Beiträge von Rand-Berliner

    Um fehlerhafte Daten zu reduzieren werden die Daten bei Cellmapper erst übernommen wenn eine gewisse Anzahl von Datenpunkten vorhanden sind.

    Ich frage mich, wie viele Datenpunkte das wohl sein mögen. Eine Zelle habe ich heute zum Zweitenmal gesehen, sie wird noch immer nicht dargestellt. Bei der Vorgehensweise ist es ja kein Wunder, daß Netmonster den wesentlich aktuelleren Datenbestand hat. Sinnvoll wäre ja, wenn man das als Nutzer steuern könnte, was man auf der Karte sieht. Oder wenn die "ersten Sichtungen" transparent grau dargestellt würden, man aber schon auf die Daten zugreifen kann.

    Da im Moment bei Vodafone neue n3-SA-Masten wie Pilze aus dem Boden schießen, fällt mir etwas auf, das ich so beim Mappen von O2-SA nicht in Erinnerung habe. Die neuen Standorte scheinen auf der Karte erst verzeichnet zu werden, wenn sie zweimal gesehen wurden. Die Zeitstempel "first seen" und "last seen" deuten daraufhin.


    Ich habe heute mindestens vier Beispiele, die in Netmonster dokumentiert sind, aber eben noch nicht auf der Karte vom Cellmapper, obwohl beide mitliefen.


    Ist das bei Euch auch so?

    https://www.telekom.com/de/med…iles-cloud-gaming-1074104


    Da lassen sich interessante Dinge ahnen.

    • Es startet mit Samsung, weitere Geräte folgen "später".
    • Man braucht eine Gaming-Option. Was die wohl kosten wird? Laufzeit?
    • Man meldet sich bei einer Cloud-Plattform zum Spielen an und sieht, ob man im Gaming-Modus ist. Ich mutmaße: der Standardmodus bleibt NR NSA. NR SA gibt es nur im Spielmodus.

    Damit wäre der Vorteil der Energieeffizienz für Normalanwender nicht nutzbar. Das wäre dann sehr albern.


    Jetzt wäre es mal interessant zu wissen, was bei O2 mit der SA-Option nach einem Jahr passiert.

    Vodafone Band SA 28 funktioniert mit dem iPhone, die anderen Bänder leider nicht. Mit dem Samsung s24 funktionieren alle Bänder SA. Weiß jemand warumbeim IPhone nur das Band 28 funktioniert. Liegt das an dem verbautem Modem ?

    Laut Connect-Tests haben die iPhones relativ schlechte Sende- und Empfangspegel. Je neuer die iPhones, desto schlimmer wird es. Der Titanrahmen scheint da nicht von Vorteil zu sein. Die Google Pixel sind in dieser Hinsicht um viele dB besser. Meine Theorie: für n28 reicht es beim iPhone, daß man darüber auch telefonieren kann. Bei n78 ist möglicherweise die bit error rate einfach zu schlecht, um SA im Vodafone-Netz freizugeben.


    Bei T-Mobile USA läuft es auch mit höheren Frequenzen. Die haben aber vielleicht auch ein ähnlich dichtes Sendernetz wie die Deutsche Telekom.


    Ich denke, im September sind wir schlauer.

    Ich habe zumindest mit meinem iPhone 13 mini und der aktuellen iOS 18 Beta 4 kein NR SA auf n3 oder n78 bei Vodafone gesehen.


    Der Spaßfaktor bei Vodafone ist aber sowieso begrenzt, weil es zu wenige NR-Zellen gibt, die auch SA können. Und wenn eine es kann, dann bedeutet das noch lange nicht, daß das Netz SA auch bevorzugt. Ich erlebe relativ oft, daß bei Vodafone während der Fahrt (beim Xperia) zwischen LTE, 5G disconnected und NR NSA gewechselt wird. Wenn man mal an einer Ampel steht, dann wechselt das Netz auf SA. Wenn die Fahrt weiter geht, ist man ziemlich schnell wieder auf NSA.


    So ist das natürlich sinnlos. Ich habe den Eindruck, daß Vodafone das überhaupt nicht ernst nimmt, dieses Feature einzutesten. Aber klar, vermarkten kann man es ja schon einmal.


    Bei O2 funktioniert das inzwischen viel viel besser, wobei bei denen halt die Gruselmomente sind, wenn man mal in einer überlasteten LTE-Zelle landet. Das fühlt sich dann an wie Anstehen an der Telefonzelle. :-)