteinbeziehen, und je nach Modell, Ansprüchen und aktuellem Spritpreis dürfte da der Breakthrough bis zu dem sich Elektromobilität lohnt eher bei so 38 ct/KWh durchschnittlichen Strompreis liegen.

    Aktuell ist das noch relativ gut zu schaffen, aber bie den Strompreisen die viele Anbieter für Haushaltsstrom ab nächstem Jahr verlangen dürfte das schwierig werden. Und auch die Ladenetzbetreiber erhöhen schon, wenn auch moderater als die Anbieter für Haushaltsstrom.


    Herrlich, diese Pauschalisierung ^^ Unsere PV bringt im mit Abstand schlechtesten Monat (Januar) im Schnitt 400 kWh mit Abweichungen von maximal 15%. Ich kann hier auch nicht beobachten, dass sie ausschließlich Mo-Fr produziert. Das Laden am Wochenende reicht oftmals völlig aus*.

    Da müsstest du dann aber entweder ein Elektroauto mit sehr grossem Akku anschaffen oder drüftest echt nicht viel fahren. Weil gerade die günstigen Elektroautos haben ja nur einen kleinen Akku.

    Um mit er 35 KWh Akkuladung durch die Woche zu kommen dürfte man nur 5 KWh pro Tag verfahren. Oder anders gesagt man dürfte nur ca. 154km die Woche bzw. durchschnittlich 22km pro Tag fahren.

    Es sei denn, der fragliche Standort ist an der AS. ;-)

    Okay, dann kann es eher Sinn machen. Wobei zumindest dem ersten Eindruck nach an der AS relativ wenig geboten ist, also kein Fastfood, Ladepark, etc.

    Hab jetzt extra nochmal in Google Maps geschaut, und demnach gibt es dort immerhin einen Fussballplatz, einen Friseur und ein Kosmetikstudio.


    Autobahnversorgung ansich finde ich eher nebensächlich. Wenn man selber fährt kann man das Smartphone eh nicht nutzen, und auch als Mitfahrer ist es nicht so dramatisch wenn man mal ein paar Minuten Funkloch hat.


    Allerdings gibt es direkt an der AS ohnehin noch einen zweiten, Standort. Könnte allerdings auch MOCN sein:


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    Habe ich auch so in der Kombi zur Zeit.


    Überlege ob ich im Zweithandy Mal die Kombi Telekom und Vodafone testen,statt Telekom und o2.


    Dürfte aber nicht viel Unterschied machen.

    Wenn es um "Vesorgungssicherheit" geht dann sind die Kombinationen Telekom + Vodafone oder o2 + Vodafone am intressantesten, weil die sowohl im Inland oft unterschiedliche Standorte nutzen und auch im Ausland unterschiedliche Roamingpartner haben.

    Telekom + o2 sind sind in der Hinsicht zu ähnlich. Sie nutzen meistens die gleichen Turmstandorte. Abgesehen davon das die Telekom mehr Frequenzbänder betreibt und auch mehr zusätzliche Dachstandorte betreibt, dafür sendet aber o2 mit mehr Sendeleistung. Und auch im Ausland sind die Roamingpartner meist identisch.


    Trotzdem finde ich für mich aber die Kombination o2 + Telekom für mich am intressantesten. Denn o2 ist der einzige Anbieter mit preiswerten unlimited Flats, und die Telekom der einzige Anbieter mit grossflächig nutzbarem 5G Netz.