Es wurden Unnötig Feiern gefeiert im Familienrahmen/Firmenfeiern und Treffen usw. also viele scheint es nicht zu stören das sie dazu auch unbewusst oder bewusst zum verbrecher am nächsten wurden/werden könnten wenn sie Jemanden Anstecken der Vorerkrankungen hat oder Überhaupt oder ihnen fehlt schlicht die Sozialkompetenz oder sie sind so Dumm das es ihnen schlicht nicht in den Verstand geht wenn den vorhanden - und es weiter verbreiten.
Mein Eindruck ist eher das sich die Leute beim ersten Lockdown von Mitte März 2020 bis Mitte Juni 2020 und in den ersten Monaten des zweiten Lockdowns von Anfang November 2020 bis Mitte Dezember 2020 schon sehr an die damals schon überzogenen Regeln gehalten haben, weil sie z.B. Versprechen von Lauterbach und Söder "Wellenbrecher-Lockdown damit es ein halbwegs normales Weihnachten und Silvester geben kann" vertraut haben.
Aber als es dann Mitte Dezember statt Lockerungen weitere Verschärfungen gab, die Leute schon 4 1/2 Monate Lockdown und 4 1/2 Monate etwas lockereren aber immer noch stark eingeschränkten Sommer hinter sich hatten, haben viele Leute eben aufgegeben.
Und als ann auch Ende Januar und Ende Februar nicht gelockert wurde sondern immer nur verlängert und verlängert wurde es einfach immer mehr Menschen zuviel.
Ich will nicht sagen das Covid19 ungefährlich ist, aber wir müssen akzeptieren das wir Covid19 nicht besiegen können und es auch die nächsten Jahre nicht verschwinden wird. Und jahrelang sein Leben auf das lebensnotwendige reduzieren ist auch nicht zumutbar, denn das ist doch kein Leben mehr.
Käfigeinzelhaltung, 24/7 Ausgangsperren, Wächter mit scharfer MP im Anschlag
Denkst du vor dem Posten? IMHO nicht.
Also die Beschränkung auf maximal 2 Haushalte was vorallem für Jüngere defacto gleichbedeutend mit 2 Personen war, dann noch komplette Ausgangssperre ab 20-21 Uhr, zeitweise sogar zusätzlich räumliche Eingrenzung auf 10-30km von der Wohnung, Schliessung sogar auch von Sonnenstudios und Friseuren, etc. das hab ich schon auch als "Käfighaltung" empfunden.