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Original geschrieben von polli
nee, es läuft ungefähr so das du (im Rahmen des neuen Vertragsabschlusses) sagst:
Ich möchte ne Rufnummernportierung, setzt ich mal mit meinem abgebenden Anbieter in Verbindung.
Antwort des bisherigen Anbieters an den neuen:
a) ja, kein Problem, Nummer wird in 10 Tagen frei (also an dem Datum zu dem deine Kündigung greift
ich glaube du darfst bis zu 3 Monate vor Auslaufen des Vertrages und bis zu einem Monat danach eine Portierung anstoßen.
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So hatte ich mir das auch vorgestellt.
Beim jetzigen Vertrag habe ich eine Kündigungsfrist von 30 Tagen, also sollte das kein Problem darstellen.
Ich finde leider das Portierungsformular von 1&1 gerade nicht (wenn es überhaupt eines gibt, scheint ja über das Kundencenter nach Erhalt der SIM zu laufen).
Weiß jemand, ob ich bei 1&1 gleichzeitig die Kündigung des Altvertrags mit der Portierung beauftrage oder ob ich separat beim alten Anbieter kündigen sollte?
Ist bei 30 Tagen Kündigungsfrist ein wenig blöd, einen konkreten Portierungstermin anzugeben. Und bei o2 in letzter Zeit in Mode, keine bzw. nur stark verzögerte Kündigungsbestätigungen rauszuschicken (aus der dann ein konkreter Beendigungstermin hervorgeht).
Ich kann zwar von 1-2 Tagen Brieflaufzeit ausgehen und dann 30 Tage dranhängen, möchte aber so wenig wie möglich unerreichbar sein...
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Original geschrieben von polli
Vodafone unterstützt keine nachträgliche Portierung.
D.h. ich muss zuerst warten, bis der der Altvertrag (mit der zu portierenden Rufnummer) abgeschaltet ist und erst dann das Angebot von 1&1 bestellen?
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Eine nicht aktive Karte kann man durch Anrufen deren Rufnummer ganz schnell ausfindig machen.
Das dürfte auch wesentlich günstiger sein als die vorgenommene "Prüfung", sofern keine Flat zu D2 vorhanden ist.
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Original geschrieben von inuss
wielange dauert eine portierung generell
Wenn alles reibungslos klappt, kann auch eine Woche reichen. Manche Betreiber geben "idealerweise" 3-4 Wochen also Vorlaufzeit an.
Am eigentlichen Portierungstag kann die Nummer dann schon mal für 6-12 Stunden weg sein.
Vielleicht eine blöde Frage, aber ich habe bisher nur zu Providern portiert, die nachträglich Portierung erlauben (weiß nicht, ob 1&1 bzw. Vodafone das macht):
Kann ich das Angebot von 1&1 abschließen, und nach eine Zeitraum X (ca. 1 Monat = Kündigungsfrist) meine Rufnummern vom Anbieter Y reinportieren lassen? Portierung würde natürlich bei Vertragsschluss beantragt.
Weiß jemand, ob Rufumleitungen zu deutschen Standartnummern unter die Flat fallen?
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@Mods:
Wäre es nicht sinnvoll, den Thread mit dem alten o2on Thread zu verschmelzen?
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Original geschrieben von Handytim28
Wo hast du die 1GB bei 1&1 her? Auf deren Homepage steht:
Aufbau Datenverbindungen (Zugangseinstellung "mail.partner.de") in Abhängigkeit des verwendeten Endgeräts und der Netzabdeckung mit der schnellsten verfügbaren Verbindungstechnik GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA (bis zu 7.200 kBit/s.) möglich. Ab einem Datenvolumen von 250 MB im laufenden Abrechnungszyklus wird die zur Verfügung stehende Bandbreite auf maximal 64 KBit/s. gedrosselt.
Also 250MB sind dann wohl weniger als die 300MB im o2 on Business und mehr als die vermutlich 200MB im o2 on Privat.
Handytim28:
Stand so im entsprechenden Thread, laut Leistungsbeschreibung erfolgt die Drosslung in der Tat ab 250MB.
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Weiß jemand, ob das Postident über die Deutsche Post läuft? Dann müsste man doch bei Nichtzustellbarkeit das Paket auch mit Ausweis in der Filiale abholen können?
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Original geschrieben von Menschenfreund
o2 on Privatkunden: 50 €
- Alle Netze Flat
- Internet Pack M inkl.
- SMS extra
Laufzeit: 24 Monate
Schlechter Scherz.
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=451931
10,05€ mtl. weniger und besseres Netz. Ich weiß nicht, was beim neuen o2on die SMS kosten sollen, vermutlich 19 Cent. Bei 1&1 nur 9,9 Cent. Drosselung bei 1&1 erst ab 1GB (?), bei o2 schon bei 250MB.
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Original geschrieben von fbn1985
Wenn du dein Lebensunterhalt nicht damit verdienst, was denn dann? Spendest du das Geld???
Kümmere dich mal um deine Leseschwäche.
Oder bist du zu dumm, zwischen Prepaidguthaben und Geld zu differenzieren?
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Original geschrieben von qwqw
Ich bin eher für Einzellösungen wie fristgerechte Kündigungen als für Generalverdacht für alle Kunden.
Lieber easy money abschaffen als Verträge nicht mal einen Monat lang so einzuhalten wie vereinbart oder nach AGB Leistungen nachträglich rauszuargumentieren - nachdem man mit unbegrenzter Telefoniemöglichkeit wirbt, was offensichtlich an 5 Tagen in einem Jahr schon bei 7 Stunden ein Problem darstellt.
o2 wird wohl niemals gleich kündigen - dadurch verliert man ja einen Kunden.
Lieber zuerst einen solchen Wisch rausschicken, der den 08/15-Nutzer einschüchtern mag, so dass dieser sein Nutzungsverhalten an die Auffassung o2s von einem Flatratetarif anpassen kann.
Gerade beim o2o, der keine GG verursacht. Hauptsache der Kunde bleibt auf dem Papier, um die Spanier zu beruhigen, auch wenn er keinen Umsatz macht.
Aus dem selben Grund schafft o2 auch Easy Money nicht ab. Da würde eine hohe fünf-, wenn nicht sogar sechsstellige Zahl an "Kunden" wegbrechen (von denen womöglich noch viele ihr Guthaben ausgezahlt verlangen).