Beiträge von Tom4711

    So ganz gut funktioniert das ganze noch nicht.


    Fritzbox läuft, die Nummer sind registriert ( bis auf eine die zig noch rum, da muss ich noch Vodafone anrufen ), aber die Konfig meiner Firewall macht noch Probleme ( vermuttlich ), Anrufe gehen in beide Richtungen, aber ich habe keinen Ton.


    Muss ich mal am Wochenende ran, Wetter wird ja eh für "auf dem Sofa sitzen bleiben"

    Die über 4000 TETRA Basisstationen haben bestimmt bessere Notstromversorgung,

    Naja, weiss ich nicht, man hört mehr negatives als positives von dem Netz.

    Wir haben ja genug Notstrom-Diesel vom THW - achne, die meisten stehen ja in der Ukraine gerade und die Feuerwehren hier bei uns haben ihre nach Berlin gefahren.
    Und die Netzbetreiber haben nicht viele Aggregate rumstehen.

    Ich sag es mal so, ein Notstromaggregat ist nett, aber noch lange keine Garantie für einen Notfall-Betrieb.

    Ich habs selber live miterlebt das ein Rechenzentrum beim Netzbetreiber durch einen ganz kleinen Schaden zu 50% ausgefallen ist und das über Stunden, da haben weder eine riesige Batterie-USV noch 4 Notstromaggregate mit einigen MegaW-Leistung das verhindern können.
    Als was bringen dir 50 laufen Basisstation, wenn das Core-Netz dahinter tot ist ?


    Egal was du machst, wieviel Aufwand getrieben wird, man wir niemals einen 100% Betrieb aufrecht erhalten können und dann werden und müssen Kompromiss gemacht werden - das kann dann auch heissen, fällt nen Basisstation aus, ist das eben so.


    Das fängt ja schon damit an, das du Basissstationen redundat als Core-Netz angebunden werden müssten, das wird mit Sicherheit vielfach auch gemacht ( Richtfunk oder Glasfaser-Ringschaltung ) aber es etliche Stationen geben, wo das eben nicht der Fall ist.

    Aber wird müssen uns drauf einstellen, das solche Katastrophenfälle, egal ob durch Natur bedingt ( z.b. Ahrtal etc. ) oder durch irgentwelche Vollpfosten, mehr werden. Unwetterereignisse werden immer mehr und stärker.

    Hier in Erkrath bei Düsseldorf wollte man gerade auch einen Anschlag auf ein Umspannweg machen, das hätte ein u.a. Industriegebiet getroffen.

    Dann muss das per Gesetz geregelt sein - alle Basisstationen müssen mind. 12 oder 24 Stunden Batteriereserve haben

    Das wird schon alleine technisch an vielen Station garnicht umsetzbar sein, weil garkein Platz vorhanden, bei Outdoor-Anlagen braucht es entsprechende Schränke mit Lüftung und Heizung.
    Wenn ich dann die Indooranlage sehe wie z.b. bei uns im Firmenstandort, da ist kein Platz für Akkupacks, die stehen im Serverraum und haben da paar Quadratmeter zugeweisen.

    Und am Ende wird die Rechnung einer bezahlen, der Kunde.

    Das kann durchaus sein und wäre je nach Anbindung auch eine vernünftige Strategie. Ich bezweifle übrigens, dass da beim Funkmast ein Dieselaggregat sich befand.

    Ich kenne aus meinen 20 Jahre in der Mobilfunktechnik einen einzigen Sender-Standort, wo ein Dieselaggregat installiert war.
    Der Standort war auf einem Firmengelände und da gab es einen längeren Stromausfall in der Firma und nach 20min war auch der Sender down.

    Und der Grund, warum da ein Diesel installiert wurde, war nicht, das der Sender weiter laufen konnte, sondern weil über die den Standort sehr viel Richtfunk lief und darunter ua. die Backup-Telefonie- und Datenverbindung zu einem unsere Callcenter lief.


    Muss halt jemand wollen und bezahlen.

    Und dann kommt der Controller, lässt sich sagen, wieviel Stromausfällle in den letzen Jahren vorlagen und schon hat sich das Thema erledigt.
    Der Kosten-Nutzenaufwand für ist viel zu hoch, weil die Teile müssen regelmässig gewartet werden. Gerade bei Anlagen im Aussenbereich kannst nicht mal eben ne Kiste mit paar Akkus drin hinstellen.
    Haben es oft genug erlebt, das sich Hausbewohner im Sommer beschwert, weil die Lüftungen in den Sernder nachts zu laut waren, denen stells auch keinen Diesel hin, dann hast bei nächster Gelegenheit die Kündigung vom Vermieter des Standortes.

    Ich hab seit paar Tagen wieder die Tellows-App installiert, die hat schon 5 Spamanrufe weggefiltert.


    Auch wenn die Geld kostet, die ist deutlich effizienter als die Provider Geschichte zumal bei Tellows die Hinweise über Rufnummer per Scorewert von den Nutzern kommen und je mehr Beschwerden, destor höher der Scorewert.

    Woher Telekom und Vodafone bzw. deren benutzer Dienstleister die Daten beziehen, ist ziemlich undurchsichtig.