Beiträge von area58653

    Bernd Höcke gefällt das 👍

    Wenn ich DeutschlandSIM höre muss ich eher an Edeka und Netto denken, weil die ja die DeutschlandCard haben.

    Vielleicht würde sich da eine Kooperation mit Edeka und Netto lohnen, auch wenn die schon ihre eigenen Tarife haben.

    Zurück zu sim24.de fällt mir auf das die "Tarifgrössen" dort wirklich neu und exklusiv sind. Allerdings nicht besser sondern schlechter als bei den bisherigen Marken:

    4GB für 4,99€ -> 1GB weniger als 5GB für 4,99€ bei BlackSIM
    16GB für 7,99€ -> 1GB weniger als 17GB für 7,99€ bei handyvertrag.de
    24GB für 9,99€ -> 1GB weniger als 25GB für 9,99€ bei BlackSIM
    48GB für 19,99€ -> 2GB weniger als 50GB für 19,99€ bei PremiumSIM


    Da hatte wohl die Teillegalisierung von Cannabis einen Einfluss auf die Tarifentwicklung oder

    BTW: sim420.de sowie weedsim.de und weedtell.de wäre Alles noch frei. ;)

    Schubweise weiterleiten und später Portieren, was soll das bedeuten?

    Das man schubweise Nummern auf das neue 1&1 System schaltet, aber nicht gleich offiziell portiert, sondern es erstmal über Systeme von o2 zu 1&1 weiterleiten lässt.

    Was das nun genau war, welche Komponente beim Update "versagt" hat, ist Betriebsgeheimnis. Selbst wenn wir das wüssten, würde es nix ändern.

    Wenn Du vom Fach bist, ich glaube, sie suchen Leute... :-)

    Intressant wäre vorallem ob 1&1 nun überhaupt das geplante Update durchgezogen hat, oder aber ob man abgebrochen und auf den alten Stand zurückgewechselt ist.

    Denn das würde bedeuten das es irgendwann in naher Zukunft nochmal so einen Ausfall geben könnte.


    Da ja auf SIM Karten sowohl 262 03 als auch 262 23 als "Heimnetz" hinterlegt sind, sind das eigentlich ein normale Handover die natürlich optimalerweise auch ordentlich eingerichtet sind. 1&1 müsste für Ihre eigenen Sender eine hohe Holdtime hinterlegen damit ein Wechsel ins o2 Netz nur erfolgt wenn das o2 Netz merklich stärker zu empfangen ist. 1&1 hat scheinbar nur nullen hinterlegt dann erfolgt ein Handover sofort ohne Wartezeit und egal wie der Pegel ist.

    Das würde aber das Risiko bringen, das wenn jemand in ein Gebäude geht oder in eine Tiefgarage fährt, das 1&1 Netz so schnell wegbricht, das kein unterbrechnungsfreier Wechsel aufs o2 Netz mehr gelingt, sondern das Handy erstmal auf Netzsuche gehen muss bis es dann o2 Netz findet.

    Das könnte viele Abbrüche verursachen und auch Akkuleistung kosten.

    Und auch für die ganzen Leute die nur schnell durch den Abdeckungsbereich eines 1&1 Senders wechseln wäre es kontraproduktiv wenn pür ein paar Sekunden oder Minuten ein Wechseln von o2 auf 1&1 und wieder zurück zu o2 erfolgt.

    Eine bevorzugte Nutzung des eigenen Netzes lohnt sich eigentlich erst dann wenn man ein paar halbwegs zusammenhängende Cluster hat, und wenn man auch etwas Low-Band oder zumindest Band 3 hätte. Damit man auch eine realistische Chance hat in die Gebäude zu kommen oder wenigstens noch genug Zeit für den seamless Wechsel zu o2 hat.

    Grundsätzlich finde ich die Depriorisierung ab 500GB / 750GB / 1TB garnicht so verkehrt.

    Wenn dann ab 500GB nur noch 25 MBit/s, ab 750GB nur noch 10 MBit/s und ab 1TB nur noch 3 MBit/s gingen, wäre es wahrscheinlich für die meisten User voll in Ordnung.

    Problematisch wird es aber wenn die Depriorisierung in stark ausgelasteten Regionen so stark ausfällt das faktisch nahezu keine Daten mehr fliessen.

    1. Wird heute kein Haus ohne Ethernet Kabel in den Wänden gebaut!

    Meine Erfahrung ist eher das man Ethernet in den späten 90ern und frühen 00ern als "Die Zukunft" gesehen hat, und eshalb bei jedem Neubau oder Generalsanieren mitgebaut hat. Teilweise bis in die späten 00er.

    Aber in den späten 00ern kam dann eher die Einsicht das WLAN so gut, das man sich Ethernet sparen kann. Und da seitdem auch SmartTVs schon WLAN haben, während bei den ersten Notebooks die Ethernet-Buchse verschwindet, würde es ohenin keinen grossen Sinn mehr machen.

    Deshalb ist man dann schon in den frühen 10ern dazu übergegangen sich die Ethernet-Verkabelung ganz zu sparen.


    2. Welche Firma nutzt noch 100 Mbits Ethernet? Wohl eher keine

    Ich habe vom Small-Business Bereich gesprochen nicht von Grossunternehmen.


    3. Macht auch keinen Sinn weil gerade Firmen ein gutes Ethernet Netzwerk brauchen weil in Firmen möglichst kein W-Lan genutzt wird.

    Wobei Ethernet aber auch nicht ohne Probleme ist vorallem in Verbindung mit Notebooks. Denn die Patchkabel sind nicht so wirklich für das ständige aus- und einstecken in Notebooks ausgelegt, und machen dann nur Probleme. Im Besten Fall bricht noch die Nase ab das die Leute das dann wenigstens auswechseln. Im schlechteren Fall bricht die Abschirmung, so das es prinzipiell noch funktioniert, aber das Netzwerk bremst und auch Störungen in FM Radios (dieses typische Ethernet-Prasseln) macht.

    Hubsi Aiwanger braucht keine Forderungen aufzustellen, sein Job als Wirtschaftsminister und (Vize-) Ministerpräsident ist es zu machen!


    Man muss aber auch sagen das Landespolitik generell an die Bundespolitik und EU-Politik gebunden ist, und Vieles wie Währungspolitik der EZB, Aussenpolitik im Fall der Ukraine und Gaza, und viele Dinge die gerade wichtig wären, ausserhalb des Einflussbereichs der Landespolitik sind.

    Ausserdem sind die Freien Wähler nur Juniorpartner in der Landesregierung, und zudem ist Markus Söder doch ein Ministerpräsident mit relativ dominanten Politikstil, so das einem Juniorpartner noch weniger Gestaltungsmöglichkeiten bleiben als in anderen Bundesländern.

    Die Referenz an der sich Hubert Aiwanger messen muss, ist vorallem Martin Zeil von der FDP. Und damit kann er locker mithalten.

    Vermutlich muss man sich vom altmodischen Kauf bar cash in einem Rutsch verabschieden und sich mehr mit Miet-, Leasing- oder Kreditmodellen anfreunden und dann nach 2,3,4 Jahren zurückgeben und was neues nehmen. Die zurückgegeben Autos sind da dann nicht weg, sondern kommen der Kundschaft zu Gute, die jeden Euro fünfmal umdrehen muss.

    So ein Audi Q4 e-tron 45 kostet aber im Leasing über 36 Monate schnell entweder 529€ monatlich ohne Anzahlung oder 479€ monatlich bei 1.799€ Anzahlung.

    Macht im Schnitt beides gut 19.000€ aber man erwirbt keinerlei Eigentum, und das Auto und damit auch das ganze Geld sind nach den 36 Monaten komplett weg.

    Für 19.000€ bekommt man aber auch schöne Gebrauchtwagen. Klar hat man da auch Wertverlust, und wegen dem höheren Alter wird auch sicher mal die eine oder andere Reperatur unvermeidbar sein. Aber die ganzen 19.000€ kostet es sicher nicht.


    Du kannst ein Produkt nutzen, dass Du nie sofort bar bezahlen könntest. Bei Handys ist das ja oft auch schon so. 1 Euro fürs Handy plus einen leicht oder gewaltig teureren Vertrag :-)

    Es kommt aber drauf an ob es sich lohnt.

    Bei den Handy würde ich sagen hat es sich früher gelohnt, weil die Subvention unterm Strich trotzdem günstiger war als Barzahlung, und weil es früher noch einen gewaltigen Niveauunterschied zwischen Top-Geräten und Untere Mittelklasse Geräten gab, bzw. Geräten die ein paar Generationen zurückliegen.

    Aber heute nicht mehr.

    Die Förderung mit Prämien war richtig, die 6 Monate Haltefrist war z kurz, weil viele autos mit Gewinn oder mit 0 Verlust ins Ausland verkauft wurden.

    Ich hab prinzipiell nichts gegen eine Förderung von Elektroautos, aber das deutsche Modell war ein Rohrkrepierer, der zurecht beendet wurde. Nur fand ich das ganz sponte Ende über ein Wochenende natürlich auch zu extrem und irgendwie ungerecht.

    Das einige Leute oder auch Händer Intressenten aus dem Ausland, vorallem Dänemark, Elektroautos aus Deutschland nach Wunschkonfiguration vermittelt haben, ist eigentlich nur eine kleine Kollateralnebenwirkung und kaum der Rede wert.

    Der Hauptfehler war eigentlich das die Förderung überwiegend reine Makulatur war und garnicht bei den Kunden angekommen ist, egal ob es nun Deutsche oder Dänen sind, was im Prinzip auch völlig egal ist. Denn ob man in Deutschland oder Dänemark Verbrenner durch Elektroautos ersetzt ist ja fürs Klima egal. Und wenn es in Dänemark besser passt, weil dort die Ladeinfrastruktur besser ist und die Dänen weniger Langstrecke fahren als Deutsche, dann ist es sogar besser es in Dänemark als in Deutschland zu tun.

    Der Hauptfehler war einfach, das der Herstelleranteil nie wirklich gezahlt wurde sonden vorher direkt auf den Listenpreis aufgeschlagen worden ist. Und sogar vom Staatsnateil haben sich die Hersteller noch einen Anteil gekrallt, indem sie keine Rabatte mehr gegeben haben. Währen des schon damals im Ausland Rabatte gab, und es sie auch jetzt in Deutschland gibt.

    Eine sinnvollere Förderung wäre eher gewesen, auf Elektroautos bis zu einem bestimmten Nettopreis, nur 7% statt 19% Mehrwertsteuer zu verlangen. Das wäre dann wirklich bei den (Privat)kunden angekommen und nicht bei den Herstellern.


    Und wer Geld übrig hat, soll mal den Hyundai Ioniq 5"N" testen oder den Fiat Abarth 500E, das ist echtes Gokart-Feeling für Petrol-Heads :-)

    Der Hyundai Ionic 5 N ist zwar von der Technik recht intressant, aber mit einem Preis von ca. 70.000€ für einen Hyundai doch sehr teuer.

    Da sind ein Audi Q4 e-tron 45, BMW iX2 eDrive 20 oder Mini Countryman E deutlich günstiger und machen optisch mehr her und sind mehr sexy. ;)

    Fiat Abarth 500E ist eine ziemliche Mogelpackung, abgesehen von der Optik ist die Technik gegenüber dem normalen Fiat 500E nur leicht softwareoptimiert. Das einzige was sich nennenswert vom normalen Fiat 500E Unterscheidet ist die Peakleistung von 114KW/155PS statt 87KW/118PS, aber das ist bei Elektroautos ja eine reine Softwaresache. Bei der Dauerleistung ist mit 47KW/64PS statt 43KW/58PS fast Gleichstand, und bei 155 km/h statt 150 km/h Vmax auch. Und der 42 KWh Akku ist genau der Gleiche.

    Was nutzt Go-Kart Feeling im Stadtverkehr schon wenn das Auto nur eingeschränkt autobahntauglich und so gut wie nicht langstreckentauglich ist?


    Wenn dann finde ich das Konzept von Audi Q4 e-tron 45, BMW iX2 eDrive 20 oder Mini Countryman E besser, die sind zwar nur jeweils die Einstiegsvarianten, sind mit 170-180 km/h Vmax wenigstens halbwegs autobahntauglich und mit 65-80 KWh Akku halbwegs langstreckentauglich.

    Für Durchschnittsverdiener sind sie aber immer noch zu teuer.

    Hubert Aiwanger oder auch Klaus Ernst oder Claus Weselsky sind wenigstens noch Leute die halbwegs Klartext reden und einigermassen konkrete Forderungen aufstellen.

    Im Gegenteil zu einem Robert Habeck oder Christian Lindner, die es locker schaffen eine Stunde und noch mehr in blumigen Metaphern viele Dinge zu labern, die prinzipiell alle richtig sind, aber extrem allgemein und unkonkret, so das sie kein einziges konkretes versprechen Abgeben.