Beiträge von Tom4711

    War doch eine ehrliche "Beratung". Und wenn Du DSL 175 bekommen kannst, dann sieht's doch erstmal nicht so schlecht aus für Dich.

    Ich brauch kein DSL temp. wen ich Kabelinternet mit GBit schon seit Jahren habe, uninteressant - ich will weg von Vodafone und wenn das nur mit Glasfaser.


    Mich würde mal interessieren, was denn der Knackpunkt war bei der WEG-Versammlung. Von welchem Anbieter kam da das Angebot? Und hat der Anbieter nicht angeboten, FTTH in allen Wohnungen für die Eigentümer komplett kostenfrei zu legen?

    Wieso hatten die Eigentümer, speziell wenn sie nicht vor Ort wohnen, etwas dagegen?

    Erst sollte die Deutsche Glasfaser ausbauen, ja die wollten bis in alle Wohnungen vorinstallieren und das ist der Knackpunkt.
    Der Ausbau hätte komplett durch Treppenhaus per Kabelkanal erfolgen müssen und das will keiner haben - kann ich ich verstehen. Nächte Problem, vom Treppenhaus in die Wohnungen muss auch dann per Kabelkanal erfolgen, das möchte ich als Mieter z.b. nicht haben.

    Von allen Eigentümern wohnen gerade mal 15% selber hier, teilweise ältere Leute, die sind eh nicht an schnellem Internet interessiert.
    Leerrohre wären nur verfügbar über das Koaxnetz, fällt aber raus, weil Eigentum von Vodafone oder eben Telefonverkabelung.


    Jetzt baut die Telekom unser Gebiet mit der GlasfaserPlus aus, meine Hoffnung, das die dann das Telefonleerrohr nutzen würden.
    Wie geschrieben, ich hab das Thema abgehackt bis klar ob ich dann hier überhaupt noch wohne in 2 Jahren und wie der Ausbau erfolgt

    Wo hört man das denn? Nenn mir doch bitte mal ein paar reale Quellen.

    Arbeitskollege bei der Feuerwehr, Artikel in der Zeitung usw.




    Ich hab gerade nen interessanten Artikel auf LinkedIn gelesen.

    Bevor man Anfäng sich um Notstromversrogungen von Basisstation zu kümmern, sollte man sich mal um viel größeres Probleme kümmern.

    Die Lage von Starkstromleitungen, egal ob Erdkabel oder Freileitung, sind problemlos online zu finden.


    Also werde ein Leitungswege sucht, braucht nur nen Internetzugang.

    Ich kenne die Paketzentren und auch wie dort "sortiert" wird. Vieles ist da auch händisch. Wie das Ab- und Beladen der LKW, sowie das Entleeren und befüllen von den Paketwagen.

    Wir hatten mal das Glück, eine Besichtigung in dem DHL-Paketzentrum hier bei uns machen zu können. Hochbetrieb ist dort eben aber eher nachts.

    Die LKW kommen von den anderen Zentren oder Grossversendern nacht, werden auf an den Laderampen per Hand ausgeladen auf Bänder und vor dort geht alles automaitsch bis zum dem Ausgangs-Ladebrücken.
    Händisch wird nur eingegriffen, wenn die Adressen nicht lesbar sind oder das Paket vom System als defekt oder sonstwas aussortiert wird.

    Am Ende kommt dann der Zusteller und läd seinen Wagen dann voll mit allen Paket, die an seinem Band rauspurzeln.


    Etwas nördlich von uns ist ein Amazon-Versandzentrum, die haben eine Bandbrücke direkt ins DHL-Paketzentrum nebenan.


    Update: Nach ca. 5 Stunden stand dann endlich da "nur noch 1 Stopp".

    Kurz danach war DHL dann hier.

    Gestern und heute funktioniert das Tracking hier bei mir wieder. Meldungen in der App kommen, wenn Paket ins Zustellfahrzeug verladen, Live-tracking zeigt die Anzahl der Stopp auch live, aktuell eben mehr als 50 und das Zustellfzeitfenster passte gestern auch sehr gut, heute ähnliche Zeit.

    DHL hab bei uns hier auch immer mehrer Zusteller im Einsatz ( Kleinstadt mit 20.000 Einwohner ), der bei uns fährt immer das selbe Gebiet hier ab.
    Ich bin mir sogar fast sicher, das die Befüllung/Leerung der Packstationen ein extra Fahrer macht.

    Und noch an alle,

    ein Nerven schonendes, erfolgreiches, gesundes und frohes neues Jahr

    Danke gleichfalls


    Ich war kürzlich in der Fußgängerzone bei uns, da stand das Telekom-Beratungsmobil, hab den Vertriebler mal gefragt wie das nun aussieht mit ihrer tollen Glasfaserwerbung.


    - Ausbau soll beginnen ( ! ) im Frühjahr diesen Jahres im Innenstadbereich bei uns von der GlasfaserNet ( wo die Telekom mit drin hängt )

    - Ausbau an meiner Adresse lt. Telekomportal ca Herbst 2027, Vergügbarkeit Dez. 2027 - das konnte der Vertriebler mir schon nicht mehr bestätigen.

    - ich könnte aber sofort einen Vertrag abschliessen, würde dann DSL ( max 175Mbit ) sofort bekommen und dann wenn GF verfügbar umgestellt.


    Nur wie der Ausbau bei uns im Mehrfamilien-Haus dann abläuft ( oder eben nicht ) kann die Telekom erst nach einer Ortsbegehung in Absprache mit der Hausverwaltung / Eigentümern sagen - ergo kann auch passieren das nichts kommt.

    Ich weiss von ner Nachbarin, das das Thema in der letztzen Eigentümerversammlung heftig diskutiert wurde und die meisten Eigentümer eher ablehnend dem gegenüber stehen ( die wohnen nun mal nicht hier )


    Hab mich dann verabschiedet, die können sich ja melden, wenn im Nov 2027 sicher ist, das ausgebaut wird und wie und wenn ich zu dem Zeitpunkt noch dort wohnen sollte, weil was ich auf DSL wechseln wenn ich GBit-Kabel habe. Das Thema hab ich erst mal abgeheftet.


    Vom Ausbau der Deutschen Glasfaser im Stadtrandbereich sieht und hört man aktuell nichts mehr. Man sieht auch keine Tätigkeiten mehr von denen.

    So ganz gut funktioniert das ganze noch nicht.


    Fritzbox läuft, die Nummer sind registriert ( bis auf eine die zig noch rum, da muss ich noch Vodafone anrufen ), aber die Konfig meiner Firewall macht noch Probleme ( vermuttlich ), Anrufe gehen in beide Richtungen, aber ich habe keinen Ton.


    Muss ich mal am Wochenende ran, Wetter wird ja eh für "auf dem Sofa sitzen bleiben"

    Die über 4000 TETRA Basisstationen haben bestimmt bessere Notstromversorgung,

    Naja, weiss ich nicht, man hört mehr negatives als positives von dem Netz.

    Wir haben ja genug Notstrom-Diesel vom THW - achne, die meisten stehen ja in der Ukraine gerade und die Feuerwehren hier bei uns haben ihre nach Berlin gefahren.
    Und die Netzbetreiber haben nicht viele Aggregate rumstehen.

    Ich sag es mal so, ein Notstromaggregat ist nett, aber noch lange keine Garantie für einen Notfall-Betrieb.

    Ich habs selber live miterlebt das ein Rechenzentrum beim Netzbetreiber durch einen ganz kleinen Schaden zu 50% ausgefallen ist und das über Stunden, da haben weder eine riesige Batterie-USV noch 4 Notstromaggregate mit einigen MegaW-Leistung das verhindern können.
    Als was bringen dir 50 laufen Basisstation, wenn das Core-Netz dahinter tot ist ?


    Egal was du machst, wieviel Aufwand getrieben wird, man wir niemals einen 100% Betrieb aufrecht erhalten können und dann werden und müssen Kompromiss gemacht werden - das kann dann auch heissen, fällt nen Basisstation aus, ist das eben so.


    Das fängt ja schon damit an, das du Basissstationen redundat als Core-Netz angebunden werden müssten, das wird mit Sicherheit vielfach auch gemacht ( Richtfunk oder Glasfaser-Ringschaltung ) aber es etliche Stationen geben, wo das eben nicht der Fall ist.

    Aber wird müssen uns drauf einstellen, das solche Katastrophenfälle, egal ob durch Natur bedingt ( z.b. Ahrtal etc. ) oder durch irgentwelche Vollpfosten, mehr werden. Unwetterereignisse werden immer mehr und stärker.

    Hier in Erkrath bei Düsseldorf wollte man gerade auch einen Anschlag auf ein Umspannweg machen, das hätte ein u.a. Industriegebiet getroffen.

    Dann muss das per Gesetz geregelt sein - alle Basisstationen müssen mind. 12 oder 24 Stunden Batteriereserve haben

    Das wird schon alleine technisch an vielen Station garnicht umsetzbar sein, weil garkein Platz vorhanden, bei Outdoor-Anlagen braucht es entsprechende Schränke mit Lüftung und Heizung.
    Wenn ich dann die Indooranlage sehe wie z.b. bei uns im Firmenstandort, da ist kein Platz für Akkupacks, die stehen im Serverraum und haben da paar Quadratmeter zugeweisen.

    Und am Ende wird die Rechnung einer bezahlen, der Kunde.

    Das kann durchaus sein und wäre je nach Anbindung auch eine vernünftige Strategie. Ich bezweifle übrigens, dass da beim Funkmast ein Dieselaggregat sich befand.

    Ich kenne aus meinen 20 Jahre in der Mobilfunktechnik einen einzigen Sender-Standort, wo ein Dieselaggregat installiert war.
    Der Standort war auf einem Firmengelände und da gab es einen längeren Stromausfall in der Firma und nach 20min war auch der Sender down.

    Und der Grund, warum da ein Diesel installiert wurde, war nicht, das der Sender weiter laufen konnte, sondern weil über die den Standort sehr viel Richtfunk lief und darunter ua. die Backup-Telefonie- und Datenverbindung zu einem unsere Callcenter lief.


    Muss halt jemand wollen und bezahlen.

    Und dann kommt der Controller, lässt sich sagen, wieviel Stromausfällle in den letzen Jahren vorlagen und schon hat sich das Thema erledigt.
    Der Kosten-Nutzenaufwand für ist viel zu hoch, weil die Teile müssen regelmässig gewartet werden. Gerade bei Anlagen im Aussenbereich kannst nicht mal eben ne Kiste mit paar Akkus drin hinstellen.
    Haben es oft genug erlebt, das sich Hausbewohner im Sommer beschwert, weil die Lüftungen in den Sernder nachts zu laut waren, denen stells auch keinen Diesel hin, dann hast bei nächster Gelegenheit die Kündigung vom Vermieter des Standortes.