Das in Deutschland digitale Zahlungsmethoden einen so schweren Stand haben, hat zwei unterschiedliche Gründe:
- zum einen liegt es an den Banken, die z.B. Kartenzahlungen, vorallem mit Debit- und Kreditkarten von Mastercard, Visa oder besonders American Express relativ hohe Gebühren von den Händlern verlangen.
- die realtiv starke Kontrollwut deutscher Behörden, sowohl auf Seiten der Geschäfte durch die Finanzämter aber auch auf Seiten der Kunden wegen Bafög, Unterhaltsvorschuss und Kinderzulae, ALG II, und dann als Krönung auch noch die harten Corona-Regeln mit Ausgangssperre ab 20 oder 21 Uhr und weiter als 10-30km haben zu einem ordentlichen Misstrauen zwischen Bürgern und Staat geführt.
Beiträge von area58653
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Das Problem ist grundlegender. Eine Heizung hält 30-40 Jahre, auch wer jetzt noch eien reine Gas- oder gar Ölheizung einbauen lässt kann sich die Brennstoffkosten in 10-20 Jahren nicht mehr leisten.
Leider kann man in der heutigen Zeit kaum so weit vorausplanen.
Und ich hab ernsthafte Befürchtungen das die Strompreise für den Wärmpumpenbetrieb unter suboptimalen Umstände noch teurer werden könnten als PME-Heizöl, HVO-Heizöl, Biogas und Wasserstoff.
Unter Idealumständen, wie bei einem Niedrigenergiehaus mit Flächenheizung in allen Räumen unter guter Dämmung, soviel Erdsonden oder Grabenkollektoren, wird natürlich schon die Wärmepumpe immer gewinnen. Für Neubauten oder Generalsanierungen macht sie schon Sinn.
Aber Bestandsgebauden ganz oder fast (z.B. nur im Bad) ohne Flächenheizungen und mit klassischen Heizkörpern, mässiger Dammung, nur Luftwärmepumpen möglich um den Garten nicht zu zerstören, bin ich sehr skeptisch, ob sich da eine Wärmepumpe lohnen wird. Da ja in Deutschland auch die Strompreise nicht wirklich günstig sind. -
Gibt doch genug Händler die zum Beispiel den Vodafone Smart M 40GB für rabattierte 19,99€ anbieten und das ist doch schon fast Drillisch Niveau. Nur eben mit Mindest Vertragslaufzeit.
Ist aber jetzt bei o2 mit dem o2 Mobile M Plus 35GB für 16,99€ genauso.
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Und wenn beim Gebäudeenergiegesetz sogar nur 65% (statt 80%) als Ziel gefordert sind, dann glauben doch trotzdem viele an den Untergang des Abendlandes wegen Fanatismus. Ganz zu schweigen davon, wenn deutsche Steuergelder als Kredit Radwege in Peru mitfinanzieren….
Ob nun 65%, 80% oder 95% erneuerbare Energieträger spielt für den Endanwender eh keine Rolle mehr, höchstens für die Energieversorger, wenn es um Synthetikheizöl, Wasserstoffzumischung und Strommix geht.
So 25-40% PME-Beimischung oder Wasserstoffanteil wären ohne Probleme und technische Umrüstung möglich. Aber über 40% wird es schon schwierig.
Stellt man auf Wärmepumpe mit Ökostrom oder Pelletsheizung um ist man eh 100% erneuerbar aber das ist eben aufwendig und teuer.
Hybridheizungen sind durch das Hybridkonzept (Pufferspeicher und Steuerung) meist noch teurer als reine Wärmepumpen.
Und wenn sich jemand doch für eine Hybridheizung entscheidet, spart man mit einer 6 KW Wärmepumpe und einem 15KW Heizkessel gegenüber einer 12KW Wärmepumpe und einer kleinen 9 KW Heiztherme auch nichts.
So gesehen sind 65%, 80% oder 95% völlig egal.
Sinnvoller wäre eine generelle Ausnahme für Wohngebäude mit maximal 5 Wohneinheiten die entweder in Eigennutzung oder zu maximal 75% der ortsüblichen Vergleichsmiete vermietet sind.
Für den Rest könnte man dafür dann meinetwegen gleich 80% oder 95% erneuerbare Energieträger anpeilen.
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Dagegen hätte ich nichts einzuwenden.
Aber da die 50GB+2GB für 29,99€ schon nicht gerade wirklich günstig sind, wird es wohl maxial noch eine 70GB+3GB Variante für 31,99€ und eine 100GB+5GB Variante für 34,99€ geben. Weil denke mehr als 34,99€ zahlt niemand für einen SingleSIM Tarif. -
Dein ersehnter Umbau in Bad Kötzting ist der Verursacher.
Danke für die Info, das heisst dann das dieser Umbau den Ausfall von mindestens drei Stationen (zusätzlich zu Bad Kötzting noch Blaibach und Miltach) verursacht.

Ich hab zwar erkannt das die Anbindung der Station Blaibach über Miltach erfogt, aber ich wäre davon ausgegangen das Miltach entweder über Cham-Lamberg (eNB 81011) oder Cham-Luitpoldhöhe (eNB 80363) angebunden wäre, weil die beiden Standorte ja exponierter wären.
Bei Bad Kötzting hätte ich eine Anbindung über Hohen Bogen Schwarzriegel (eNB 81958) oder Hohen Bogen Burgstall (eNB 81939) vermutet. -
Das ich nichtmal den o2 Kundenchat wegen den Wartungsarbeiten oder Standordausbau kontaktieren kann, wiel man den Onlinebereich mittels SMS-TAN gesichert hat, aber ich via VoWiFi keine SMS empfangen kann.

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Ja, das ist leider eine wirklich sehr schlecht Kopie.
Vermutlich ist das Drillisch-System nicht so flexible mit täglichen Datenvolumen und abweichender 384 KBit/s Milddrossel zu arbeiten.
Wenn Drillisch dann wenigstens 150GB und Nachbuchung in 15GB Schritten gemacht hätte, wäre es ja auch noch okay gewesen. Aber bei nur 50GB für den ganzen Monat und dann trotzdem nur 2GB Schritte wirds echt nervig. -
Gemäss dem Eintrag in CM sendet jeder auf seinen Frequenzen, nur passend dem selben Frequenzbereich. Laut EMF Antennensystemen auf zwei Höhen, dazu passt auch ein Drohnenfoto aus der Nähe.
Allerdings ist auch noch Vodafone am Standort vertreten, und bei sovielen Einträgen tue ich mich immer mit der Zuordnung schwer.
Eingene Frequenzen also ARFCNs sagen nichts aus, weil ja auch bei MORAN jeder Anbieter seinen eigenen Frequenzbereich und seine normalen ARFCNs verwendet. -
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Bei der Marke sim24 gibt es derzeit für 29,99€ Unlimited „on demand“. Also 50 GB normal und danach bekommt man per SMS jeweils 2 GB on top. Wie es o2 bereits macht.
Zitat Drillisch: „Pro Monat steht Dir unbegrenztes Highspeed-Datenvolumen zur Verfügung. Zuerst 50 GB und dann je nach Verbrauch beliebig oft in 2 GB-Schritten. Einfach per Klick in Deiner Servicewelt online nachbuchen.
Selbstverständlich weisen wir Dich rechtzeitig vor Verbrauch Deines Datenvolumens auf die Nachbuchung hin.“
Preis: 29,99€ / Geschwindigkeit: immer 50 MBits
Nur monatlich kündbar, also im Notfall für Drillisch auch eine Option Heavy User schnell loszuwerden.
Finde das Konzept aber nicht wirklich gut durchdacht!
Denn der Unterschied ist das man bei o2 Mobile Unliited On Demand ja 10GB Tagesvolumen als Basis hat, und deshalb nur an Tagen wo man dieses 10GB überschreitet nachbuchen muss. Und ist der Tag vorbei, hat man jeden Tag wieder neue 10GB ohne das man was nachbuchen muss. Also hat man den Aufwand mit dem Nachbuchen nur an den Tagen wo man noch mehr Datenvolumen verbraucht.
Aber sind bei sim24.de Tarif die 50GB nach so 12 Tagen (entspricht dann gerademal knapp 4,2GB pro Tag also weniger als die Hälfte was beim o2 Mobile Unlimited on Demand ohne Nachbuchen inklusive ist) verbraucht, muss man die verbleibenden 18-19 Tage im Monat wirklich 2-3x täglich das Datenvolumen zurücksetzen.
Und das Datenvolumen nachbuchen über den Servicebereich wo man erst immer Benutzernamen und Passwort eingeben und sich durch Menü klicken muss, ist auch generell viel aufwendiger als bei o2 wo man einfach per SMS nachbuchen kann.
Und weil sim24.de laut Produktdatenblatt ( https://www.sim24.de/pdf/696/p…ationsblatt?random=loop15 ) auch noch auf 64 KBit/s stattt 384 KBit/s drosselt wird die Nachbuchung dann zur ultimativen Herausfordrung.
Ich denke mehr als 10 Nachbuchungen a 2GB sind nicht zumutbar. Und dann kommt man auf gerademal 50GB + 10x2GB = 70GB die man bei cybersim.de und handyvertrag.de für jeweils 24,99€ bekommt so das man sich 5€ und den ganzen Nachbuchaufwand sparen kann.
So 40x nachbuchen um dann auf 50GB + 40x2GB = 130GB zu kommen ist wohl in der Praxis nicht zumutbar.