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Ätzend wenn man das nicht vorher weiß und das Haus nicht verlässt, weil man denkt, DHL kommt gleich.
Wobei die Ankündigungs email ( Paket kommt in den nächsten 15min ) dann doch gestern pünktlich kam.
Zudem fuhr nachmittag dann noch ein DHL-Fahrzeug hier rum, so auf der "normalen" Tour wie ich das eigentlich gewohnt bin.
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Ich hab seit paar Tagen wieder die Tellows-App installiert, die hat schon 5 Spamanrufe weggefiltert.
Auch wenn die Geld kostet, die ist deutlich effizienter als die Provider Geschichte zumal bei Tellows die Hinweise über Rufnummer per Scorewert von den Nutzern kommen und je mehr Beschwerden, destor höher der Scorewert.
Woher Telekom und Vodafone bzw. deren benutzer Dienstleister die Daten beziehen, ist ziemlich undurchsichtig.
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Mit welcher Netzkennung sendet dieses Basisnetz und mit welcher Technik? (GSM/LTE)
Vermuttlich mit der des Betreiber des Netzes, bei Notruf nimmt das Handy das stärkste Netz, wenn das eigene Providernetz nicht verfügbar ist und normale Anrufe können über das "Notrufnetz" dann nicht getätig werden.
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Auch wenn in der DHL Sendungsverfolgung "Nur noch 2 Zustellstopps bis zur Zustellung" steht,
bedeutet das nicht unbedingt, dass das Paket bald ankommt.
Das Pakettracking bei DHL läuft seit einigen Wochen wie ein Sack Nüsse.
Die 2 zustellstopps wurde mir gestern auch stundenlang angezeigt und Standort des Fahrzeuge war das DHL-Paketzentrum
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anonyme Anrufer sind bei mir gesperrt - interessieren mich garnicht erst, die landen auf den anrufbeantworter mit dem freundlich Hinweiss, das Anrufe ohne Rufnummerübermittlung abgewiesen werden.
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Fritzbox 4050 ist gestern gekommen, angeschlossen, eingerichtet und Telefone angemeldet ( hatte noch zwei alter DECT-Telefon, die eigentlich entsorgt werden sollten )
Einzig ein Rufnummer ist offline, das ist aber ein Vodafone-Problem, da muss noch die Hotline kontaktieren, ist aber eher unwichtig, weil die Rufnummer eh keiner kennt und das Problem vorher mit dem VoIP-Telefon auch schon bestand.
Was z.-b. dämlich ist, trägt man den Proxy ein, den Vodafone im Kundenportal nennt ( hier in NRW eben unitymedia.de ) funktioniert das nicht, lässt man den weg, registrieren sich die Rufnummer sofort - solche Infos muss man sich selber erst mal zusammen googlen.
Oder den Anmeldenahmen entweder mit +4921xxxx oder eben 21xxxx eintragen ( ohne 0 )
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ich glaube. das System versagt schon wenn die Anrufe nur eine Stelle der Rufnummer anders haben.
Das ist ja bei Callcenter über Telefonanlagen das normalste, wenn unterschiedliche Leute anrufen oder gar Dialer
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Interessant, was es nicht alles gibt. Bisher noch nie gesehen so etwas.
Sind für kleine Installationen deutlich effizienter als Windräder mit normalem Rotor, weil immer laufen, egal aus welcher Richtung der Wind kommt, ohne nachgedreht zu werden.
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Die Ortsvermittlungsstellen aus diesen Zeiten hatten neben den lokalen Batterien und Notstromdieseln zusätzlich noch einen Anschluss zur externen Versorgung.
In Zeiten des kalten Krieges hatte man noch eine andere Sicht auf die kritische Infrastruktur.
Die einzige Vermittlungsstelle bei unserer Telekom-Niederlassung mit Diesel war die Telekom-Niederlassung selber, weil dort viel mehr Technik ( Fernvermittlungsstelle, mehrere Ortsvermittlungsstellen für den Innenstadtbereich, usw. ) stand. Alle anderen Ortsvermittlungsstellen hatten nur Batterienpacks für ca 6h Überbrückung. Notstromdiesel wurde bei Bedarf angefordert, das war bei uns ein 300 kVA Aggregat auf einem LKW-Anhänger.
Und ja, heute ist Mobilfunk und damit Internetzugang ein sehr wichtiger Teil der Infrastruktur, fast auf einer Stufe mit Strom und fliessend Wasser.
Magst du so sehen, ich kann problemlos ne Woche auf Mobilfunk verzichten, aber max 2 Tage auf Wasser.
Und wie das im Winter paar Tage ohne Heizung ist, weiss ich auch zur Genüge, wird hatten bei uns vor paar Jahren einen Ausfall der Zentralheizung am Heiligabend, erst nach Weihnachten wurde ein Not-Heizung aufgebaut.
Der Rundfunk fällt wahrscheinlich auch aus. Die öffentlich-rechtlichen Sender werden nachts mittlerweile großflächig zusammengeschaltet.
Die Sender stehen weiter von einander entfernt, ein lokal begrenzter Stromausfall ( Stadtgebiet ) wird da noch kein Problem machen.
Daher gehört ein Batteriebetriebenes Radio plus Ersatzbatterie zur Notfallausrüstung ( ebenso wie Taschenlampen )
Mobilfunk oder Internet ist in solchen K-Fällen uninterressant, da würde ich mir eher mal Gedanken machen, wie und wo ich auf Toilette gehe, ohne Strom laufen auch keine Kläranlagen und Pumpen
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Ich sage mal so, bei einem längeren Stromausfall zuhause wäre für mich ein nicht funktionierendes Mobilfunknetz oder kein Internet noch mein absolut unwichtigstes Problem.
Ihr solltet mal überlegen, was nämlich sonst noch alles nicht funktioniert: Heizung, Wasserversorgung, noch wichtiger Abwasserentsorung,, Kochen, Lebensmittelversorgungen, Geldversorgung / Kartenzahlung usw.
Da ist mir doch Mobilfunk sowas von egal