Beiträge von Tom4711

    Um zu überleben, fusionierte Vodafone Indien mit Idea Cellular. Die technische Zusammenlegung geriet zum Albtraum (Netzausfälle, Abrechnungsfehler). Während Jio und Airtel (beide wurden durch Indische Investoren mit Geld ausgestattet) massiv in 4G/5G investierten, fehlte Vi mittlerweile das Geld und verlor über 100 Millionen Kunden.

    Was absolut nicht wunder - ist es ein gewaltiger Akt, zwei Netze zusammen zuführen, die unterschiedliche Systeme habe.

    Das beste was man da machen kann, ein Netz abschalten und abreissen und mir der eigene Technik neu bauen, Und das ist ja nicht nur die Mobilfunktechnik sondern die ganzen Backendsysteme wie Abrechnung usw. sind viel schlimmer.

    Gilt aber nur in reinen Mietshäusern mit einem einzigen Eigentümer. Im Fall eines Mehrfamilienhauses mit einer WEG sieht es häufig ganz anders aus, falls sie nicht so neu (saniert) sind, dass sie über eine strukturierte Verkabelung verfügen.

    Bei uns gibt es 28 verschiedene Eigentümer, der Ausbau wurde auf der Eigentümerversammlung im zweiten Anlauf beschlossen - wir haben zwar eine Hausverwaltung, die das ganze koordinieren wird und auch der Ansprechpartner der Telekom ist, aber ohne Beschluss der Eigentümerversammlung hätten die keinen Meter Glasfaser verlegt, schon garnicht im Bereich des Allgemeineigentums.

    Die Kostenersparnis, einen Festnetzanschluss stillzulegen, sollten viel mehr Unternehmen mitnehmen. Mobilfunk ist wirklich zuverlässig, die Indoorversorgung meist völlig ausreichend.

    Indoorversorgung ausreichend - keineswegs - um bei dem Beispiel zu bleiben, die JYSK-Filiale bei uns ist neben einem Supermarkt, das Gebäude ist komplett Beton und Metal, da hast du innen kaum Mobilfunkempfang - der Supermarkt hat eine Telekom-Indoor Versorgung, mit O2 / Vodafone sieht das schon schlecht aus
    Das ist in vielen Gebäuden der Regel - bei uns in der Firma hast du Indoor auch absolut Null-Mobilfunkempfang durch die Metall-bedampften Scheiben und die ganze Isolierung der Fassade. Deswegen haben wir auch Indoor-Versorgung der Telekom bis in die Tiefgarage.

    Im Gegensatz zum Privatkunden kann Firma eben nicht mal einfach mit allen Filialen vom günstigen DSL Anbieter a zum günstigen DSL Anbieter B hüpfen sondern hat eben wirklich ungerechtfertigt hohe monatliche Fixkosten.

    Firmen zahlen - je nach Größe - auch bei weitem nicht den Preis, den Privatkunden zahlen.

    Wenn ich sehen, was mein AG für die Mitarbeitermobilfunk-Karten zahlt, da träumst du als Privatkunde von, das schaffen nicht mal Discounter - die Masse macht es da auch

    Das Forum läuft heute wie ein Sack Nüsse.


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    In meiner Zeit als ich dort Angestellter war (2005),war da ne super company.

    Ich war bis vor ca 9 Jahren dort ( über 15 Jahren ) und bin heute froh weg zu sein. Die erst Zeit war gut, hab viel gelernt, aber merke man an allen Ecken und Ende den Sparzwang, fing ja schon bei Schulungen usw. an.

    Auch viele meine Ex-Kollegen, zu denen ich noch Kontakt habe, sind mittlerweile freiwillig gegangen, wurden gegangen oder sich aktuell auf der Suche nach einem anderen Job.

    Bin gestern noch am Campus vorbeigefahren und hab mir so gedacht. bin ich froh in dieser Bude nicht mehr zu arbeiten.
    Alleine schon das Gebäude finde ich vom Arbeitsumfeld gruselig.

    Ich nutze bei meinem 17ProMax seit ich das Gerät habe eine Original Apple-Hülle aus diesem Funktionsgewebe.

    Die Hülle funktioniert, sieht auch immer noch gut aus, obwohl ich das iPhone ständig in der Hosen- oder Jackentasche habe oder eben an der autohalterung hängt.


    Der große Vorteil ist in meinem Augen die Magnetkraft des Magsafe-Ringes ( für die Autohalterung ), alle bisher getesteten Hüllen von anderen Anbietern habn da versagt.

    Nachteil: das Funktionsgewebe fühlt sich halt wie Plastik an.

    Gehen wir mal in die Wirtschaftprüfung:


    Weiss jemand welche Netzbetreiber die großen vier Unternehmen ( Big-4 ) für ihre Mitarbeiter-Diensthandy usw. jeweils nutzen ?


    Mein Infos beruhen auf teils veralteten Infos:


    - Deloitte: Telekom ( aktuell und 100% sicher )

    - PwC: Telekom

    - EY: Telekom

    - KPMG: Telekom

    Bisher war Vodafone eine Chaoten-Truppe ohne erkennbare Strategie. Mit Niel wird erhofft das er Ordnung ins Chaos bringt.

    Vodafone ist ne Behörde und genauso arbeiten die auch - schau dir doch den riesen Verwaltungspalast am Heerdter-Dreieck in Düsseldorf an.


    Ein früherer CEO hat das mal Bildlich dargestellt - Vodafone ist ein Super-Tanker, schwerfällig und unflexible und das Unternehmen muss zum Schnellboot werden.
    Nur geht das mit ganz harten Umstrukturierungen Es hat sich seit dem nur recht wenig geändert, ausser das viele Manager und CEO's in der Zeit gekommen und gegangen sind.

    Auf dem Land ist die Chance Glasfaser in die Wohnung (FTTH) zu bekommen derzeit höher als in der Stadt.

    Stimmt, bei uns ist das komplette Gewerbegebiet ausserhalb der schon seit Jahren ans Glasfasernetz angebunden, im ganzen Umland sind sämtlichen landwirtschaftlichen Betrieben ans Glasfasernetz angeschlossen, so die den wollten.


    Wird nun das Haus nun komplett auf Glas umgerüstet, ist der NE-4 Anbieter komplett weg oder er müsste sofort selbst ausbauen.

    In Privathäsusern ändert sich ja nichts, der Anschluss kommt in den Keller und von dort muss du dich selber drum kümmern.


    Bei Mehrfamilienhäuser wird der Glasfaseranschluss bis in die Wohnung gelegt - lt. Telekom bis 3m ( ins Ausnahmen bis 6m ) hinter die Wohnungstüre, wo eine Steckdose ist. Dort steckt der Normal-Kunde dann eben seine Fritzbox an, wenn er die wo anders haben will, muss er sich selber drum kümmern, ändert sich also auch hier nichts.
    Das ein Inhouse-Koaxkabelnetz - wie bei uns - Sache des Netzbetreibers ist - ist eher die Ausnahmen, bei den meisten MF-Häuser wird das von der Hausverwaltung selber aufgebaut und betreut.