Beiträge von area58653

    Masken und Vorsicht führen tendenziell dazu, dass deine Virenexposition geringer ist, was wiederum die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung -ggf. trotz Infektion- senkt.

    Ob das wirklich so eine Rolle spielt?


    Ich denke wenn man sich in der Öffentlichkeit infiziert ist die Virenlast immer relativ gering, selbst wenn man keine Maske trägt.


    Denke die grösste Virenlast bekommt man zwangsläufig dann ab wenn Mitbewohner erkrankt sind, denn innerhalb der Wohnung sind nunmal die Möglichkeiten begrenzt.

    Mit ein paar Tropfen Wodka und einem fusselfreien Tuch kann man perfekt die Linse einer Kamera von fetthaltigen Flecken befreien.

    Das hab ich ehrlich gesagt noch nie probiert. Ich nehme zum Smartphone putzen (Gehäuse, Display, Kameralinsen) immer Solariumdesinfektionsmittel und diese grünen Papiertücher.

    Martyn, dein Berechnungsbeispiel ist mal wieder grandios ^^ Basierend darauf sollen Tickets für die ganze Republik geschaffen werden? Gestern haben meine Neffen Kaufladen (einer ist Kaufmann, der andere Kunde) gespielt. Daran erinnert mich dein Beispiel :D Die beiden sind übrigens drei und fünf Jahre alt.


    Kleiner Tipp für dich: die Kosten eines Bahntickets ergeben sich im Wesentlichen durch die zurückzulegende Distanz. Mit dem 9 € Ticket habe ich als Landbewohner weitaus mehr „gespart“* als die Stadtbewohner.


    *wirklich gespart habe ich durch das 9 € Ticket nichts, da ich Steuerzahler das Ding natürlich finanziert - und an den Reisezielen auch einen Haufen Geld liegen gelassen habe.


    Auch da kommt beim Grosstadtbewohner vermutlich wesentlich mehr zusammen, allein durch die vielen Nutzungstage. Denn so kurz sind die Strecken auch nicht.

    Einmal mit der S8 quer durch München vom Westkreuz nach Ismaning sind so ca. 30km, als Hin und Zurück 60km. Das mal 21 Tage macht 1.260km. Dann noch einmal nach Ingolstadt Hin- und Zurück ca. 180km und eimal nach Rosenheim Hin- und Zurück ebenfalls ca. 180km, macht zusammen 1.620km.

    Das schafft kein Landbewohner mit dem ÖPNV!

    Wichtig ist, dass das Onboarding digital und schnell abläuft. Sprich Account bei der DB oder dem lokalen Verkehrsbetrieb anlegen, das Ticket buchen und dann direkt das Ticket als Fahrschein in dem Account hinterlegt zubekommen. Und dann kann man immer noch weitergehen und die Möglichkeit bieten das Ticket auszudrucken oder eben als Plastikkarte anzubieten.

    Ich hab nichts dagegen wenn es Tickets optional auch als digitale Variante gibt, aber ich finde es sollte auch noch eine vollanaloge Variante geben, da diese im Bezug auf den Datenschutz viel sicherer ist.

    Bei einer digitalen Variante stechen ja in der Regel personenbezogene Daten im QR-Code, und so könnten prinzipiell problemlos Bewegugsprofile erstellt und dem eizelnen Kunden zugeordnet werden.

    Beim klassischen Papierticket mit handschriftlich eingetragenem Namen kann nur die Gültigkeit sowie ggf. die Identität lokal durch Zugbegleiter oder Prüfdienst gespeichert werden, es können keine Bewegungsprofile erstellt werden, zumindest nicht mit vertretbarem Aufwand. Dazu müsste sich der Zugbegleiter dann ja alle Namen merken, heimlich im Dienstabteil in Listen eintragen, und diese dann einreichen. Das wäre natürlich viel zu aufwendig.

    Die wenigsten dürften ein bundesweites Ticket, mit dem man 500km quer durch die Republik fahren kann (im Nahverkehr :rolleyes:) wirklich brauchen. Wer das haben will darf ja gerne trotzdem die 49€ bezahlen. Es geht mir ja nicht um ein "entweder oder" sondern um ein "sowohl als auch".

    Natürlich wird niemand allein mit ÖPNV quer durch Deutschand fahren, aber in manchen Regionen wie z.B. Oberfranken und der nördlichen Oberpfalz stösst man zum Beispiel mit dem Bayernticket schon öfters an seine Grenzen wenn man nach Jena, Gera, Zwickau oder Chemnitz möchte. Da ist ein bundesweit gültiges Ticket schon besser.



    Eigentlich hat differentname schon recht. Es werden eben nicht nur Städter unterstützt sondern alle die per ÖPNV pendeln und dazu die für die es durch den künftig niedrigeren Preis interessant wird. Dass es für Stadtbewohner attraktiver ist als für die auf dem Land will ich dabei gar nicht bestreiten. Ist aber in meinen Augen auch Ok und das sage ich als Pendler der von weit draußen vom Land in eine Metropole pendelt und abseits des Arbeitsweges auf ein Auto angewiesen ist.

    Fairer wäre es aber trotzdem, wenn es neben dem 49€ Monatsticket (das gerne auch 59€ kosten dürfte) auch ein 9€ Tagesticket gäbe. Weil so ist das schon sehr unfair.

    Grossstädter nutzt sein 49€ Monatsticket an 23 Tagen im Monat: 2,13€ pro Tag
    Landbewohner nutzt sein 49€ Monatsticket an 2 Tagen im Monat: 24,50€ pro Tag
    Das heisst ein Landbewohner müsse pro Tag 11,5x soviel zahlen

    Bei meinem Modell wäre es hingegen so:

    Grossstädter nutzt sein 59€ Monatsticket an 23 Tagen im Monat: 2,57€ pro Tag
    Landbewohner kauft sich an 2 Tagen ein 9€ Tagesticket: 9€ pro Tag

    Da müsste ein Landbewohner pro Tag nur noch 3,5x soviel bezahlen

    Faktor 3,5 wäre ein Faktor den ich akzeptieren könnte, egal ob es um ÖPNV, Festnetzinternet oder Mobilfunk geht.


    Impfungen können natürlich das Riskiko auf einen Schweren Verlauf reduzieren, aber wenn man nicht gerade zu den Senioren gehört und auch keine besonders schweren Vorerkrankungen hat, wäre auch ohne Impfung das Risiko auf einen Schweren Verlauf überschaubar.

    Masken und Vorsicht nutzen eher wenig: Damit senkt man zwar natürlich das Risko sich konkret in einer bestimmten Situation anzustecken. Da bei bei Covid aber eine Welle die nächste Welle jagt, kann sich niemand der sich nicht komplett aus der Gesellschaft zurückzieht, wirklich schützen.

    Ob man num zum Beispiel aufs Oktoberfest gegangen ist und sich dort infiziert hat, oder ob man solche Veranstaltungen meidet und oft Maske trägt, dadurch zwei Monate länger verschont bleibt, sich dann aber zwei Monate später bei einer kleinen Geburtstagsfeier oder am Arbeitsplatz infiziert, macht eigentlich auch keinen Unterschied.

    Das dürfte sich für die wenigsten auf dem Land rechnen, wenn sie die Fahrten zur Arbeit mit dem PKW machen (müssen). Für die restlichen Fahrten sind 49€ dann einfach zu viel.

    Für Land und Kleinstadtbewohner wäre ein 9€ Ticket am Besten, müsste ja nichtmal einen ganzen Monat gelten, sondern es würde reichen wenn das 9€ Ticket ein Comeback als Tagesticket bekommen würde.

    Denn 9€ wäre deutlic günstiger als die 25-26€ welche aktuell die Ländertickets kosten, und an den Grenzen der Regionen, könnte man einfach über die Regionen fahren.


    Das die Gesellschaft verroht ist zwar nichts Neues mehr, aber von einem Sanitäter der Johanniter würde man sowas nun wirklich nicht erwarten: https://www.focus.de/panorama/…-fehlen_id_163794667.html

    Ich hänge ja vorallem dem verpfuschten VoLTE Start geschweige denn VoLTE Roaming am UMTS Netz.

    Wen VoLTE seit 2014 im Heimatnetz mit quasi allen Geräten problemlos laufen würde, es seit 2016 mindestens 25 VoLTE Roamingpartner gäbe und seit 2018 bei 80% aller Roamingpartner VoLTE klappen würde, dann würde jetzt wahrscheinlich wirklich niemand mehr nach UMTS schreien.

    Bei einem Städtetrip nicht mehr in der jeweiligen Metropole sich um das Nahverkehrsticket kümmern zu müssen, ist doch auch ganz charmant. Ist es in München nicht auch so, dass nicht wenige Pendler von außerhalb, ob nun beruflich oder für Freizeit, mehrere Tarifzonen buchen müssen? Für diese wird es erheblich günstiger.

    Das ist doch teilweise schon jetzt so.

    Die Fahrt zum Hotel bzw. zur Unterkunft ist über die City+ Funktion des Fernverkehrstickets inklusive, und beim Check-In als Tourist bekommt man in vielen Regionen entweder kostenlos oder gegen einen kleinen Aupfreis eine Gästecard welche neben verbilligten Eintritten auch die kostenlose ÖPNV Nutzung erlaubt. Dafür bezahlt man auch Kurtaxe.

    Wenn das O2 Netz in Ordnung ist, dann wäre der O2 Unlimited Max mit Prio-Code für 29,99€ etwas.

    Finde die Max Variate ist eigentlich nur nötig wenn eine der Multicards eine komplette Familie oder WG über Router versorgen soll, oder 4K-Streaming am Smart-TV gewünscht ist.

    Ansonsten reicht für eine Person auch die Smart Variante mit der 10 MBit/s Begrenzung locke aus, auch für Notebook-Nutzung und HD-Streaming am Smart-TV.

    Falls nur Smartphone- und Tablet-Nutzung ohne Notebook-Nutzung gewünscht ist, würde vermutlich sogar die Basic Variante mit der 2 MBit/s Begrenzung reichen.


    Ansonsten hätte ich gesagt 15-20 Euro monatlich würde ich gut finden, dafür dann vielleicht um die 50 GB. Gibt es so was in der Richtung überhaupt?

    Falls du einen o2 Priortiy Code bekommen kannst wäre wie Thomas gesagt ein o2 Free Unlimited Tarif wahrscheinlich die beste Option, die Basic Variante mit 2 MBit/s würde dann bei 14,99€ und die Smart Variante mit 10 MBit/s dann 19,99€ kosten.

    Ansonsten gäbe es noch freenet green LTE 40GB im o2 Netz für ebenfalls 19,99€: https://www.freenet-mobilfunk.…telefonica-1m/p/P-3347376

    Am Bahnhof ist dann ein einziger Automat. Der hätte auch das Länderticket. Aber nur für NRW. Wer über die Grenze will müsste auf der Strecke nochmal aussteigen und sich ein weiteres Ticket kaufen.


    Dann ist es aber bestimmt ein Automat von einem Verbund. Denn die Automaten der Bahn können alle Ländertickets ausser für Hessen verkaufen.

    Die Automaten der Verbünde haben meist wirklich nur ein reduziertes Angebot, aber Tickets bis zu den wichtigsten Umstiegsbahnhöfen der Nachbarregionen bekommt man in der Regel auch dort. Und in den Umstiegsbahnhöfen sind dann ja Automaten der Bahn wo es das gesamte Angebot gibt.


    Funktioniert hier (DB als Sub betreibt die S-Bahn) nicht. Das Automatenticket muss an Bahnsteig vorm einsteigen entwertet werden, ansonsten gilt es als "ohne Ticket".

    Das gilt aber nur für die Nutzer von Kurzstreckentickets, denn die haben nur eine sehr kurze Gültigkeit von meist so 3-4 Stunden und die Gültikeit läuft dann mit der Entwertung.

    Ländertickets oder Tagestickets der Verbünde müssenn nicht entwertet werden, sondern da muss nur der Name eingetragen werden. Und auch Einzefahrten oder Hin- und Zurück Tickets über längere Strecken die einen ganzen Tag gelten brauchen nicht entwertet werden.