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Wenn man sich aber zu den Premium-Anbietern zählen möchte dann muss man aber schon halbwegs flächig 5G anbieten, allein wegen dem Marketing.
Ansonsten hätte o2 aber satte 30 MHz @ Band 7 (2600 MHz FDD) Spektrum, das sich auch perfekt für 5G eignen würde. Bei LTE kann man ja maximal 20 MHz pro Träger verwenden, müsste also mit zwei Trägern arbeiten. Aber bei 5G könnte man die vollen 30 MHz als einen Träger verwenden.
NR2600 wäre zwar sicher von der Reichweite her etwas schlecher als NR1800 aber bei halbwegs exponierten Sendern sollte es schon klappen.

Und 10 MHz LTE700 + 30 MHz NR2600 dürfte selbst bei mittelmässigen Empfang noch locker die 150 MBit/s knacken.
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Außerdem hat das Teil, außer dass es sicher solide ist und Mennekes drauf steht, Nachteile!
Du kannst/darfst es nicht an einer Schuko Dose verwenden. Adapter von Schuko auf CEE blau sind verboten. Nicht nur, weil die Schukodosen nicht 16 A dauerfest sind, sondern auch, weil Du damit die Phasensicherung nicht gewährleisten kannst.
Der Tesla UMC ist billiger, hat 6 m Kabel und man kann einen CEE blau Adapter erwerben.
Das wäre natürlich auch eine Alternative wenn es billiger ist.
Anderes Thema: Wie sieht es eigentlich mit der staatlichen Prämie aus, wenn ein Elektroauto in einem anderen EU Land gekauft wird?
In einigen EU-Ländern soll der BMW i4 ja nämlich als günstigere eDrive35 Variante kommen, weis allerdings nicht wieviel der dann wirklich kostet, und welche Rabatte möglich sind.
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Der Zweck von DSS liegt zum einen in der werblichen Wirkung, weil durch DSS viel schneller und billiger Fläche mit "5G" versorgt werden kann als mit n78 und zum anderen in den speziellen Anwendungen, die mit 5G-SA möglich werden, auch wenn das erstmal nur eine kleine Nische ist.
Außerdem sind bei einigen Geräten bestimmte Band-/Carrier-Aggregation-Kombinationen - z. B. für den Upstream - nur möglich, wenn eines der Bänder als 5G läuft.
Natürlich ist n78 für Kleinstädte und das Land ungeeignet, aber deshalb braucht es auch kein DSS, sondern man könnte einfach folgendes machen:
GSM900 / LTE700 / LTE800 / NR1800
oder
GSM900 / LTE800 / LTE1800 / NR700
Erste Kombinatiion hätte den Vorteil das sie wahrscheinlich eine Nuace mehr Datenrate bringt, da im 1800 MHz ja 15-20 MHz eingesetzt werden können und im 700 MHz Bereich nur 10 MHz.
Zweite Kombination hätte den Vorteil das sie auch gegenüber den alten iPhone 5 kompatible ist, aber das dürfte mittlerweile keine allzugrosse Rolle mehr spielen.
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DSS auf 1800 MHz macht aber doch eigentlich nur dann Sinn wenn man mindestens 25 MHz zur Verfügung hat und deshalb ohnehin zwei 1800 MHz Träger laufen lassen muss.
Aber bei nur 15-20 MHz wäre es wohl sinnvoller entweder fix auf LTE oder fix auf NR zu setzen. Denn ansonsten reduziert man nur die mögliche Gesamtbandbreite.
Mit den künftigen Geräten ist es so eine Sache, irgendwann wird siche LTE800+NR700 auch geräteseitig breiter unterstützt werden, allerdings sind die Zeiten wo die Geräte alle 9-24 Monate ausgetauscht wurden längst vorbei, sondern heute sind eher 36-48 Monate Standard. Deshalb wird es dann sehr lange dauern bis diese Geräte bei den Nutzern ankommen.
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Klassische Schubladenverträge für z.B. monatlich 14,95€ die ausser vielleicht 100 Frei-SMS kein sinnvollen Inklusivleistungen haben, aber satte 520€ Subvention bringen, gibt es doch schon lange nicht mehr.
Früher gabs da so Buddels, zum Beispiel zwei Verträge a 14,95€ und dafür ein Galaxy S5 und ein Galaxy S5 mini für zusammen 1€. Die Verträge waren natürlich für die Tonne, den ausser je 100 Frei-SMS hätte man 29 ct/min ins Festnetz und eigene Netz und 59 ct/min in Fremdnetze bezahlt. Aber das war Anno 2014.
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Bei Vodafone bestehen für die untersten 20 MHz besondere Einschränkungen weshalb es da von Anfang an fraglich war ob sie 90 MHz nutzen können oder nur 70 MHz.
Aber bei der Telekom gibt es ja keine Einschränkungen, und nur 60 MHz ist ja noch weniger.
Vielleicht können die aktuell verfügbaren RRUs nur 60 MHz Bandbreite? Wenn das ein Dauerzustand bleiben würde, wäre das aber für die Netzbetreiber schon sehr ärgerlich.
Denn dann hätten sie in der Auktion einfach die unteren 20 MHz freilassen können und bei den restlichen 280 MHz einfach 70 MHz für Jeden machen können.
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Diese Seite kannte ich noch garnicht, aber diese zufolge könnte men Xperia 10 III nichtmal LTE800 + NR1800 nutzen, eigentlich kann es garkein sinnvolles 2G NSA mit LTE800: https://cacombos.com/device/XQ-BT52
Es könnte nur LTE700 + NR1800 (B28+n3), umgekehrt auch LTE1800 + NR700 (B3+n28), und sogar auch LTE700 + NR2600 (B28+n7).
Das heisst man bräuchte auf jeden Fall einen Quadband-Ausbau auf GSM900+LTE700+LTE800+NR1800 oder alternativ GSM900+LTE800+LTE1800+NR700.
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Wenn die Garage nicht mit 2,5mm²-Verkabelung (wohl praktisch nie der Fall, da in der Garage selten mehr als eine Lampe und eine Steckdose versorgt werden mussten) angeschlossen ist, würde ich mich dabei nicht sehr wohl fühlen. Die 1,5mm²-Verkabelung wird bei solchen Dauerlasten schon spürbar warm. Die Dauerlast von Schukosteckdosen wird übrigens mit 8-10 A angegeben, was 1,8 - 2,3 kW entspricht.
Von der Hauptverteilung im Haus bis zum Carport haben wir sogar NYY-J 3x 6mm³ (derzeit in der Hauptverteilung mit 25A abgesichert aber es wären wohl 32-35A machbar) liegen und innerhalb des Carports als Hauptstrang oben NYM-JY 7x 2.5mm².
Den Träger runter das Kabel auszutauschen und darunter noch eine blaue CEE Steckdose schrauben wäre in weniger als einer Stunde machbar.
Würde dann so ein 3.7 KW Ladekabel https://esl-emobility.com/de/m…-ehemals-35203100002.html und eine einfache Gartenschlauchhalterung https://www.mcm-systeme.de/Sch…ff-fuer-40-m-Schlauch-1-2 setzen.
Da auch ein Abstellraum angebaut ist, wo ein Kühlschrank, Mikrowelle und Grillsachen stehen, könnte man dort auch einen Wechselrichter unterbringen und eine kleine so 5-6 KWp PV-Anlage auf den Carport bauen.
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Eine kWh ist eine kWh, egal ob sie aus einem AC, DC oder HPC-Lader kommt, und ich komme auch exakt gleich weit damit. Von daher empfinde ich den Aufschlag als Abzocke.
Es macht aber erstmal schon einen grossen Unterschied ob man für 25 KWh nun 3 1/2 Stunden an einem AC-Lader verbringen muss oder ob die Sache in so 20 Minuten an einem CCS-Lader erledigt ist.
Zweitens sind bei CCS-Ladung auch die Ladeverluste geringer, in der Regel unter 3%, da die Gleichrichtung und Spannungsanpassung ja schon im Lader erfolgt. Bei AC-Ladung sind 15% durchaus realistisch.
Drittens sind die CCS-Lader in der Anschaffung ziehmlich teuer.
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Weil wir schon bei Getränken sind. Dieser Energydrink den ich mal an einer Tankstelle gekauft hab war eine totale Mogelpackung:

Trotz vielversprechendem Namen war da garkein LSD drin. 