Da ist dann wirklich Alles dabei, sogar auch B7.
Beiträge von area58653
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Soll heißen, du kaufst dir 10€ die Plakette. Fährst in eine Stadt mit Umweltzone, kommst heim und kratzt die 10€ aus der Scheibe. Beim nächsten Besuch einer Umweltzone dann das gleiche Spiel?
Und nein, das ist nicht lächerlich. Schon aus den Grund, da ich wenig Lust habe vor jeder Fahrt in eine fremde Stadt abzuklären ob ich den Aufkleber benötige oder nicht. Vergeudete Lebenszeit.
Nein, in München trifft mich die Umweltzone eigentlich eh kaum, denn da lagen bis jetzt eh immer alle eigentlichen Ziele ausserhalb der Umweltzone. Und wenn mir nach Feierabend noch z.B. nach Five Guys war, bin ich eh meist mit der U-Bahn oder S-Bahn gefahren.
Nur Leipzig lässt sich nicht vermeiden, denn die haben es wirklich übertrieben und zählen sogar Vororte zur Umweltzone. Wurde noch nie erwischt. So selten wie ich dort bin kann ich das Risiko eingehen. -
Die entfernt man ja nur bei einem Halter/Kennzeichenwechsel, da ist das noch erträglich, außer man kauft monatlich Autos.
Wenn man jetzt im Speckgürtel eine Stadt mit Umweltzone wohnt und regelmässig in die Umweltzone fährt wird man es natürlich so machen.
Aber jemanden aus dem Landkreis WUN, wo nichtmal Weiden, Bayreuth, Hof, Gera und Jena Umweltzonen haben, wäre so eine Umweltplakette doch wirklich lächerlich, nur weil man vielleicht 3x im Jahr nach Leipzig oder München fährt.
Und es fahren ja nichtmehr viele Fahrzeuge wie Golf IV oder Astra G die es sowhl als Benziner, Euro 3 Diesel und Euro 4 Diesel gab rum. Auch da könnte ich es noch verstehen.
Aber bei einem Golf VI oder Astra J sind ja mit allen Motorisierungen die Voraussetzungen für die Grüne Plakette erfüllt, das macht die Plakette noch lächerlicher. -
Die Ukraine ist alles, aber nicht „der Westen“, wenn man Deiner Argumentation schon folgen würde.
Natürlich ist die Ukraine nicht das eigentliche Ziel, sondern es ist eben ein Stellvertreterkonflikt, weil man an die eigentlichen "Hassobjekte" (das sind eher einzelne Politiker als Länder) nicht rankommt.
Eine Lösung könnte darin bestehen den Regionen (nicht nur im Donbas, sondern im ganzen Land) weitgehende Autonomierechte einzuräumen. Das Modell eines föderalen Staates, ähnlich der Bundesrepublik Deutschland, könnte da ein Ansatz sein.
Förderalismus hilft dann wenn es in den Regionen eines Landes unterschiedliche Wünsche im Bezug auf Kultur, Sozialsysteme, etc. gibt, dann kann Förderalismus, so wie z.B. in Belgien oder Bosnien-Herzegowina eine Lösung sein.
Aber in der Ukraine geht es eher um Aussenpolitik, Aussenwirtschaft, Visa-Freiheit, etc. und solche Entscheidungen werden immer für ein ganzes Land getroffen. Da hilft Förderalismus nicht viel.Das wäre auch eine goldene Brücke für Putin, da er den Leuten dann sagen kann dass er etwas für sie erreicht hat.
Ich denke eine Goldene Brücke für Putin wäre es eher wenn man eine Regelung treffen würde, sowohl auf der Krim als auch in den vier Oblasten wo jetzt abgestimmt wurde nochmal unter UN-Aufsicht abstimmt, aber nicht jetzt sondern erst vielleicht 2031 wenn Putin längst nicht mehr im Amt ist.
Bis dahin könnte man eine Übegangslösung festlegen:
Die ganze Krim, die ganze Oblast Luhansk, sowie der vor Februar 2022 von Seperatisten kontrollierte Teil der Oblast Dozek werden bis dahin von Russland verwaltet.
Die ganze Oblast Cherson, die ganze Oblast Saporischschja sowie der vor Feburar 2022 von der Ukraine kontrollierte Teil der Oblast Donzek werden bis dahin von der Ukraine verwaltet.
Und das Russland einen EU-Beitritt und Nato-Beitritt der Ukraine zustimmt (denn anders wird sich die Ukaine nicht mehr sicher fühlen), aber östlich des Dnepr keine ausländischen Nato Truppen und keine westliche Militärtechnik stationiert werden darf, sondern nur eine kleinere Anzahl einheimischer Kräfte. -
Der Sender kann seit dem Umbau nicht mehr nur LTE800, sondern LTE800/900/1800/2100/2600 und 5G auf 700 und 1800
Jetzt bin ich aber total geflasht, vorallem LTE2600 hätte ich mir dort nie im Leben träumen lassen! 🤩
Frag mich aber schon warum man jetzt auf einmal gleich so klotzt nachdem man Ewigkeiten nur GSMonly angeboten hat. Wenn es nach mir gegangen wäre, dann hätte ich es eher so gemacht:
ca. 2008: Inbetriebnahme von UMTS2100
ca. 2014: Inbetriebnahme von LTE800 und LTE1800
Sommer 2021: Rekonfiguration: UMTS2100->LTE2100, LTE1800->NR1800
LTE800/2100 und NR1800 dürfte dort auch heute noch locker reichen. -
Ist vorallem bei Festnetzausfall, Umzug oder Camping eine attraktive Lösung.
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200 Mbit/s sind ja nicht das, wo man über 5G reden müßte. Solcher Kleinkram ist mit LTE Cat6 dicke abgedeckt.
Das funktioniert aber nicht dort, wo Anbieter 3,6 GHz 5G ausbauen. Dort ist das Spektrum mit performanten WLAN-Routern, Radar usw. überfüllt und dort sind 500 Mbit/s über allgemein zugeteilte WLAN-Bänder nur Theorie.
LTE Cat.6 kann zwar theoretisch 300 MBit/s schaffen, in der Praxis kommt das allerdings wohl eher selten vor. Realistisch sind da eher so 80 bis 170 MBit/s.
Selbst 5G NSA in der Konstellation mit n3 / n7 / n41 schafft meist nur so 150 bis 220 MBit/s. Von n28 wollen wir lieber mal garnicht erst sprechen.
Finde bei so 150 MBit/s + x kann man schon von 5G Feeling sprechen.
Natürlich ist es schön mal beim Speedtest die 300 MBit/s und 400 MBit/s Marke zu knacken, aber einen wirklichen Vorteil hat man am Notebook davon auch nicht mehr. -
Die Steuerbefreiung gilt für gerade einmal 10 Jahre (und längstens bis 2030!), danach werden 50% der "für andere Kfz und LKW" vorgesehenen Steuer fällig. Damit bezahlt man häufig mehr Steuer als für einen neu zugelassenen Verbrenner (mit 95 g CO2/km) anfallen würde.
Ich glaub darüber macht sich bislang noch kaum jemand Gedanken, denn kaum ein Neuwagenkäufer hält seinen Neuwagen so lang, sondern die werden in der Regel dann mit so 3 oder 5 Jahren HU-frisch verkauft. Trifft dann eh höchstens den Zweit- oder Drittbesitzer.
Abgesehen ist der aktuellen Zeit von explodierenden Sprit- wie auch Strompreisen die Kfz-Steuer absolute Nebensache.Außerdem muss ein BEV nicht zwingend ein E-Kennzeichen haben, es ist nur ein Angebot. Für die Polizei und das Ordnungsamt ist es dann schlicht einfacher zu kontrollieren, wenn die Regelung konsistent ist.
Soweit ich informiert bin haben bislang kaum Sonderrechte wie Nutzung von Busspuren oder kostenloses Parken umgesetzt, so gesehen bietet das E-Kennzeichen bislang ohnehin keinerlei Vorteile.
An den meisten öffentlichen Ladeplätzen gilt "für Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs" und somit unabhängig vom E-Kennzeichen. Abgesehen davon befinden sich die meisten dieser Ladeparkplätze eh auf Parkplätzen wo auch die Verbrennerparkplätze kostenlos sind.Die Plakette ist ja nur eine Formsache, bekommt man für einen 10er in jeder Autowerkstatt wenn das Fahrzeug berechtig ist.
Das Problem ist eher das die Umweltplakette gross und hässlich aussieht, und sich eigentlich nicht wirklich lohnt wenn man vielleicht maximal 3x im Jahr in eine Umweltzone fahren möchte. Eine kleine Plakette am vorderen Nummernschild wo früher die AU-Plakette war, wäre da schöner, und würde nicht stören.
Theoretisch so gut wie jedes Auto eine Grüne Umweltplakette bekommen, denn es wird ja nur mindestens Euro 2 Benziner oder Euro 4 Diesel verlangt, und das sind ja fast alle noch im Umlauf befindlichen Fahrzeuge. Denn der grösste Teil der noch älteren Fahrzeuge wurde ja inzwischen von Rost und Fahrwerksverschleiss dahingenagt. -
Viel schlimmer finde ich dass er einen Rückhalt in der eigenen Bevölkerung hatte
Die erst jetzt schwindet wo es der Bevölkerung an den Kragen geht. (Teilmobilmachung)
Das ist aber nicht wirklich verwunderlich, weil sich eben viele Russen doch vom Westen diskriminiert fühlen, und denke das der Westen eine Abreibung verdient hat, auch wenn man natürlich mit den Ukrainern trotzdem Mitleid hat.
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Ich glaub nicht das WLAN Tethering ein wirklicher Falschenhals ist, und ein integriertes 5G Funkmodul garkeinen wirklichen Vorteil bieten würde.
So gute 200 MBit/s schafft auf kurze Entfernung WLAN Tethering locker, und bei viel mehr kommen ohnehin die restlichen Notebook-Komponenten ins straucheln, vorallem wenn es um Echtzeitanwendungen geht. Aber selbst SSDs kommen zumindest bei der Schreibrate irgendwann an ihre Grenzen.