Beiträge von Tom4711

    Ich hab seit paar Tagen wieder die Tellows-App installiert, die hat schon 5 Spamanrufe weggefiltert.


    Auch wenn die Geld kostet, die ist deutlich effizienter als die Provider Geschichte zumal bei Tellows die Hinweise über Rufnummer per Scorewert von den Nutzern kommen und je mehr Beschwerden, destor höher der Scorewert.

    Woher Telekom und Vodafone bzw. deren benutzer Dienstleister die Daten beziehen, ist ziemlich undurchsichtig.

    Fritzbox 4050 ist gestern gekommen, angeschlossen, eingerichtet und Telefone angemeldet ( hatte noch zwei alter DECT-Telefon, die eigentlich entsorgt werden sollten )


    Einzig ein Rufnummer ist offline, das ist aber ein Vodafone-Problem, da muss noch die Hotline kontaktieren, ist aber eher unwichtig, weil die Rufnummer eh keiner kennt und das Problem vorher mit dem VoIP-Telefon auch schon bestand.


    Was z.-b. dämlich ist, trägt man den Proxy ein, den Vodafone im Kundenportal nennt ( hier in NRW eben unitymedia.de ) funktioniert das nicht, lässt man den weg, registrieren sich die Rufnummer sofort - solche Infos muss man sich selber erst mal zusammen googlen.

    Oder den Anmeldenahmen entweder mit +4921xxxx oder eben 21xxxx eintragen ( ohne 0 )

    Die Ortsvermittlungsstellen aus diesen Zeiten hatten neben den lokalen Batterien und Notstromdieseln zusätzlich noch einen Anschluss zur externen Versorgung.

    In Zeiten des kalten Krieges hatte man noch eine andere Sicht auf die kritische Infrastruktur.

    Die einzige Vermittlungsstelle bei unserer Telekom-Niederlassung mit Diesel war die Telekom-Niederlassung selber, weil dort viel mehr Technik ( Fernvermittlungsstelle, mehrere Ortsvermittlungsstellen für den Innenstadtbereich, usw. ) stand. Alle anderen Ortsvermittlungsstellen hatten nur Batterienpacks für ca 6h Überbrückung. Notstromdiesel wurde bei Bedarf angefordert, das war bei uns ein 300 kVA Aggregat auf einem LKW-Anhänger.


    Und ja, heute ist Mobilfunk und damit Internetzugang ein sehr wichtiger Teil der Infrastruktur, fast auf einer Stufe mit Strom und fliessend Wasser.

    Magst du so sehen, ich kann problemlos ne Woche auf Mobilfunk verzichten, aber max 2 Tage auf Wasser.
    Und wie das im Winter paar Tage ohne Heizung ist, weiss ich auch zur Genüge, wird hatten bei uns vor paar Jahren einen Ausfall der Zentralheizung am Heiligabend, erst nach Weihnachten wurde ein Not-Heizung aufgebaut.


    Der Rundfunk fällt wahrscheinlich auch aus. Die öffentlich-rechtlichen Sender werden nachts mittlerweile großflächig zusammengeschaltet.

    Die Sender stehen weiter von einander entfernt, ein lokal begrenzter Stromausfall ( Stadtgebiet ) wird da noch kein Problem machen.
    Daher gehört ein Batteriebetriebenes Radio plus Ersatzbatterie zur Notfallausrüstung ( ebenso wie Taschenlampen )

    Mobilfunk oder Internet ist in solchen K-Fällen uninterressant, da würde ich mir eher mal Gedanken machen, wie und wo ich auf Toilette gehe, ohne Strom laufen auch keine Kläranlagen und Pumpen

    Ich sage mal so, bei einem längeren Stromausfall zuhause wäre für mich ein nicht funktionierendes Mobilfunknetz oder kein Internet noch mein absolut unwichtigstes Problem.


    Ihr solltet mal überlegen, was nämlich sonst noch alles nicht funktioniert: Heizung, Wasserversorgung, noch wichtiger Abwasserentsorung,, Kochen, Lebensmittelversorgungen, Geldversorgung / Kartenzahlung usw.

    Da ist mir doch Mobilfunk sowas von egal