Beiträge von Kreuzotter

    Zwar glaube ich nicht daran, aber ich bin gespannt, ob es auch "Deals" für jene bei der Telekom gibt, die nur 3-8 GB pro Monat an Datenvolumen verbrauchen. "Deals" meint ja primär das Datenvolumen, welches hoch geht, nicht aber den Monatspreis, der runter geht.


    Aber darüber hatte ich mich schon in einem anderen Thread ausgelassen.


    Kurzum: Ich wollte nur sagen, dass ich auch gespannt bin auf eventuelle (Prepaid-)Tarife bei der Telekom unter 9,95 Euro pro Monat mit Allnet-Flat, ohne Jahres- oder Halbjahresoptionen, also wirklich flexibel. ;-)

    Der Grundgedanke von Prepaid ist nicht: "bezahlen, wann und wie ich es will, nur für das, was ich wirklich gerade (ver)brauche", sondern "vorher das bezahlen, was du in der kommenden Zeit verbrauchen möchtest". Ob das nun über Pakete oder "pro Einheit" (also pro Minuten, pro SMS, pro GB) verrechnet wird, ist dabei egal. Du wirst dich mit der Erkenntnis abfinden müssen, dass dein Nutzungsprofil und deine Ansprüche dich für kaum einen Netzbetreiber oder Provider wirklich interessant machen. Mögliche Alternativen hat man dir hier schon aufgezeigt... die sind aber nicht unter der Kernmarke der Telekom angesiedelt, und das ist ein ganz bewusster Schritt der Telekom.

    Ich widerspreche.

    Der Kerngedanke war damals bei der Einführung von Prepaid die "volle Kostenkontrolle" über jene Leistungen, die man wirklich verbraucht, ohne für etwas zu zahlen, was man nicht benötigt. Damals gab es aber noch wenige bis keine Optionen. Ich glaube, blau.de führte diese als erstes ein. Jetzt ist man ja schon beim Irrsinn von halbjährlichen oder ganzjährlichen Leistungen, die man im Voraus bezahlen soll. Und ja, etymologisch stimmt hier "Prepaid" natürlich, man zahlt im Voraus.

    Aber "Prepaid" hatte damals eine andere Ideologie bzw. ein anderes Marketing- und Kommerzkonzept.

    Das führt jetzt aber ins Off-Topic.

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    Ich danke Euch dennoch. Und wie ich schrieb, die (Mobilfunkanbieter-)welt ist groß. Irgendetwas wird dann schon passen.


    Schönen Abend.

    Aber eigentlich ist das in deinem Fall dann sogar noch besser? Da die Verlängerung keine 4 Wochen sind und weniger kostet?

    Gäbe es wirklich einen Mobilfunkvertrag für mich, der zu mir passt, monatlich kündbar, 5GB für 5 Euro, Allnet-Flat, Auslandsroamingoptionen buchbar, Telekomnetz, dann würde ich mir den Spaß mit Prepaid gar nicht erst antun, siehe anderer Thread. Doch das gibt es leider nicht. Entweder man hat 1GB oder gleich +10 GB oder gar nichts, also Baistarif (bei Prepaid). Insofern zahle ich (eher unfreiwillig) die 10 Euro für 4 Wochen, dafür mit "vollem Service und Qualität" und lasse als Ausgleich dazwischen etwas Luft. Und nein, der Jahrestarif - Prepaid kommt nicht in Frage, denn ich lege niemandem einen dreistelligen Betrag für nicht erbrachte Leistung aus.
    Da geht für mich auch der Grundgedanke von "Prepaid" im damals ursprünglichen Sinn zugrunde: "Bezahlen, wann und wie ich es will, nur für das, was ich wirklich gerade (ver)brauche." ;-)

    Wobei du natürlich auch nur anteilig die 3 Wochen bezahlst.


    Nicht das Eindruck entsteht, du zahlst den vollen Preis, bekommst aber nur 3 Wochen.

    Das mag ja sein, es ist dennoch bescheuert.

    Gerade sprach ich mit Congstar, der 100 Prozent - Tochter: Dort sind 4 Wochen immer 4 Wochen. Doch Congstar fällt aus für mich, da jene jetzt vollkommen auf die App umstellen, ohne weitere Webanwendungsverwaltung in naher Zukunft, was ich nicht für gut heiße.


    Aber gut, die Welt ist groß. Und ja, ich werde immer mal ein paar Tage dazwischen Leerlauf haben und lassen, wenn ich eben kein Internet auf dem Phone brauche. Allnet-Flat habe ich auch auf dem Festnetz.

    Ja das ist seit einiger Zeit so.


    Vielleicht "wünscht" sich die Telekom viele Kunden, die regelmäßig zahlen und dabei bleiben :D


    Vielleicht wurde das auch eingebaut, damit bei Tarifwechseln für den Kunden keine Verluste entstehen, wofür sie einen festen Rhythmus brauchen.

    Ohjee, das ist ja voll der Dolchstoß für mich bzw. für die Telekom.


    Ist das bei den anderen D1-Prepaidbetreibern auch so wie Kaufland, Penny, Congstar?

    Oder sind da 4 Wochen auch "echte" 4 Wochen, egal, was man dazwischen gemacht hat?

    Noch etwas anderes:


    Ich blicke bei der verkomplizierten Zeitraumsberechnung bei der Telekom noch nicht durch.


    Ich hatte den Prepaid M - Tarif als Prepaidvariante. Dieser lief letzte Woche aus. Ich hatte seitdem keinen Tarif laufen, sondern nur 2-3 Euro Restguthaben, von dem ich "lebte", also möglich war nur SMS / Telefonat im 9 ct - Bereich, ohne Internet.


    Heute lud ich per Gutschein 10 Euro auf, weil ich einfach auf sehr unkomplizierte Weise für die nächsten 4 Wochen diesen Tarif haben möchte, so, wie es auch formuliert wird auf der Telekomwebseite.


    Doch was erhalte ich: Ich bekam eine Bestätigung, dass der Tarif jetzt nur anteilig 3 Wochen läuft und nicht 4 Wochen, danach dann aber wieder volle 4 Wochen.


    Und was ist, wenn ich jetzt bis zur nächsten Aufladung wieder 1-2 Wochen "Leerlauf" lasse?


    Warum verkompliziert die Telekom das so? Lade ich auf und will ein Paket, dann sollte das 28 Tage durchlaufen und fertig, egal, wie viele Tage / Wochen vorher kein Paket gebucht wurde, dementsprechend lebte ich ja auch mit den "Konsequenzen": kein Internet möglich und der Rest einzeln abgerechnet.


    Oder mache ich das alles zu kompliziert? Danke.

    Das ist mir bewusst. Doch meine Meinung zu den Anbietern wie Drillisch, Lebara, Lyca, Blau, etc. ist nicht die beste..........

    Wenn, dann möchte ich direkt "vor Ort" beim Netzbetreiber und 1&1 braucht noch etwas Zeit, um ernst genommen zu werden als direkter Netzanbieter, meine Meinung.


    Aber es wird sich wohl nicht ändern. Die Parole wird stetig lauten "mehr für mehr", als "weniger für weniger" bei den großen "Originalanbietern".