Auch ein Thema, zu dem jeder beliebig viel Erfahrung beitragen kann... 
Aber erstmal das hier:
"HALLO SiemensmasterXXX, DU BIST EINE PAPPNASE!"
Schönen Gruss von der Community, die 2 Seiten vollgepostet hat (je nach Voreinstellung sogar mehr), um Dir bei Deinem 'Hilfe ich habe 10 linke Daumen-Problem' hilfreich in die Seite zu treten - oder sollte ich nach dem 17.1. irgendwas überlesen haben... :mad: 
Mann, tut das gut 
& now 4 sth. completely different
Erstmal der optimale Tipp:
Da immer das letzte Dübelloch Probleme bereitet, einfach mit dem letzten Loch anfangen :top:
Unter die Löcher in spe mit Tesa-Krepp Tütchen hängen, um das Bohrmehl aufzufangen (zB alte Briefumschläge, Brötchentüten, Selbstgefaltetes...)
Bohrloch aussaugen geht, ausblasen ist noch effektiver 
Ich habe dafür einen Knickhalm in der Werzeugkiste, mit dem ich das Loch erstmal ohne zu blasen freiräume.
Bei unbekanntem Untergrund bohre ich auch erstmal kleiner - bei Problemen wird das Loch 'von alleine' grösser :), ansonsten kann man immer nachbohren.
Entweder bei weicherem Untergrund mit dem 5er-Bohrer dezent erweitern oder s. o.
6er-Dübel in normal gebohrtes 5er-Loch hämmern: *KopfpatschSmilie*
Nur mit irgendwas gefühlvoll (<= Achtung Fremwort) reindrücken und dann den letzten Rest (!) vorsichtig reinhämmern (zB mit draufgesetzter Schraube) oder wenn das Rausziehen nicht mehr klappt, die überstehenden mm mit scharfem Messerchen (mal ne sinnvolle Anwendung für ein Tapeziermesser) abschnitzen.
Ich selbst schmeisse alle mitgelieferten Dübel immer weg und benutze nur fischer (meistens Standard), für spezielle Anwendungen auch tox.
Da die Last normalerweise hängt, setze ich die Dübel so ein, dass der Spalt waagerecht ist. Wer sich das optisch besser merken kann: -- und nicht |
Bei | besteht eventuell die Gefahr, dass sich die Schraube nach oben (das ist regelmässig da: î ) durchdrückt.
Bei erheblich zu grossem Bohrloch kann man auch 2 Dübel ineinander stecken, dafür eventuell extra noch grösser bohren - und unbedingt die Haltbarkeit testen.
Wobei IMHO die meisten Probleme durch die falsche Schraubengrösse entstehen.
Vorm Reinstecken des Dübels kann es auch hilfreich sein, mal zu testen, ob die Schraube eigentlich von der Länge her reinpasst...
Bei der Gelegenheit lässt sich auch Bohrmehl entfernen 
Noch ne OT-Story:
Ein Nachbar nervte damit, dass er allabendlich vor sich hinbohrte unter Produzierung fürchterlicher Quietschgeräusche (Altbau, Backsteinmauern).
Irgendwann wurde es mir zu bunt. Auf die Frage, was er denn da so treibe:
Löcher für seine (umfangreiche) Bierkrugsammlung bohren.
Womit er denn so bohre: Ja hiermit...
=> Ein (gerade noch als solcher identifizierbarer) Metallbohrer...
- Fast würde es sich schon lohnen, alle Tipps in einem Posting zusammenzupasten (zB durch den Threadersteller - wenn er denn nochmal auftaucht... :p )