Beiträge von area58653
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Ich weiß nicht das ganze Apple Zeug ödet mich nur noch an, irgendwie versucht man nur noch herauszufinden wie hoch man die Preise treiben kann ohne wirkliche Neuerungen.
Das ist in den Welten von Android und Windows aber nicht viel anders als in der Apple Welt, nur das dort die Preise günstiger sind.
Ganz ehrlich: für die meisten Leute wird das „Butter und Brot“ iPad für jetzt nur noch 399€ bei Amazon vollkommen ausreichen. Wer mehr will, kann ja noch das Air kaufen.
Ich finde grosse Tablets, egal ob von Apple oder mit Android generell recht unpraktisch, da sie für das mobile Arbeiten doch etwas gross und unhandlich sind, aber man durch die fehlende Tastatur und das eingeschränkte OS eh nicht wirklich produktiv damit arbeiten kann. Aber ein iPad mini als Ergänzung zum Smartphone ist durchaus intressant.
Ein sinnvolles Apple - Setup empfinde ich z.B.
- Apple iPhone 13 Pro oder Apple iPhone 14 als Haupthandy
- Appe iPad mini (2021) als mobil nutzbares Tablet und für TikTok
- Apple MacBook Air Retina (2020) mit Intel Core i3-1000NG4 und macOS 13 als voll reisetaugliches Reise-Subnotebook
Und dazu dann als Zweitgeräte aus den Welten von Android und Windows z.B.
- LG G6 mit Andriod 9 als Zweithandy
- Fujitsu Lifebook U7510 mit Intel Core i5-10210U und Windows 11 als Desktop-Ersatz
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BTW: Hab gehört das das neue iPad Pro bei der eSIM Nutzung etwas problematisch sein kann, wenn man keinen Multicard-Tarif hat sondern einen eigenen Datentarif nutzen will, weil es keine SMS empfangen kann. Die aber oft nötig wären um das Onlineportal oder die App nutzen zu können. -
Das wäre sogar ein Zustand den 1&1 selber gerne länger behalten würde.
Allerdings wäre es für 1&1 dann besser geblieben sie hätten einfach nur auf MVNO gemacht dann hätten sie sich den eigenen Netzaubau ganz sparen können.
Die paar Spots an in den Grossstädten, die noch dazu nur in irgendwelchen Ecken liegen und nichtmal an attraktiven Hotpspots (Innenstädte, Hauptbahnhöfe, Flughäfen, Veranstaltungsarenen, Unis, etc.) bringen ja eh nichts.Mir stellen sich dann immer die Nackenhaare, weil ich den Leuten gerne klar machen würde, das es seit 20 Jahren keine D und E Netzte mehr gibt...
Und selbst heute wird sogar noch damit Werbung gemacht.
Natürlich kann man die Begriffte D-Netz und E-Netz heute nicht mehr auf den Frequenzbereich beziehen, aber das heisst nicht as die Begriffe heute falsch sind. Sondern sie haben sich nur gewandelt. Man kann sie ja auch einfach auf den Zeitpunkt des Netzstarts beziehen:
D-Netz: Netzstart 1992 oder 1993, E-Netz : Netzstart 1994-2000, F-Netz: Netzstart 2001-2010, G-Netz: Netzstart 2011-2017, H-Netz: Netzstart ab 2018
Auch andere Begriffe wandeln sich, wie z.B. "Air" bei Apple. Früher waren das besonders kompakte und dünne Geräte, aber das neue iPad Air ist dicker als das neue iPad Pro. Heute steht "Air" eher für die gehobene Mittelklasse zwischen den beiden Einstiegsserien Standard und Mini sowie der Spitzenserie Pro.Die haben Glück überhaupt 5G zu bekommen. Bei mir hätten die Roaming maximal 4G bekommen. Wenn sie ihre Kunden 5G anbieten möchten, bitte, aufbauen.
Man muss fairerweise aber auch sagen das selbst die etablierten Netzbetreiber kein n78 ausserhalb der Grossstädte und Ballungsräume einsetzen, und selbst in den Grossstädten und Ballungsräumen nur sehr sparsam.
Und die könnten es viel leichter querfinanzieren n78 und z.B. n78 moderat nach dem Motto "mindestens 2-3 n78 Nodes für jeden Landkreis" damit möglichst viele Menschen erleben können was n78 leisten kann.
Wenn selbst Vodafone "nur" G8 + Bn28 + B20 + Bn3 und o2 sogar "nur" G8 + B20 + B8 + n28 baut, dann kann man nicht verlangen das 1&1 jetzt n78 baut.Tjoar, Telefónica hat heute eine Pressemitteilung rausgehauen, mit dem Urteil: "Eine Verlängerung bis 2033 würde auch dem neuen Netzbetreiber 1&1 keine Wettbewerbsnachteile bringen: 1&1 hat sich sowohl mit der angekündigten National Roaming-Vereinbarung mit Vodafone als auch mit der bestehenden mit Telefónica für seine Kund:innen langfristig Zugang zu einem flächendeckenden Mobilfunknetz gesichert. 1&1 wird daher in der Lage sein, technisch und kommerziell attraktive Endkundentarife auf Basis dieser Vorleistungen bundesweit anzubieten."
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie die BNetzA in diesem Fall entscheiden wird.
Das klingt für mich jetzt fast so als möchte Telefónica weiter Vorleister für 1&1 Drillisch bleiben. Das würde ich durchaus intressant finden, denn dann könnte 1&1 zwei Dinge machen:
- National Roaming bei Vodafone und o2, je nachdem welches Netz gerade vor Ort besser ist, und 1&1 hätte somit ein ziemlich attraktives Alleinstellungsmerkmal, selbst wenn es heute nicht mehr ganz so wichtig ist wie es früher gewesen wäre.
- wenn 1&1 weiter mit Telefónica müsste man die Rufnummern nicht so schnell portieren, sondern könnten die Weiterleistung von der o2 Plattform auf die 1&1 Plattform erstmal intern realisieren, und die offizielle Portierung nach und nach im Hintergrund laufen lassen. -
Ich hab den Eindruck das da irgendwie verschiedene Rabatte addierte werden, die eigentlich nicht addiert werden sollten, sondern das System es nur nicht erkennt.
Umgekehrt könnte ich mir vorstellen das bei manchen Usern die teure Preise zahlen müssenten Rabatte die eigentlich nicht miteinander verrechnet werden sollten doch miteinander verrechnet werden, und sie sich dann kürzen.
Selbst beim "Kombi-Vorteil" ist es ja so das er je nach Abschlussdatum entweder explizit als "Kombi-Vorteil" oder aber auch einfach als "o2 Benefits" gelistet ist. -
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Amazon hat mindestens ein Rechenzentrum in Deutschland und für das Europageschäft eine eigene in der EU sitzende Tochtergesellschaft (womit dann auch die Relevanz von US-Überwachungsgesetzen hinfällig sein dürfte).
AWS hat Server in Frankfurt, London und Dublin und als Kunde kann man sich dafür entscheiden das Daten nicht außerhalb der EU gespeichert werden.
Allerdings ist AWS nicht immer mit höchster Sicherheit aufgefallen.
Die realen Serverstandorte sind eber ziemlich irrelevant, und eher Augenwischerei.
Denn wenn sich AWS als amerikanisches Unternehmen entschliesst oder verpfichtet wird im Netzwerk Schnittstellen für die NSA bereitzustellen, und vielleicht auch noch kompromittierte UEFIs mit Backdoors für die NSA auf den Servermainboards einzustzen, dann sind die europäischen Server davon genauso betroffen wie die amerikanischen Server.
Ich will auch nicht behaupten das Yandex und Russland vertrauenswürdiger als die AWS und die USA wären.
Aber es ginge mir darum, zwei konkurrierende Systeme zu haben. Und für den Fall das man auf einem der betroffenen Systeme unbefugte Zugriffe entdeckt hat, die Möglichkeit hat durch möglischst schnell alle Nutzerdaten durch Dummydaten zu überschreiben und so die Systeme möglichst schnell unbrauchbar machen kann, um einen Datenabfluss zu verhindern.
Denn hat man nur ein System, dann kann man sich das nicht leisten, da man dann zwangsläufig einen mehrwöchtigen Komplettausfall erleiden würde. Da hätte man dann keine Wahl also sich ausspionieren zu lassen, um den Komplettausfall zu verhindern.Nach besser fände ich aber wenn o2 ggf. mit Konkurrenten als Partner die Cloud selbst betreiben würden. Denn dann kann man auch die Hardware selbst beschaffen und installieren, und die Serverräume betreten, und sich jederzeit Router und Verkabelung anschauen. Das ergibt dann schon mal einen Angriffspunkt weniger.
Und ein Grund warum in Yandex und Russland vertrauenswürdiger finde ist, das ich dem FSB nicht zutrauen würde das er chinesische Unternehmen wie Huawei oder ZTE geschweite denn taiwanesische Unternehmen wie Tyan, Asus, Gigabye, Tyan oder gar amerikanische Unternehmen wie Intel, nVidea oder Cisco dazu bewegen kann Backdoors in die Hardware einzubauen. Selbst wenn Russland der FSB es wollten. Also bleiben Russland und dem FSB wenn sie Daten abgreifen wollen nur "Jedermanns-Hacking" von aussen. Und dadurch kann man sich dann doch besser schützen.
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Das interessanteste ist: Apple wirft bei iPad Air und Pro jetzt die physische SIM auch in Deutschland raus.
Wurde auch mal Zeit. Dann kann man ja gleich beim iPhone 16/SE 4. Gen. weitermachen.
Das würde ich im Prinzip eher als Nachteil den als Vorteil sehen. Wobei ich es bei den grossen iPad Pro und auch iPad Air vernachlässigbar finde, weil die werden zumindest in meinem Umfeld eh nur als WiFi-Modell gekauft.
Beim iPad mini würde ich das aber anders sehen, da hoffe ich schon das es auch in der nächsten Generation noch beim nanoSIM Slot bleibt.Ansonsten frage ich mich vorallem wie stabil sich das neue MacBook Pro mit dem neuen Magic Keyboard verbinden lässt. Auf den Bildern sieht das zwar schon ziemlich stabil aus, aber ich bin schon etwas spektisch, ob das wirklich stabil genug wäre um damit z.B. wirklich mobil in der Bahn oder auf dem Beifahrersitz zu arbeiten.
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Die ersten Benchmarkergebnisse das M4 Chips sehen schon ziemlich beeindruckend aus, er liegt da meist sogar vor den M3 Chips in dem MacBook Air / MacBook Pro / iMac.
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Das Netz wird deshalb weiter ausgelagert und Teile des 5G-Kern-Netz laufen zukünftig über die Amazon Cloud. So können Kosten gespart werden. Ob das reicht und ob das überhaupt die richtige Maßnahme ist, bezweifle ich.
AWS ist einer der größten Anbieter. War ist das unserös? Und warum sollte das um die Ohren fliegen?
Finde das unfassbar das die das alles auf Amazon auslagern.
Extrem unseriös.
Das wird denen noch um die Ohren fliegen.
Die Entscheidung finde ich auch hochgrading bedenklich!
Technisch gesehen wird AWS natürlich mehr als genug Redundanz haben, so das man sich in der Hinsicht keine Sorgen machen muss. Aber sich von einem einzigen Unternehmen abhängig zu machen finde ich immer bedenklich. Und dann auch noch von einen US Unternehmen. PRISM ist ja noch nicht so lang her, und ich glaube nicht das sich die US Politik wirklich geändert hat, sondern PRISM im Hintergrund so weiterläuft wie bisher.
Ich würde es am Besten finen die Cloud für das Corenetz selbst zu betreiben, und wenn sich Telefonica als kleinerer TK-Konzern zu klein fühlt, könnte man sich auch mit anderen kleineren europäischen Anbietern mit denen man beim Roaming kooperiert verbünden. Zum Beispiel mit epic (Monaco Telecom) und Yettel (Telenor).
Oder wenn man in eine kommerzielle Cloud geht, dann möglichst verteilt auf mindestens zwei Anbieter aus zwei verschiedenen Ländern, z.B. neben AWS noch Yandex ims Boot holen.
Weil wenn jetzt die USA zum Beispiel ein weitgehendes Verbot von Ende-zu-Ende Verschlüsselung fordert, und AWS dann deshalb die kurzfristige Kündigung androht, würde Anbietern wie o2 nichts Anders mehr übrig bleiben als es zu akzeptieren und umzusetzen, damit das Netz nicht erstmal für ein paar Wochen abgeschaltet werden muss, bis man eine neue Lösung findet.
Unseriös ist daran nix. Denke man spart dadurch u.a. Strom, weil in DE zu teuer.
Da könnte man aber auch andere Lösungen finden, sich mit anderen kleinen Konkurrenten wie epic (Monaco Telecom) und Yettel (Telenor) verbünden und eine eigene Cloud in Spanien, Norwegen, Malta, Zypern zu realsieren fände ich voll okay.
Oder wenn man auf fremde Anbieter setzt, dann wenigstens auf zwei verschiedene Anbieter aus zwei verschiedenen Ländern, zum Beispiel AWS und Yandex. -
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Ortel hat jetzt 5G und eine Spannende Prepaid Aktion gestartet.
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Das klingt echt gut!
Ansonsten finde ich von den regulären Tarifen auch das 3-Monatspaket recht intressant, weil das sind dann auf den Kalendermonat runtergerechnet doch 13,3GB und 500 Minuten, aber man ist etwas flexibler wenn es mal einen Monat doch etwas mehr wird:
Preislich sind es dann eigentlich auch nur 13,33€ im Kalendermonat bzw. zur besseren Vergleichbarkeit mit anderen Prepaid-Tarifen eigentlich nur 12,44€ pro vier Wochen.
Irgendwie ist es schade das man bei den Ethno-Anbietern fast nur noch an Ay Yildiz, Lebara und Lycamobile denkt. Ortel Mobile und auch VARIAtel vergisst man irgendwie leider etwas.