Hallo,
erst einmal vielen Dank für die konstruktive Mithilfe.
Der Rechner an dem ich sitze ist etwas "besonderes", es ist eine reine DOS Maschine (Vers. 6.22) weil das Verlagshaus nach wie vor noch mit diesem Standard arbeitet.
Es ist schon so wie Ihr sagt:
Es geht sich also nicht um das raussuchen, sondern das man zwei Haufen hat und jetzt jeweils zum Original in Haufen A, das Duplikat in Haufen B findet.
Nummeriert sind die Seiten, allerdings kommt man trotzdem durcheinander aus welchem Stapel man bereits die fehlerhafte Seite raus genommen bzw. wieder rein getan hat.
Das hängt einfach damit zusammen das der Ausdruck entsprechend hoch ist und zu später Stunde ist das Chaos dann manchmal perfekt, das war halt bei dem Nadel Endlos Druck besser - natürlich war der extrem laut und hat wesentlich länger gedauert.
Der Kyocera kann das Wort Kopie eindrucken - aber nur unter Windows. Jetzt gibt es halt noch Verlagsanstalten die in einigen Bereichen mit DOS arbeiten (ich weiß, man glaubt es kaum) und wo sich Windows mit dem Programm nicht verträgt - aber auf den Nadeldruck habe ich keine Lust mehr, daher habe ich mich für den Kyocera Drucker entschieden.
Der original Ausdruck landet vorne, das Duplikat hinten. Kyocera selbst hatte wohl schon Probleme einen Code unter DOS zu schreiben welches das Ansteuern hinten überhaupt zulässt - aber es hat funktioniert.
Im Verlag selbst löst man es in der Form nur einen Ausdruck zu tätigen und diesen durch den Digitalkopierer zu jagen der auf die Kopie das Wort "Kopie" einträgt - nur habe ich privat keinen Digitalkopierer und suche nach einer anderen Lösung.
Den Ausdruck selbst kann man auch nicht später mit Erkennungsmerkmalen versehen, wenn der Ausdruck gestartet wird hat man nachträglichen keinen Einfluß mehr darauf.
Aktuell überlege ich mir einen Locher zu kaufen und oben links ein Loch einzufügen, was auch nicht besonders auffällt - Korrekturlesen erfordert viel Zeit und geht oft spät in die Nacht, und da wäre eine rasche Orientierung sinnvoll.
Vielen Dank
JD
