Beiträge von xrw

    Hab heute auch Portierung gehabt. Ist schon krass, wie unprofessionell das alles läuft (nicht nur bei Lidl Connect, aber da besonders). Als ob sie künstlich Supportfälle generieren wollten.


    Hab jetzt auf der neuen Karte 10.00 € Guthaben angezeigt, wobei die Herkunft nicht aus den Buchungen hervorgeht. Da hab ich bisher nur 8.99 € »Vergünstigung« unter »Aufladungen und Gutschriften« (auf der alten waren die 10 € Startguthaben explizit gelistet). Grundgebühren scheinen in der Übersicht nie aufzutauchen; 8.99 € Abbuchung für Smart S sind mir schon vor der Gutschrift (nur) per SMS mitgeteilt worden. Inhaltlich korrekt ist es so weit ohnehin bloß im CSV, wobei das technisch kaputt ist, weil das Eurozeichen im Gegensatz zum Rest nicht in UTF-8, sondern in Windows-1252 kodiert ist (und als Telefonnummer ist "=""""" inklusiv den 6 Anführungszeichen angegeben).


    Übrigens tauchen zum Zeitpunkt der ersten Benutzung beider Karten auch die kostenlosen SMS an 70803 auf, obwohl die nie in einem Smartfon waren, sondern in einem älteren mobilen Router (in dessen SMS-Liste sie nicht existieren).

    Hab jetzt bei Congstar gemäß DSGVO angefragt, ob bzw. welche Daten sie noch zu meiner Person speichern.

    Congstar hat mir per Einschreiben geantwortet, dass sie keine Daten zu mir gespeichert haben. Insbesondere haben sie offenbar die seit gut 2 Jahren unbenutzte Penny-Mobil-Karte wirklich gekündigt. (Ich hab da Bedenken gehabt, dass sie womöglich zwar die Kündigung bei Nichtaufladung ankündigen, das aber nicht wirklich tun; danach ist zumindest per E-Mail nichts mehr bei mir angekommen.)


    Auf meine Frage, wie Congstar bezüglich der Daten von der Telekom abzugrenzen ist, sind sie nicht eingegangen. Bei den Datenschutzhinweisen wird Congstar lediglich als Marke der Telekom ausgewiesen und nicht als eigenes Unternehmen. Geantwortet hat optisch Congstar, aber laut Kleingedrucktem auch nur als Marke der Telekom, insbesondere mit deren Handelsregisternummer und nicht der der Congstar GmbH oder der Congstar Services GmbH. Offenbar halten sie die Daten zu anderen Marken getrennt, aber vor Vertragsschluss fragen sie auch bei reinem Prepaid die aus dem ganzen Telekom-Konzern ab.


    Um die Verwiirung komplett zu machen, ist der Datenverantwortliche im Fall von Congstar die Telekom Deutschland GmbH, bei Penny Mobil hingegen die Congstar Services GmbH. Kontaktadresse ist aber in beiden Fällen die der Congstar GmbH, wo jeweils auch der angegebene Datenschutzbeauftragte sitzt. Und die Congstar Service scheint nochmal sowohl von der Congstar GmbH als auch der Congstar Services GmbH verschieden zu sein.


    Bei der CRIF hab ich übrigens noch gesehn, dass man unter https://www.crif.de/datenschutz/ ganz runterscrollen muss, bis die relevanten Sachen kommen. Positivdaten zu Verträgen (potenziell inklusiv aller SIM-Karten) scheinen sie für 3 Jahre nach Vertragsende zu speichern. Man kann die Löschung nicht mehr bestehender Verträge verlangen. Aber bei reinem Prepaid (ohne Lastschrift) gibt auch Congstar an, diese Daten nicht abzurufen.

    Telefonica wird aber die Gebühren für die Frequenzen voll auf 1&1 abwälzen. Bei dem Streit wird es ja auch so gut wie sicher hauptsächlich um die genauen finanziellen Bedingungen gegangen sein. Die BNetzA ist vom Selbstkostenpreis ausgegangen, wollte das aber nicht im Detail regeln.

    Kaufland hat jedenfalls separate physische eSIM-Startpakete, die sie vermutlich auch bei Online-Bestellung verschicken, die sich aber auch im Laden ohne den Umweg über Hardware-SIM erwerben lassen.


    Smartpakete sind Allnet-Flats, die halt auch für 4 Wochen Daten inklusiv haben und die auch allein wegen dem Grund attraktiv sein können.