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Fritzbox 4050 ist gestern gekommen, angeschlossen, eingerichtet und Telefone angemeldet ( hatte noch zwei alter DECT-Telefon, die eigentlich entsorgt werden sollten )
Einzig ein Rufnummer ist offline, das ist aber ein Vodafone-Problem, da muss noch die Hotline kontaktieren, ist aber eher unwichtig, weil die Rufnummer eh keiner kennt und das Problem vorher mit dem VoIP-Telefon auch schon bestand.
Was z.-b. dämlich ist, trägt man den Proxy ein, den Vodafone im Kundenportal nennt ( hier in NRW eben unitymedia.de ) funktioniert das nicht, lässt man den weg, registrieren sich die Rufnummer sofort - solche Infos muss man sich selber erst mal zusammen googlen.
Oder den Anmeldenahmen entweder mit +4921xxxx oder eben 21xxxx eintragen ( ohne 0 )
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ich glaube. das System versagt schon wenn die Anrufe nur eine Stelle der Rufnummer anders haben.
Das ist ja bei Callcenter über Telefonanlagen das normalste, wenn unterschiedliche Leute anrufen oder gar Dialer
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Interessant, was es nicht alles gibt. Bisher noch nie gesehen so etwas.
Sind für kleine Installationen deutlich effizienter als Windräder mit normalem Rotor, weil immer laufen, egal aus welcher Richtung der Wind kommt, ohne nachgedreht zu werden.
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Die Ortsvermittlungsstellen aus diesen Zeiten hatten neben den lokalen Batterien und Notstromdieseln zusätzlich noch einen Anschluss zur externen Versorgung.
In Zeiten des kalten Krieges hatte man noch eine andere Sicht auf die kritische Infrastruktur.
Die einzige Vermittlungsstelle bei unserer Telekom-Niederlassung mit Diesel war die Telekom-Niederlassung selber, weil dort viel mehr Technik ( Fernvermittlungsstelle, mehrere Ortsvermittlungsstellen für den Innenstadtbereich, usw. ) stand. Alle anderen Ortsvermittlungsstellen hatten nur Batterienpacks für ca 6h Überbrückung. Notstromdiesel wurde bei Bedarf angefordert, das war bei uns ein 300 kVA Aggregat auf einem LKW-Anhänger.
Und ja, heute ist Mobilfunk und damit Internetzugang ein sehr wichtiger Teil der Infrastruktur, fast auf einer Stufe mit Strom und fliessend Wasser.
Magst du so sehen, ich kann problemlos ne Woche auf Mobilfunk verzichten, aber max 2 Tage auf Wasser.
Und wie das im Winter paar Tage ohne Heizung ist, weiss ich auch zur Genüge, wird hatten bei uns vor paar Jahren einen Ausfall der Zentralheizung am Heiligabend, erst nach Weihnachten wurde ein Not-Heizung aufgebaut.
Der Rundfunk fällt wahrscheinlich auch aus. Die öffentlich-rechtlichen Sender werden nachts mittlerweile großflächig zusammengeschaltet.
Die Sender stehen weiter von einander entfernt, ein lokal begrenzter Stromausfall ( Stadtgebiet ) wird da noch kein Problem machen.
Daher gehört ein Batteriebetriebenes Radio plus Ersatzbatterie zur Notfallausrüstung ( ebenso wie Taschenlampen )
Mobilfunk oder Internet ist in solchen K-Fällen uninterressant, da würde ich mir eher mal Gedanken machen, wie und wo ich auf Toilette gehe, ohne Strom laufen auch keine Kläranlagen und Pumpen
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Ich sage mal so, bei einem längeren Stromausfall zuhause wäre für mich ein nicht funktionierendes Mobilfunknetz oder kein Internet noch mein absolut unwichtigstes Problem.
Ihr solltet mal überlegen, was nämlich sonst noch alles nicht funktioniert: Heizung, Wasserversorgung, noch wichtiger Abwasserentsorung,, Kochen, Lebensmittelversorgungen, Geldversorgung / Kartenzahlung usw.
Da ist mir doch Mobilfunk sowas von egal
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Wenn es dir nur um die Telefonie geht, warum dann nicht einfach eine 7520 aus Kleinanzeigen für 20 bis 30 €? Die kann man bei Bedarf auch zu einer 7530 pimpen.
Hab ne gebrauchte 4050 gestern bestellt.
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Gibt es Erfahrungen aus dem Berliner Südwesten (Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf, Lichterfelde) wie lange die Mobilfunkversorgung dort funktionsfähig war?
Die Eltern von Bekannten wohnen in dem Bereich und die sagten, Telekom und Vodafone waren sofort offline ( O2 keine Ahnung, nutzen die nicht ).
War damals bei uns hier ähnlich, Vodafone sofort offline, Telekom einzelne Sender offline, O2 funktionierte weiterhin, lag aber daran, das deren Station etwas ausserhalb steht und vom Stromausfall nicht betroffen war.
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Woher hast du diese Information? Ich habe ganz andere Informationen. Es werden immer mehr BTS/Node Anlagen mit einer Akku und Diesel Notstromversorgung ausgestattet. Bitte erkläre uns doch einmal kurz woher du die gegenteilige Information hast?
20 Jahre in der Mobilfunktechnik gearbeitet.
Bei GSM wurde die BTS mit einem Extra Schrank ausgestattet, da war die Notstromversorgun drin in Form von 4 Bleiakkus, im Schnitt reichte da je nach Ausbaustufe der BST für 3 bis 6 Stunden Stromausfallüberbrückung. Wenn Richtfunk mit aufgebaut wurde, war die Zeit noch deutlich kürzer.
Mit UMTS wurden die Nodes kleiner und der Platz für Notstrom nicht mehr vorhanden.
Ich kenne keine einzige BTS/Node, wo ein Dieselagregat steht, einzig möglicher Fall ist, wenn diese am selben Standort steht wie weitere Technik ( BSC/RNC Vermittlungsknoten usw ). Der Aufwand für die Wartung von Dieselaggregaten ist viel zu hoch um die an jeden Standort hinzustellen, weil vielleich einmal im Jahr der Strom paar Stunde weg ist.
Selber bei der Telekom wurden früher in den Vermittlungsstellen nur Notstrombatterien verbaut, die ein paar Stunden übberbrücken, wenn Stromausfall länger dauert, musste ein mobiles Dieselaggregat rangekarrt werden.
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So pauschal würde ich die Aussage nicht treffen. Im Nachbarort hat TEF erst im Sommer eine neue USV-Anlage mit 150 Ah an einem sehr alten Standort installiert.
Dann läuft da irgendwas wichtiges mit drüber, aber im Regel haben die Basisstation keinen Notsromversorgung mehr.
Wir hatten vor einigen Wochen bei uns auch einen Stromausfall, da waren alle Mobilfunknetze bei uns am Ort sofort weg, ich konnte noch mehr schlecht als Recht nen Telekom-Station aus dem Nachbarort im 3. Stock empfangen.
Aus meiner langjährigen Erfahrungen in der Mobilfunktechnik kann ich das früher alle Standart-Basisstation eine Akkustromversorgung mit 48V hatten, die im Regelfall 3 h Ausfall überbrücken konnte. Mit UMTS wurde das schon massiv zurückgefahren.
Selbst 150Ah reichen nicht sonderlich lange, je nach Ausbaustufe der Basisstation sind die nach wenigen Stunden am Ende.
Notstrom Aggregate waren nur dort vorhanden, wo große Richtfunk-Repeater mit aufgebaut waren oder wichtige Leitungen mit drüber liefen und wo das technisch überhaupt machbar war, z.b. auf Firmengrundstücken. Für die wenigen Stromausfälle, die wirklich passieren, sind die Kosten und vor allem der Wartungsaufwand für Notstrom viel zu hoch.
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Wir haben mit der Schwester meiner Freundin telefoniert, die in Berlin wohnen, die Eltern des Mannes wohnen im Südwestern und sind auch betroffen,
Mobilfunk ist dort auch Großtenteil ausgefallen.
Was auch klar ist, weil die Mobilfunkstation schon lange keine Notstromversorgung mehr haben und die eh nur ein paar Stunden überbrücken konnte.