Beiträge von area58653

    Und wenn diese auftreten, dann auch oftmals großflächig. Gerade in Zeiten auch von sich verändernden Faktoren wie Umwelt, Klima, Politik ist es nicht verkehrt auch solche Dinge als Vorkehrungen mit vorzuhalten. Bloß gut, das du nichts zu entscheiden hast mit deinen ganzen komischen Ansichten.

    Immerhin etwas. Telefonie ist wahrscheinlich im anzunehmenden Fall das Wichtigste!

    Auch wenn ich jetzt an so Fälle wie Überflutung oder Baum stürzt auf 20KV Mittelspannungsleitung denke betrifft der Stromausfall dann ja nicht gleich ganze Städte und umliegende Hügel und Berge. Und auch wenn es bei den verbliebenden Stationen dann zu Überlastungen kommt werden Notrufe trotzdem weiterhin priorisiert. Und selbst wenn jemand kein eigenes Netz mehr hat können Notrufe dann noch über Fremdnetze abgesetzt werden.

    Wichtig finde ich USV aber natürlich für Richtfunkknoten.

    Ich würde mit Montagematerial und Kabelsätzen mit etwa 1.000€ rechnen.

    Wenn ich dann rechne:
    2.460 Wp Generatolreistung -> 2.200 KWh Jahresertrag, davon:
    - ca. 550 KWh Eigenverbrauch -> ca. 176€ Ersparnis an Bezugsstrom
    - ca. 1650 KWh Einspeisung -> ca. 134€ Einspeisevergütung
    macht 310€ pro Jahr

    Damit hätte soch die Anlage in ca. 3 Jahren und 4 Monaten amortisiert.

    Meinst du die österreicher A12?

    Im Wesentlichen, aber auch die deutsche A93 vom Grenzübergang Kiefersfelden bis Dreieck Inntal wird meist dazugezählt.

    Natürlich haben früher dort nicht soviele Menschen gewohnt, aber aus der Ferne zugezogen sind da die wenigstens, sondern die meisten sind wohl irgendwann zwischen den 50er und 80er Jahren dort geboren worden, damals waren ja die Geburtenzahlen noch höher als heute. Und Viele die zugzogen sind auch nicht aus dern Ferne, sondern aus den nahegelegenen Weilern und Dörfern.


    Aber man muss fairerweise auch sagen, das die Inntalautoban zwar einerseits schon eine gewisse Belastung für die Region ist, anderseits die Region aber dadurch auch viel Infrastruktur bekommen hat die es dort sonst so sicher nicht gäbe. Das fängt bei der sehr guten parallel verkehrenden Bahnverbindung nach Rosenheim und Wörgl an, und geht mit sehr frühem UMTS- und VDSL Ausbau, Schulen und Freibäder, Gastonomie und Freizeitangeboten weiter.

    Das Problem ist doch, daß Kochen und Fernsehen tendenziell zu Zeitpunkten stattfinden, an denen die Sonne nicht oder nicht ausreichend scheint. Fernsehen ist ansonsten nicht so energieintensiv - da reicht auch ein halbes Modul; aber man macht es meistens nicht, wenn die Sonne draufscheint.

    Gerade weil man je eher abends und besonders bei weniger sonnigem Wetter fernsieht, kann man da nicht mit der Nachmittagsleistung oder gar Peakleistung rechnen. Sondern da hat man als Ausgangsleistung dann vielleicht so 5-10% der Generatorleistung.

    Gerade deshalb dürften es eben gerne durchaus die 2.460 Wp Generatorleistung sein damit dann auch noch an durchwachsenen Abenden so 120-250 W Ausgangsleistung zur Verfügung stehen.


    Ich würde dann anfangen darüber nachzudenken, wenn man eingespeiste und entnommene kWh gleich behandeln würde. So ist man gezwungen seinen Überschuss zu verschenken oder eine Speicherlösung zu kaufen, die das ganze gleich komplett unrentabel macht. Das ist die Leute ver*rscht.

    Gleichbehandlung von Einspeiseleistung und Bezugsleistung kann man nicht erwarten, da ja die Einspeisung von PV Leistung fast immer dann erfolgt wenn es eh schon ein Überagebot im Netz gibt. Und der Strombezug oft dann wenn der Strom aus dem Ausland z.B. aus österreichischen und norwegischen Speicherkraftwerken zugekauft oder in Kohle- und Gaskraftwerken erzeugt werden muss.

    Aber die Überschussleistung komplett versenken müssen ist natürlich auch unattraktiv.

    Denke die üblichen gut 8 ct/KWh Einspeisevergütung wären schon ein fairer Deal.

    Ein '150kW'-Kona ist beim Ampelstart durchaus gut spassmachend vorne :)

    Die 150KW Variante ist bei den Hyundais und Kias aber schon die elektrische Top-Variante, die elektrische Basis-Variante hat nur 100KW.

    Wenn ich die 100KW Variante mit dem 1.0 T-GDI und die 150KW Variante mit dem 1.6 T-GDI Vergleiche, machen die entsprechenden Verbrennervarianten mindestens genausoviel Spass.

    Das Wissen zumindest theoretisch die eingetragenen 210 km/h Vmax fahren zu können, un in der Realität dann Tacho 170 also reale 165 km/h zu fahren wäre mir schon wesentlich mehr wert, also an der Ampel in drei Sekunden auf 50 km/h beschleunigen zu können. Solche Ampelstarts finde ich dann doch eher prollig und sinnlos.

    Auf halbwegs freier Autobahn Tacho 170 fahren zu können statt wegen der Reicheweite nur Tacho 110-120 zu fahren macht erstems mehr Spass, und hat zweitens auch den praktischen Wert das man schon etwas schneller ankommt.

    Aber schnelle Ampelstarts haben eh keinen wirklichen Nutzen.

    Wir kaufen 2 Ebikes mit rausnehmbaren Akkus und verwenden die Akkus als Grundlastabdeckung.

    Also vielleicht 4 oder gar mehr Rad-Akkus kaufen, die dann abwechselnd geladen werden.

    So wäre es vielleicht möglich das Strom verschenken an den Versorger bis auf Null zu reduzieren und in selbstgenutzte Fortbewegung umzuwandeln ?

    Was haltet ihr von der Idee ?

    E-Bike Akkus sind ja leider nicht bidirektional ladefähig so das ihr den Strom trotzdem nicht zum Kochen, Staubsaugen und Fernsehen verwenden könntet. Und das ihr soviel e-Bike fahrt das ihr den Strom komplett verfahren könnt ist eher unwahrscheinlich. Wochenlang für grössere Touren sammeln geht wegen der Selbstentladung auch nicht.

    Wenn ihr den Strom speichern wollt dann wirklich lieber ein Akkusystem.


    Da gehe ich mit, deshalb überlege ich schon, ob ich zum nach Süden ausgerichteten Panel ein zweites Richtung Westen installieren sollte, um die Abendssonne besser auszunutzen.

    Aus Platzgründen passt da aber kein Standardmodul hin.

    Zwei unterschiediche Module und dann auch noch zwei unterschiedliche Ausrichtungen wird aber optisch ziemlich hässlich aussehen.

    *****

    BTW: Hab gerade entdeckt das es von Hoymiles jetzt sogar den ersten dreiphasigen Mikro-Wechselrichter mit 6 Eingängen und 3 Mpp Trackern für gerademal 269€ gibt: https://www.alternate.de/Hoymi…0-/html/product/100008706


    Und 410 Wp Module gäbe es inzwischen schon für 64,90€: https://www.alternate.de/LONGi…ck/html/product/100056949


    Da sieht man das das frische Gesetz schon wieder technisch überholt ist, denn damit wären technisch bis zu 3.000Wp Generatorleistung und 2.250W Einspeiseleistung möglich, mit aktuellen PV-Module und unter Realbedingungen so 2.460Wp Generatorleistung und 1.600W Einspeiseleistung.

    Rein techisch wäre das aber schon intressant, denn damit würde man auf ein Leistungsniveau kommen, das nicht nur für die Grundlast sondern eben auch zum zum Kochen, Staubsaugen und Fernsehen reichen. Oder auch ein Klimagerät könnte man dann mit seinem PV-Strom betreiben. Und für den ungenutzen PV-Strom würde sich dann auch die Anmeldung lohnen.

    Ein Automatik Getriebe. Einen Motor, der mit dem 3 Zylinder (bin die Möhre schon gefahren) noch nicht mal im Ansatz vergleichbar ist. Standheizung und Standklimatisierung. Klar, wenn man sagt, "Hauptsache die Karre fährt" ist der Vergleich legitim.

    Aber man muss ganz klar sagen das auch der Elektromotor des Citroën e-C3 nicht wirkich besser sondern eher schlechter das der 1,2 Liter Turbobenziner des PureTech 100 ist.

    Drehmoment: 205 Nm beim PureTech aber nur 120 Nm beim e-C3

    0-100 km/h Beschleunigung: 10,6s beim PureTech aber nur 11,0s beim e-C3
    Vmax: 183 km/h beim PurTech aber nur 135 km/h beim e-C3

    Ein paar Klassen höher sieht es natürlich anders aus, wenn man zum Beispiel bei Audi den Q2 TFSI 30 als Einstiegsvariante, den Q2 TFSI 35 DSG als kleineste DSG Variante, den Q4 e-tron 35 als ehemalige Einstiegsvariante und den Q4 e-tron 40 als aktuelle Einstiegsvariante vergleicht.

    Drehmoment: 200 Nm beim TFSI 30 / 250 Nm beim TFSI 35 DSG / 310 Nm beim e-tron 35 / 545 Nm beim e-tron 45
    0-10 km/h Beschleunigung: 10,5s beim TFSI 30 / 8,6s TFSI 35 DSG / 9,0s beim e-tron 35 / 6,7s beim e-tron 45
    Vmax: 197 km/h beim TFSI 30 / 218 km/h beim TSFI 35 DSG / 160 km/h beim e-tron 35 / 180 km/h beim e-tron 45

    Da hätte man dann in der Tat eine Höherwertigkeit der Elektrovarianten, sowie eine Überlegenheit beim Drehmoment und bei der Beschleunigung. Und Vmax betrifft sind die 180 km/h des e-tron 45 eigentlich für fast alle Fälle ausreichend, und selbst die 160 km/h des e-tron 35 sind zumindest für Leute die nicht viel auf der Autobahn fahren wollen noch ganz okay.


    Eher doch. Autos wie der Porsche Taycan mit 800 Volt können 366 KW Ladeleistung, d.h. nach 20 Minuten sind die schon wieder auf der Strecke. Schau es Dir bei "carmaniac" auf youtube an :-) Klar, der Taycan kostet 6stellig , aber bei Profis gibt es Mittel und Wege, das zu realisieren.

    Die Wahrscheinlichkeit auch in der Realität einen Porsche Taycan mit >300KW laden zu können dürfte allerdings ähnlich niedrig sein wie mit einem o2 Vertrag >400 MBit/s zu erleben.

    Man kann natürlich für ein Video Beides "arrangieren", aber in der Realität wird man Beides niemals erleben.

    Erstens können die meisten Lader maximal 150KW wenn man allein dort ist bzw. 75KW wenn beide Anschlüsse genutzt werden, aber je nach Akkustand und Temperatur kann ichtmal das genutzt werden.

    Ich würde beim Taycan erwarten das wenn man allein an einem 150KW Lader steht er dann mit irgendwas so im Bereich von 85-130 KW dahinlädt. Auch das ist natürlich nicht schlecht sondern voll okay, aber trotzdem weit von den beworbenen 366 KW entfernt.

    Genauso ist es voll okay wenn man an einer o2 Low-Band Station seine 25-40 MBit/s über LTE800 bekommt weil nicht nur für alles was mit Smartphone, Tablet und Notebook machen kann sondern auch als Festnetzersatz ausreichend ist, aber von den beworbenen 500 MBit/s 5G ist man eben um Welten entfernt.


    Und der Fahrkomfort und der Anzug an der Kreuzung ist elektrisch einfach was ganz anderes :-)

    Dafür muss man dann aber wie ich es schon im ersten Zitat geschrieben habe ein paar Klassen höher gehen, bei den billigen Elektroautos geht das nämlich nicht, sondern die sind in jeder Hinsicht einem Verbrenner unterlegen.

    area58653

    Du meintest vermutlich 500 Megabyte beim Telekom CompleteComfort S.

    Genau!


    Und das Argument, dass Mobilfunk unbedeutender wird, kann man widerlegen, indem man sich die Datenverbrauch Statistiken von Telekom, Vodafone und Telefónica sich ansieht.

    Das heisst nichts.


    Wenn man heute quasi bei o2 einen Mobile M Plus 35GB oder bei Vodafone einen Smart M 40GB nachgworfen bekommt nutzt man die geschenkten GBs eben für musikalische Hintergrundberieselung oder lustige Katzen-, Fennek- und Waschbärvideos.


    Aber das ist nichts wofür man bereit wäre Geld auszugeben, sondern man nimmt es eigentlich nur mit weil es ja fast nichts kostet.


    Geht ja auch heute schon wie die MOCN Standorte beweisen. Ja es ist kein Roaming aber das Ergebnis ist identisch.

    Aber irgendwie bekommt es auch bei MOCN nur die Telekom hin es wirklich sinnvoll zu nutzen.

    Denn obwohl die Telekom selbst schon die meisten eigenen Standorte hat, ist es zumindest in meiner Gegegen so das die Telekom wesentlich mehr Standorte von Vodafone und o2 mitbenutzt, als das Vodafone und o2 Standorte der Telekom nutzen. Und die Telekom sucht sich auch immer Standorte aus die wirklich relevante Funklöcher schliessen.

    Vodafone und o2 nutzen in meiner Gegend MOCN viel weniger, und dann irgendwie auch meistens relativ sinnfrei, in dem grössere Funklöcher mit Dörfern offen bleiben aber kleinste Funklöcher die nur Wälder, Wiesen und ein Stückchen Strassen enthalten geschlossen werden. Oder man beantragt MOCN an Standorten wo man schon selbst gebaut hat und schon wenige Wochen nachdem MOCN freigeschaltet wird dann auch das eigene Netz on air geht.

    Echt traurig zu sehen wie o2 die E-Plus Kabelführung vergewaltigt hat, so was hätte es bei Es-Plus nie gegeben.


    Schön ist das wirkich nicht, aber bei solchen Standorten ist das eigentlich egal, die schaut sich ja eh kaum jeman so genau an. Vandalismussicherheit spielt bei dem Standort auch keine grosse Rolle ja eh ein Zaun rumgeht.


    Ich hab in anderen Ländern schon noch schlimmere Kabelführungen gesehen.



    Richtig ein USV, vorausgesetzt o2 hat das nicht mittlerweile ausgebaut.


    Wäre auch kein Drama, denn in Deutschland sind ja Stromausfälle selten. Und USV kostet extra, zumal die Akkus auch nicht ewig halten.

    Glaubst Du echt den Quatsch, den Du da von Dir gibst? Ich weiß, Du verbringst gerne eine Stunde beim goldenen M. Aber das hat weder was mit schnell, noch mit praxistauglich zu tun.


    Erst Recht wenn Du mit 185 Sachen über die Bahn heizen musst.

    Ich hab natürlich auch gegen eine 110KW oder 135KW Lademöglichkeit einzuwenden.

    Aber wenn zwei Fahrzeuge an einem 150KW Lader laden geht ja eh kaum mehr als 75KW pro Fahrzeug.

    Und selbst wenn man den 150KW Lader für sich allein hat, und der Fahrzeughersteller vollmundig bis 135KW versprechen, geht in der Praxis meistens auch nicht mehr als 75KW, oft sogar nur 60KW oder noch weniger, weil der Akku wenn dann direkt von der Autobahn kommt zu warm ist oder wenn man gerade erst losgefahren ist noch zu kalt ist.

    Da finde ich ehrliche 75KW die im Regelfall auch erreichbar sind besser als bis 135KW die aber oft nur 35-60 KW sind.


    *****

    Ausserdem würde ich mich auch nicht vom Elektroauto zwingen lassen wollen wo ich meine Ladepause machen muss, sonder lieber da machen wo es mir passt. Real würde ich dann vielleicht in so 35 Minuten McDonalds von 40% auf 90% laden.

    68 KWh Akkuladung
    +34 KWh Nachladung
    -15 KWh Restladung für Rückfahrt bis ersten Lader
    =========================================
    87 KWh nutzbare Akkuleistung

    87 KWh nutzbare Akkuleistung / 350km maximale einfache Distanz = 24,8 KWh maximaler Stromverbrauch

    Damit denke ich würde ich schon gut hinkommen, Vmax 185 km/h heisst ja nicht das ich die 185 km/h auch wirklich ausfahren woll. Wenn man 170 km/h fahren kann und noch ein bisschen Luft hat würde mir das völlig reichen.

    Und ich würde natürlich auch nicht überall 170 km/h fahren sondern nur auf Stücke wo es möglich und sinnvoll ist, es gibt ja immer auch auf den Autobahnen Abschnitte wo es niedrige Tempolimits geht und es sind ja meistens auch keine reinen Autobahnstrecken.