Beiträge von Hightower2004

    Wenn o2 als Marke erhalten bleibt fragt sich:
    - Wird die Marke o2 auch in Spanien eingeführt?
    - Wird Eurotel CZ auch in o2 umbenannt?


    Zum Thema Genion. Ich fand o2 hat ziemlich geschlafen und Genion früher nie so im Markt positioniert wie jetzt. Erst als Vodafone ein ähliches Produkt herausgebracht hat sind sie aufgewacht. Und da Vodafone mit "zuhause" relativ erfolgreich ist zeigt sich, daß o2 vielleicht viele Vodafone-Kunden hätte abwerben können, wenn sie früher Genion besser vermarktet hätten. (ich will jetzt nicht die Vor- und Nachteile von Genion/zuhause diskutieren, es geht um die Positionierung im Markt)


    Aber durch die Abschaffung von Select und der mangelden Möglichkeit einen Select-Duo abzuschließen kann man den Erfolg der Homezone gar nicht richtig messen. Ich habe einen Genion aber nur weil es keinen Select-Duo gab.

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    Original geschrieben von Marko
    Die Telekom wird das größte Fragezeichen in Deutschland werden, denn die werden Telefonica kaum noch in die Hände spielen wollen, wenn die sie eingeholt haben. Das Roaming mit T-Mobile sowie Genion dürften damit akut gefährdet sein.


    Auch wenn immer betont wird, das Roaming sei vertraglich abgesichert: Wer sagt denn, daß einer (die Telekom) Vertragsbrüchig wird und z.B. den Preis erhöht. o2 hätte dann selbstverständlich ein sofortiges Sonderkündigungsrecht. :D


    Klingt jetzt witzig, aber wenn die Vertragsstrafe für die Telekom (strategisch) günstiger ist als einen neuen großen Konkurenten...

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    Original geschrieben von ChinaMobile
    Es ist ein grosser Unterschied, ob eine völlig neuer Mobile Provider (Quam) im Markt etabliert werden soll, oder ob ein bereits etablierter Mobile Provider (o2) übernommen wird.


    Wenn die Konkurenz die Netze nicht zusammen schaltet und man deswegen potentielle Kunden ablehnt (die dann zur Konkurenz gehen) schneidet man sich ins eigene Fleisch. Ich hoffe, daß haben die Telefonicachefs gelernt.


    Vielleicht verkauft o2 zukünftig keine Genion-Verträge mehr, weil die Telekom ein erhöhtes IC-Entgelt verlangt. Und um dagegen zu protestieren...

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    Original geschrieben von Martyn
    Ausserdem finde ich es etwas traurig, das dann wahrscheinlich bei o2 die Integrität zwischen Mobilfunk (o2 Netze) und Festnetz (BT Ignite) verloren gehen könnte.


    Viag-Interkom war ja als "Vollsortmentler" gestartet. Es gab Festnetz, es gab Mobilfunk, es gab Internet (noch ohne DSL).


    Dann waren sich die Konzerne einig, daß es im Festnetz nichts mehr zuverdienen gibt, und so wurde die Viag-Festnetzsparte abgestoßen und auch Vodafone will ARCOR los werden.


    Jetzt kommt das große Umdenken und Debitel hat schon, o2 will noch bei DSL mitmischen, weil man mit dem Festnetz doch etwas verdienen kann.


    Das mußte ich mal los werden, auch wenn es nicht zum Threadtitel paßt. :)

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    Original geschrieben von harlekyn
    Soweit so gut :) Aber dennoch - solche Investitionen amortisieren sich doch nicht in 5 oder 10 Jahren. In welchen Zeitspannen denkt man hier?


    Ich kann mir vorstellen, daß in Zeiträumen von 20 oder mehr Jahren gedacht wird. Denn ein Unternehmen kann deutlich länger als ein Mensch leben.


    Oder es geht um die Marktpräsenz und Marktmacht. Ich weiß nicht ob Vodafone die Kosten der Mannesmann Investion schon wieder eingespielt hat; ich glaube kaum. Aber die Vodafone-Weltkarte ist schon erschreckend.

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    Original geschrieben von Hilden
    Also France Telecom a la Orange würde sich doch anbieten. ;)


    Inzwischen dürfte eine KPN-Übernahme durch Orange in NL kartellrechlich schwer werden. KPN hat ja gerade Telfort gekauft. Wenn jetzt Orange zuschlägt blieben von 5 Betreibern nur noch 3. Davon ein Übermächtiger.


    Ich meinte Orange oder TeliaSonera als Käufer für KPN.


    Aber über TeliaSonera ist nicht so viel bekannt.