Beiträge von Dauerposter

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    Original geschrieben von Apfelbrei
    Du hast den Artikel nicht gelesen, oder?


    Natürlich, aus diesem geht aber nicht eindeutig hervor, ob ein Paket immer unter GPS-Genauigkeit trackbar ist. Am Anfang mag das so klingen, zum Schluss hin wird aber nur der Vergleich zu bisherigen Praxis gezogen (Sync erst, wenn Zusteller wieder im Lager um MDE zu verbinden).


    Wenn ein Paket zu jedem Zeitpunkt ab Ausrollung GPS-genau trackbar wäre, wäre das datenschutz- und arbeitsrechtlich äußerst bedenklich: Damit ist auch der Aufenthalt des Zustellers metergenau für jeden, der die Trackingnummer kennt und ohne, dass der Zusteller dies unterbinden kann/darf ("Pinkelpause") abrufbar.


    Ganz abgesehen von der technischen Realisierbarkeit: Für jeden Trackingrequest muss eine Mobilfunkverbindung zum MDE aufgebaut werden, und dies bei schätzungsweise 50-150 Sendungen pro MDE und jeweils zwei Trackinginteressenten (Versender/Empfänger). Man stelle sich einen nervösen Empfänger vor, der sein "Hermes-Tracking-Tab" auf auto-refresh alle 10 Sekunden stellt.

    Zitat

    Original geschrieben von ThirdEye
    Echtzeitverfolgung für Hermes-Pakete: http://www.spiegel.de/wirtscha…18,744724,00.html#ref=rss


    Obs was bringt?


    Das ist doch Unsinn: "Kunden des Paketzustellers Hermes können sich künftig minutenaktuell darüber informieren, wo sich ihre Sendung befindet.".


    Ein Echtzeit-Tracking ist das noch lange nicht, wenn dann nur in der Sekunde, in der der Paket gerade gescannt wird. Nach dem Einladen in der Früh bis zu Auslieferung weiß ich auch dann nicht, wo das Paket gerade ist.


    Wobei gerade diese Phase innovativ wäre, dann kan man in etwa abschätzen, wann der Zusteller kommt.


    Unterstützen die Geräte auch polnisch? Mein Hermes-Sklave kann außer "Hallo", "Paket" und "Tschüss" kein Deutsch :D

    Ich gebe zu: das ist Jammern auf höchstem Niveau :)


    PS: Ingolstadt hat wohl leider keinen Outdoor-VDSL Ausbau (sondern nur über die Hauptverteiler, von denen du anscheinend jeweils zu weit weg wohnst).


    Seit dem 1.2.2011 ist in einigen ASB RAM-DSL bei der Telekom buchbar. Also eine ratenadaptive Schaltung im Vergleich zu den bisher bei der Telekom ausschließlich geschalteten starren Bandbreiten. Von daher kann es gut sein, dass du DSL6000 RAM bekommst (Bandbreite dann zwischen 3.072kbit/s und 6.016kbit/s). Und bei der konservativen Schaltpolitik der Telekom hast du dann mit Sicherheit einen Sync in Richtung 6.000kbit/s.


    Schau mal in dein Kundencenter, auf Anschluss & Tarif, Tarif verlängern, dann im Reiter "DSL Geschwindigkeit".

    Zitat

    Original geschrieben von Chefkoch85
    Ich hätte meine Frage präsiser formulieren sollen.


    Sind die Rücklastschriftsgebühren dem Kunden aufzuerlegen, wenn er die Lastschrift zurückbuchen lässt, wenn er keine Rechnung erhalten hat?


    Schau in den zugrundeliegenden Vertrag, welche Regelungen diesbezüglich getroffen wurden (insb. zu Fälligkeit und Rechnungslegung).

    Klappt auch für Bestandskunden!


    Auch VDSL50-Bestandskunden können von der Cebit-Aktion profitieren und monatlich 5€ sparen. Ob die Aktion für Bestandskunden greift bzw. wenn, wie diese von der Aktion profitieren können war ja ungewiss.


    Bestand hier: Entertain Comfort (4) Universal mit VDSL50 seit dem 16.01.2011 (daher wäre es um so ärgerlicher gewesen, wenn ich nicht von dem Angebot hätt profitieren können).


    Am Samstag, 05.02. habe ich die 0800-3301000 angerufen, mein Anliegen geschildert (Downgrade auf VDSL25, anschließend wieder Upgrade auf VDSL50, um so von der Cebit-Aktion zu profitieren).


    Die Hotlinerin war etwas unsicher und wusste nicht, ob das so klappt bzw. ob sie das "darf". Also hat sie Rücksprache gehalten, was einige Minuten gedauert hat. Danach hatte sie mir bestätigt, dass ich so zu meinem "Ziel" komme.


    Sie hat dann das Downgrade gebucht (welches bereits am Montag, 07.02. aktiv wurde) und meinte, sie würde, sobald der Downgradeauftrag im System durch ist, automatisch wieder das Upgrade auf VDSL50 einpflegen. Ich müsse mich um nichts mehr kümmern und würde zwei Auftragsbestätigungen bekommen.


    Sie meinte, wahrscheinlich sei das Downgrade bereits Montagabend schon im System durch. Schließlich hat es aber doch bis Mittwoch gedauert. Am Dienstag kam die AB für VDSL25.


    Am Mittwoch rief mich die Dame von der 3301000 an, teilte mir mit, dass der Auftrag nun aus dem System sei und nun einer Beauftragung des VDSL50 Upgrades nichts mehr im Wege stehe. Sie fragte nochmal, ob das OK sei wenn sie das Upgrade jetzt buche, was ich natürlich bejaht habe. "Schalttermin" sei der 14.02.



    Heute kam die AB für VDSL50 zum 14.02., angegeben mit 10€ brutto Aufpreis monatlich zu Entertain Comfort (4), statt bisher eben 15€.


    Auch wenn 5€ monatlich nicht die Welt sind, ist es doch in gutes Gefühl, als Bestandskunde von derartigen Aktionen profitieren zu können. Dieses Mal war ich auch vom Service der T sehr erfreut, die Dame wusste zwar nicht von Anfang an Bescheid, hat sich aber sofort schlau gemacht, war sehr freundlich und hat sich sogar von sich aus nochmal gemeldet. Dass es dass bei der T noch gibt



    Jetzt bleibt nur noch die Hürde, dass VDSL50 auch auf der Rechnung mit 10€ Aufpreis auftaucht. Davon gehe ich wegen der AB aber aus, zumal sich die T an dem in der AB genannten Aufpreis festhalten lassen muss.


    Ich kann es als nur zur Nachahmung empfehlen! Bei Nutzern mit Call & Surf VDSL50 im Bestand sollte es parallel laufen.
    Bei Beauftragung über das Kundencenter sind die Vorlaufzeiten wohl länger als über die Hotline. Ich würde die Hotline auch solange anrufen, bis jemand dran ist, der Plan von diesem Vorgehen hat. Sonst geht es u.U. in die Hose.


    Wobei auch dann ein Restrisiko bleibt, nicht in üblichen Zeitrahmen oder u.U. gar kein VDSL50 mehr zu bekommen.


    - bei meinem Anschluss war eine ganze Zeit lang (nachdem ich schon VDSL25 hatte) kein VDSL mehr buchbar. Ich musste damals etwa 3 Monate auf VDSL50 warten.


    - die VDSL50 Upgradeaufträge nach meinem Empfinden ziemlich häufig "gegen die Wand fahren".


    - wenn ich mich Recht erinnere wurden (vor einiger Zeit) die Dämpfungsgrenze, bis zu der VDSL50 geschaltet wird, verschärft. So kann es sein, dass jemand mit VDSL50 im Bestand nach aktueller Lage gar kein VDSL50 mehr bekommt. Ob es bei VDSL auch einen Aufschlag wegen verletzter Trennungsbedingungen gibt, weiß ich nicht. Das könnten dann auch dazu führen, dass kein VDSL50 mehr gebucht werden kann.