Laut AGB kann der Kunde nicht früher kündigen. Wegportierung ist halt u.U. ein wichtiger Grund, der Lidl Connect die fristlose Kündigung ermöglicht (oder einvernehmlich, falls irgendwo so vorgesehn). Ich hab selber per Kündigungsformular zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt und dort bei der Bemerkung sofortige Freigabe zur Portierung erbeten.
Beiträge von xrw
-
-
Nachdem Lidl Connect eine Kündigungsfrist von 1 Monat hat, muss es wohl mindestens so lang gültig sein, damit im Fall der gleichzeitigen Kündigung kein Loch entsteht. Bei mir hat die Portierung zwischen angeblichem Ende des Opt-ins und dem Kündigungstermin jedenfalls funktioniert.
-
Bei dauerhaftem Guthabenmangel wird teilweise irgendwann endgültig auf den Tarif ohne Grundgebühr umgestellt. Bei Telekom original steht das derzeit aber nicht so in der Preisliste. Ganz oder garnicht ist demnach aber bei Jahrestarifen und Max garantiert.
-
Das steht halt so im Markenregister des DPMA, wo generell allerhand reingeschrieben wird, was sonst irgendwie von Wettbewerbern besetzt werden könnte. Nettokom hat da z.B. Kabelkennfäden für elektrische Leitungen, kugelsichere Westen, Leuchtbojen, Nahrungsmittelanalysegeräte und Nasenklemmen für Schwimmer drin (aber noch nicht die aktuelle Version vom Logo).
-
Ja, der Praktikant hat die Preisliste offenbar schon vor dem Urlaub aktualisiert, aber erst heute um 11:16 onlinegestellt. Sonst haben sie noch MMS verlängert (bis 30. Juni) und Fair-Use-Volumen aktualisiert.
-
Nicht verlängert und gestern ausgelaufen demnach (und laut Preisliste) übrigens Großbritannien wie EU.
-
Was garantiert auch nicht funktioniert, ist übrigens das Gewinnspiel nach Portierung. Theoretisch sollten sie schon keinen Zugriff auf die zur Benachrichtigung dann nötigen Daten haben (Veranstalter ist Lidl, nicht Lidl Connect).
-
Sobald eine Entscheidung Rechtskraft hat
Hat sie ziemlich sicher noch nicht. Laut der PM wollte die BNetzA noch 2025 bescheiden, aber davon ist es noch nicht rechtskräftig. Aber sollte für den Vollzug auch nicht notwendig sein.
Gegenüber der BNetzA bleibt wohl mindestens teilweise Telefonica verantwortlich, zumindest müssen sie offenbar die Gebühren zahlen und bei 1&1 wieder eintreiben.
-
Das kann auch dein Handy Hersteller sein, Nokia tat das früher.
Wie gesagt ist es kein Handy. Wenn das ein Router genauso wie ein Smartfon netzbetreiberabhängig tut, kann es eigentlich nur die SIM-Karte sein oder auf netzseitige Aufforderung im Rahmen von irgendeinem allgemein bekannten Protokoll. Was an dem Router dranhängt, hat normalerweise schon keine Information drüber, wie der den Internetzugang realisiert (Mobilfunk ist da ja auch nicht direkt der Normalfall), geschweigedenn Zugriff auf die zugrundeliegenden Netzschichten.
-
Summe der Guthaben beider Karten vor und nach Portierung würd bei mir inzwischen stimmen.
Zu der SMS an 70803: Das kann eigentlich nicht Google sein, weil erstens der Zugriff auf die SMS auf dem Router passwortgeschützt ist und ich zweitens Google nie erlaubt hab, SMS zu verschicken, das in meinem Account tatsächlich deaktiviert ist und die wirklichen Google-SMS bei mir auch nie irgendwo aufgetaucht sind. Vermutlich hat es eher was mit der APN-Autokonfiguration oder dergleichen zu tun. Irritierend ist bloß, dass zu der 70803 außer hier praktisch nirgends was zu finden ist. Wenn man nach der Nummer für die APN-SMS sucht, findet man für Vodafone eigentlich die 3400.