Beiträge von 01454er

    in der Nullzinsphase hat man lieber satte Dividenden ausgeschüttet statt die hohe Verschuldung zu reduzieren. Jetzt wo Kredite wieder Geld kosten muss Geld gespart werden.

    Was außer einer überdurchschnittlichen Dividende hätte denn sonst dafür gesprochen, T-Aktien zu halten? Die Kursentwicklung überzeugt jedenfalls nicht. Letztlich schütten nahezu alle Telekoms übermäßig aus, sind hoch bis sehr hoch verschuldet und wachsen kaum. Somit passt das Handeln der Telekom zur Peergroup und man kann sich wunderbar hinter diesem Gruppenzwang verstecken.


    Ausserdem: Wer ist größter Aktionär der Telekom und, umschreiben wir es mal ein wenig, absurd geldgeil? Ja, der Bunt wird sicher auch Interesse an hohen Dividenden haben und gehabt haben, um Herzensprojekte finanzieren zu können.


    Globalisierung traf die Blaumänner. KI trifft die Weisskragen. Dieses Phänomen wird IMHO derzeit noch grandios unterschätzt und verharmlost. Und nein, ich persönlich glaube nicht, dass uns dadurch die Arbeit ausgeht, aber eben große Teile bis dato sehr gut bezahlter Arbeit.


    Wir als kleines Ingenieurbüro können pro Woche mit ChatGPT 4-6 Stunden Korrekturlesen einer Fachkraft, die neben der Orthografie auch die Plausibilität des Inhalts versteht/korrigiert, einsparen. Für unter $30 im Monat. Da kann man sich vorstellen, was sowas mit Papier von links nach rechts Verschiebern machen wird. Mich würden Personal-Zahlen von Drillisch vs. Telekom interessieren. Dabei nur die Bereiche verglichen, die Drillisch betreibt.


    Wenn man wissen will, was EDV mit Weisskragen macht, beantragt man mal ein Girokonto bei einer Sparkasse und parallel bei N26. Das öffnet Augen und ist noch nicht einmal KI, sondern nur klassische EDV.

    Schade am 2023er Tarif ist, dass meine Hoffnung auf bessere Preise für Version 2 sich nun in Rauch auflöst. Ich habe 3-4 x im Jahr auf einer Notfall-SIM Daten aufgebucht. Die Pakete waren nicht wirklich preiswert und beinahe schon aus der Zeit gefallen. Bei diesen Preisen wird es nun wohl bleiben, wenn nicht gar auf die neue Version umgestellt wird. Damit wäre ich dann aber raus und würde wohl Norma o.Ä. buchen.


    Schon schlau, eine neue Version zu launchen und so den Bestand einzufrieren bzw. zum Wechsel zu nötigen.

    Statt es automatisch und kostenlos für alle freizugeben wird alles wieder per Pack-Buchung realisiert. Ich freue mich schon auf die Fehlermeldungen in der App und im Portal

    Liest man den Artikel, stellt o2 auf die Nachhaltigkeit dank massiver Energieeinsparung ab. Win-Win wäre, würde man SA allen Kunden kostenlos öffnen und so Strom sparen. Aber nein, man will einerseits selbst sparen und andererseits ggf. zukünftig zusätzlich abkassieren. Diese Rechnung könnte ebenso, wie der Poker mit 1&1 voll daneben gehen, denn wenn 2024 Millionen Kunden das o2-Netz verlassen, sollte erstmal wieder ausreichend Kapazität mit LTE und 5G-NSA vorhanden sein.

    Wozu brauchen die Abgeschobenen unbedingt Papiere, wenn sie (illegal) hierhin eingereist sind?

    Ganz einfache Antwort: Niemand außer Deutschland ist so naiv und dumm und nimmt Menschen ohne Papiere auf oder zurück.


    Stell dir vor, was wohl afrikanische Staaten oder Afghanistan antworten würden, würde D denen „androhen“, deren vermeintliche Staatsbürger bei Rücknahmeverweigerung in Gulags zu stecken und dort… Nun ja. Mein Tipp wäre, die fragen zurück, ob sie noch mehr überflüssige junge Männer schicken können.


    Druck kann Europa nicht mehr aufbauen. Es hat sich politisch komplett ergeben. Ob das böse endet? Sobald Mehrheiten an offensichtlich an Wohlstand verlieren, ganz sicher. Demokratie ohne Wohlstandsversprechen hat noch nie funktioniert. Sollte man aus Weimar gelernt haben. Aber vielleicht ist ja diesmal alles anders und Mehrheiten nehmen den Abstieg aus Gründen der Solidarität widerstandslos und gelassen hin.


    Man schickt einfach alles ab dem 3. Sohn los, da die eh keine Chance haben: https://de.wikipedia.org/wiki/Youth_Bulge Heinsohn wies empirisch nach, dass ab Faktor 1,5 Krieg nahezu unvermeidbar ist. Heute setzt man alternativ auf den Überschussexport. Bitter, aber real.


    Wichtig ist es, die korrekten Vokabeln zu nutzen, was bewusst nicht getan wird.


    Flüchtling = Schutzsuchender ≠ Migrant

    junge Männer ≠ Schutzsuchende, zumindest in den meisten Fällen, denn wo sind denn dann die jungen Frauen und Kinder???

    Grenze ≠ Schild an einer Straße

    Nicht unmöglich:

    Bei Null Verkehr ...


    Außerdem:

    Es geht um eine "Vision", und um nach 2050 :P.

    Schon mal was von tödlichen Alleinunfǎllen mit dem Fahrrad gehört? Wer Null-Visionen hat, hat grundlegende Verständnisprobleme oder ist komplett abgehoben.


    Und NULL kann man auch nicht falsch verstehen, denn 1 > 0 und damit ist das Ziel gerissen.


    Warum bauen über 80-jährige heute so viele Unfälle? Weil diese Leute vor 30 Jahren tot oder zumindest nicht mehr mit dem Auto unterwegs waren.


    Gesundheitscheck? Ja. Regulierungswahn? Nein.

    area58653:

    Recaro = keine Probleme = in Automotive global 425 Mitarbeiter

    Conti = den Hof voller Probleme = in Automotive 97600 Mitarbeiter ;)


    Bei diesen Dimensionen liegt der Hase im Pfeffer.


    Sharing und Verzicht werden notgedrungen immer mehr kommen, da die Politik einerseits das Fahren von Verbrennern immer mehr verteuert. Andererseits aber die Anschaffungskosten für eAutos insbesondere im unteren Segment, sagen wir homöopathisch sinken. VWs „Billigoffensive“ soll bei 25000€ in 2026 beginnen. Ich denke, bei 25k für einen Kleinwagen sind viele Käufer im heutigen Billig- und Gebrauchtsegment bereits raus. Und dank gestiegener Zinsen wird Leasing = geborgter Glanz zunehmend auch unbezahlbar.


    Wohin die Reise geht? Keine Ahnung. Spannend bleibt es allemal. Eine Krise würde jedenfalls dazu taugen, analog der Situation im Osten ganze Landstriche zu entvölkern.


    (Ich habe 1989 meine Lehre abgeschlossen. Von 30 Kollegen arbeiten/leben aktuell 23 im Westen. Meine große Tochter hat 2012 in Dresden Abi gemacht. Mehr als die Hälfte der Mädels hat im Westen studiert und lebt nun dort. Ergo wachsen deren Kinder nicht im Speckgürtel von Dresden auf. Meine Kleine studiert in Erlangen und wohnt dort in einer WG, deren Mitbewohner stammen alle aus einem Kreis 30 km um Erlangen. Meine Schwägerin ist Lehrerin an einem Gymnasium direkt an der polnischen Grenzen. Bei ihr verlassen auch 33 Jahre nach der Wende noch 80 % der Mädels dauerhaft die Region, obwohl die BTU Cottbus keine 40 km entfernt ist.


    Nun stelle man sich vor, VW bekommt Schrumpfung und Demografie hoffentlich synchronisiert, damit es nicht zu heftig wird. Die Kids der VW-Leute müssen dann trotzdem mangels Perspektive abwandern, denn sich gegenseitig Pizza zu liefern oder die Haare zu schneiden, ist… Nun ja. Für mich ganz persönlich ist es ein Indikator für die wirtschaftliche Prosperität einer Gegend, wie viele junge Männer man im Supermarkt an der Kasse sitzen und diesen tendenziell mäßig bis schlecht bezahlten Job machen sieht.)

    Dennoch sind die europäischen Automobilhersteller nicht zwangsläufig dem Untergang geweiht, denn ein Auto besteht ja nicht nur aus dem Antriebsstrang, sondern bei den Fahrwerken, Kombiinstrumenten und Infotainment, Sitzen, etc. ist es egal ob es ein Verbrenner oder ein Elektroauto ist. Und was den Preis betrifft sind die Chinesten jetzt auch nicht so billig das sich die Europäer fürchten müssten.

    Vor so 20 Jahren war die westliche Halbleiterindustrie noch eine grosse Zukunftsindustrie, und deshalb war es wirklich ein Glück das AMD damals mit der Fab 30 nach Dresden gekommen ist.

    Aber schon heute hat die westliche Halbleiterindustrie nicht mehr die Bedeutung die sie damals hatte, und in einigen Jahren wenn die Fabs von Intel und TMSC betriebsbereit sind wird sie noch geringer sein.

    Am Thema vorbei ist Dresden der fünftgrößte Standort der Chipindustrie weltweit. Dies zur Einordnung.


    Du scheinst weit weg vom Maschinenbau zu sein. Fahrwerke/Dämpfungssysteme sind bei eAutos auf Grund der niedrigen Schwerpunktlage und der nicht vorhandenen Vibrationen der Hubkolben eher primitiv. Somit ist damit kaum bis nix dran zu verdienen. Kombiinstrumente = Bildschirme aus Asien, ergo auch ein totes Pferd.


    Du kommst doch aus Franken, solltest also live mitbekommen, was gerade bei den Zulieferern abgeht. Ich denke schon, dass das eAuto keine Evolution, sondern ein massiver Bruch für OEMs und Zulieferer werden wird. Im ersten Schritt ist das Auto selbst primitiver. Im zweiten Schritt gibt es kaum Wartungsaufwand. Der dritte Schritt werden vollautonome Fahrzeuge, die dazu führen werden, dass viele Wenignutzer ihren Besitz (der zumeist geleast oder finanziert ist) ganz abzuschaffen.


    Da eins meiner Mädels in München wohnt, habe ich mir erstmals seit 1989 eine Messe angetan. Es war schon beindruckend, was die Chinesen aufgefahren haben, während die Deutschen ihre Auftritte auch in den opulenten Markenautohäusern hätten abhalten können. So hätten die viel Geld gespart. Ich war auch zu zwei Vorträgen im Messegelände. Die Zuhörer konnte man an 4 Händen abzählen. Stichwort totes Pferd.

    Autokonzerne wie BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen halten ihre Händlernetzwerke für ein starkes Bollwerk gegen den Markteintritt der chinesischen Konkurrenz. Doch diese Abwehrfront bröckelt – weil sich Händler und Hersteller streiten. Die Chinesen nutzen das eiskalt aus.


    https://www.welt.de/wirtschaft…sere-Autohaeuser-ein.html


    Leider hinter der Schranke. Weiß nicht, ob ich legal kopieren sollte.


    Jedenfalls frage ich mich, wer allen Ernstes glaubt, in ein paar Jahren würden Mehrheiten noch beim „Fachhändler“ mit Konzernanschluss kaufen. Die Autos für die Firma kaufe ich seit 1998 online von irgendeinem Händler, der den billigsten Preis schießt. Privat habe ich noch nie neu gekauft.


    Die Struktur „Autohaus“ als Vertriebsschiene ist IMHO die teuerste Art Autos unters Volk zu bringen. Und dieses Teuer zahlt einzig und allein der Kunde. Ergo werde sich sicher OEMs finden, die analog Tesla den alten Zopf einfach abschneiden und sich so Marge sichern. Dabei ist es unerheblich, ob Elektro oder nicht. Klar gibts dann bei der Übergabe kein Sektchen, aber von der Einsparung kann man locker ein Vollbad in Mittelklasse-Sekt nehmen oder das Geld anderswo verbrennen.


    Die Mercedes-Dealer in Dresden und Umgebung verticken parallel auch BYD. Einige PSA-Händler haben nun parallel MG auf dem Hof stehen. Dazu gibt es diverse freie Werkstätten, die sich alle möglichen China-Marken auf den Hof stellen.


    Fazit: Bitter wird’s. Man sitzt in einer selbst geschaufelten Grube. Ich wüsste auch kein Entrinnen, da eAutos nunmal mechanisch leidlich primitiv sind, D keine gute Software kann (außer Elster natürlich) und wir es auch nicht mit der Wertschöpfungskette der Akkus haben. VW kauft die Akkus zu. Die Akkus stellen wohl 40% des Wertes des Autos. Ergo haben diese Lieferanten VW am Sack und können nach Belieben abdrücken. BMW und Daimler geht es kaum anders. Daimlers Versagen konnte ich in Kamenz live erleben. Die "Strategie" "Heim ins Reich", um das hauseigene Edelproletariat zu beschäftigen funktioniert dabei zwar kurzfristig auf Kosten der Erträge, sorgt aber draußen bei den Zulieferern und deren Lumpen-Proletariat für ein Blutbad (Wen dazu mal eine Auflistung interessiert: https://egon-w-kreutzer.de/jobwunder-deutschland-2). Wenn dieser Drops zu Ende gelutscht ist, steht man dann irgendwann mit dem Rücken zur Wand und wird nach Geld aus Berlin rufen und es LKW-weise bekommen, da man systemrelevant ist und niemand Sachsen, Bayer, Niedersachsen an Freie Wähler oder gar AfD verlieren will. Das ist, fürchte ich, einer der Gründe weshalb uns der schöne Robärt für Dresden und Magdeburg jeweils eine Chipfabrik gekauft.


    Wenn Börse Zukunft preist, sagen die PEGs < 5 alles. Leider.

    Die Klima-Terroristen haben das Brandenburger Tor mit Farbe besprüht. Ich hoffe die Hirnis werden bald richtig zur Verantwortung gezogen, mit der vollen Härte.


    https://www.t-online.de/region…burger-tor-mit-farbe.html

    Ich würde die Beschmierungen alle so lassen und nix säubern. Als Mahnmale gegen den Ökofaschismus. Ebenso würde ich Kleber einfach kleben lassen. Als LKW-Fahrer im Klebestau könnte man einfach abschließen und nach Hause gehen. Das Leben in den Zentralen des Wahns würde kollabieren. Es wäre ein Fest. Mit allen Konsequenzen.


    Aber nein. Nichts wird passieren. Man wird hinter deren Dreck her räumen und dafür das Geld verwenden, das die Idioten abdrücken müssen, die morgen 6 Uhr an der Werkbank stehen.