Wenn du den Mobilfunktarif nicht nutzen möchtest lohnt sich bei den Anforderungen eigentlich kein Vertrag.
Ein refurbished iPhone XR kostet bei eBay Hädlern je nach Zustand / Speicher / Farbe zwischen 144,90€ für Gut / 64GB / Schwarz oder Weiss bis 344,90€ für Wie Neu / 256GB / Alle Farben versandkostenfrei. Und wenn es finanziell wirklich sehr knapp ist kann man immer noch Paypal Ratenzahlung machen.
Beiträge von area58653
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Hyundai Kona (zumindest das alte Modell) finde ich grundsätzlich in Ordnung, jedoch Kia Soul (beide Modelle) und Niro (altes Modell) noch etwas chicer.
Das generelle Problem bei den Hyundai und Kia Elektromodelle ist aber das man nur die 100KW / 40KWh Modelle recht günstig gebraucht bekommen kann. Die 150KW / 64 KWh Modelle sind leider recht rar und entsprechend teuer, und liegen genauso teuer oder noch teurer als ein Audi Q4 e-tron. Und bei Preisgleichheit macht ein Audi Q4 e-tron dann doch noch mehr her, auch wenn er rein technisch mit 125KW / 55 KWh ein bisschen drunter liegt. Und man hat auch mit Drittanbieterfelgen mehr Möglichkeiten. -
PS: Ich denke nicht, dass die Zielgruppe des eC3 autobahnaffin ist. Eher wird das wohl ein Gefährt für Pizzaboten, Pflegediente etc. Da spielen dann Vmax und Ampelstarts eher untergeordnete Rollen.
So würde ich das auch unteschreiben, für diese Einsatzwecke ist ein Citroën ë-C3 oder auch Renault 5 oder Dacia Spring perfekt.
Aber als Privatauto für Jüngere Leute die bislang subkompakte Verbrenner wie Audi A1 / Hyundai i20 / Kia Rio / Seat Ibiza / Suzuki Swift / Seat Ibiza oder eventuell auch eine Klasse höher kompakte Verbrenner wie Audi Q2 / Kia Soul oder Niro / VW Scirocco oder T-Roc fahren und gelegentlich auch weitere Strecken bis so 350km einfach wären sie eben eine Alternative. Und darum geht es mir vorallem.
Da müsste man in der Welt der Elektroautos schon minestens auf einem Audi Q4 e-tron gehen und selbst dann wäre man bei einem gebrauchten e-tron 35 Modell noch spürbar eingeschränkt.Mein Tesla braucht trotz ausgeklügeltem Octovalve und Wärmepumpe 30 bis 45 Minuten, bis er mit 175 kW lädt und das ist ungefähr die C-Rate wie beim e C3.
Bei LFP noch schlimmer! Ab 0 Grad Zelltemperatur lädt mein Tesla gar nicht mehr. Also auch nicht AC. Bei einstelligen Temperaturen bin ich schon Mal zum Spaß an den Supercharger gefahren, weil's mich interessiert hat. Da hat er auch nur mit 15 kW geladen und es wird nur langsam mehr, obwohl der Tesla 7 kW Wärme in den Akku pumpt.
Das wundert mich aber jetzt echt das von dir zu hören, wo du die Elektromobiltitä immer als "in allen Punkten Verbrennern überlegen" dargestellt hat.
Und als ich geschrieben hab das ich mir bezahlbare Elektroautos mit 22KW AC und 75KW CCS Ladung wünschen würde, hast du noch geschrieben das 75KW CCS viel zu wenig und hoffnungslos verwaltet wären.
Wie passt das jetzt zusammen?Ganz einfach. Es schadet Deiner Gesundheit. Es schadet Deiner Sicherheit und der Deiner Mitfahrer. Du brauchst am Ziel eine Regeneration. Auch wenn das die Durchfahrer im Selbstbetrug abstreiten.
Natürlich sollte man es nicht übertreiben, aber bis so 350km einfache Strecke kann man in der Regel schon noch gut Pause fahren, vorallem wenn man frühmorgens oder spätabends fährt.
Und wenn wenn man mal wirklich zur Stosszeit underwegs ist, oder ich fühle das ich eine Pause brauche, dann möchte ich sie schon da machen wo es mir gefällt, also lieber in einer Kleinstadt in einem Eiscafe oder irgendwo an einem See. Und nicht an einem Schnelllader an einer Autobahn. Okay, über nen halbwegs schönen McDonalds mit EWE Lader können wir auch reden.
Aber auf einer 350km Strecke entweder mindestens zwei Ladepausen einlegen zu müssen, oder aber versuchen mit maximal einer Ladepause auszukommen, diese dann aber möglichst exakt in die Mitte legen zu müssen und dann auch höchstens bis Tacho 110-120 fahren dürfen weil Alles darüber deutlich mehr Strom braucht, wäre mir dann schon viel zu viel Einschränkung.Die Einsicht kam mir mit 20 schon, als wir mit 3 Leuten 1800 km nach Spanien gefahren sind. Eigentlich entspannt, jeder zwei Mal drei Stunden, keine Diskussion, außer jemand sagt, er könne nicht mehr fahren.
Mein persönliches Limit liegt bei 350km einfache Strecke, also 700km pro Tag.
Aber 1.800km nach Spanien im Auto würde ich als unzumutbare Tortur ansehen, selbst wenn ich garnicht fahren müsste, und nur Mitfahrer wäre.
Über 350km einfache Strecke nutzt ich dann definitiv lieber die Bahn bis so maximal 850km einfache Strecke oder für noch längere Strecken dann auf jeden Fall das Flugzeug. -
Er kapert immer wieder dieses Thema für seine Fantasien mit zig kW.
Obwohl es ein passendes Thema dazu gibt
Das ist ein durchaus gutes Argument, aber der Kern um den es mir geht ist, das mir das Konzept der Balkonkraftwerke mit Eigeninstallation und Steckverbindung (es gibt ja nicht nur Schukostecker für einphasige Einspeisung, sondern auch noch blaue CEE-Stecker für ebenfalls einphasige Einspeisung und Perilexstecker und rote CEE-Stecker für dreiphasige Einspeisung) sehr gut gefällt.
Und deshalb hätte ich mir eben gewünscht, man würde das für die Einspeisung bis zu einer Einspeisestromstärke von 6A freigeben, also 1,38 KW bei einphasiger Einspeisung und 4,14 KW bei dreiphasiger Einspeisung. Und enstprechend die erlaubte Generatorleistung auf 5,5 KWp setzen. Das würde ich für absolut verantwortbar halten.
Man könnte natürlich sowas auch als klassische PV-Anlagen betreiben, aber da ergibt sich dann in der Praxis leider oft ein Problem: Nämlich das es sich in der Praxis nur umsetzen lässt wenn man einen geeigneten Fachbetrieb im Bekanntenkreis hat. Ansonsten ist es nämlich echt schwer einen Fachbetrieb zu finden Intresse an der Abnahme und dem AC-Inschluss einer solchen selbstinstallierten Kleinanlage hat.
Denn ehrlich gesagt wollen die meisten Fachfirmen lieber teure LG / Meyer Burger / Viessmann Module für so 150-250€ und ABB oder SMA Wechselrichter für so 1.800€ bis 3.500€ verbauen, alles komplett montieren und ihre Mitarbeiter dann mit so 55€ bis 85€ Stundensatz abrechnen. Und damit kommst man dann man als Kunde auf einem Amortiersierungszeitraum von etwa 20 Jahren was die Sache völlig unattraktiv macht.
Das ist das Dilemma! -
Da ich über eine Flatrate verfüge, kann nicht wirklich etwas über mein benötigtes Daten Volumen berichten
Manche Anbieter zeigen auch in den Flaterate-Tarifen im Onlinebereich den Datenverbrauch an, und wenn nicht dann bleibt dir ja immer noch der Datenzähler im Gerät.
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Drittanbietersperre ist natürlich eine Notlösung sich gegen unabsichtliche Abos zu wehren, aber der Königsweg ist das auch nicht, denn grutzsätzlich ist ja Drittanbieter-Billig über die Mobilfunkrechnung garnichts Schlimmes sondern ein durchaus legitimer Zahlungsweg.
Abzocke ist es nur dann wenn man durch automatische Scripts oder indem man den Abo-Button als Info-Button tarnt über den Tisch gezogen wird.
Der Königsweg wäre es eigentlich Drittanbieterdienst schon grundsätzlich aktiv zu lassen, aber das man jede Bezahlung entweder mit der Kundenkennzahl oder aber noch besser mit einer Einmal-TAN die man zusammen mit den Infos (Preis, Einmalzahlung oder Abo, ggf. Kündigungfrist Anbietername und Kontaktinfo) per SMS bekommen würde, bestätigen müsste.
Dann könnte man weiterhin selektiv Drittanbieterdienste nutzen, aber nicht mehr über den Tisch gezogen werden. Denn wenn man die Kundenkennzahl oder die Einmal-TAN nicht eingibt würde das Abo nicht abgeschlossen. -
Im Vodafone Investor Q&A wurde bekanntgeben dass das Roaming im Herbst startet.
Transcript - Vodafone Group FY24 Results Live QA - 14.05.24 .pdf
Ich würde das jetzt mal als Dezember 2024 interpretieren, vielleicht zum Jahrestag des 1&1 Plattformstarts?
Herbst dauert ja immer 21./22. September bis 20./21. Dezember, aber wenn man September oder Oktober meinen würde, dann würde man das konkret sagen.
Und nicht auszuschliessen das es sich noch weiter verzögert und dann eher auf Februar / März 2025 hinausläuft.
Ist jetzt nicht gegen 1&1 Vodafone. Sondern ich erinnere mich auch noch gut an Nokia wo dann "will be launches in Q1/2004" angekündigt war was dann aber beeutet hat das man es erst ab Mai 2004 zu überteuerten Preisen in den Nokia Shops und erst ab August 2004 bei den normalen Händlern zu normalen Preisen kaufen konnte. -
Was?
Ein USV kostet in dieser Größe ~5.000€, ein Mobilfunksender mit allem drum und dran 100.000€ wenn man noch einen Turm bauen muss ist man schnell auch mal bei 500.000€
Da kommen wir rechnerisch durchaus zusammen.
Soweit ich mich erinnere hab ich noch so 17.000 Standorte im Kopf, wenn man davon bei sagen wir 12.000 davon die USV eingespart hätte wären das dann 60 Mio. € gewesen.
Und das wiederum würde sich durchaus mit 500 Standorten a 120.000€ ausgehen.Und bei den 500 Standorten dachte ich an einen Mix aus:
ca. 250x Untermiete bei einem Mitbewerber oder einer Landesrundfunkanstalt
ca. 180x Dach- oder Silostandorte
ca. 50x genehmigungsfreie Kleinmasten unter damals 10m (aktuell 15m)
ca. 20x Grossmasten in der 25m-50m Klasse -
Hier ist die Rede von der Inntalautobahn! Diese führt wenige Meter an Häusern vorbei.
Jein.
An den meisten Orten wie Raubling oder Brannenburg ist garkeine Bebauung direkt an der Autobahn, und in Wörgl nur Gewerbegebiete.Lediglich in Oberaudorf, Kiefersfelden und Kufstein sieht es anders aus, da befinden sich in der Tat einzelne Häuser sehr dicht an der Autobahn. Zum Beispiel in Oberaudorf:

Aber man muss auch sagen das diese Siedlungen sicher nicht schon ewig an der Autobahn waren sondern wahrscheinlich erst in den 80er Jahren hingebaut worden sind.
Und man muss auch sagen das es wohl eine bewusste Entscheidung der Lokalpolitik war, denn so gross ist die Platznot im Inntal nicht, es gäbe auch noch genug andere unbebaute Flächen, wo es sicher angenehmer wäre. Einerseits kann man sagen das der Verkehr, vorallem der besonders laute LKW-Verkehr gegenüber den 80er und 90er jahren schon extrem zugenommen hat. Aber anderseits, wer eine Immobilie oder ein Baugrundstück in der Lage kauft, muss wissen worauf er sich einlässt. -
Ein USV war früher bei E-Plus auch mal Standard, wurde dann aber im laufe der Zeit aus Platzgründen seltener.
Für das Geld das wie USV gekostet haben hätte man aber wohl auch bundesweit mindestens zusätzlich 500 Standorte bauen können.
Und im Zweifelsfalls finde ich hätten 500 zusätzliche Standorte mehr gebracht als USV die man vielleicht nur alle paar Jahre mal spürt.