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wenn es zur EM wieder eine schöne Stimmung geben sollte, wie damals von den Island Fans.
Ich kann mich diesmal garnicht auf die EM freuen weil mir alle anderen drei Länder in der Gruppe A sympathischer sind als Deutschland, und ich deshalb immer auf eine Niederlage für Deuschland und damit zwangsläufig das Vorrunden-Aus hoffen muss.
Bin der Schweiz immer noch sehr dankbar das sie uns während des Corona-Lockdowns wenigstens ein Stückchen Normalität ermöglicht haben, und ausserdem war mir die Schweiz auch vorher schon sympathisch.
Und auch Ungarn bzw. Vereine aus der Ungarischsprachigen Region sind mir sehr sympathisch, und sie haben sowohl in den letzten Turnieren als auch schon 1954 eine wirklich gute Leistung gebracht, und hätten es wirklich verdient weit im Turnier zu kommen.
Und Schottland, vorallem Celtic Glasgow hätte es auch wegen der Courage im Gaza-Konflikt verdient weit in der EM zu kommen.
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Corona-Hilfen waren eh nur eine Notlösung. Auch wenn da manches besser hätte laufen können, hätte es nicht das Grundproblem gelöst. Das Grundproblem sind die Folgen des überzogen harten Lockdowns in Deutschland.
Und das sich dadurch das sich die Ukraine-Kriese nahtlos angeschlossen hat, es keinen wirklichen "Freedom Day" hab und die Möglichkeit das Verpasste nachzuholen, sondern es direkt aus der Kriese in die die Kriese ging.
Und das keine Sicht auf Besserung erkennbar ist. Momtan ist das Ende des Ukraine-Konflikts ja weiter weg als es 2022 und 2023.
Und wenn dann irgendwann mal der Konflikt vorbei ist, ist ja sicher nicht Alles gut, den dann geht es an den Wiederaufbau, bei dem wahrscheinlich die EU-Staaten wieder den Hauptteil der Last tragen müssen. Zudem hat man auch noch eine ähnliche Situation im Gaza, auch da werden gigantische Wiederaufbaukosten auf die Weltgemeinschaft und voallem die EU zukommen, weil sich Isreal und die USA dann sicher wieder mehr oder weniger aus der Affäre ziehen wollen.
Zudem will die EU auch noch so schnell klimaneutral werden, was ebenfalls sehr viele Kosten verursacht. Und dann haben wir noch das Grundproblem mit der Demografie das immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner zahlen müssen.
Ich seh da keine Hoffnung mehr. 
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Ja, sowas kann jedem passieren. Der Unterschied ist, dass Ericsson usw. mit vielen Installationen weltweit die Updates zuerst bei den kleineren Mobilnetzbetreibern installieren lassen. Gibt es dort Probleme, ist die Auswirkung nicht so tragisch und die können dem Kunden z.B. mit einem Rabatt auf eine künftige Lieferung auch finanziell leicht entgegen kommen. So ist es viel unwahrscheinlicher, dass die Probleme bei den Betreibern mit vielen Kunden vorkommen.
Anderseits zählt 1&1 mit nur 500.000 Kunden im Netz zu kleineren Netzbetreibern und wäre als Versuchskaninchen für die neuen Versionen sehr geeignet.
Anderseits haben grössere Netzbetreiber aber mehr Redundanz im Netz so das sich dort ein Ausfall einzelner Systeme viel besser abfangen lässt. Und finanziell könnten Grössere Kunden auch den Abgang einzelner, verärgerter Kunden besser verkraften.
Aber es gibt ja weltweit genug kleine Anbieter, oftmal MVNOs aber auch z.B. Netzbetreiber in kleinen Ländern wie Luxemburg. Und da gibt es ja auch keine tagelangen Ausfälle.
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Abgesehen von den Grünen, Linken und AfD ist die gleichzeitige Ausübung von Ministerposten und Parteipolitischem Amt doch absolut üblich!
Das ist aktuell bei Christian Lindner und der FDP und auch bei Markus Söder und der CSU genauso. Und es war auch bei Angela Merkel und der CDU oder Gerhard Schröder, Franz Müntefehring, Matthias Platzeck, Kurt Beck, ... bis zu Andrea Nahles so.
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o2 möchte halt die datenintensiven Kunden beim Mitbewerb haben und die kleinen Pakete wie Alditalk und die Drillischmarken bei 100 bzw. 50 Mbit/s bei sich im Netz.
Ich denke eher o2 würde sich Kunden wünschen die schon so 21,99€ bis 49,99€ monatlich zahlen, also deutlich mehr als die typischen Discounterkunden, aber beim Verbrauch so auf 20GB bis 200GB kommen, also doch mehr als die typischen Discounterkunden, aber eben nicht übermässig viel.
Man könnte vielleicht die 100GB für 29,99€ die bei Base wieder aufgelegt wurden als Referenz nehmen.
Das Problem ist aber das es diese Kunden kaum gibt.
Die typischen Mobilfunkunden kommen mit maximal 40GB bequem aus wollen aber dafür keinesfalls mehr als 20€ im Monat ausgeben.
Und die Kunden die bereit sind wirklich 25€-50€ im Monat für Mobilfunk anzugeben sind eben Leute die sich das Festnetz bewusst sparen wollen, entweder weil sie es überflüssig finden wenn sie einen Unlimited Tarf abschliessen auch noch fürs Festnetz zu zahlen, oder weil sie viel zwischen Hauptwohnung und Arbeitswohnung oder Gartenlaube pendeln oder viel mit dem Camper unterwegs sind und deshalb richtiges Festnetz garnicht gut nutzen könnten.
Und da kommt man dann doch leicht auf 250GB+, öfters auch auf 500GB+ und teilweise sogar auf 1TB+.
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Hubert Aiwanger ist aber nicht nur Wirtschaftsminister in Bayern, sondern zugleich auch Parteivorsitzender der Freien Wähler. Und da die Freien Wähler ja auch bei der Bundestagswahl und EU-Parlamentswahl antreten, ist es schon legitim das er auch über Bundespolitik, Aussenpolitik und Europapolitik redet.
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Ich würde eher sagen das es bei solchen Manövern eher um eine Machtdemonstration und ein bisschen auch um Einschüchterung geht.
Wenn man sich auf eine konkrete Situation vorbereiten möchte, wäre es eher sinnvoll das möglichst weit weg vom potentiellen Gegner zu tun, damit der nicht allzuviel davon mitbekommt.
Denn wenn man einen detailierten Problelauf so nah am Gegner macht das diese das meiste davon live mitvervolgen kann, würde man ihm nur einen strategischen Vorteil bieten.
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Kein Ethernet zu benutzten wäre dumm, W-Lan ist und bleibt unsicher, wie schnell hat man mal das original Netz gegen einen Honeypot getauscht.
Auch sind selbst WPA2 bzw WPA3 Passwörter mit tragbaren Geräten innerhalb kürzester Zeit gehackt. Ich sag nur Pineapple
Mein Arbeitgeber hat weit über 10k Mitarbeiter und wir nutzten generell kein W-Lan bis auf wenige Ausnahmen, für alle Laptops gibt es Dockingstationen die per Ethernet angebunden sind. Im Außendienst wird USB Tethering genutzt.
Das sind dann aber schon Grossunternehmen.
Meine Erfahrungen beziehen sich eher auf Kleinunternehen von 2 Chefs + 6 Mitarbeiter hoch bis etwa 170 Mitarbeiter.
Und da versucht man schon gerne zu sparen, vorallem bei der IT, und gibt Geld wenn es da ist dann lieber für ander Dinge aus, wie z.B. schöne Kunden- und Pausenbereiche, Obst und Snacks, etc.
IT-Sicherheit ist natürlich schon ein Thema, aber eher im Hinblick auf allgemein Gefahren wie z.B. Ransomware. Mit einem individuellen Angriff rechnet man eher weiger. Aber das hängt natürlich von der Branche ab. Bei wirklich innovativen Unternehmen wäre das in der Tat eine Gefahr die man nicht vergessen sollte, aber bei Unternehmen in eher klassischen Unternehensbereichen, wäre das dann doch sehr unwahrscheinlich.
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Man könnte aber DSL oder Kebelinternet auch ohne FritzBox abschliessen, und die FritzBox, über eBay, Amazon, etc. kaufen, dann ginge es sicher noch etwas günstiger als Mietkauf über den Anbieter.
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Wahrscheinlich laufen in solchen Firmen auch noch Maschinen mit NT 4.0.
So extrem ist es dann doch nicht, aber MSI All-In One PCs mit Intel Core i3-3225 (Ivy Bridge) mit Intel HD4000 Grafik und 4GB RAM auf Windows 7 Professional 64 Bit hab ich dort schon noch gesehen.