Die 300 größten würden jedenfalls bis Pirmasens (knapp 40'000 Einwohner) gehn.
Beiträge von xrw
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Es ist dann halt nur mäßig attraktiv, wenn nicht Telekom postpaid in dem Volumenbereich vorausgesetzt ist. Aber mäßige Attraktivität ist natürlich eh der Standard.
Die Rechnung mit der vagen Aussicht auf mehr Volumen versteh ich eigentlich generell nicht. Entweder brauch ich es oder ich brauch es nicht. Für künstliche Selbstbeschränkung ist es heute zu billig. Aber funktioniert wohl auch so, dass es die Masse nicht braucht und auch kaum nutzt, so dass es auch wenig Kosten verursacht.
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Danke, das war mir ohne klare Information zu riskant, zumal die 3 € eh übrig waren. Aber nachdem mir die 750 MB einige Tage gereicht haben, kann ich dann zumindest die Portierung für den Anschlusstarif knapper bemessen.
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Bin auch grad im Data S bzw. jetzt den 10 GB gratis und hab gut 4 Tage nach dem Tarifwechsel das als SMS gekriegt (bei gut 27 € Guthaben):
ZitatDein Tarif Smart S 5G ist derzeit nicht aktiv! Einfach mindestens 10 EUR Guthaben aufladen, dann verpasst Du nicht weiter die 25 GB mit Highspeed Internet und Deine Flat [...]
Bezweifle zwar, dass es hilft, aber falls du das auch gekriegt hast, könntest du versuchen, dich drauf zu berufen. Generell scheint bei Lidl Connect alles eher zufällig zu sein, aber Tarifwechsel nur zum Laufzeitende ist im Prinzip wohl schon Absicht.
Kurz vor dem Tarifwechsel in den Data S haben sie mich übrigens noch angepflaumt, dass ich gefälligst endlich den für mich vorgesehenen Tarifwechsel in den Smart M bestätigen soll.
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Bei Kaufland mobil ist es halt außerhalb von Aktionen bloß ein Nebenaspekt und nicht der Hauptmechanismus der Kundenaquise. Und praktisch macht Prepaid den Unterschied, dass es auch ohne wirkliche Werbung nutzbar ist. Der Haupteffekt wird bei Kaufland mobil von vornherein das Halten von Bestandskunden sein.
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Es ist doch offensichtlich ein Schneeballsystem, das halt naturgemäß nicht ewig funktioniert. Ein paar Blöde finden sich immer, aber an sich ist es einfach in einem Stadium, wo es eben drum geht, den Bestand zu halten, soweit er sich rentiert. Und bei den dafür geeigneten Methoden wird ihnen auch keiner reinpfuschen, während bei den Fremdmarken auch deren Inhaber was mitzureden haben werden.
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Muss man denn wirklich so lang warten? Nach Wechsel in den Start endet es doch, und danach bin ich wieder Neukunde beim Datenpolster. Falls es praktisch nicht so ist, bräuchte man halt eine frische SIM. Alle 8 Wochen eine neue in Rotation zwischen den Marken würd im Prinzip reichen, um 37.5 GB ohne weitere Kosten aus der Portierung zu finanzieren. Drum würd ich eigentlich erwarten, dass sie dem Klientel keine so großen Hürden zur Weiternutzung bestehender Karten in den Weg legen. (Permanent grob 50 GB im Smart S waren glaub ich auch mit jährlicher Datenreserve bei der letzten 5GB-Aktion bei Kaufland mobil durch Investition in 5 Karten mit 4 Selbstwerbungen möglich (je 1-mal jährlich 55 GB bei den Satellitenkarten und sonst im Schnitt gut 47.5 GB bei der Hauptkarte).)
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Weil ich mit dem Proxy doch noch skeptisch geworden bin: Es scheint so zu sein, dass die Verbindungen zu den mit den APNs beschriebenen Gateways völlig unabhängig von dem Proxy aufgebaut werden. Bloß der Traffic danach muss dann durch den Proxy, und der wird dann mit dem Fakeproxy vor dem Netzwerk abgefangen. Eine Dayflat könnte zu dem Zeitpunkt also bereits getriggert sein, und für die Verbindung könnten ein paar Daten fließen, die bei Aldi Talk jeweils auf volle 10 KB aufgerundet würden (ich weiß nicht, auf welcher Protokollebene die Daten berechnet werden, aber vermutlich auf IP-Ebene).
Die Aussagen der KI sind da aber nur mäßig plausibel, und insbesondere sind die angegebenen Links nicht geeignet, die Behauptungen zu belegen. Vorallem arbeitet ein Webproxy normalerweise auf der HTTP-Ebene, und abgesehn von ganz anderen Daten ist er schon für HTTPS ungeeignet, das inzwischen gerade drauf designt ist, als Ende-zu-Ende-Verbindung Proxys (aka Man in the Middle) auszuhebeln (unter Anderem deshalb ist das jenseits der sinnvollen Anwenungsbereiche auch eine ganz üble Sache, wobei zumindest tunneln durch den Proxy u.U. noch möglich ist). Man sollt sich also besser nicht allein darauf verlassen.
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Weil Das Volumen in 1 GB = 1024 MB gewährt wird, die Anzeige aber mit 1 GiB = 1000 MB arbeitet. Du hast halt 61 440 MB.
1 GB = 1000 MB ≈ 954 MiB
1 GiB = 1024 MiB ≈ 1074 MB
60 GiB = 61440 MiB ≈ 64425 MB
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Nach ausführlicherer Recherche sind meine Vermutungen grob richtig. Der APN besteht an sich wirklich nur aus dem Namen; der Rest von den Einstellungen ist primär clientseitig. Der Typ wird aber wohl beim jeweiligen Verbindungsaufbau nochmal übermittelt (so dass die Gegenstelle danach sortieren kann).
Fehlender APN oder APN ohne Typ "default" ist nicht ganz sicher, weil das Betriebssystem einen hart als Fallback kodiert haben könnte. Mit etwas Nachhilfe kommt die Google-KI auf den Tipp, den regulären APN (mit "default", aber ohne "ims", falls das noch funktionieren soll) dadurch unbrauchbar zu machen, dass man als Proxy:Port 127.0.0.1:8080 einträgt. Ich probier es nicht aus, solang Fehler bei mir kostenpflichtig sind, aber die Methode leuchtet mir schon ein.