Beiträge von area58653

    Es gibt nicht nur EWE.Go bei McDonalds auf dieser Welt. Nur lohnt es bei den meisten Filialen nicht, einen HYC300 oder jetzt HYC400 aufzustellen, da man zum BicMac Menü futtern meistens mehr Zeit braucht. An Fernverkehrsstraßen egal ob EnBW, Aral Pulse, Allego oder ionity sieht das anders aus.

    Die Aral Pluse die ich kenne (z.B. gegenüber meinem Lieblingsbadesee) sind auch nur 150KW.

    Autobahnraststätten mag ich generell nicht, da würde ich nicht laden wollen. Da gefällt es mir einfach nicht.


    Ein gebrauchtes eAuto kaufen? Never!

    Naja, so einen 2021er Audi Q4 e-tron 35 könnte ich mir schon durchaus vorstellen. Vorallem wenn dann noch ein Zweitwagen für längere Strecken im Haushalt wäre.

    Natürlich wäre ein neuer Audi Q4 e-tron 45 vorallem selbst nach Wunsch konfiguriert besser. Aber das wäre dann wirklich unerschwinglich. bzw. selbst wenn ich es mir leisten könnte zu teuer.

    Meine Daumenregel:

    - 15-20% fürs Wohnen inkl. aller Nebenkosten (Früher begann für Verbraucherschützer ab 30% die Todeszone…)

    - 10% für Mobilität inkl. Anschaffung, Wartung, Energiekosten, Bahntickets, exkl. Flügen

    Solche Zahlen finde ich aber höchstens für die Top 5% machbar, dafür muss man schon wirklich ein sehr gut verdienendes Paar sein. Alleinstehend oder Alleinerziehen wäre es nichtmal als Besserverdiener machbar. Als Durchschnittsverdiener schon garnicht.

    Reden wir mal von 2.750€ Brutto dann sind das Alleinstehend (Ü23, Steuerklasse 1, kinderlos) ca. 1.885€ Netto bzw. Alleinerziehend (Steuerklasse 2, 1 Kind, 1 Kinderfreibetrag) ca. 1.915€ Netto.

    15-20% fürs Wohnen wären dann ca. 330€ und dafür bekommt man nichtmal ein Rattenloch auf dem Dorf. Und 10% also ca. 190€ für Mobiltät reicht nichtmal für autolose Grossstadtbewohner wenn man zum 49€ Ticket noch BahnCard, gelegentliche Fernverkehrstickets und gelegentliche Bolt / Taxi / Uber Nutzung hinzurechnet.

    Realistisch ist man in der Kleinstadt bei so 450€-550€ Kaltmiete + 130-190€ Hausgeld also sagen wir ca. 660€ aber dann ist noch kein Strom und Festnetz dabei. Und dann kommt man noch so 400€ für die Mobilität. Also insgesamt ca. 1.060€ und das sind dann über 56%.

    In der Grossstadt kommt man dann auf 630€-750€ Kaltmiete + 120-160€ Hausgeld also sagen wir ca. 830€, dafür braucht man dann aber kein Auto sondern kommt auch mit der Kombination aus 49€ Ticket, BahnCard, Fernverkehrstickets und Bolt / Taxi / Uber für ca. 250€ gut hin. Das sind dann zusammen aber auch ca. 1.080€ und somit über 57%.

    Detaillierte Angaben zur Akkutechnologie sind meiner Meinung nach ein starkes Indiz, dass Elektro noch lange nicht im breiten Markt angekommen ist. Was schert den 0815-Nutzer denn die Akkutechnologie? Was in den modernen Autos zählt, sind Leistung, Reichweite, Entertainment. Den Rest kann man mit dem Auge sehen. Die Leute begreifen mehrheitlich doch noch nicht einmal das primitive Prinzip eines Kühlschranks oder einer Wärmepumpe. Das ist noch Physik und weit weg von der Zellchemie.

    Das sehe ich anders, bei einem Verbrenner kann man ja auch bei allen Herstellern noch in den Broschüren oder auf der Webseite realtiv einfach sehen wieviele Zylinder der Motor hat, wieviel Hubraum genau, wieviel Ventile und Nockenwellen genau, ob die Einlassnockenwelle verstellbar ist, Direkteinspritzer oder Saugrohreinspritzung, ob konventionieller Turbolader, VTG-Turbolader oder Kompressor.


    Und solche Infos würde ich durchaus gerne bei Elektroautos lesen.

    Ich weis natürlich das es auch etliche Kunden gibt die sich nicht dafür intressieren und hübches auf die PS-Zahl schauen.

    Aber es stört ja auch niemanden wenn die Daten in den hinteren Seiten der Broschüren stehen oder mit ein, zwei Klicks auf der Website abrufbar sind. Wer sie nicht lesen will, der muss sie ja nicht lesen. Dazu wird ja niemand gezwungen.


    Physik steht leider dem wünsch Dir was beim Universum meist entgegen. Oder warum sollte ich mit gammeligen 75 kW laden, wenn Dein Pflichtenheft an anderen Betriebspunkten 300 kW erlaubt?

    300KW wären ohnehin übertrieben, denn das wären bei 68 KWh ja über 4,4C. Realistisch wären unter Idealstbedingungen so 220KW das wären dann gut 3,2C.

    Aber ich denke es wäre nicht gut die 220KW aktiv zu bewerben, denn das würde nur falsche Erwartungen schüren, und dann zu einer Entsprechenden Enttäuschung führen.

    Denn dafür ist einfach das Fenster beim Ladezustand und auch der der Temperatur zu klein. Zudem können die meisten Lader eh maximal 150KW, und auch nur wenn nur ein Fahrzeug lädt. Dann würde man sich nämlich auch ärgern wenn der zweite Ladeplatz belegt ist und man deshalb nur 75KW bekommen kann.

    75KW finde ich ist ein schöner Idealwert, weil das sollte dann erstens über einen realtiv breiten Ladezustand und Temperaturbereich möglich sein. Und zweitens spielt es dann auch keine Rolle mehr, ob an den typischen 150KW Ladern man der einzige Nutzer ist oder ob der zweite Ladeplatz schon belegt ist.


    Meinetwegen könnten wir uns gerne als Kompromiss darauf einigen die Ladeleistung standardmässig auf 75KW abzuregeln und auch in den Broschüren und auf der Website nur 75KW CCS zu bewerben. Aber entweder im Einstellungsmenü oder durch das einsetzen einer zusätzlichen Sicherung im Sicherungskasten "220KW CCS Charge-Boost" zu aktivieren.

    Dann können es Alle die es am ausprobieren oder wirklich nutzen wollen tun. Aber es ist niemand enttäuscht, wenn es nur in den seltensten Fällen klappt.

    *****

    Ich wäre ja auch bei Mobilfunktarifen dafür die Tarife auf eine vernünftige, realistisch auch erreichbare Maximaldatenrate von so 150/25 MBit/s ... 200/40 MBit/s einzudrosseln und nur damit zu bewerben. Mir ist natürlich auch klar, das man irgendwo im Wald, auf grösseren Veranstaltungen wie Volksfesten, oder in fahrenden Autos und Zügen nicht erreichen wird. Aber so während der Mittagspause, an normalen Nachmittagen oder spätabends ab 23 Uhr sollten man das schon von 2.000 Ew. Grossdorf bis zur Grossstadt-Fussgängerzone hinbekommen können.

    Wenn man bis zu 500/100 MBit/s 5G, 5G Max oder 5G Giganetz bewirbt aber dann gerademal 10-40/3-12 MBit/s liefert ist das schon ziemlich enttäuschend.

    Auch da könnte man meinetwegen dann eine kostenlose 5G Max Option im Onlinebereich anbieten. Auch dann kann man sie ausprobieren, aber es werden keine falschen Erwartungen geweckt. Und niemand muss dann enttäuscht sein wenn sie defacto nichts bringt.

    EE ist und bleibt Umverteilung von unten nach oben.

    Und ganz besonders auch die Elektromobilität ist Umverteilung von oben nach unten.

    Wegen der 0,25% Besteuerung von Dienstwegen können Dienstwagennutzer, die meistens eh schon ziemlich gute Gehälter bekommen, ein Elektroauto der oberen Mittelklasse günstiger bekommen als im Privatkundenleasing ein Kompakter oder Subkompakter kostet. Und kostenlose Lademöglichkeit am Arbeitsplatz gibts oft noch oben drauf.

    Nun habe ich immer wieder Beschwerden von Anrufern, ich wäre nicht erreichbar (Ansage: Rufnummer nicht vergeben!). Ich wollte es zuerst nicht glauben, weil es ja vorher immer ging. Nachdem ich jetzt aber 5G abschaltete, funktionieren Telefonate wieder.


    Was könnt Ihr mir raten, bleibt mir was anderes übrig, als 5G SA über die Hotline wieder zu deaktivieren?

    Ich kann zwar verstehen das bei 5G SA die Erreichbarkeit nicht so gut klappt, vorallem wenn man sich dann zwischen 5G SA -> LTE -> 5G SA -> GSM -> 5G SA bewegt, dann ist as schon eine realtiv komplexe Angelegenheit fürs Netz.

    Da würde ich es dann durchaus nachvollziehbar finden das die Anrufe teilweise nicht durchgestellt werden, sondern Anrufer dann auf der Mailbox landen bzw. bei deaktivierter Umleitung auf die Mailbox eben die Nichterreichbarkeitsansage hören. Das würde ich noch verzeihlich finden, solange es nicht ständig passiert.


    Aber eine Ansage das die Rufnummer nicht vergeben wäre, darf meiner Meinung nach nicht passieren! Das deutet dann schon auf ein ziemlich grosses Konfigurationtsproblem hin, wenn scheinbar der 5G Core nichtmal weis welche Rufnummern überhaupt vergeben und nicht vergeben sind.

    Ich würde dagegen halten, das der Netzbetreiber dann bei Netzüberlastung in einem bestimmten Bereich an Freenet Funk eine entsprechende Mitteilung weitergibt, das an Personen mit Wohnsitz in dem Bereich keine neuen unlimited Tarife vergeben werden sollen...und versucht werden soll Kapazitäten in dem Bereich abzubauen.

    Das wäre natürlich prinzipiell auch denkbar.

    ...und mal ehrlich. Wenn jemand 150 ... 200 oder noch mehr GB mit dem Smartphone verursacht, dann ist das sicherlich keine normale durchschnittliche mobile Nutzung mehr.


    ...und wenn dann noch das Endgerät sich nie aus dieser einen Funkzelle heraus bewegt, dann liegt STATIONÄRE Nutzung von einem MOBIL.Funkanschluss doch sehr, sehr Nahe.

    Wobei ich aber finde das für die normale Smartphonenutzung und ggf. gelegentliches Tablet- und Notebooktethering Unlimited Smart für 26,99€ ohnehin wesentlich attraktiver ist.

    Denn das ist ein Stückchen billiger, die 15 MBit/s sind bei normaler Smartphonenutzung und ggf. gelegentliches Tablet- und Notebooktethering keine Einschränkung, und man hat als grossen Bonus das normale EWR-Roaming inklusive.

    Freenet FUNK hingegen finde ich perfekt als stationären Festnetzersatz, oder ggf. portablen Festnetzersatz mit wechselnder Nutzung zwischen Hauptwohnung und Gartenhäuschen oder Arbeitswohnung und Wochenendwohnung oder vielleicht auch noch gelegentliche Campingausflüge innerhalb Deutschlands.

    Flughafen wäre "85356 München Flughafen". ;-)

    Das der Münchner Flughafen nicht nur eine eigene PLZ was durchaus üblich ist, hat, sondern auch noch eine eigene "Ortsbezeichnung"

    Statt "Nordallee 25, 85356 Flughafen München" lieber "Flughafenallee 25, 85356 Hallbergmoos" wäre wesentlich ehrlicher. Und es würde Auswärtigen helfen die Entfernung besser einzuschätzen und gleich erkennen das z.B. eine Taxifahrt teuer wird.

    Müsste mal testen, was passiert, wenn ich eine Funk karte hier in meiner Region nutze. Ich glaub die Kündigung durch Freenet funk kommt da sehr schnell :D

    Ich glaube das bei Freenet FUNK wenn dann nur das Datenvolumen zählt.

    Denn anders als o2 selbst hat Freenet FUNK als Provider ja keinerlei Daten zur lokalen Netzauslastung, und wahrscheinlich auch keine so genauen Daten zur Datennutzung, z.B. ob normale menschliche Nutzung oder eher maschinelle Nutzung.

    Du redest von einem Auto mit großem Akku, welches schnell gefahren werden soll und schnell aufgeladen werden kann.

    Naja, ich hab von 68 KWh Akkukapazität, 185 km/h Vmax und 22KW AC und 75 KW CCS Ladung gesprochen.

    Das finde ich jetzt nicht wirklich gross sondern eher mittel ... vorallem in relation zu diversen BMW i4 / Fisker Ocean / Tesla S und X Modellem mit so 80-113 KWh Akkukapazität sowie 205-261 km/h Vmax.

    Ich spreche von einem 44 kWh LFP Akku, der in einem Fahrzeug sitzt, welches bei 135 abgeriegelt ist, welchem ich nicht zutraue, dass es im Normalbetrieb die 100 kW schafft. Im Winter eher so 30 bis 50. Mehr wird der Akku nicht her geben.

    Genau deswegen wäre ich ja für "ehrliche" 75 KW CCS die dann in einem realtiv weiten Spektrum von so 6% bis 85% Ladezustand und so -5°C bis 35°C Aussentemperatur (solange man nicht gerade stundenlang in der prallen Sonne geparkt hat) auch wirklich erreicht werden.

    Das unter "extremen" Umständen wie an einem -18°C kalten Wintermorgen oder 37°C heissen Sommertag nachdem das Auto mehrere Stunden lang in der prallen Sonne geparkt war auch keine 75 KW mehr erreichbar sind, ist mir schon bewusst, und das finde ich dann auch verzeihlich.

    Aber wenn man vollmundig 175 KW CCS vespricht, da dann aber nur in einem sehr engen 40% bis 65% Ladezustandsbereich und auch nur bei 15°C bis 25°C schafft, und ansonsten oft nur gerademal 25-60 KW Ladeleistung, dann finde ich das schon ziemlich "dreist"

    Im Gegensatz zu einer anderen Meinung hier, sind LFP zwar extrem haltbar und robust, aber sehr empfindlich, wenn man ihnen kalt zu hohe Ströme zumutet.


    Mir ist zwar auch bewusst das es verschiedene Akkutechnologien gibt, aber kenne die einzelnen Akkutypen nicht im Detail.

    Allerdings fällt mir auf das das einige Hersteller wie die Stellantis Marken (Opel, Fiat, Peugeot, Citroen, DS), BMW/Mini, Honda, Fisker, MG und GWN sehr offen und tranparent mit der verbauten Akkutechonologie umgehen und das ganz offen in den Prospekten mit der Angabe und auch Fotos und Schema-Zeichnungen kommunizieren.

    Daher weis ich auch das beim Fisker Ocean in der günstigen Sport Variante ein 75 KWh LFP Akku aber in den teuren Ultra und Sport Varianten ein 106 KWh bzw. 113 KWh NMC Akku verbaut ist.

    Aber viele Hersteller wie die Volkswagen Marken (Audi, Cupra, Seat, Skoda, VW), Mercedes und Mazda machen kaum Angaben und nennen nur die Kapazität und ganz allgemein Lithium-Ionen-Akku als Überbegriff.

    Deshalb könnte ich jetzt auch garnicht sagen was für ein Akkutyp in einem gebrauchten 2021er Audi Q4 e-tron 35 oder in einem neuen 2024er Audi Q4 e-tron 45 stecken würde. Es kann schon sein das es die Infos irgendwo in den Tiefen des Internets gibt, aber so auf Anhieb kann ich sie nirgendwo finden. Nichtmal auf Wikipedia.

    Bei deinen 4.140,545663 kW AC biste weit weg von einer Kleinanlage. Und da sollte man schon wissen, was man tut...

    4,14KW also 400V/6A sind kein besonders grosser Anschlusswert, nichtmal in Relation zu normalen Haushaltsgeräten wie z.B. einem ganz normalen Elektroherd.


    Zur Kohle: Wie verdienst DU dein Geld? Rück mal raus... Die PV Futzis machen das selbstverständlich auch nicht aus purer Nächstenliebe. Würdest du das machen? Na klar. Also, Marktlücke, mach ne Ausbildung und Eintrag ins Verzeichnis und los gehts.

    Bin seit 2011 in einer etwas anderen Branche selbstständig, aber ich fühle mich durchaus qualifiziert genug für mich selbst oder Freunde PV-Kleinanlagen zu bauen, und auch den Netzanschluss herzustellen wenn es sein müsste.

    Es gibt ja verschiedene Definitionen von Elektroafachkraft.

    Aber zu mir: Hab 2005 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker erfolgreich (okay nicht besonders erfolgreich mit 64 Punkte, 66 Punkte Theorie und 61 Punkte Praxis, aber ich muss sagen das ich in der Praxis mehr geschafft hätte nur nicht fertig geworden bin) abgechlossen, hab aber dann direkt danach (hatte nur 3 Jahre Ausbildungsdauer wegen Lehrzeitverkürzung) an der BOS erfolgreich Fachabi (NC 2,9) und dann auch noch das volle Abi (NC 3,1) gemacht.

    Ich bin mir bewusst das ich damit jetzt kein Installationsexperte bin, da wir als Kommunikationselektroniker nur am Rande mit 230V / 400V zu tun hatten, und seit Ausbildungsabschluss auch keine entsprechenden Sicherheitsschulungen mehr gemacht hab, aber ich bin dadurch schon genug Elektrofachkraft um privat einen Wechselrichter oder auch eine Wallbox in Betrieb zu nehmen. Das traue ich mir schon zu.

    Aber in einem Unternehmen das PV-Anlagen baut könnte ich mir nicht vorstellen können zu arbeiten, denn mein erstes Problem wäre nämlich schon das ich mich garnicht auf jedes Dach trauen würde. Solange ein Dach nicht allzu steil ist hab ich kein Problem, aber wenn man das beruflich machen möchte sollte man sich schon auf jedes oder zumindest fast jedes Dach trauen. Und ich glaub das ich ich bei der Installation dann auch keine für Kunden zufriedenstellende Arbeitsgeschwindigkeit erreichen würde. Deshalb lassen wir das lieber sein.


    BTW: Natürlich kann man sich Module und Wechselrichter selbst kaufen und natürlich kann man auch Eigenleistung bei der Montage erbringen. Es ist Quatsch zu behaupten das es nur All-Inkl-Pakete geben würde. Wer zwei linke Hände hat und sich um nichts kümmern will für den ist das eine Option. Aber genauso gibt es noch zahlreiche andere Optionen.

    Natürlich ist das prinzipiell schon erlaubt. Aber es ist dann eben schwer eine intressierte Firma zu finden. Sondern man muss dann eher damit rechnen das die Firmen keine Lust drauf haben und einem eher vergrauen z.B. durch völlig überzogene Preise oder ewiglange Wartezeiten, z.B. nach August, wenn dann wieder die Einspeisevergütung sinkt.

    Mir ist es eigentlich wichtiger wie die Züge innen aussehen, und was sie mir ein Passagier für ein Gefühl vermitteln, und da gibt es deutlich schlechteres Material als den Bombardier Talent 3 (BR 8442). Die DB hat zum Beispiel hier den Alstom Coradia Continental (BR 1440) im Einsatz. Im Innern, wohin man blickt, weißes Hartplastik. Es fühlt ich an als würde man in einer Plastikwanne sitzen, und man ist froh wenn man angekommen ist, und wieder aussteigen kann.

    Finde die Talent 3 von Abellio auch gut, allerdings sind meine Fahrten mit Abellio meistens ziemlich kurz, Erfurt Hbf - Stotternheim oder Erfurt Hbf - Kühnhausen, so gesehen wäre mir da Komfort garnicht so wichtig.

    Finde die Coradia Continental der Bahn aber auch nicht so schlecht, die kenne ich gut von der Strecke Plattling - Dingolfing, da fahren sie im Wechsel mit lokbespannten Doppelstockwagen. Da sind mir die Coradia Continental immer noch lieber, vorallem aber weil sie pünklticher sind.

    Aber die Ausstattung hängt auch immer vom Besteller ab. Denn auch agilis hat Coradia Continental auf der Strecke Plattling - Regensburg Hbf und dann weiter nach Ingolstadt Hbf. und Neumarkt. Die sind schon noch eine Nummer chicer mit mehr Funieren statt Pulverbeschichtungen, und vorallem auch vielmehr Steckdosen.