Beiträge von Dauerposter
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Stichwort: Ungerechtfertigte Bereicherung und damit einhergehender Kondiktionsanspruch.
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Benachrichtigung? Der Sendungsstatus sollte sich auf "Die Sendung wurde am 29.08.2011 ausgeliefert" ändern. Dann sollte zudem der Auslieferungsbeleg ein paar Tage später online abrufbar sein (Ausgeliefert an x, Auslieferungsvermerk y, Empfangsbestätigung: z Sendungen erhalten).
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Sehr schön, auf die Post ist Verlass

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Zitat
Original geschrieben von Bigbamboo
Selbst Übergabeeinschreiben laden durchaus mal im Postfach.Quelle: Eigene Erfahrung.
Warst du der Empfänger oder woher weißt du das?
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Ich nehme an, das war ein Übergabeeinschreiben, und kein Einwurfeinschreiben?
Ich verstehe die Statusmeldung so, dass dem FA die Benachrichtigung über den ebaholbereiten Brief, nicht aber der Brief selbst in dessen PF eingelegt worden ist.
Damit ist noch KEIN Zugang erfolgt. Die Situation ist vergleichbar mit dem Einwurf eines Abholzettels in den Briefkasten bei Nichtantreffen des Einschreibenempfängers.
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Zitat
Original geschrieben von *Hirschi*
Welcher Sinn steckt überhaupt dahinter, eine Nachnahmesendung anzunehmen, die nicht erwartet wird? :eek:Eine schnelle Erreichbarkeit wiederherzustellen? Was meinst du, wie lange es bei der lieben Telekom dauern würde, die fehlerhafte Nachnahme zu reklamieren, auf die Wiedereinbuchung der rausgeschickten Karte und schließlich auf den erst dann möglichen Neuversand der - dann hoffentlich wie versprochen kostenlosen - Ersatzkarte zu warten?
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Zitat
Original geschrieben von namorico
Hast du dem Empfang der Werbung auch zugestimmt? Dafür bekommt man auch 3 Euro.Wo genau geht das im KC? Bei Einrichtung einer Emailadresse für "Werbung und Betreuung" sehe ich nichts von einem Bonus.
@TE: Lt. AGB wird bei einer Kündigung nur engeltlich vom Kunden aufgeladenes Guthaben ausbezahlt. In der Praxis wird Bonusguthaben in aller Regel mitausgezahlt (der MA hat wohl in seiner Maske sogar nur eine Option zum Anhaken - "Guthabenauszahlung veranlassen").
In einem Fall wurde Bonusguthaben sogar mitausgezahlt, nachdem sich TMD sich strikt weigerte, überhaupt das Restguthaben auszuzahlen und erst durch Anwaltsschreiben und Androhung gerichtlicher Schritte (jeweils gerichtet nur auf das entgeltlich aufgeladene Guthaben) einlenkte.
Versuch doch mal, einen kulanten Hotliner von einer Gutschrift über 20 Cent zu überzeugen, indem du ihm das ALternativprozeder schilderst (Aufladung 15€ - Auszahlung Restguthaben).